Kräuter Kühne

Kräuter Kühne
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Rechtsform GmbH
Gründung 1949
Auflösung 2019
Auflösungsgrund mangelnde Rentabilität
Sitz Berlin
Leitung Hans-Joachim Kühne
Mitarbeiterzahl 50–100
Branche Drogerie, Pharmahersteller
Stand: 2009

Kräuter Kühne war eine Kette von Kräuterläden in Deutschland. Die vorrangig Berliner Filialen gehörten zu der Arzneimittelfabrik Bio-Diät-Berlin, die auch für die Markteinführung verschiedener natürlicher Heilmittel bekannt ist.

Geschichte

Gründung

Hans-Joachim Kühne (1918–2009)
Familiengrab Kühne auf dem Friedhof Heerstraße in Berlin-Westend (Grablage: II-W-13-7/8//9)

Am 31. Januar 1949 gründeten Hedwig Kühne und ihr Sohn Hans-Joachim Kühne die Chemische Fabrik Kühne GmbH in Stuttgart. Aufgrund der schweren Nachkriegsjahre wurden anfangs dringend benötigte Bedarfsartikel wie Backpulver, Seifen und Rasierschaum produziert. Jedoch enthielt die Herstellung auch schon die Eka Einmache-Tropfen, ein Präparat zum Einkochen von Obst, sowie verschiedene Sorten Kräuter-Bonbons, die Teil des späteren Sortiments der Kräuterläden waren.

Berliner Arzneimittelfabrik

Nach dem Tod der Mutter zog Hans-Joachim Kühne 1951–1952 mit dem Unternehmen nach Berlin um. Später wurde hier die Fabrik in Bio-Diät-Berlin umbenannt. Am 12. Oktober 1965 erfolgte die erste Registrierung eines Arzneimittels beim Bundesgesundheitsamt und 1967 erhielt das Unternehmen die erste offizielle Herstellungsgenehmigung als pharmazeutischer Betrieb. 1982 erfolgte ein erneuter Umzug der Arzneimittelfabrik, diesmal nur innerhalb von Berlin in das firmeneigene Gebäude im Selerweg 43/45 in Berlin-Steglitz.

Ausrichtung auf Naturheilmittel

Historische Produkte

In den 1950er Jahren widmete sich der Firmengründer der Neuausrichtung des Produktsortiments hin zu Heilkräutern und pflanzlichen Arzneimitteln. Das Ziel war, ein Vollsortiment aus freiverkäuflichen Arznei- und Gesundheitsmitteln zur Selbstmedikation und Gesundheitsvorsorge auf natürlicher Basis zu schaffen. Damit war Kühne einer der ersten Unternehmer der Nachkriegszeit, der sich auf dieses Segment spezialisierte. Dies sollte jedoch kein Ersatz für die Schulmedizin sein, sondern eine ergänzende Maßnahme für das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen.

So begann die Herstellung von Weizenkeimöl-Produkten, Tonika, medizinischen Weinen wie Pepsinwein und Franzbranntweinen, sowie Tinkturen, die Kräuter-Tropfen genannt wurden.

1955 erfolgte die Markteinführung von China-Oel, einem Arzneimittel aus Pfefferminzöl zum Einnehmen, Inhalieren und Einreiben; dieses wurde am 13. Juli 1967 als Arzneimittel zugelassen. Das Präparat wurde für den Einsatz gegen Erkältungen, Verdauungsstörungen und Kopfschmerzen zu einem der meistverkauften Hausmittel in Deutschland und trug maßgeblich zur Bekanntheit des Unternehmens bei. 1983 wurde für das China-Oel ein Tascheninhalator patentiert. Für die Herstellung der jährlich mehr als einer Million Flaschen China-Oel kaufte Kühne bis zu zehn Prozent der chinesischen Pfefferminz-Jahresernte auf. Dadurch erhielt der Firmeninhaber im Jahr 1972 eine persönliche Einladung des chinesischen Botschafters. Obwohl in China während des Kalten Krieges Besucher aus dem verfeindeten Westen nur ungern gesehen waren, konnten Kühne und seine Frau 1973 China bereisen. Von dort brachte er die Idee für den China-Balsam, einen Schmerz- und Erkältungsbalsam mit, der 1974 auf den Markt gebracht wurde.

Von 1988 bis 2008 wurde das Unternehmen mit China-Oel und China-Balsam offizieller Ausrüster und Sponsor der deutschen Olympiamannschaften. Für die Olympischen Spiele 1988 in Seoul und Calgary 1988 empfahl Joseph Keul, Sportmediziner und Teamarzt der bundesdeutschen Olympioniken, China-Oel bei extremer Belastung der Atemwege, insbesondere für intensiv trainierende Athleten beim Rudern, Laufen oder Radfahren. Ebenfalls habe es sich zum Einreiben bei Muskelkrämpfen großer Beliebtheit erfreut. Der Bundesverband Deutscher Apotheker (BVDA) wählte China-Oel zum Medikament des Jahres in der Produktgruppe Hausmittel für die Jahre 2002 bis 2006 und 2008 bis 2015.

Kräuter-Kühne-Filialen

Altes Bild einer Kräuter Kühne Filiale

Am 2. Oktober 1957 eröffnete Kühne in der Berliner Rheinstraße das erste eigene Kräuterhaus im Stil eines Krämerladens mit fachkundiger Beratung. Die Filialen mit dem Namen Kräuter Kühne wurden fester Bestandteil des Stadtbildes der Berliner Kieze. Auch bundesweit wurden Kräuter-Kühne-Läden errichtet, sodass in den frühen 2000er-Jahren das Unternehmen 18 Kräutergeschäfte in Berlin, zwei in München, sowie jeweils eines in Hannover, Hamburg, Dortmund, Wuppertal und Osnabrück unterhielt. Auch in Bielefeld gab es in den 1990ern zwischenzeitlich ein Geschäft. Diese Filialen dienten zum besseren Vertrieb der eigenen Produkte und insbesondere zum Verkauf von Heilkräutern.

Hans-Joachim Kühne schrieb auch ein Kräuterbuch mit dem Titel Kühnes Kräuter ABC – Eine Auswahl der bewährtesten und wirkungsvollsten Heilkräuter, Gewürze und Kräuterpräparate und ihre Anwendung.

Niedergang

Am 18. Mai 2009 starb Hans-Joachim Kühne; seine Frau Jeanette Kühne und sein Sohn Hubertus Kühne übernahmen die Geschäftsführung. Aus familiären Gründen entschied sich die Familie Kühne zum 1. Oktober 2017, die Bio-Diät-Berlin und die Kräuter-Kühne-Filialen für 15,3 Mio. € an das bayerische Pharmaunternehmen Dermapharm zu verkaufen. Trotz steigender Umsatzzahlen gab Dermapharm im Juli 2019 bekannt, die Produktion am Standort Berlin nicht weiterzuführen und bundesweit alle verbliebenen Kräuter-Kühne-Geschäfte zum 30. September zu schließen. Den rund 50 Mitarbeitern wurde gekündigt. Auch die Bemühungen des Einkaufszentrumsinhabers Harald Huth, dem Konzern entgegenzukommen, um die beliebten Läden vor Ort zu halten, blieben erfolglos. Dermapharm begründete diesen Schritt damit, dass sich das Kräuter-Kühne-Sortiment nicht langfristig profitabel fortführen ließe.

Nachklang

Die ehemalige Filiale in Berlin-Pankow wurde kurzzeitig noch einmal als Kräutergeschäft unter anderem Namen von einer Privatperson geführt, musste dann aber auch schließen.

Nach dem Tod von Jeanette Kühne im Jahr 2022 entschied sich Hubertus Kühne im Jahr 2024, eine gemeinnützige Familienstiftung zu gründen. Die Familie Kühne Stiftung fördert Assistenz- und Blindenführhunde für sehbehinderte Menschen.

Sortiment

Kräuter-Tropfen

Wesentlicher Bestandteil des Kräuter-Kühne-Sortiments waren über 150 einzelne Heilkräuter in geprüfter Arzneibuchqualität, dazu mehr als 80 Gewürze, Kräuter-Bonbons und Arzneitee-Mischungen wie Beruhigungstee, Erkältungstee, Husten- und Bronchialtee, Magen- und Darmtee, Gallentee, sowie Blasen- und Nierentee. Das Heilkräuterlager des Unternehmens hatte regelmäßig über 100.000 kg Ware vorrätig und exportierte in fünf Kontinente, unter anderem in die USA, Taiwan, Australien, Niederlande, Spanien, Ungarn, Nigeria und Honduras.

Auch die rund 40 Arzneimittel, die in der Bio-Diät-Berlin hergestellt wurden, waren Teil des Angebotes in den Kräuter-Kühne-Läden. Dies umfasste die sogenannten Kräuter-Tropfen, alkoholische Extrakte aus Heilpflanzen wie Arnika, Baldrian, Mistel, Salbei, Weißdorn oder Zinnkraut sowie Flohsamen, Spitzwegerich-Sirup, sowie Pulver, Kapseln und Tonikum aus Ginseng, Eleutherococcus und Teufelskralle. Zu der Serie des China-Oels und China-Balsams gehörten noch Chiana-Kapseln, magensaftresistente Kapseln gegen Reizdarm, und China-Oel-Hals- und Rachen-Bonbons.

Kosmetik, Nahrungsergänzungsmittel und Lebensmittel kamen ebenfalls aus eigener Herstellung. Das Sortiment der Naturkosmetik reichte von einer Pflegeserie aus Teebaumöl für problematische Haut, Massageöle und Franzbranntwein-Massage-Gele aus Rosskastanie, Weinlaub und Beinwell, Kräuter-Badezusätze und Kräutershampoos, Spezialpflege für Neurodermitis und Psoriasis aus Johanniskraut bis hin zu Dusch- und Schaumbädern sowie Pflegeprodukten für verschiedene Hauttypen.

Das Angebot der Nahrungsergänzungsmittel beinhaltete Kapseln mit Apfelessig, Artischocken, Nachtkerzenöl, Schwarzkümmelöl und Weizenkeimöl sowie Arganöl, Lutschtabletten mit Vitamin C und Zink, Pulver aus Hagebutten, Weizen- und Gerstengras sowie Blütenpollen. Dazu kamen die Eka Einmachtropfen und Kräuterbitter.

Ehemaliges Filialnetz

Erste Filiale
Ladeneinrichtung
Filiale Tempelhof

Zeitweise unterhielt Kräuter Kühne bundesweit über 27 Filialen. Zum Zeitpunkt der Schließung verblieben noch 15 Fachgeschäfte: 13 in Berlin und jeweils eines in München und Hannover.

Kräuter Kühne (Deutschland)
Kräuter Kühne (Deutschland)
Berlin
Große Karte: Deutschland, Kleine Karte: Berlin

Kräuter Kühne Filiale

Bio-Diät-Berlin Arzneimittelfabrik & Lager
Ehemalige Standorte
Stadt Bezirk Straße Bestand
Berlin Charlottenburg Joachim-Friedrich-Str. 31 bis 2015
Reichsstr. 1 bis 2015
Willmersdorfer Straße 21 bis 2019
Friedenau Rheinstraße 27 1957 bis 2019
Friedrichshain Frankfurter Allee 43 bis 2019
Kreuzberg Kottbusser Damm 33 bis 2019
Marheineke-Halle, Stand 194–197 bis 2005
Lichterfelde Kranoldplatz 4 bis 2019
Mariendorf Mariendorfer Damm 74 bis 2016
Moabit Turmstraße 36 1974 bis 2011
Neukölln Karl-Marx-Straße 160 bis 2019
Pankow Breite Straße 13B bis 2019
Prenzlauer Berg Prenzlauer Allee 176 bis 2009
Schöneberg Hauptstraße 20 bis 2006
Spandau Pichelsdorfer Straße 104 bis 2019
Steglitz Albrechtstraße 123 bis 2019
Tegel Grußdorfstraße 15 bis 2019
Tempelhof Tempelhofer Damm 177 bis 2019
Wedding Müllerstraße 138A bis 2019
München Altstadt-Lehel Petersplatz 8 bis 2019
Au-Haidhausen Weißenburger Straße 23 bis 2016
Hannover Vahrenwald-List Lister Meile 64 (ab 2009,

davor: Lister Meile 80)

1970er bis 2019
Hamburg Altona Große Bergstr. 213–217 bis 2009
Dortmund Innenstadt-Ost Saarlandstraße 60 bis 2009
Wuppertal Elberfeld-Mitte Morianstraße 16 bis 2005
Osnabrück Innenstadt Johannisstraße 45 bis 2006
Commons: Kräuter Kühne – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. ↑ Bio-Diät-Berlin (Hrsg.): Produktinformation Eka Einmachetropfen. 10. November 2014 (medikamente-per-klick.de [PDF; abgerufen am 27. Oktober 2026]).
  2. 1 2 Lutz Röhrig: Kräuter-Kühne. In: Zeit für Berlin. Abgerufen am 20. Juli 2024.
  3. ↑ Historie -. In: BIO-DIÄT BERLIN - Pharmazeutische Fabrik. 15. Oktober 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 20. Juli 2024.
  4. 1 2 Anke Sademann: Vom Verschwinden der Kräuter – Eine Hommage an Kräuter Kühne – BerlinFaces. In: BerlinFaces. 30. Juli 2019, abgerufen am 20. Juli 2024.
  5. 1 2 3 Tilman Müller: Der Bio-Veteran. In: Stern. Berliner Auflage. Nr. 11/1989. Gruner + Jahr, 9. März 1989, S. 6BE.
  6. ↑ Kräuter-Kühne brachte China-Öl nach Berlin -. In: B.Z. – Die Stimme Berlins. 2. Juni 2009, abgerufen am 20. Juli 2024.
  7. 1 2 3 Tatjana Wulfert: Berlin: Hans-Joachim Kühne (Geb. 1918): Gegen Kopfschmerzen hilft auch Pfefferminzöl. In: Der Tagesspiegel Online. 9. Juli 2009, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 20. Juli 2024]).
  8. ↑ Bio-Diät-Berlin GmbH als Olympia Co Partner. In: Deutsche Sport-Marketing. 18. Juli 2004, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 25. Juli 2024.
  9. ↑ Export. In: BIO-DIÄT BERLIN - Pharmazeutische Fabrik. 1. Oktober 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 20. Juli 2024.
  10. ↑ MEDIKAMENTE DES JAHRES: Die letzten ersten Plätze. In: Apotheke Adhoc. 3. Mai 2016, S. 28 im Slider, abgerufen am 25. Juli 2024 (deutsch).
  11. ↑ Patrick Hollstein: 93 erste Plätze. In: Apotheke Adhoc. 4. Februar 2015, abgerufen am 26. Juli 2024.
  12. 1 2 Firmenprofil. In: Kräuter Kühne. 20. April 2005, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 20. Juli 2024.
  13. ↑ Dermapharm Holding SE (Hrsg.): GESCHÄFTSBERICHT 2017. April 2018, S. 36 (dermapharm.de [PDF]).
  14. 1 2 Susanna Bauch: Oststadt: Kräuter Kühne schließt nach 50 Jahren auf der Lister Meile. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 30. Juni 2019, abgerufen am 20. Juli 2024.
  15. ↑ Britta Lüers: Hannover: Kräuter Kühne schließt in der List. In: Neue Presse. 17. Juni 2019, abgerufen am 20. Juli 2024.
  16. ↑ S. Adamson, Daniel von Loeper: München: Kräuter Kühne am Alten Peter schließt. In: Abendzeitung München. 24. September 2019, abgerufen am 20. Juli 2024.
  17. ↑ Christoph Stollowsky: Furcht vor Verdrängung in Lichterfelde-Ost: Bewohner befürchten Ausverkauf des Kranoldplatzes. In: Der Tagesspiegel Online. 18. September 2019, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 18. August 2024]).
  18. ↑ „Kräuter Kühne“ in Berlin schließt Filialen - 50 Kündigungen. In: Berliner Morgenpost. Funke Mediengruppe, 10. Juli 2019, abgerufen am 20. Juli 2024.
  19. ↑ Kräuter Kühne stellt Betrieb in Berlin ein - 50 Mitarbeiter müssen gehen. In: rbb24. 25. Juli 2019, archiviert vom Original; abgerufen am 20. Juli 2024.
  20. ↑ „Kräuter-Kühne“ schließt zehn Berliner Läden - 50 Mitarbeiter verlieren Job. In: Berliner Zeitung. 9. Juli 2019, abgerufen am 18. August 2024.
  21. ↑ Bernd Wähner: Zuspruch der Kundschaft motiviert: Wenn Tee die Antwort ist. In: Berliner Woche. 15. März 2023, archiviert vom Original; abgerufen am 21. Juli 2024.
  22. ↑ Inspiration von Kräuter Kühne. In: reemedee. Abgerufen am 19. Juli 2024.
  23. ↑ Unternehmensgeschichte. In: Familie Kühne Stiftung. Abgerufen am 26. August 2026.
  24. ↑ KRÄUTER KÜHNE | Lister Meile. Archiviert vom Original am 21. Oktober 2017; abgerufen am 2. August 2026.
  25. ↑ Arzneimittel. Produkte. In: BIO-DIÄT BERLIN. Pharmazeutische Fabrik. 12. April 2010, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 12. April 2010; abgerufen am 20. Juli 2024.
  26. ↑ Kosmetika. Produkte. In: BIO-DIÄT BERLIN. Pharmazeutische Fabrik. 1. Januar 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 21. Juli 2024.
  27. ↑ Nahrungsergänzungsmittel & Lebensmittel. In: Produkte. BIO-DIÄT BERLIN. Pharmazeutische Fabrik. 15. Oktober 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 21. Juli 2024.
  28. ↑ Filialen. In: Kräuter Kühne. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. November 2005; abgerufen am 18. Juli 2024.
  29. ↑ Susanne Torka: Kräuter Kühne schließt Filiale in der Turmstraße. In: MoabitOnline. 15. Dezember 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 26. Oktober 2026.
  30. ↑ Kräuter Kühne. In: Vilmoskörtes Blog. 3. Dezember 2006, abgerufen am 18. August 2024 (Kopie der Seite).