| Crepis zacintha | ||||||||||||
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Crepis zacintha | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Crepis zacintha | ||||||||||||
| (L.) Babc. |
Crepis zacintha ist eine Pflanzenart aus der Gattung Pippau (Crepis) in der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Ein Synonym ist Zacintha verrucosa Gaertner.


Crepis zacintha ist ein einjähriger Schaft-Therophyt, der Wuchshöhen von selten ab 10, meist 20 bis 40 Zentimetern erreicht. Die Pfahlwurzel ist verholzt. Die Blätter sind mit drüsenlosen und bleichen Haaren bedeckt. Die in den Verzweigungen des Stängels sitzenden Körbchen sind ungestielt. Die Hülle ist 5 bis 7 Millimeter groß und kahl oder am Grund filzig. Die Hüllblätter sind innen behaart. Die äußeren Hüllblätter sind ungefähr halb so lang wie die inneren. Die äußeren Früchte sind 2 bis 2,5 Millimeter groß, seitlich stark zusammengedrückt, dreieckig, am Grund spitz und an ihrer Spitze gestutzt oder gerundet. Die inneren Früchte sind ungefähr 2,5 Millimeter groß, verkehrteiförmig, gelblich, 10-rippig und glatt.
Die Blütezeit reicht von April bis Mai.
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 6.
Crepis zacintha kommt im Mittelmeerraum vor. Sie kommt vor in den Ländern Spanien, Frankreich, Italien, Sardinien, Korsika, Slowenien, Kroatien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Albanien, Bulgarien, Griechenland, Kreta, die Ägäis, Zypern, Ukraine, Türkei, Syrien, Libanon und Israel. In Algerien ist die Art ausgestorben. Die Art wächst auf Äckern, Brachland, Flussbetten und trockener Phrygana. Auf Kreta ist sie in Höhenlagen von 0 bis 650 Meter zu finden.
Crepis zacintha wurde 1753 von Carl von Linné in Species Plantarum Band 2 Seite 811 als Lapsana zacintha erstbeschrieben. Die Art wurde 1807 von Jean-Louis-Auguste Loiseleur-Deslongchamps in Flora Gallica 1. Auflage Band 2 Seite 527 als Crepis zacintha (L.) Loisel. in die Gattung Crepis gestellt. Ein Synonym ist Zacintha verrucosa Gaertn.