| Strukturformel | |||||||||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||||||||
| Name | Chlorfluazuron | ||||||||||||||||||
| Andere Namen |
N-[(3,5-Dichlor-4-{[3-chlor-5-(trifluormethyl)-2-pyridinyl]oxy}phenyl)carbamoyl]-2,6-difluorbenzamid | ||||||||||||||||||
| Summenformel | C20H9Cl3F5N3O3 | ||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| Molare Masse | 540,66 g·mol−1 | ||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
226,5 °C (Zersetzung) | ||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
gering löslich in Wasser | ||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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| Toxikologische Daten | |||||||||||||||||||
| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||||||||
Chlorfluazuron ist ein Insektizid aus der Gruppe der Benzoylharnstoffe, das vor allem zur Bekämpfung von beißenden Schadinsekten, insbesondere Lepidopteren (Schmetterlingslarven), eingesetzt wird.
Aufgrund einiger Resistenzentwicklungen, wurde in einer Studie die Wirkung von Chlorfluazuron und Flufenoxuron auf einige Entwicklungs- und Fortpflanzungsparameter der Ypsiloneule untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass Chlorfluazuron und Flufenoxuron die Vitellogenese (Dotterbildung während der Eizellenentwicklung) der Ypsiloneule beeinträchtigen können.
In der EU und in der Schweiz sind keine Pflanzenschutzmittel mit Chlorfluazuron als Wirkstoff zugelassen.