| Klassenzeichen | |
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| Zeichen nicht vorhanden | |
| Bootsmaße | |
| Länge üA: | 5,59 m |
| Länge WL: | 5,0 m |
| Breite üA: | 2,24 m |
| Tiefgang: | 0,35 – 1,10 m |
| Masthöhe: | 8,65 m |
| Gewicht (segelfertig): | ≈ 950 kg |
| Gewicht (Ballast, Kiel): | 200 / 278 kg |
| Segelfläche | |
| Großsegel: | 11,0 m² |
| Genua: | 10,5 m² |
| Spinnaker: | 29 m² |
| Sonstiges | |
| Takelungsart: | Slup |
| Yardstickzahl: | 118 bis Baujahr 1981, 116 ab Baujahr 1981 |
Die Condor 55 ist eine kleine, trailerbare Segelyacht nach einem Entwurf des Bootskonstrukteurs Helmuth Stöberl.
Der Kleinkreuzer wurde ab 1974 von der Bootswerft Klepper in Rosenheim hergestellt. Zwischenzeitlich (bis 2012) erfolgte ihr Bau durch die Albatros Werft in Rottweil, Zimmern. Ihr Konstrukteur Helmuth Stöberl entwarf eine Reihe weiterer bekannter Segelboote, darunter die Condor-Varianten 8, 9, 70 und 80, sowie Monas, Dyas und Trias.
Die Condor 55 wird mit Hub- oder Schwenkkiel angeboten. Während bei der Hubkielvariante zum Heben und Senken des Kiels eine Kurbel am Mastfuß zu bedienen ist, kann der Schwenkkiel aus dem Cockpit bedient werden. Der Hubkielvariante wird das Potential zugeschrieben, höher am Wind segeln zu können.
Die Hubkieler wurden zunächst mit einem Ballastanteil von 200 kg gebaut. Nachdem in einem Test der Zeitschrift Yacht (Heft 19/1977) die Kentersicherheit bemängelt wurde, erfolgte eine Erhöhung des Kielgewichts um 78 kg. Ein anschließender Test (Yacht, Heft 5/1978) bestätigte, dass das Problem damit behoben worden war.
Folgende Modifikationen der Condor 55 während der Produktion sind bekannt: