Choreography of Fractures

Choreography of Fractures
Studioalbum von John Edwards / Luís Vicente / Vasco Trilla

Veröffent-
lichung

1. Oktober 2025

Aufnahme

Februar 2024

Label(s)

Fundacja Słuchaj

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Jazz, Neue Improvisationsmusik

Titel (Anzahl)

4

Länge

47:20

Besetzung

Produktion

Maciej Karłowski

Studio(s)

Sound Innovation Studios, Póvoa de Além, Portugal

Chronologie
ohn Butcher / John Edwards: This Is Not Speculation
(2025)
Choreography of Fractures Last Dream of the Morning, John Butcher / John Edwards / Mark Sanders: Sharp
(2025)

Choreography of Fractures ist ein Musikalbum von John Edwards, Luís Vicente und Vasco Trilla. Die im Februar 2024 im Sound Innovation Studios in Póvoa de Além, Portugal, entstandenen Aufnahmen erschienen am 1. Oktober 2025 auf Fundacja Słuchaj.

Hintergrund

Der Bassist John Edwards stammt aus Großbritannien und hat bereits mit Größen wie Evan Parker und Joe McPhee zusammengearbeitet. Der portugiesische Trompeter Luís Vicente hat unter anderem mit William Parker und Alexander Hawkins gespielt, während der katalanische Perkussionist Vasco Trilla mit so unterschiedlichen Stilisten wie Mars Williams und Szilárd Mezei aufgetreten ist. Vicente und Trilla haben zuvor in mehreren Konstellationen zusammengearbeitet, u. a. bei Gravelshard (2024).

Titelliste

  1. Choreography of Fractures 13:40
  2. An Aeolian Sense 8:11
  3. Frozen Flow 16:39
  4. Onset of Turbulence 8:49

Die Kompositionen stammen von John Edwards, Luís Vicente und Vasco Trilla.

Rezeption

Die vier spontanen Kompositionen dreier versierter Improvisatoren, die sich durch konzentrierte instrumentale Essenz auszeichneten, würden das Versprechen des CD-Titels bestätigen, meint Ken Waxman (Squid’s Ear). Mit der Hingabe und dem Einfallsreichtum von Tanzmeistern dargeboten verschmölzen fragmentierte Motive zu einem unverwechselbaren Ganzen, ohne dabei die individuellen Merkmale zu verlieren. Die Musiker selbst, die die Internationalität kreativer Musik unterstreichen, repräsentierten unterschiedliche Länder und brächten vielfältige Erfahrungen mit. Indem sie mit Ventilen, Schläuchen, Saiten, Holz- und Metallresonanzen alles ausdrückten, was ihnen einfalle, würden die drei Musiker genügend Variationen und Überraschungen schaffen, um die Beständigkeit und Lebendigkeit der spontanen Improvisationen zu bestätigen.

Einzelnachweise

  1. 1 2 Ken Waxman: John Edwards / Luis Vicente / Vasco Trilla: Choreography of Fractures. In: Squid’s Ear. 1. April 2026, abgerufen am 21. April 2026 (englisch).
  2. ↑ John Edwards / Luis Vicente / Vasco Trilla – Choreography Of Fracture. In: Discogs. Abgerufen am 21. April 2026 (englisch).