Christine Roux

Marie-Christine Roux (links) und ihre Schwester Antoinette auf einer Daguerreotypie von Nadar etwa aus dem Jahr 1845. Eines der wenigen einigermaßen gesicherten Bildnisse.

(Marie-)Christine Roux (auch Marie-Christine Leroux, assoziiert mit den Künstlernamen Musette beziehungsweise Musetta sowie Mariette; * wohl um 1820 in Lyon; † 3. Dezember 1863 auf dem Mittelmeer zwischen Marseille und Algier) war eine französische Schauspielerin und ein Kunstmodell, die im Paris des 19. Jahrhunderts Bekanntheit erlangte. Sie bewegte sich in den Kreisen der Künstler, Schriftsteller und Bohème und wurde insbesondere durch ihre Zusammenarbeit mit dem Fotografen Nadar sowie durch ihre mögliche Rolle als Vorbild literarischer Figuren bekannt.

Herkunft und frühes Leben

Christine Roux wurde vermutlich um 1820 geboren, das genaue Datum, auch nur das Geburtsjahr, sind anders als der Geburtsort Lyon nicht gesichert. Über ihre Kindheit, ihre familiären Verhältnisse sowie ihre Ausbildung sind nur wenige verlässliche Informationen bekannt. Sie hatte eine Schwester Antoinette. Zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt zog sie gemeinsam mit ihrer Mutter und wohl auch ihrer Schwester nach Paris. Dort traf sie auf eine lebendige Kunst- und Literaturszene. Etwa um 1845 fertigte Nadar eine Daguerreotypie der beiden Schwestern an.

Im Paris der 1840er- und 1850er-Jahre entwickelte sie sich zu einer bekannten Persönlichkeit des Bohème-Milieus. Sie arbeitete als Modell und Schauspielerin und war zugleich als hochklassige Prostituierte tätig, ein Umstand, der seitdem häufig mit Begriffen wie „Kurtisane“ in der Literatur umschrieben wird. Als solche und als Teil des Milieus der Bohèmiens – beide Bereiche überschnitten sich mitunter – dürfte sie häufiger in Kontakt mit wohlhabenden Mäzenen, mit Künstlern und Schriftstellern gekommen sein. Über diesen Aspekt ihres Lebens weiß man noch weniger, einzig einige ihrer Liebschaften sind bekannt. Somit hat sie wohl jeweils für längere Zeit einen Gönner gehabt, was ihr Sicherheit gegeben haben dürfte und sie über das gesellschaftliche Niveau einer einfachen Prostituierten hob. Zeitgenössische Berichte beschrieben ihr Aussehen als außergewöhnlich schön und ausdrucksstark, zudem wird anhand von Analogien mit den von ihr beeinflussten literarischen Figuren angenommen, dass ihre Gesangsstimme besonders schön gewesen war. Der zeitgenössische Autor Alexandre Schanne beschrieb Roux mit den Worten: „Belle, positivement belle“ („Schön, ausgesprochen schön“). Schanne war Roux zwar offenbar begegnet, kannte sie aber nicht genauer persönlich. Seine Aufzeichnungen hatte er erst Jahrzehnte nach ihrem Tod zu Papier gebracht und 1886 in seinen Lebenserinnerungen Souvenirs de Schaunard veröffentlicht.

Muse und Modell für Künstler verschiedener Genres

Der chronologisch früheste Zeitpunkt, an dem Roux möglicherweise fassbar wird, ist das Gemälde Combat de coqs (Der Hahnenkampf) von Jean-Léon Gérôme aus dem Jahr 1846. Roux wird als Modell für die weibliche Figur ins Spiel gebracht, weder lässt sich das beweisen, noch hat diese Theorie viele Anhänger unter den Kunsthistorikern.

Die Schauspielerin Adèle Page, die die Rolle der Musetta bei der Uraufführung übernommen hatte. Foto von Pierre Petit, wohl um 1860.

Ein erster einigermaßen gesicherter Moment in der Biografie ist der 9. November 1849. Roux soll mit einem Liebhaber bei der Premiere von Henri Murgers Scènes de la vie de bohème im Théâtre des Variétés gewesen sein. Sie soll bei diesem Stück die Figur der unkonventionellen Musetta inspiriert haben, die von der Schauspielerin Adèle Page verkörpert wurde. Von dieser Verbindung stammt auch die Annahme der schönen Gesangsstimme. Als Théodore de Banville 1878 eine Kritik nach der Wiederaufführung des Stückes kritisch besprach, erwähnte er Roux nicht. Schanne wunderte sich darüber und schrieb ihm einen Brief, wo er fragte, ob Banville nichts vom schrecklichen Ende Roux’ wüsste. Banville antwortete seinerseits erstaunt, wie er das Modell für Musette habe vergessen können. Weiters führte er in seinen Memoiren aus: „une Mariette [= Roux, Anmerkung des Autors] bien réelle, que j’ai vue et connue, et dont Murger s’est évidemment servi comme du prototype de Musette“ („eine ganz reale Mariette, die ich gesehen und gekannt habe und die Murger offensichtlich als Prototyp für Musette verwendet hat“). Die Verbindung zwischen literarischer Figur und Muse war also nicht nur zeitgenössisch, sondern auch noch längere Zeit nach Roux’ Tod bekannt und können somit als gesichert angesehen werden. 1851 veröffentlichte Murger mit Le Pays Latin erneut ein Werk, bei dem Roux Vorlage für eine der Protagonistinnen gewesen sein könnte. Ob sie jedoch wirklich Vorlage für die Figur der Marianne war, ist in der Forschung unklar bis umstritten und muss damit als unsicher gelten. Dasselbe gilt für die Titelfigur der Mariette in Jules Champfleurys gleichnamigen Werk aus dem Jahr 1853. Champfleury und Roux sollen zeitweise eine Liebesbeziehung gehabt haben.

In den frühen 1850er Jahren entstand eine Daguerreotypie von Félix-Jacques Moulin, die die beiden Roux-Schwestern in freizügiger Pose beim Nacktbaden zeigt. Um 1855 entstanden eine Serie von Aktaufnahmen unter dem Titel Études de nu („Aktstudien“), die mittlerweile vor allem unter dem Titel Mariette nue bekannt sind, im Atelier des Foto-Pioniers Nadar. Dabei handelte es sich um eine der frühesten künstlerischen Aktdarstellungen durch das neue Medium Fotografie und sind deshalb von besonderer kunsthistorischer Bedeutung. Nadar legte bei seinen Arbeiten mehr Wert auf Ausleuchtung und das Erfassen der Persönlichkeit der Abgebildeten, auf aufwändige gemalte Hintergründe und Assecoirs, die zu der Zeit üblich waren, verzichtete er weitestgehend. Die Identifizierung der Abgebildeten mit Roux ist durch keine Belege gesichert, wird aber in der Literatur weitestgehend als stimmig angesehen. Auch eine Aufnahme unter dem Titel Musette und weitere Bilder aus der Fotoserie wird mit Roux in Verbindung gebracht. Im Jahr darauf soll nach der These des Kunsthistorikers Helmut Gernsheim, Nadar noch einmal Bilder auf Wunsch des Malers Jean-Auguste-Dominique Ingres von Roux angefertigt zu haben. Sie sollen als Grundlage für dessen berühmtes Bild La Source (Die Quelle) Verwendung gefunden haben. Da Ingres dieses Bild aber schon Jahrzehnte zuvor konzipiert hatte, ist diese Annahme sehr umstritten. Das Bild entstand eher nach dem Vorbild seines eigenen 1807 begonnenen und 1848 vollendeten Gemäldes Venus Anadyomene, für das seinerseits Sandro Botticellis Die Geburt der Venus Pate stand und Antonie Balaÿ, die Tochter des Bankiers und Politikers Jules Balaÿ, Modell stand.

Sicher indes ist die Nutzung von Nadars Roux-Bildern durch Gérôme. Durch einen Brief ist belegt, dass der Maler den Fotografen ausdrücklich um Fotografien von Madame Leroux gebeten hatte. Möglich ist auch, dass das die Musette-Fotoserie war. Generell ist die zeitliche Abfolge und die Verbindung zu den wenigen schriftlichen Zeugnissen oft problematisch. Insbesondere Gérômes Gemälde Phryné devant l’aéropage (Phryne vor dem Areapoag) wird mit den Fotografien in Verbindung gebracht. Roux Haltung auf dem Bild und die der Phryne auf dem Gemälde sind fast identisch. Während das Phyne-Gemälde 1861 entstand und somit noch sehr zeitnah nach der Entstehung der Fotografien, nutzte Gérôme diese offenbar noch lange Zeit danach. Das 1884 entstandene Vente d'esclaves à Rome (Sklavenverkauf in Rom) erinnert in der Darstellung der zentralen Sklavenfigur klar an die Fotos von Nadar. Inwieweit die erhaltenen Bilder mit den in den Aufzeichnungen genannten überein stimmen, muss unklar bleiben. Es ist gut möglich, dass alle fünf bekannten Bilder letztlich aus einer einzigen Sitzung stammen und alle weiteren Unterscheidungen erst später passierten. Etwa die Unterscheidung in die „Musette“-Form mit offenem und die „Mariette“-Fom mit verdecktem Gesicht.

Gesichert ist auch, dass Roux, noch bevor sie Gérômes Vorlage wurde, dem Bildhauer Auguste Clésinger Modell stand. Bestimmte Werke sind dieser Zusammenarbeit jedoch nicht zuzuschreiben. Auch für James Pradier stand sie 1850 für dessen Werk La Toilette d’Atalante Modell. Laut einer von d’Orcet überlieferten Anekdote versäumte Roux Ende der 1840er-Jahre mehrere Sitzungen, während sie für Pradier Modell saß. Als der Bildhauer sie daraufhin aufsuchte, fand er sie in einer kataleptischen Trance im Bett vor. Pradier beschloss angeblich, ihren komatösen Zustand auszunutzen, und bereitete Gips vor, um einen Abguss ihres bewusstlosen Körpers anzufertigen. Marie Roux kam jedoch wieder zu sich und goss den Gips über Pradiers Kopf. Darüber hinaus dürfte Roux noch für viele weitere Künstler gemoddelt haben, doch wurden die Modelle in den Ausstellungs- und Verkaufskatalogen des 18. Jahrhunderts üblicherweise nicht erwähnt. Wenn Modelle mit einem Werk in Verbindung gebracht werden können, dann meist durch eine zufällige Nebenüberlieferung, etwa in Briefen oder Erinnerungen, oder aufgrund kunsthistorischer Annahmen und Spekulationen.

Während ihr ihre Modelltätigkeit Bekanntheit zwar Ansehen in den Kreisen der Bohème eingebracht haben dürfte, hat sie ihren Lebensunterhalt wohl als edlere Prostituierte verdient. Der Name Musette hatte auch eine gewisse Doppeldeutigkeit, da es im 17. und 18. Jahrhundert eine französische Form des Dudelsacks gab, die so bezeichnet wurde. Murger machte in seinem Stück auch mehrfach Andeutungen auf die eigentliche Profession, nannte sie unter anderem „une fille d’Eve, une mangeuse de pommes“ (eine Tochter Evas, eine Apfelesserin, also eine Verführerin) oder ließ eine Verabredung blumig umschrieben stattfinden: „pour aller habiter les hauteurs cythéréennes du quartier Bréda“ (um die kytherischen Höhen des Viertels Bréda zu beziehen). Das Viertel Breda wurde auch als Neu-Athen bezeichnet und Kythera galt als Geburtsort der Liebesgöttin Aphrodite, womit ein klarer Bezug zu den griechischen Hetären hergestellt wurde.

Am 3. Dezember 1863 starb Roux beim Untergang des Dampfschiffes Atlas, das von Marseille nach Algier unterwegs war. Beim Unglück kamen 20 Passagiere und 26 Besatzungsmitglieder ums Leben. Zum Zeitpunkt ihres Todes lebte sie in einer Wohnung am Quai Malaquais in Paris und besaß ein kleines Landhaus in Le Raincy. Champfleury setzte 1872 ihr in seinen autobiografischen Betrachtungen Souvenirs et portraits de jeunesse nochmals ein literarisches Denkmal.

Nachwirkung

Wenngleich die Namen der Künstlermodelle aufgrund der mit den Bildinhalten, für die sie Modell standen, eine gewisse gesellschaftliche Außenseiterstellung innehatten und geradezu zu ihrem eigenen Schutz nicht genannt wurden, waren Modelle wie Roux in ihrer Szene durchaus bekannt. Dass Roux im Vergleich zu Namen wie Apollonie Sabatier, Céleste Mogador oder Alice Ozy heute weniger bekannt ist, dürfte an ihrem frühen Tod liegen, aber auch daran, dass sie vor allem unter ihrem Künstlernamen Musette bekannt war. Noch in den Erinnerungen, Briefen und Artikeln von Claude Sosthène Grasset d’Orcet, Théodore de Banville oder Alexandre Schanne wurde sie nur mit ihrem Psaudonym genannt. Da insbesondere Schanne aber auch weitere Details, etwa die Umstände des Todes und Das Modell stehen für spezifische Werke ausführte, ist die Verbindung zu Roux eindeutig.

Heute wird Roux vor allem im Zusammenhang mit der Geschichte der frühen Fotografie, der Aktfotografie und der Pariser Bohème erinnert. Ihre Geschichte verdeutlicht zugleich ein Problem der Kunstgeschichte: Während die Werke berühmter Fotografen, Maler und Schriftsteller überliefert wurden, blieben die persönlichen Geschichten vieler Modelle weitgehend im Hintergrund. Während Roux im Laufe der Zeit mehr und mehr in Vergessenheit geriet, entwickelten einige der von ihr mutmaßlich inspirierten Figuren ein künstlerisches Eigenleben, wurden zu Archetypen. Doch noch 1874, also gut ein Viertaljahrhundert nach der ersten Aufführung von Murgers Stück und 12 Jahren nach ihrem Tod schrieb Claude Sosthène Grasset d’Orcet einen Artikel über Roux’ Leben. Noch hier konstatierte er […] connaît sous le nom de „Musette“ (jeder kennt sie unter dem Namen Musette).

Über Murgers Stück fanden die Figuren den Weg in die Opernwelt. Giacomo Puccini adaptierte Murgers Roman für die berühmte Oper La Bohème, die am 1. Februar 1896 uraufgeführt wurde. Die ursprüngliche Idee zu einer Oper zu diesem Staff stammte von Ruggero Leoncavallo, der zunächst Puccini dafür gewinnen wollte, nachdem dieser dessen Libretto abgelehnt hatte, begann Leoncavallo selbst mit dem Komponieren. Somit entstand ein Wettbewerb darum, wer sein Werk schneller auf die Bühne bringen konnte. Puccini war am Ende schneller, Loncavallos Werk wurde erst am 7. Mai 1897 in Venedig uraufgeführt. Tonal unterschieden sich beide Werke stark. Während Puccini das beheme Leben feierte – seine Musette war beispielsweise stolz, leidenschaftlich, freiheitsliebend und materiell unabhängig –, wurde es von Leoncavallo kritisiert. Bei ihm ist eine Musette eine tragische, dramatische Figur. Quando me’n vo’ (Musettas Walzer) aus Puccinis Oper, die das andere Werk klar überstrahlte, gilt heute als eine der populärsten Arien der Musikgeschichte. Die Rolle wurde von bekannten Sängerinnen wie Maria Callas, Anna Moffo, Montserrat Caballé oder Anna Netrebko interpretiert.

Da La Bohème zu einem der am häufigsten adaptierten Stoffe der Kulturgeschichte wurde, lebt die von Roux inspirierte Figur der Musette auch in zahllosen Verfilmungen fort. Bereits in der Stummfilmzeit wurde der Stoff adaptiert, unter anderem 1926 von King Vidor mit Renée Adorée als Musette an der Seite von Lillian Gish. Bekannt ist auch Marcel L’Herbiers Verfilmung des Stoffes im Jahr 1945 als La Vie de Bohème sowie Aki Kaurismäkis Arthouse-Verfilmung Das Leben der Bohème aus dem Jahr 1992, in dem Musette als flatterhaften, aber warmherzigen Muse gezeigt wird.

Eine moderne Adaption des Stoffes erfolgte durch Jonathan Larsons für das Musical Rent im Jahr 1996. Im Stile einer modernen Rockoper verlegt Larson die Handlung in das New York der 1980er/90er Jahre. Aus Musette wird hier die bisexuelle, exzentrische Performance-Künstlerin Maureen Johnson. 2005 wurde der Stoff verfilmt, Idina Menzel übernahm hier die Rolle der Maureen Johnson.

Die genannten Werke der bildenden Kunst wurden ebenfalls häufig rezipiert und adaptiert, die Dargestellte dann jedoch so stark verändert, dass ein direkter Bezug zu Roux mit der Adaption verloren ging.

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Belege

  1. ↑ https://etheses.durham.ac.uk/id/eprint/14718/1/Wroth000788434.pdf?DDD23+
  2. ↑ Alexandre Louis Schanne: Souvenirs de Schaunard: Édition ornée de deux portraits: Schaunard à vingt ans et Schaunard aujourd'hui. Charpentier, 1887 (google.de [abgerufen am 16. Oktober 2026]).
  3. ↑ (#4) Jean-Léon Gérôme. In: sothebys.com. Sotheby’s, abgerufen am 17. Oktober 2026 (englisch).
  4. ↑ David Weir: Bohemians: A Very Short Introduction. Oxford University Press, 2023, ISBN 978-0-19-753829-6 (google.de [abgerufen am 16. Oktober 2026]).
  5. ↑ https://etheses.durham.ac.uk/id/eprint/14718/1/Wroth000788434.pdf?DDD23+
  6. ↑ Philip McCouat: The adventures of Nadar. Photography, Ballooning, Invention and the Impressionists. In: artinsociety.com. Journal of Art in Society, 2016, abgerufen am 17. Oktober 2026 (amerikanisches Englisch).
  7. ↑ Maria Morris Hambourg, Françoise Heilbrun, Philippe Néagu: Nadar: Collection Michel Et Michèle Auer. Metropolitan Museum of Art, 1995, ISBN 978-0-87099-735-8 (google.de [abgerufen am 16. Oktober 2026]).
  8. ↑ Vénus à Paphos - Jean Auguste Dominique Ingres. In: www.musee-orsay.fr. Musée d’Orsay, 2. Oktober 2026, abgerufen am 17. Oktober 2026 (englisch).
  9. ↑ Daniel Ternois, Ettore Camesasca: Tout l'œuvre peint de Ingres. Flammarion, Paris 1971, S. 112–113.
  10. ↑ Carol Jacobi: Mariette. In: varioussmallfires.co.uk. Various Small Fires, 22. Februar 2015, abgerufen am 17. Oktober 2026 (englisch).
  11. ↑ https://de.scribd.com/document/965852520/Bohemian-Paris-Culture-Politics-And-the-Boundaries-of-by-Jerro
  12. ↑ https://etheses.durham.ac.uk/id/eprint/14718/1/Wroth000788434.pdf?DDD23+
  13. ↑ https://etheses.durham.ac.uk/id/eprint/14718/1/Wroth000788434.pdf?DDD23+
  14. ↑ Le charme de Musette. In: fontainebleau-photo.fr. Abgerufen am 17. Oktober 2026 (französisch).
  15. ↑ https://etheses.durham.ac.uk/id/eprint/14718/1/Wroth000788434.pdf?DDD23+
  16. ↑ Emmanuela Maria Wroth: Courting Celebrity: Creating the Courtesan on the Popular Parisian Stage and Beyond, 1831–1859. In: Durham E-Theses. University of Durham, 2022, abgerufen am 17. Oktober 2026 (englisch).
  17. ↑ Berühmte Arien: „Quando me’n vo“. In: mein-italien.info. Abgerufen am 16. Oktober 2026 (englisch).