
Daniel Gribner (* 31. August 1645 in Leipzig; † 6. Januar 1685 ebenda) war ein deutscher evangelischer Theologe.
Daniel Gribner war ein Sohn des deutschen Juristen und Ratsherrn Zacharias Griebner (1601–1659). Er studierte in Leipzig und Wittenberg, hielt sich dann auch in Lüneburg und Hamburg auf und wurde daraufhin Substitut, dann Diakon an der Nikolaikirche zu Leipzig. In dieser Stellung erwarb er sich den Grad eines Lizenziaten der Theologie.
Er verfasste folgende Werke:
Diese Schriften wurden unter dem Titel Geistreiche Schriften (Leipzig 1724) zusammen herausgegeben. Außerdem veröffentlichte Gribner:
Von seinen Söhnen war Michael Heinrich Gribner (1682–1734) ein deutscher Rechtswissenschaftler sowie Johann Sigismund Gribner (1683–1742) Prediger an der Neuen Kirche in Leipzig.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Gribner, Daniel |
| ALTERNATIVNAMEN | Griebner, Daniel |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher evangelischer Theologe |
| GEBURTSDATUM | 31. August 1645 |
| GEBURTSORT | Leipzig |
| STERBEDATUM | 6. Januar 1685 |
| STERBEORT | Leipzig |