| Film | |
| Titel | Chico |
|---|---|
| Produktionsland | Ungarn, Kroatien, Chile, Deutschland |
| Originalsprache | Kroatisch, Spanisch, Ungarisch, Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2001 |
| Länge | 107 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Ibolya Fekete |
| Drehbuch | Ibolya Fekete |
| Produktion | Gábor Dettre |
| Kamera | Nyika Jancsó, Mátyás Erdély, Antonío Farias |
| Schnitt | Anna Kornis |
| Besetzung | |
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Chico ist eine internationale Koproduktion aus dem Jahre 2001. Regie führte Ibolya Fekete.
Der Film beschreibt das Leben von Eduardo Rózsa Flores (1960 – 2009), einem bolivianisch-ungarischen Revolutionär.
Eduardo wird zunächst zu einem Agenten und Kämpfer linker Bewegungen in Lateinamerika, lebt daraufhin im sozialistischen Ungarn und ändert im Kroatienkrieg, an dem er teilnimmt, seine politische Einstellung.
Produzenten des Films sind Arte, das ungarische Hunnia Filmstúdió, die chilenische Maxima Film Compagnia Cinematografica, Ross Film und das ZDF.
Der Filmdienst beschreibt den Film als „Satire, die mit fiktionalen und dokumentarischen Mitteln die Geschichte einer Geisterfahrt durch die Schlachtfelder des Zeitgeists der letzten 30 Jahre“ erzähle.