| Counterpoint (Lerner & Loewe) | ||||
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| Studioalbum von Dick Hyman & Ken Peplowski | ||||
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Veröffent- |
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Format(e) |
CD, Download | |||
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Titel (Anzahl) |
14 | |||
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1:04:32 | ||||
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Besetzung |
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Counterpoint (Lerner & Loewe) (Untertitel „Dick Hyman & Ken Peplowski in Duet. Fantastical improvs on songs from Brigadoon, Gigi, My Fair Lady, Camelot, Paint Your Wagon, The Day Before Spring“) ist ein Musikalbum von Dick Hyman und Ken Peplowski. Die Aufnahmen erschienen am 11. Oktober 2019 auf Arbors Records.
Ken Peplowski hatte 2012 mit Dick Hyman ein Livealbum aufgenommen (Live at the Kitano), mit Jazz-Standards und Kompositionen von Coleman Hawkins, Thelonious Monk und Horace Silver; um 2018 trafen die beiden Musiker erneut zusammen, um ein Album mit Musical-Songs von Alan Jay Lerner & Frederick Loewe einzuspielen, darunter Lieder wie „Almost Like Being in Love“ und „I Could Have Danced All Night“.
Die Kompositionen stammen von Alan Jay Lerner & Frederick Loewe.
Das Duo Alan Lerner und Frederick Loewe habe die Lieder für einige der bekanntesten Musicals aller Zeiten geschrieben, darunter Brigadoon, My Fair Lady, Camelot und Gigi, schrieb George W. Harris (Jazz Weekly). Der Klarinettist Ken Peplowski würde gemeinsam mit dem über 90-jährigen Pianisten Dick Hyman Jazzsonaten interpretieren, die Improvisation und musikalische Kommunikation verbinden. Hymans Interpretation von „Gigi“ klinge erstaunlich modern, während die beiden bei „I Could Have Danced All Night“ wie langjährige Partner wirken. Peplowskis warmer, holziger Ton sei wie eine sanfte Brise bei „Waitin’ for My Dearie“ und „I Talk to the Trees“. Beide Herren würden eine impressionistische Vielfalt an Anklängen bei „If Ever I Would Leave You“ und „You Haven’t Changed At All“ bieten und bei „Thank Heavens For Little Girls“ erhaben klingen. Dies sei „ein koketter Dialog“.
Im Vergleich zu einem Album, das Hyman 1991 mit einem anderen Bläser – dem Kornettisten Rudy Braff – aufgenommen hatte (Younger Than Swingtime: Music from South Pacific, Concord Jazz), sei dies eine großartige Aufnahme, schrieb Ed Berlin (Syncopated Times). Während man in der Braff-Aufnahme eine gängige Herangehensweise erleben würde – während der Kornett-Soli übernimmt das Klavier die Begleitung; während der Klavier-Solo-Passagen setzt das Kornett gelegentlich passende Akzente – würde es angesichts der beteiligten Musiker nicht überraschen, dass der Unterschied zwischen den beiden CDs schon durch den Titel des Albums verdeutlicht wird: Kontrapunkt.