Campingpark Reinsfeld

Campingpark Reinsfeld
Ortsgemeinde Reinsfeld
Koordinaten: 49° 41′ N, 6° 52′ OKoordinaten: 49° 41′ 9″ N, 6° 52′ 2″ O
Höhe: ca. 510–520 m ü. NHN
Fläche: 19 ha
Postleitzahl: 54421
Vorwahl: 06503
Blick über den Weiher
Blick über den Weiher

Campingpark Reinsfeld ist ein Gemeindeteil der Ortsgemeinde Reinsfeld im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz. Er liegt nördlich der Gemeinde im Gebiet des Osburger Hochwaldes beim Übergang zur Keller Mulde. Das Gebiet gehört zum Naturpark Saar-Hunsrück.

Der Campingpark liegt auf etwa 510–520 m ü. NHN, hat eine Größe von etwa 19 Hektar und wird durchflossen vom Burmahbach und vom Osterbach/Wadrill, der dort zu einem kleinen See aufgestaut ist.

Der damalige Burmah-Campingpark wurde 1977 eröffnet. Spätere Bezeichnungen waren Azur-Campingpark ab 1998 und schließlich Campingpark Reinsfeld seit 2019.

Der Campingpark hat 864 Stellplätze und ist der größte Übernachtungsbetrieb in der Verbandsgemeinde Hermeskeil. Die ehemalige französische Handballspielerin Mégane Vallet lebt im Campingpark.

Commons: Campingplatz Reinsfeld – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. ↑ Kartendienst des Landschaftsinformationssystems der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz (LANIS-Karte) (Hinweise)
  2. ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: 1. Januar 2025[Version 2026 liegt vor.]. S. 119 (PDF; 2,5 MB).
  3. ↑ Hochwaldort mit bewegter Historie. In: Trierischer Volksfreund. 20. Juni 2006, abgerufen am 20. Dezember 2025.
  4. ↑ Campingpark Reinsfeld. In: Landschaft im Wandel. Abgerufen am 21. Dezember 2025 (Schieberegler benutzen zur Darstellung einer anderen Zeit).
  5. ↑ eurocampings.de – ACSI Publishing BV
  6. ↑ Herbert Thormeyer und Axel Munsteiner: Keine gute Saison für Urlaub im Freien. In: Trierischer Volksfreund. 17. August 2011, abgerufen am 1. Januar 2026.
  7. ↑ Andreas Arens: Campingpark statt Sporthalle: Wie Handball-Ass Mégane Vallet ihr neues Glück gefunden hat. In: Trierischer Volksfreund. 11. Juli 2023, abgerufen am 1. Januar 2026 (Nur Artikelanfang frei).