| Choreography of Fractures | ||||
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| Studioalbum von John Edwards / Luís Vicente / Vasco Trilla | ||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
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Format(e) |
CD, Download | |||
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Titel (Anzahl) |
4 | |||
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47:20 | ||||
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Besetzung |
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Maciej Karłowski | ||||
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Studio(s) |
Sound Innovation Studios, Póvoa de Além, Portugal | |||
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Choreography of Fractures ist ein Musikalbum von John Edwards, Luís Vicente und Vasco Trilla. Die im Februar 2024 im Sound Innovation Studios in Póvoa de Além, Portugal, entstandenen Aufnahmen erschienen am 1. Oktober 2025 auf Fundacja Słuchaj.
Der Bassist John Edwards stammt aus Großbritannien und hat bereits mit Größen wie Evan Parker und Joe McPhee zusammengearbeitet. Der portugiesische Trompeter Luís Vicente hat unter anderem mit William Parker und Alexander Hawkins gespielt, während der katalanische Perkussionist Vasco Trilla mit so unterschiedlichen Stilisten wie Mars Williams und Szilárd Mezei aufgetreten ist. Vicente und Trilla haben zuvor in mehreren Konstellationen zusammengearbeitet, u. a. bei Gravelshard (2024).
Die Kompositionen stammen von John Edwards, Luís Vicente und Vasco Trilla.
Die vier spontanen Kompositionen dreier versierter Improvisatoren, die sich durch konzentrierte instrumentale Essenz auszeichneten, würden das Versprechen des CD-Titels bestätigen, meint Ken Waxman (Squid’s Ear). Mit der Hingabe und dem Einfallsreichtum von Tanzmeistern dargeboten verschmölzen fragmentierte Motive zu einem unverwechselbaren Ganzen, ohne dabei die individuellen Merkmale zu verlieren. Die Musiker selbst, die die Internationalität kreativer Musik unterstreichen, repräsentierten unterschiedliche Länder und brächten vielfältige Erfahrungen mit. Indem sie mit Ventilen, Schläuchen, Saiten, Holz- und Metallresonanzen alles ausdrückten, was ihnen einfalle, würden die drei Musiker genügend Variationen und Überraschungen schaffen, um die Beständigkeit und Lebendigkeit der spontanen Improvisationen zu bestätigen.