| Darren Moore | ||
Darren Moore (2011) | ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Darren Mark Moore | |
| Geburtstag | 22. April 1974 | |
| Geburtsort | Birmingham, England | |
| Größe | 188 cm | |
| Position | Innenverteidiger | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| 1990–1992 | Torquay United | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 1992–1995 | Torquay United | 103 (8) |
| 1995–1997 | Doncaster Rovers | 76 (7) |
| 1997–1999 | Bradford City | 62 (3) |
| 1999–2001 | FC Portsmouth | 59 (2) |
| 2001–2006 | West Bromwich Albion | 104 (6) |
| 2006–2008 | Derby County | 80 (3) |
| 2008–2010 | FC Barnsley | 73 (2) |
| 2010–2012 | Burton Albion | 38 (0) |
| 2012 | Wellington Amateurs | |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore) |
| 1999–2000 | Jamaika | 2 (0) |
| Stationen als Trainer | ||
| Jahre | Station | |
| 2018–2019 | West Bromwich Albion | |
| 2019–2021 | Doncaster Rovers | |
| 2021–2023 | Sheffield Wednesday | |
| 2023–2024 | Huddersfield Town | |
| 2024–2025 | Port Vale | |
| 2026– | England U-20 | |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. | ||
Darren Mark Moore (* 22. April 1974 in Birmingham) ist ein professioneller Fußballtrainer und ehemaliger Spieler, der vorzugsweise auf der Position des Innenverteidigers agierte. Aktuell trainiert er die englische U20-Auswahl.
Moore wurde im englischen Birmingham geboren, obwohl er später für die jamaikanische Nationalmannschaft auflief. Er begann seine Profilaufbahn bei Torquay United und absolvierte dort zwischen 1992 und 1995 insgesamt 124 Pflichtspiele, bevor er im Juli 1995 für 62.500 Pfund an die Doncaster Rovers transferiert wurde. Dort schlug er auf Anhieb ein, wurde nach Ablauf der Saison 1995/96 vereinsintern zum besten Spieler gewählt und ein Jahr später im Juni 1997 für 195.000 Pfund an Bradford City weiterverkauft. Mit den „Bantams“ gelang Moore in der Saison 1998/99 der Aufstieg in die Premier League und wurde in die Zweitligamannschaft des Jahres (PFA Team of the Year) aufgenommen. Trotz seiner Beliebtheit forcierte sein Verein im November 1999 Moores Weiterverkauf für 500.000 Pfund an den FC Portsmouth, wo er knapp zwei Jahre verbrachte und im September 2001 für 750.000 Pfund zu West Bromwich Albion weiterzog. Bei „West Brom“ verbrachte er knapp fünf Jahre und war in den jeweiligen Spielzeiten 2001/02 und 2003/04 Teil des Aufstiegskaders in die Premier League. Im Januar 2006 zog er weiter für 300.000 Pfund zu Derby County und bewerkstelligte in der Saison 2006/07 über die Playoffs seinen vierten Premier-League-Aufstieg. Im Juli 2008 unterschrieb er einen Vertrag beim FC Barnsley und verbrachte zwei Jahre in der zweiten Liga für den Klub, bevor er sich im Mai 2010 dem Viertligisten Burton Albion abschloss. Im Februar 2012 verkündete er nach insgesamt 38 Toren in 668 Pflichtspielen das Ende seiner 20-jährigen aktiven Profilaufbahn.
Moore trainierte die Jugendmannschaften von West Bromwich Albion und übernahm im April 2018 interimistisch die Cheftrainerrolle. Obwohl er im selben April „Trainer des Monats“ (Premier League Manager of the Month) und fix verpflichtet wurde, stieg Moore mit dem Verein ab. Er wurde im März 2019 entlassen, obwohl er mit der Mannschaft auf einem Playoff-Qualifikations-Platz stand. Im Juli 2019 nahm er bei den Doncaster Rovers eine neue Aufgabe an und verließ den Klub im März 2021 auf einem Playoff-Rang in der dritten Liga, da er von dem Zweitligisten Sheffield Wednesday erfolgreich angeheuert wurde. Er konnte den Abstieg des Klubs als Tabellenletzter der zweiten Liga nicht verhindern, aber nach einer Playoff-Niederlage in der Saison 2021/22 gelang ihm 2023 die Rückkehr in die zweite Liga (nach 96 Punkten in der regulären Spielzeit 2022/23). Im gegenseitigen Einverständnis verließ er den Klub im Juni 2023, um Trainer von Huddersfield Town zu werden. Dort wurde er nach nur vier Monaten entlassen, fand aber im Februar 2024 mit Port Vale einen neuen Arbeitgeber. Port Vale stieg zum Ende der Saison 2023/24 in die vierte Liga ab, konnte aber im Jahr darauf unter Moore den direkten Wiederaufstieg bewerkstelligen. Als die Mannschaft im Dezember 2025 Tabellenletzter der dritten Liga war, verließ er den Verein. Im September 2026 übernahm er die Betreuung der englischen U20-Auswahl.
Neben dem Platz engagiert sich Moore für die Spielergewerkschaft Professional Footballers’ Association, die Anti-Rassismus-Kampagne Show Racism the Red Card und die Free Methodist Church.
Darren Mark Moore wurde am 22. April 1974 in Birmingham, gelegen in den West Midlands, geboren. Er besuchte zunächst in Handsworth die Watt Primary School und im Anschluss die Holyhead Secondary School. In jungen Jahren war er Anhänger von Aston Villa, aber nachdem er zunächst für die Holly Lane Colts gespielt hatte, stellte er sich im Jahr 1989 zunächst beim FC Walsall vor, wurde dort jedoch nicht angenommen.
Mehr Erfolg hatte er im Juni 1990 bei Torquay United, nachdem er dort eine Woche lang mittrainiert hatte und danach als 16-jähriger Trainee verpflichtet wurde. Noch vor seinem Sprung in die Profiabteilung debütierte er am 24. März 1992 bei einer 1:2-Heimniederlage gegen Birmingham City und als Trainer Ivan Golac zum schottischen Klub Dundee United wechselte, empfahl er dem neuen Verein die Verpflichtung von Moore plus der des Mannschaftskameraden Chris Myers. Moore blieb nach dem Vorspielen in Dundee aber in Torquay, wo die Mannschaft nun von dem ehemaligen Jugendtrainer Paul Compton betreut wurde. Im November 1992 unterschrieb Moore in Torquay seinen ersten Profivertrag und wurde schnell Stammspieler in der Abwehrmitte an der Seite von Wes Saunders. Er zeigte dabei derart gute Leistungen, dass er nach bewerkstelligtem Klassenerhalt in der vierten Liga von Trainer Neil Warnock als vereinsintern bester Jungprofi ausgezeichnet wurde. In der folgenden Saison 1993/94 absolvierte Moore unter dem neuen Spielertrainer Don O’Riordan 44 Pflichtpartien und schoss dabei vier Tore, darunter ein Volleytreffer im Playoff-Halbfinal-Hinspiels (2:0) gegen Preston North End in Plainmoor. Dessen ungeachtet gewann Preston das Rückspiel mit 4:1, wodurch Torquay im Aufstiegsrennen scheiterte. Mit 38 Pflichtspieleinsätzen in der Saison 1994/95 erhöhte Moore seine Ausbeute für Torquay auf 124 Partien und seine Toranzahl auf elf. Im Juli 1995 wechselte er dann zum Viertligakonkurrenten Doncaster Rovers, wobei die Ablösesumme in Höhe von 65.000 Pfund von einem Schiedsgericht festgelegt wurde und sich durch leistungsbezogene Prämien um weitere 63.500 Pfund erhöhen konnte.
Neben Moore schlossen sich zu der Zeit auch seine Torquay-Teamkollegen Scott Colcombe und Duane Darby den von Sammy Chung betreuten Doncaster Rovers an. Moore debütierte am 12. August 1995 beim 1:0-Saisonauftakt im heimischen Stadion Belle Vue gegen den FC Scarborough. Sein erstes Tor für den Klub folgte am 4. November 1998 beim 1:1 auswärts gegen den FC Barnet. Zum Ende der Saison 1995/96 gewann er auf Anhieb mit deutlichem Abstand die Wahl zum vereinsintern besten Spieler. Die sportliche Lage blieb im Klub jedoch angespannt, vor allem aufgrund einer Finanz-Notlage. Dazu kamen Spannungen zwischen Trainer Kerry Dixon und Eigentümer Ken Richardson, da Richardson wiederholt in die sportlichen Entscheidungen des Trainers eingegriffen hatte. Im Mai 1997 äußerte der FC Fulham unter Trainer Micky Adams Interesse an der Verpflichtung von Moore; dazu bot der FC Barnsley 300.000 Pfund für Moore plus Colin Cramb, was Doncester ablehnte. Schließlich wurde Moore im folgenden Monat an Bradford City veräußert, wobei die Ablösesumme bei 195.000 Pfund fix betrug, plus einer leistungsabhängigen weiteren Zahlung in Höhe von 110.000 Pfund.
Moore absolvierte 18 Pflichtspiele für die „Bantams“ im Verlauf der Zweitligasaison 1997/98, wobei Verletzungspausen weitere Einsätze verhinderten. Schlagzeilen machte am 21. Oktober 1997 ein Vorfall bei 1:1 gegen den FC Portsmouth im Fratton Park, als Moore von dem gegnerischen Physiotherapeuten körperlich angegangen und Bradford Trainer Chris Kamara nach heftigen Protesten auf die Tribüne geschickt wurde. In seinem zweiten Jahr war Moore mit 51 Pflichtspielen in der Saison 1998/99 eine wichtige Säule der Mannschaft auf dem Weg zum Aufstieg in die Premier League als Zweitliga-Vizemeister und wurde in die (Zweitliga-)Mannschaft des Jahres (PFA Team of the Year) gewählt. Als er sich im Anschluss jedoch weigerte einer Vertragsverlängerung zuzustimmen, kam es zu einem Zerwürfnis mit dem Vereinspräsidenten Geoffrey Richmond, in dessen Folge Moore im Juni 1999 auf der Transferliste endete. Er erhielt keine Gelegenheit, sich in der Premier League für Bradford zu beweisen und wurde stattdessen in die Reservemannschaft strafversetzt. Er kam nur noch einmal im Ligapokal gegen den FC Reading zum Zug. Anschließend vermeldete der Zweitligist Wolverhampton Wanderers im September 1999 Interesse an einem Leihgeschäft, das Bradford aber zurückwies.
Am 15. November 1999 heuerte Moore für eine Ablösesumme von 500.000 Pfund beim Zweitligisten FC Portsmouth an. Dort war der Start holprig, da Moore mit seinem neuen Team sämtliche der ersten sieben Spiele verlor. Nach der Entlassung von Trainer Alan Ball wurde dieser durch Tony Pulis im Januar 2000 ersetzt. Zwischen Pulis und Moore bestand von Beginn an eine positive Verbindung, da Moore von Pulis auf Anhieb als Kapitän und Führungsfigur gesehen wurde. Unter Pulis verbesserte sich „Pompey“ in der Saison 1999/2000 kontinuierlich aus der Abstiegszone in sichere Gefilde, was „teilweise Moores Kenntnis seiner Mitspieler und der Leute im Verein zu verdanken war“. Weiter unbeständig ging es in der Spielzeit 2000/01 zu, als Pulis von dem Vereinspräsidenten Milan Mandarić beurlaubt wurde und Moore unter dem neuen Trainer Steve Claridge im März 2001 seinen Stammplatz verlor. Claridge wurde schon bald durch Graham Rix ersetzt, der Moore komplett aus dem Profikader strich, zu einer Zeit, als Portsmouth auf Rang 20 so gerade noch die Klasse halten konnte. Es überraschte daher wenig, dass Moore Portsmouth zu Beginn der Saison 2001/02 in Richtung des Zweitligakonkurrenten West Bromwich Albion verließ und somit in seine heimischen West Midlands zurückkehrte. Die Ablösesumme Mitte September 2001 betrug 750.000 Pfund.
Moore bestritt 36 Pflichtspiele für „WBA“ in der Saison 2001/02, feierte dabei als Zweitliga-Vizemeister seinen zweiten Premier-League-Aufstieg und traf per Volleyschuss beim 2:0-Sieg am letzten Spieltag gegen Crystal Palace im heimischen Stadion The Hawthorns. Dazu zog er mit der Mannschaft ins Viertelfinale des FA Cups ein, unterlag dort jedoch dem FC Fulham. Gemeinsam mit dem Torhüter Russell Hoult und Linksverteidiger Neil Clement war einer von der drei West-Brom-Spielern, die in das Zweitligateam des Jahres gewählt wurden, nachdem die Defensive einen neuen Vereinsrekord mit 27 Liga-Partien mit jeweils „weißer Weste“ und nur 29 Gegentoren insgesamt aufgestellt hatte. In der neuen Premier-League-Saison 2002/03 bestritt Moore 29 Partien, wobei ihm oft Phil Gilchrist zur Seite gestellt wurde. Die beiden folgenden Jahre waren durch Wechselhaftigkeit geprägt. Nachdem West Brom zunächst deutlich das Klassenerhaltsziel als Vorletzter verpasst hatte, folgte umgehend der Wiederaufstieg als erneuter Zweitliga-Vizemeister in der Spielzeit 2003/04. Moore hatte in seinem dritten Aufstiegsjahr vergleichsweise wenige 23 Pflichtspiele absolviert, aber bei wichtigen Siegen gegen Sheffield United und Crystal Palace getroffen. Als in der Premier-League-Saison 2004/05 mit Bryan Robson ein Nachfolger für Gary Megson, den es zu Nottingham Forest zog, gefunden wurde, lehnte die West-Brom-Vereinsführung ein weiteres Angebot von Nottingham für Moore ab. Moore beschwerte sich darüber, dass ihm das Angebot vorenthalten worden war und Robson zudem geäußert hatte, sich vor einer Entscheidung mit Moore besprechen zu wollen. Moore war zu diesem Zeitpunkt von Robson nur selten berücksichtigt worden, nachdem im Juni 2004 der dänische Nationalspieler Martin Albrechtsen für eine Rekordablösesumme auf seiner Position verpflichtet worden war und sich sein Landsmann Thomas Gaardsøe an seiner Seite zu guten Leistungen aufschwang, die ihm die Auszeichnung zum besten Spieler einbringen sollten. Moore blieb dreieinhalb Monate komplett außen vor; stattdessen wurden ihm dazu Neil Clement and Darren Purse vorgezogen, obwohl ihm speziell Co-Trainer Nigel Pearson stets gute Leistungen attestierte, wenn sich ihm eine Gelegenheit bot. Insgesamt war der Klub aber so ausreichend für den Klassenerhalt aufgestellt, obwohl die Mannschaft zu Weihnachten 2004 noch Tabellenletzter gewesen war.
Im April 2005 unterzeichnete Moore einen neuen Zweijahresvertrag bei dem Klub. Dennoch tat er sich weiter schwer, einen Stammplatz zu erkämpfen und dazu kam eine Zwangspause nach einer roten Karte am 15. Januar 2006 gegen Wigan Athletic, seine einzige Herausstellung in 116 Spielen für West Bromwich Albion. Dies war gleichzeitig sein letzter Einsatz für den Klub. Noch im gleichen Monat wechselte er für 300.000 Pfund zum Zweitligisten Derby County (je nach Einsatzzahl noch weiter erhöht auf 500.000 Pfund).

Nur vier Tage nach Moores Verpflichtung wurde Phil Brown als Trainer von Derby County entlassen. Die „Rams“ beendeten die Saison 2005/06 unter Interimstrainer Terry Westley knapp oberhalb der Abstiegsränge und Moore steuerte dazu 14 Einsätze bei. In der Spielzeit 2006/07 war er dann wieder Schlüsselspieler seiner Mannschaft und er führte das Team auf den dritten Platz. Im anschließenden Playoff-Halbfinale schoss er im Rückspiel ein Tor gegen den FC Southampton im heimischen Pride Park. Derby konnte anschließend die fünfjährige Abwesenheit aus der Premier League beenden, als Moore mit dem Klub im Finale den Ex-Verein West Bromwich Albion mit 1:0 im Wembley-Stadion besiegte. Es war nun bereits das vierte Mal, dass Moore mit einer Mannschaft in die Premier League aufstieg und seine guten Darbietungen brachten ihm erneut eine Nominierung ins PFA Team of the Year.
Die anschließende Premier-League-Saison 2007/08 verlief für Derby County jedoch desaströs mit einer Rekord-Minimalausbeute von elf Punkten. Dabei wurde im Verlauf Trainer Billy Davies entlassen, woraufhin ihm Paul Jewell – Moores Ex-Trainer bei Bradford City – im November 2007 nachfolgte. Moore gab später die frühzeitige Entlassung von Davies als Hauptgrund für den beispiellosen sportlichen Absturz an. Moore gewann trotzdem die vereinsinterne Wahl zum besten Spieler, aber nach dem Abstieg gab ihm Jewell die Freigabe zur Verhandlung einer möglichen Rückkehr zu Bradford City, der nun von Moores Ex-Mitspieler Stuart McCall trainiert wurde. Im weiteren Verlauf nahm Bradford Abstand von der Offerte und verpflichtete stattdessen Graeme Lee.
Moore unterzeichnete am 2. Juli 2008 ablösefrei einen Einjahresvertrag beim Zweitligisten FC Barnsley, wobei der dortige Trainer Simon Davey bekannt gab, sich gegen zahlreiche Mitinteressenten durchgesetzt zu haben. Noch vier Monate später war Davey erfreut ob der guten Leistungen von Moore, den er als den „fokussiertesten Spieler, mit dem er zusammengearbeitet habe“, würdigte. Moore absolvierte 76 Pflichtspiele für die „Tykes“ und führte die Mannschaft zweimal zum Klassenerhalt, bevor er von dem neuen Trainer Mark Robins freigestellt wurde.
Am 7. Mai 2010 unterschrieb Moore unmittelbar nach seiner Freistellung in Barnsley einen Vertrag beim Viertligisten Burton Albion. Trainer dort war sein Ex-Derby-Mitspieler Paul Peschisolido. Am 3. August 2010 wurde er zum neuen Mannschaftskapitän befördert und damit Nachfolger von Darren Stride. Moore bestritt in der Viertligasaison 2010/11 insgesamt 34 Partien und landete am Ende mit dem neuen Klub auf dem 19. Rang. Dazu erhielt er im März 2011 die Auszeichnung „PFA Player In The Community Award“. Aufgrund von Verletzungen bestritt er in einem zweiten Jahr nur noch fünf weitere Pflichtspiele und verließ den Klub am 7. Februar 2012. Zwei Monate später half er im Amateurbereich bei den Wellington Amateurs in der Division One der West Midlands (Regional) League aus und tat damit seinem guten Freund Richard Brown einen Gefallen, indem er eine Partie für die Mannschaft bestritt und dieser zum Einzug in ein regionales Pokalfinale verhalf.
Moore wurde erstmals im Juli 1999 in den Kader der jamaikanischen Nationalmannschaft anlässlich zweier Freundschaftsspiele gegen Saudi-Arabien berufen. Seine beiden einzigen Länderspieleinsätze absolvierte er jedoch später bei Duellen gegen Kanada und Panama, die jeweils mit 0:1-Niederlagen endeten. Weiteren möglichen Einsätzen standen danach vor allem der im Juli 2000 verpflichtete, neue technische Direktor Clóvis de Oliveira im Weg, der öffentlichkeitswirksam fünf in Großbritannien geborene Spieler, darunter Moore, für die anstehenenden WM-Qualifikationsspiele „aus disziplinarischen Gründen“ für eine verpasste Trainingseinheit aus dem Kader strich. Später wurde die Suspendierung aufgehoben, vor allem auf Drängen von Fitzroy Simpson.
Moore begann seine Trainerlaufbahn bei der U18-Nachwuchsmannschaft von West Bromwich Albion und wurde später zu den Profis in den Trainerstab von Tony Pulis berufen, unter dem Moore noch beim FC Portsmouth gespielt hatte. Nach der Entlassung von Pulis' Nachfolger Alan Pardew am 2. April 2018 aufgrund eines sportlichen Absturzes und einem 10-Punkte-Abstand zu einem Nicht-Abstiegsplatz in der Premier League übernahm Moore die Betreuung der Profimannschaft auf Interimsbasis bis zum Ende der Saison 2017/18. Er wurde zum ersten jamaikanischen Trainer in der Geschichte der Premier League. Unter seiner Regie blieb West Brom im April 2018 ungeschlagen, dazu zählte ein 1:0-Auswärtssieg gegen Manchester United in Old Trafford, womit sich der Stadtrivale Manchester City die englische Meisterschaft sicherte. Für diese Leistung wurde Moore als „Trainer des Monats“ (Premier League Manager of the Month) ausgezeichnet. Dessen ungeachtet konnte der Abstieg nicht abgewendet werden, was durch einen Sieg des FC Southampton gegen Swansea City noch am gleichen Tag feststand. West Brom beendete damit eine achtjährige Ära in der Premier League, und Moore hatte in seiner Interims-Zeit elf Punkte aus sechs Spielen geholt.
Am 18. Mai 2018 beförderten die „Baggies“ Moore zum dauerhaften Cheftrainer. Die Saisonvorbereitung verlief im Sommer 2018 jedoch schwierig, vor allem aufgrund vakanter Positionen im Recruiting-Team und die des Sportdirektors. Lediglich die Personalie von Graeme Jones als Co-Trainer wurde gerade einmal zwei Tage vor dem ersten Spieltag der Zweitliga-Saison 2018/19 gelöst. Dennoch lief es sportlich erst einmal gut und Moore erarbeitete sich im September 2018 die Auszeichnung zum Championship Manager of the Month, nachdem seine Mannschaft 13 Punkte aus den ersten fünf Spielen geholt, dabei zwölf Tore geschossen hatte und der von ihm trainierten Mannschaft „großartiger Offensivfußball“ attestiert wurde. Moore führte den Klub auf den vierten Platz vor der Schlussphase, bevor er überraschend bei noch zehn ausstehenden Spielen entlassen wurde. Vor allem Jay Rodriguez und Dwight Gayle hatten mit gemeinsam 33 Toren zum Erfolg beigetragen, obwohl die Offensive durch das Ende der Leihphase von Harvey Barnes gekoppelt mit einer verhältnismäßig schwachen Defensive für durchwachsene Heimspiel-Resultate gesorgt hatten. Unter dem neuen Interimstrainer James Shan verlor der Verein im Playoff-Halbfinale gegen den Lokalrivalen Aston Villa. Moore kritisierte im Nachgang die Personalentscheidungen, speziell, dass ihm nach seiner Entlassung kein erfahrener Trainer nachgefolgt war.
Am 10. Juli 2019 übernahm Moore die Betreuung des Drittligisten Doncaster Rovers. Er startete mit einer Serie von sechs Partien ohne Niederlage bis zu einem 0:1 am 17. September 2019 gegen den FC Blackpool im heimischen Keepmoat Stadium. Die Saison 2019/20 wurde im März 2020 aufgrund der COVID-19-Pandemie vorzeitig unterbrochen und mit der Punkte-pro-Spiel-Hochrechnung verpasste Doncaster auf dem so errechneten neunten Abschlusstabellenplatz knapp die Aufstiegs-Playoffs.
Die folgende Spielzeit 2020/21 begann Doncaster mit Moore mit zwei Siegen und einem Remis, woraufhin er ein weiteres Mal im September 2020 auf der Auswahlliste zum Trainer des Monats (nunmehr als League One Manager of the Month) stand. Als Moore im März 2021 den im erweiterten Aufstiegskampf befindlichen Klub verließ, war Doncasters Präsident verärgert, da somit die vielversprechende Saison eine unerwartete Kehrtwende nahm. Doncaster beendete die Spielzeit in der Folge unter dem Interimstrainer Andy Butler auf dem 14. Rang.
Am 1. März 2021 tauschte Moore seinen Platz als Trainer einer potentiellen Drittliga-Playoff-Mannschaft mit der von Sheffield Wednesday, die gegen den Abstieg aus der zweiten Liga kämpfte. Er musste zunächst zwei Partien pausieren aufgrund eines positiven Covid-19-Tests und kehrte bei einer Niederlage gegen Swansea City kurzzeitig auf die Trainerbank zurück. Da sich sein Gesundheitszustand anschließend verschlechterte und er sich eine Lungenentzündung einhandelte, meldete er sich erst zum letzten entscheidenden Spiel gegen Derby County wieder genesen. Im direkten Abstiegsduell benötigten die „Owls“ zwingend einen Sieg gegen die um drei Punkte besseren, aber mit der schlechteren Tordifferenz ausgestatteten „Rams“. Die Partie endete mit einem 3:3, was bedeutete, dass Sheffield Wednesday auf dem letzten Platz landete, während Derby County den Klassenverbleib sicherte. Direkt nach dem Spiel bekräftigte Sheffields Präsident Dejphon Chansiri, dass Moore auch in der folgenden Saison 2021/22 Trainer in der dritten Liga bleibe.
Sheffield Wednesday fand sich gut in der dritten Liga zurecht und Moore wurde ein weiteres Mal im November 2021 zum besten Trainer (League One Manager of the Month) nominiert. Vorausgegangen waren elf Punkte und elf Tore in fünf Partien ohne Niederlage. Ein weiteres Mal erhielt er eine Nominierung im Februar 2022, nachdem er mit der Mannschaft fünf von sechs Partien gewonnen hatte, davon vier mit zwei Toren Differenz dadurch einen nennenswerten Sprung nach vorne im Aufstiegsrennen. In den letzten sieben Partien holte er 16 von 21 möglichen Punkten, womit die Mannschaft am Ende 85 Punkte aufweisen konnte. Anschließend unterlagen die Owls jedoch in den Play-offs dem AFC Sunderland mit 1:2 Toren nach Hin- und Rückspiel. Trotz dieser Enttäuschung startete Sheffield Wednesday auch gut in die Saison 2022/23 mit vier Siegen aus fünf Spielen und dabei jeweils ohne Gegentor. Nach weiteren 14 Punkten aus sieben Spielen im Oktober und sechs weiteren Punkten aus zwei Spielern im November 2022 stand er zwei weitere Male auf der Nominierungsliste zum Trainer des Monats, wie auch im Januar 2023 nach neun Punkten in drei Spielen mit insgesamt 7:0 Toren. Die Mannschaft blieb letztlich in 20 Ligapartien ohne Niederlage und etablierte sich auf der obersten Tabellenrängen. Damit war Moore auch ein Kandidat auf der Liste zum Trainer des Jahres, wie auch Kieran McKenna und der spätere Gewinner Steven Schumacher. Leichte Formschwächen sorgten letztlich für ein leichtes Abrutschen auf den dritten Rang und im Playoff-Halbfinal-Hinspiel setzte es zunächst eine deutliche 0:4-Niederlage gegen Peterborough United. Im Anschluss wurde Moore heftig mit rassistischen Aussagen über Social Media beleidigt.
Die sportliche Antwort gab die Mannschaft im heimischen Hillsborough Stadium, als sie nach der regulären Spielzeit das Hinspielergebnis mit einem 4:0 egalisierten und nach Verlängerung (5:1) im Elfmeterschießen die Oberhand behielten. Nach dem Spiel dankte Mannschaftskapitän Barry Bannan seinem Trainer vor dem gesamten Kader und gab zu Protokoll: „Es ist unglaublich, was er geleistet hat, wie er die Einstellung der Spieler verändert hat. Ich bin so stolz darauf, wie er nach den rassistischen Anfeindungen, die er erlebt hat, mit dieser Woche umgegangen ist. Dieser Sieg ist für ihn“. Moore stieg mit der Mannschaft über einen 1:0-Finalerfolg gegen den FC Barnsley wieder in die zweite Liga auf und stellte in der abgelaufenen Saison drei Klubrekorde auf: Anzahl Punkte (96), längste Serie ohne Niederlage (23) und die höchste Anzahl von Spielen ohne Gegentore (24). Dazu war die Anzahl von zwölf Auswärtssiegen beachtlich. Trotz des Aufstiegs verließ Moore den Verein am 19. Juni 2023 im stillschweigenden Einverständnis. Vorausgegangen waren Unstimmigkeiten zwischen Moore und Chansiri hinsichtlich einer möglichen Vertragsverlängerung. Chansiri gab an, dass Moore mindestens die Vervierfachung seines Gehalts sowie einen Dreijahresvertrag gefordert hätte, während Moore sportliche Gründe und dabei unterschiedliche Ansichten in Bezug auf die Transferpolitik ins Feld führte. Die Profitrainer-Gewerkschaft League Managers Association (LMA) stufte Moores gefordertes Gehalt in den Bereich der Durchschnitts für einen Zweitligisten ein.
Am 21. September 2023 wurde Moore als Nachfolger von Neil Warnock Trainer des Zweitligakonkurrenten Huddersfield Town. Die sportliche Entwicklung bis zu seiner Entlassung am 29. Januar 2024 war durchwachsen, mit lediglich drei Siegen aus 23 Partien und einer Position mit nur drei Punkten Abstand zu den Abstiegsrängen. Der Präsident und Vereinseigentümer Kevin M. Nagle räumte zwar ein, dass große Verletzungsprobleme einen nachhaltigen Erfolg in der Saison 2023/24 verhindert hatten, kritisierte aber gleichzeitig die schwachen Resulte und den gezeigten Spielstil. Neuer Trainer wurde André Breitenreiter, der den Abstieg aber auch nicht mehr abwenden konnte.

Am 13. Februar 2024 wurde Moore Trainer des abstiegsbedrohten Drittligisten Port Vale. Maßgeblich verantwortlich für die Verpflichtung war Sportdirektor David Flitcroft, der Moore als „vorrangiges Ziel, um den Verein aufzurütteln und ihm neuen Schwung und neue Energie zu verleihen“, sah. Um die langfristige Vereinsstrategie zu unterstreichen, unterschrieb Moore gleich einen Vertrag über fünfeinhalb Jahre und erhielt dafür bei der Vereinspräsidentin Carol Shanahan, den weiteren Direktoren und Anhängern weitgehende Unterstützung. Es dauerte jedoch neun Spiele, bevor Moore mit einem 1:0-Auswärtssieg gegen Burton Albion seine ersten drei Punkte holte, die den Verein jedoch nicht aus der Abstiegszone führten. Nach dem vorletzten Spiel stand der Abstieg fest und Moore hatte mit dem Klub elf Niederlagen in 16 Spielen eingefahren.
Deutlich besser startete Moore mit Port Vale in die Viertligasaison 2024/25 mit sechs Siegen aus den ersten zehn Spielen, woraufhin Moore erklärte, er sei „glücklich, aber nicht zufrieden“. Er wurde im September 2024 als Viertliga-Trainer des Monats (EFL League Two Manager of the Month) ausgezeichnet, da er im Monat mehr Punkte als alle anderen Trainer geholt hatte. Das Entscheidungsgremium führte an, dass Moore „eine Vielzahl neuer Spieler zu integrieren und dabei hervorragende Arbeit geleistet hattte, sie so schnell zu organisieren“. Im folgenden Monat wiederholte er diese Auszeichnung, nachdem Port Vale mit 16 Punkten aus sechs Spielen die Tabellenführung übernommen hatte. Im Podcast Not the Top 20 Podcast wurde Moore bescheinigt, eine sehr gute Allround-Mannschaft zu besitzen, die ein „Produkt von sehr guter Trainerarbeit“ sei. Zum Ende des Kalenderjahrs verlor die Mannschaft jedoch etwas an Form und Moore wurde dafür kritisiert, es etwas mit der Rotation zu übertreiben. Mit einem guten Schlussspurt kehrte Port Vale im April 2025 an die Tabellenspitze zurück und Moore wurde in die Liste der besten Viertliga-Trainer des Jahres aufgenommen. Bereits am vorletzten Spieltag wurde mit einem Sieg der direkte Aufstieg in die dritte Liga perfekt gemacht.
Mit zwölf neuen Spielern ging Moore mit Port Vale in die Drittligasaison 2025/26, was Moore als eine „wundervolle Herausforderung“ beschrieb. Das Team tat sich zu Beginn im August 2025 schwer, bevor Moore nach einer Serie von drei Siegen aus vier Ligapartien eine weitere Nominierung zu besten Trainer des Monats September erhielt. Bis Mitte November 2025 ließ die Form aber wieder deutlich nach und drei Niederlagen in Serie ließen das Team auf einen Abstiegsplatz abrutschen. Am 28. Dezember 2025 wurde Moore als Tabellenletzter mit zehn Punkten Abstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz entlassen.
Am 8. September 2006 übernahm Moore die Betreuung der englischen U-20-Auswahl.
Bei Torquay United erhielt Moore erstmals den Spitznamen „Bruno“ aufgrund seiner angeblichen Ähnlichkeit mit demProfiboxer Frank Bruno. Ein weiterer Namen, der ihm vor allem bei West Bromwich Albion gegeben wurde, war „Big Dave“ und spielte auf eine gleichnamige Figur aus einem Werbespot für Pot Noodle an. Für sein Engagement gegen Rassismus wurde er im September 2011 zum Ehrenschirmherr der Initiative Show Racism the Red Card ernannt, nachdem er selbst während seiner Spieler- und Trainerkarriere Zielscheibe von Rassismus gewesen war. Im Verlauf seiner Spielerlaufbahn war er lange Zeit Vertreter der Profispielergewerkschaft PFA (Professional Footballers' Association).
Moore bezeichnet sich als „wiedergeborener Christ“, nachdem er im Jahr 1997 von seinem Bradford-Mannschaftskameraden Wayne Jacobs entsprechend inspiriert worden war. Moore gab an, dass ihm der Glaube während seiner Karriere dabei geholfen hatte, Zuversicht aus den guten Zeiten und Trost aus Verletzungen zu schöpfen. Er unterstützt das Renewal Christian Centre, das zu den freien methodistischen Kirchen zählt. Er gründete dazu mit Linvoy Primus und Mick Mellows die christliche Wohltätigkeitsorganisation „Faith and Football“. Im Sommer beging Moore die Chinesische Mauer und sammelte 100.000 Pfund für eine nigerianische Schule in Ibadan sowie für medizinische Einrichtungen, eine Schule und Waisenhaus in einem indischen Dorf in Goa. Darüber hinaus war er Botschafter des Projekts „Inspire Afrika“ und half dabei, finanzielle Mittel für ein kenianisches Schulprojekt zu generieren. Im Juli 2025 verlieh ihm die University of Derby den Ehrendoktortitel „in Anerkennung seiner Werte und seines Engagements in der Gesellschaft und seiner Wohltätigkeitsarbeit“.
Sein Bruder David Moore war Jugendspieler von Aston Villa und später in Finnland aktiv. Dort spielte er für MyPa und war danach in der Veikkausliiga bei Inter Turku Teil der Vereinsführung.
| Verein | Saison | Liga | FA Cup | Ligapokal | Andere | Gesamt | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Spielklasse | Spiele | Tore | Spiele | Tore | Spiele | Tore | Spiele | Toe | Spiele | Tore | ||
| Torquay United | 1991/92 | Third Division | 5 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 5 | 1 |
| 1992/93 | Third Division | 31 | 2 | 1 | 0 | 2 | 0 | 3 | 0 | 37 | 2 | |
| 1993/94 | Third Division | 37 | 2 | 2 | 1 | 2 | 0 | 3 | 1 | 44 | 4 | |
| 1994/95 | Third Division | 30 | 3 | 4 | 0 | 2 | 0 | 2 | 1 | 38 | 4 | |
| Gesamt | 103 | 8 | 7 | 1 | 6 | 0 | 8 | 2 | 124 | 11 | ||
| Doncaster Rovers | 1995/96 | Third Division | 35 | 2 | 1 | 0 | 2 | 0 | 2 | 1 | 40 | 3 |
| 1996/97 | Third Division | 41 | 5 | 0 | 0 | 2 | 0 | 1 | 0 | 44 | 5 | |
| Gesamt | 76 | 7 | 1 | 0 | 4 | 0 | 3 | 1 | 84 | 8 | ||
| Bradford City | 1997/98 | First Division | 18 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | — | 18 | 0 | |
| 1998/99 | First Division | 44 | 3 | 2 | 0 | 5 | 1 | — | 51 | 4 | ||
| 1999/2000 | Premier League | 0 | 0 | — | 1 | 0 | — | 1 | 0 | |||
| Gesamt | 62 | 3 | 2 | 0 | 6 | 1 | 0 | 0 | 70 | 4 | ||
| FC Portsmouth | 1999/2000 | First Division | 25 | 1 | 1 | 0 | — | — | 26 | 1 | ||
| 2000/01 | First Division | 32 | 1 | 1 | 0 | 4 | 0 | — | 37 | 1 | ||
| 2001/02 | First Division | 2 | 0 | — | 1 | 0 | — | 3 | 0 | |||
| Gesamt | 59 | 2 | 2 | 0 | 5 | 0 | 0 | 0 | 66 | 2 | ||
| West Bromwich Albion | 2001/02 | First Division | 32 | 2 | 4 | 0 | — | — | 36 | 2 | ||
| 2002/03 | Premier League | 29 | 2 | 2 | 0 | 0 | 0 | — | 31 | 2 | ||
| 2003/04 | First Division | 22 | 2 | 1 | 0 | 0 | 0 | — | 23 | 2 | ||
| 2004/05 | Premier League | 16 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | — | 17 | 0 | ||
| 2005/06 | Premier League | 5 | 0 | 1 | 0 | 3 | 0 | — | 9 | 0 | ||
| Gesamt | 104 | 6 | 8 | 0 | 4 | 0 | 0 | 0 | 116 | 6 | ||
| Derby County | 2005/06 | Championship | 14 | 1 | — | — | — | 14 | 1 | |||
| 2006/07 | Championship | 35 | 2 | 3 | 0 | 1 | 1 | 3 | 1 | 42 | 4 | |
| 2007/08 | Premier League | 31 | 0 | 2 | 0 | 1 | 0 | — | 34 | 0 | ||
| Gesamt | 80 | 3 | 5 | 0 | 2 | 1 | 3 | 1 | 90 | 5 | ||
| FC Barnsley | 2008/09 | Championship | 38 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | — | 39 | 1 | |
| 2009/10 | Championship | 35 | 1 | 0 | 0 | 2 | 0 | — | 37 | 1 | ||
| Gesamt | 73 | 2 | 0 | 0 | 3 | 0 | 0 | 0 | 76 | 2 | ||
| Burton Albion | 2010/11 | League Two | 34 | 0 | 3 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 37 | 0 |
| 2011/12 | League Two | 4 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 5 | 0 | |
| Gesamt | 38 | 0 | 3 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 42 | 0 | ||
| Karriere gesamt | 595 | 31 | 28 | 1 | 30 | 2 | 15 | 4 | 668 | 38 | ||
| Nationalmannschaft | Jahr | Spiele | Tore |
|---|---|---|---|
| Jamaika | 1999 | 1 | 0 |
| 2000 | 1 | 0 | |
| Gesamt | 2 | 0 | |
| Mannschaft | von | bis | Statistik | Quelle | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Spiele | gewonnen | remis | verloren | Sieg% | ||||
| West Bromwich Albion | 2. April 2018 | 9. März 2019 | 48 | 23 | 13 | 12 | 47,92 | |
| Doncaster Rovers | 10. Juli 2019 | 1. März 2021 | 78 | 35 | 15 | 28 | 44,87 | |
| Sheffield Wednesday | 1. März 2021 | 19. Juni 2023 | 129 | 66 | 34 | 29 | 51,16 | |
| Huddersfield Town | 21. September 2023 | 29. Januar 2024 | 23 | 3 | 11 | 9 | 13,04 | |
| Port Vale | 13. Februar 2024 | 28. Dezember 2025 | 100 | 36 | 27 | 37 | 36,00 | |
| England U20 | 8. September 2026 | Heute | ||||||
| Gesamt | ||||||||
Doncaster Rovers
Bradford City
West Bromwich Albion
Derby County
Persönlich
Sheffield Wednesday
Port Vale
Persönlich
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Moore, Darren |
| ALTERNATIVNAMEN | Moore, Darren Mark (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | englisch-jamaikanischer Fußballspieler und -trainer |
| GEBURTSDATUM | 22. April 1974 |
| GEBURTSORT | Birmingham, England |