Cornelia Reithmeier (* 1979) ist eine deutsche Verwaltungsbeamtin und Kommunalpolitikerin (parteilos). Sie wurde 2026 zur Landrätin des Landkreises Heidekreis in Niedersachsen gewählt.
Reithmeier wuchs in Dorfmark im Heidekreis auf und besuchte das Gymnasium Walsrode sowie die Berufsbildenden Schulen in Walsrode und Soltau. Sie machte eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten und zur Diplom-Verwaltungswirtin. Es folgte ein abgeschlossener Master-Abschluss in Interdisziplinären Arbeitswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover, Ihren zweiten Master-Abschluss im Themenbereich Sozialmanagement schloss sie mit Auszeichnung 2026 ab.
Seit 2006 arbeitete sie in der Kreisverwaltung in Bad Fallingbostel. Sie führte unter anderem das Jugendamt, war Pressesprecherin und für den Katastrophenschutz tätig. Seit dem 1. Mai 2023 ist Cornelia Reithmeier Kreisrätin und damit Mitglied in der Führungsspitze der Kreisverwaltung.
Bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen 2026 am 13. September 2026 trat Reithmeier als parteilose Landratskandidatin im Heidekreis an. Sie erreichte mit 33,35 Prozent der Stimmen die Stichwahl gegen Sebastian Zinke (SPD), bei der sie zwei Wochen später mit 60,14 Prozent der Stimmen die Mehrheit holte und somit neue Landrätin wurde.
Reithmeier ist verheiratet und hat vier Kinder. Sie lebt seit 2014 in Bierde.
| Personendaten | |
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| NAME | Reithmeier, Cornelia |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Kommunalpolitikerin |
| GEBURTSDATUM | 1979 |
| GEBURTSORT | Deutschland |