
Cho Su-hwang (koreanisch 조수황; * 19. September 1996 in Seoul) ist ein traditioneller südkoreanischer Volkssänger mit Spezialisierung auf Gugak und Pansori.
Cho Su-hwang wurde 1996 in Seoul, Südkorea, geboren. Er hörte und lernte Namdo-Lieder wie Yukjabaegi und Heungtaryeong seit der Kindheit durch den Einfluss seiner mütterlichen Familie, die dafür bekannt ist, repräsentative Künstler aus Jindo in Jeollanam-do wie Kang Sook-ja, Kang Hansu, Kang Song-dae und No Bu-Hee hervorgebracht zu haben.
Im Alter von 11 Jahren trat er in die Schule von Shin Younghee ein und lernte die Grundlagen von Chunhyangga, Heungboga und Simcheongga. Er lernte Sugunga von Ahn Sook-sun, Simcheonga von Lee Nan-cho und Jeokbyeokga von Jeong Hoe-seok und wurde 2016 als Absolvent des Nationalen immateriellen Kulturerbes „Chunhyangga“ nominiert.
Er ist der erste koreanische traditionelle Musiker, der den „Junger Künstler Award“ (früher bekannt als „Neuer Künstler Award“) erhielt, welches bereits an führende westlich-klassische Musiker in Korea wie Pianisten Son Yeol-eum und Cho Sung-jin und Geiger Kim Bomsori nominiert wurde. Er war auch der erste männliche Sänger, der eine zweistündige Sammlung von südlichen Volksliedern aus Korea unter der Stiftung von Gugak Broadcasting veröffentlichte.
Im Jahr 2022 wurde er der jüngste Präsidentenpreisträger für den besten Sänger bei dem 24. koreanischen südlichen Volkslied-Wettbewerb und wurde 2023 in das Nationale Gesangstheater aufgenommen.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Cho, Su-hwang |
| KURZBESCHREIBUNG | südkoreanischer Volkssänger |
| GEBURTSDATUM | 19. September 1996 |
| GEBURTSORT | Seoul |