| Csaterberg | ||
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| Blick auf einen Weingarten am Hoch-Csaterberg | ||
| Höhe | 365 m ü. A. | |
| Lage | Burgenland, Österreich | |
| Koordinaten | 47° 10′ 34″ N, 16° 22′ 51″ O | |
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Der Csaterberg (auch Tschaterberg) ist ein Berg in der Marktgemeinde Kohfidisch im Bezirk Oberwart/Südburgenland.
Ein Taleinschnitt teilt den südwestlichen Ausläufer des Eisenberges in den höheren Kleincsater (365 m) und den um 24 m niedrigeren Hochcsater (341 m). Die Süd- und Südosthänge des Csaterbergs werden für den Weinbau genutzt, wobei die Nadelwälder der Nord- und Westseite einen natürlichen Schutz gegen kalte Nordwinde bilden.
Das Oberflächengestein des Hoch- und Klein-Csaterberges besteht zum Großteil aus Süßwasseropal in verschiedenen Farbnuancen. Dieses sedimentäre Csaterberg-Limnosilizit ist die Randbildung eines miozänen Süßwassersees, das auf unteres Turolium/unterster Abschnitt des oberen Pannoniums datiert werden kann.

Am 26. Oktober 2017 hat der Csaterberg in der ORF-TV-Show 9 Plätze – 9 Schätze das Burgenland repräsentiert.
Der burgenländische Autor Franz Stangl hat den Csaterberg zum Hauptschauplatz in seinen vier im Verlag edition lex liszt 12 erschienenen Kriminalromanen gemacht (Schlachtenberg 2008, Zungen wie von Feuer 2012, Kellergassentod 2017, BURGENland 2022).