| DekaBank Deutsche Girozentrale | |
|---|---|
| Staat | |
| Sitz | Berlin, Frankfurt am Main |
| Rechtsform | Anstalt des öffentlichen Rechts |
| Bankleitzahl | 500 509 99 |
| BIC | DGZF DEFF XXX |
| Gründung | 1918 |
| Verband | Deutscher Sparkassen- und Giroverband |
| Website | www.deka.de/deka-gruppe |
| Geschäftsdaten 2025 | |
| Bilanzsumme | 87,21 Mrd. EUR |
| Mitarbeiter | 5.953 |
| Leitung | |
| Verwaltungsrat | Ulrich Reuter (Vorsitzender) |
| Vorstand | Georg Stocker (Vorsitzender) Birgit Dietl-Benzin |
Die Deka-Gruppe, bestehend aus der DekaBank Deutsche Girozentrale und ihren in- und ausländischen Tochtergesellschaften, ist das Wertpapierhaus der deutschen Sparkassen und Teil der Sparkassen-Finanzgruppe. Sitz der Zentrale ist Frankfurt am Main. Sie verwaltet Vermögen in Höhe von 452 Mrd. Euro und betreut 6 Millionen Depots. Damit gehört sie zu den größten deutschen Vermögensverwaltern.
Bedeutende Tochterunternehmen sind die Deka Investment GmbH, die Deka Immobilien Investment GmbH und die Deka Vermögensmanagement GmbH, die Investmentfonds und Vermögensverwaltungen anbieten, sowie die bevestor GmbH, der Robo-Advisor der Sparkassen-Finanzgruppe, und die S Broker AG & Co. KG, der Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe.
Die DekaBank ging 1999 aus der Fusion der Deutsche Girozentrale – Deutsche Kommunalbank und der DekaBank GmbH hervor.
Als Wertpapierhaus der Sparkassen entwickelt die Deka-Gruppe die notwendigen Asset-Management- und Bankdienstleistungen für das Wertpapiergeschäft ihrer Primärkunden, den deutschen Sparkassen sowie deren Kunden. Die von den Primärkunden nachgefragten Produkte werden auch an andere institutionelle Kunden vertrieben. Zu den institutionellen Kunden zählen insbesondere Versicherungsunternehmen, Pensionskassen, Versorgungswerke, Family Offices, Stiftungen, Unternehmen sowie die inländische öffentliche Hand.
Zu den angebotenen Asset-Management-Lösungen zählen unter anderem:
Sie verwaltet Vermögen in Höhe von 452 Mrd. Euro und betreut 6 Millionen Depots. Damit gehört sie zu den größten deutschen Vermögensverwaltern im Retail- und Privat-Banking-Segment.
Das Unternehmen macht im Rahmen des Stimmrechtsmandats auf Hauptversammlungen und bei Treffen mit der Geschäftsleitung von börsennotierten Unternehmen seinen Einfluss geltend. Es tritt dabei als Treuhänder seiner Kundinnen und Kunden auf. 2025 nahm das Unternehmen bei rund 1.200 Hauptversammlungen das Stimmrecht wahr und positionierte sich mit 31 Redebeiträgen.
Die DekaBank ist eine bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Frankfurt am Main und Berlin. Sitz der Zentrale ist Frankfurt am Main. Sie ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) als anderweitig systemrelevantes Institut eingestuft. Sie befindet sich vollständig im Eigentum der deutschen Sparkassen. 50 Prozent der Anteile werden über die Deka Erwerbsgesellschaft mbH & Co. KG gehalten. In dieser bündeln die Sparkassen mittels der von ihnen getragenen regionalen Sparkassen- und Giroverbände ihre Anteile. Die andere Hälfte der Anteile wird vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband gehalten.
Die DekaBank ist Mitglied im Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe. Das Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe schützt Einlagen bei Sparkassen, Landesbanken, der DekaBank sowie Landesbausparkassen.
Die Deka-Gruppe gliedert ihr Geschäft in fünf Geschäftsfelder. Die Geschäftsfelder Asset Management Wertpapiere und Asset Management Immobilien decken die Aktivitäten im Asset Management ab. Die Geschäftsfelder Kapitalmarkt und Finanzierungen umfassen das Bankgeschäft der Deka-Gruppe. Das fünfte Geschäftsfeld Asset Management Services stellt Bankdienstleistungen für das Asset Management bereit. Die geschäftsfeldübergreifenden Vertriebseinheiten dienen als Schnittstellen zu den Vertriebspartnern sowie Kundinnen und Kunden. Die Zentralbereiche unterstützen die Geschäftsfelder und Vertriebe.
Organe der Bank sind: die Hauptversammlung, der Verwaltungsrat und der Vorstand.
Der Vorstand der DekaBank besteht aus den folgenden Mitgliedern:
Der Verwaltungsrat der DekaBank besteht unter anderem aus den folgenden Mitgliedern (hier nur Vorsitzender und stellvertretende Vorsitzende):


Derzeitiger Hauptsitz ist das Frankfurter Four T-1. Die nach Mitarbeiterzahl größte Liegenschaft befindet sich im Stadtteil Niederrad (Lyoner Straße 13). Dort unterhalten auch die Tochter- und Fondsgesellschaften Deka Investment GmbH, Deka Immobilien Investment GmbH und Deka Vermögensmanagement GmbH ihren Hauptsitz.
Langjähriger Hauptsitz bis Oktober 2024, war das Trianon. Darüber hinaus gab es eine Liegenschaft im sogenannten Prisma, in Niederrad (Hahnstraße 55). Auch war sie Hauptmieter des Skypers (Deka Immobilien) und unterhielt einen Standort in der Hamburger Allee 14 (bevestor GmbH).
Die Tochtergesellschaft S Broker unterhält einen Standort in Wiesbaden (Carl-Bosch-Straße).

Weitere Niederlassungen sind der Hauptsitz der Tochter- und Fondsgesellschaft Deka International S.A. in Luxemburg, ein Standort in Leipzig und die sogenannten Regionalbüros der Deka Immobilien in Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf, Amsterdam, Brüssel, Paris, Mailand, Madrid, Warschau, New York City und Singapur.
| 2025 | 2024 | Veränderung in % | ||
|---|---|---|---|---|
| Bilanzsumme | Mrd. Euro | 87,2 | 92,9 | −6,1 |
| Asset-Management- und Deka-Zertifikate-Volumen | Mrd. Euro | 451,9 | 415,8 | +8,7 |
| Gesamtvertriebsleistung | Mrd. Euro | 40,8 | 28,9 | +41,3 |
| Wirtschaftliches Ergebnis | Mio. Euro | 962,9 | 892,2 | +7,9 |
| Depotanzahl | Mio. | 5,9 | 5,7 | +5,0 |
| Sparplananzahl | Mio. | 8,8 | 8,2 | +7,3 |
| Bilanzielle Eigenkapitalrentabilität vor Steuern | % | 14,2 | 13,9 | +0,3-%-Pkt. |
| Aufwands-Ertrags-Verhältnis | % | 59,0 | 59,2 | −0,1-%-Pkt. |
| Harte Kernkapitalquote | % | 21,2 | 19,8 | +1,4-%-Pkt. |

Zehn Jahre nachdem Johann Christian Eberle bei den Sparkassen den Giroverkehr eingeführt hatte und mehrere regionale Giroverbände gegründet worden waren, wurde als deren Spitzeninstitut die Deutsche Girozentrale (DGZ) am 1. Februar 1918 als rechtlich unselbständige Bankanstalt des Deutschen Zentral-Giroverbands in Berlin eröffnet. Das Kapital in Höhe von 15 Millionen Reichsmark stellten die regionalen Giroverbänden in solidarischer Haftung dem Zentralverband zur Verfügung. Bereits zu Geschäftsbeginn pflegte die Bank den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Giroverkehr) und sorgte für einen Geldausgleich zwischen den regionalen Girozentralen. Außerdem gewährte sie den Mitgliedsverbänden des Deutschen Zentral-Giroverbandes (ab 1924 Deutscher Sparkassen- und Giroverband) und sonstigen deutschen Kommunalverbänden kurzfristige Darlehen, nahm von diesen verzinsliche Gelder entgegen, handelte mit Wechseln und nahm Darlehen auf. 1919 wurde die DGZ als wirtschaftlich selbständige, öffentliche Bankanstalt anerkannt und erhielt die Genehmigung, auch das langfristige Kommunalgeschäft zu betreiben und Kommunalanleihen aufzulegen. Deshalb wurde 1921 die Firmierung um „Deutsche Kommunalbank“ ergänzt. Mit der Neuordnung des kommunalen Bankwesens wurde die DGZ 1931 rechtlich selbständig und erhielt 1932 erstmals eine eigene Satzung. Unbeschränkter Haftungsträger blieb aber weiterhin der Deutsche Sparkassen- und Giroverband. Organe der Bank wurden die Hauptversammlung, der Verwaltungsrat und das Direktorium. Gleichzeitig ging die Aufsicht über die DGZ vom preußischen Innenministerium auf die Reichsregierung über. Das Kommunalkreditverbot von 1931 änderte das Geschäftskonzept. Die Verwaltung der Liquiditätsreserven nahm nach 1931 zu. Geschäftsführender Direktor war Herbert Sattler.
Die Nationalsozialisten nutzten das öffentlich-rechtliche Bankhaus nach 1933, um den stetig wachsenden Finanzbedarf für die Aufrüstung der Wehrmacht und Kriegsführung decken zu können. Zudem stellte die Deutsche Girozentrale den neu eingerichteten Reichsstellen seine Mittel zur Verfügung, vorrangig zur Lebensmittelversorgung. Auf Grund von Reichsgarantien und höheren Zinssätzen war dies für die DGZ ein sicheres, lukratives Geschäft. Nach der Schlacht um Berlin wurde die im sowjetischen Sektor liegende Bank 1945 stillgelegt. 1949 wurde sie in Düsseldorf reaktiviert, allerdings beschränkt auf das kurzfristige Geschäft. Erst 1954 nahm die Deutsche Girozentrale ihre volle Geschäftstätigkeit wieder auf, ein Jahr später eröffnete sie eine Zweigstelle in West-Berlin, 1965 wurde der Hauptsitz nach Frankfurt am Main verlegt. Über die angestammten Aufgaben im Geld-, Wertpapier- und Kreditgeschäft verstärkte die DGZ ihr Konsortialgeschäft. Intensiviert wurde auch das Engagement bei den Kommunalkrediten und auf dem Sektor der Wohnungsbaufinanzierung.
Am 17. August 1956 wurde die Deka Deutsche Kapitalanlagegesellschaft mbH mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Mit ihr wurde der Grundstein für alle heutigen Investmentaktivitäten unter dem Dach der Deka-Gruppe gelegt. Der erste Investmentfonds – DekaFonds (WKN 847450) – wurde am 26. November 1956 mit einem Anlagevolumen von 8 Millionen DM aufgelegt. Im Februar 1962 erfolgte die Auflegung des ersten internationalen Fonds, des AriDeka (WKN 847451) mit europäischen Aktien und festverzinslichen Wertpapieren. 1965 erfolgte die Sitzverlegung nach Frankfurt am Main. Dem wachsenden Interesse an Offenen Immobilienfonds wird durch die Gründung der Deutsche Sparkassen-Immobilien-Anlage-Gesellschaft mbH (Despa) 1966 Rechnung getragen; sie legte 1967 mit DespaFonds (WKN 980950) ihren ersten Offenen Immobilienfonds auf, der 2009 mit dem Immobilienfonds Deka-ImmobilienEuropa (WKN 980956) fusioniert wurde. 1968 stieg die Deka Deutsche Kapitalanlagegesellschaft mit der Auflage des RenditDeka (WKN 847453) in das Geschäft mit Rentenfonds ein. 1978 wurde mit DekaSpezial (WKN 847466) der erste weltweit anlegende Deka-Aktienfonds aufgelegt. 1988 wurde die Deka International S.A. als erste Auslandstochter mit Sitz in Luxemburg gegründet; 1995 folgte die Deka (Swiss) Privatbank AG (gegründet als Deka Bank (Schweiz) AG) mit Sitz in Zürich. Die DekaBank GmbH wurde 1996 als Management Holding der Deka-Gruppe gegründet. Sie fusionierte zum 1. Januar 1999 mit der Deutschen Girozentrale -Deutsche Kommunalbank- (Vorstandsvorsitzender ab 1974 war Ernst-Otto Sandvoß, der bis 1970 die Kreditabteilung leitete) zur DGZ-DekaBank Deutsche Kommunalbank, die 2002 in DekaBank Deutsche Girozentrale umfirmierte.
Im März 2008 wurden die ersten Exchange Traded Funds (ETFs) der Deka durch die Tochtergesellschaft ETFlab Investment GmbH aufgelegt. Diese wurde 2013 auf die Deka Investment GmbH verschmolzen, die seitdem die ETFs der Deka anbietet. Der Robo-Advisor bevestor wurde im Juni 2016 als einhundertprozentige Tochter der DekaBank gegründet.
Im Dezember 2021 emittierte die DekaBank das erste Kryptowertpapier nach dem Gesetz über elektronische Wertpapiere (eWpG) in Deutschland.
Im Februar 2022 gründete die DekaBank die SWIAT GmbH (Secure Worldwide Interbank Asset Transfer). Das Fintech entwickelt Blockchain-Software und betreibt die SWIAT-Plattform, eine Tokenisierungsplattform für eine offene, dezentrale Finanzmarktinfrastruktur. Im Januar 2023 investierten LBBW, SC Ventures (Standard Chartered) und Comyno in SWIAT. Im September 2025 gaben SWIAT, seine vier Anteilseigner (DekaBank, LBBW, SC Ventures und Comyno) sowie sieben weitere Finanzinstitute (u. a. DZ BANK, KfW und ABN AMRO) den Start der Regulated-Layer-One-Initiative (RL1) bekannt. Die Grundlage von RL1 bildet das SWIAT-DLT-Netzwerk. RL1 strebt an, „eine paneuropäische, neutrale und interoperable Blockchain für digitale Vermögenswerte und Zahlungen zu werden und damit als Grundpfeiler des zukünftigen europäischen Finanzökosystems zu dienen“.
Im Mai 2023 stellte die DekaBank den digitalen institutionellen Sparkassenbrief vor. Der Sparkassenbrief ist ein klassisches Produkt für die langfristige Refinanzierung von Sparkassen und institutionellen Kunden. Bis dato erfolgte der Nachweis der Abtretung von Namensschuldverschreibungen papierhaft durch Anzeige des Käufers und Bestätigung der Abtretung an den Käufer. Der digitale Sparkassenbrief hingegen basiert auf der Blockchain, was eine Abtretung „einfacher, sicherer und schneller“ macht und die Handelbarkeit von Sparkassenbriefen „deutlich vereinfacht und verbessert“. Die Sparkasse Dortmund, die Kreissparkasse Ludwigsburg und die Sparkasse Schwarzwald-Baar nutzten als erste Finanzinstitute den digitalen Sparkassenbrief.
Seit Juni 2024 besitzt die DekaBank eine vollumfängliche Lizenz zur Kryptowertpapierregisterführung. Die DekaBank hatte bereits 2021 die ersten Kryptowertpapiere emittiert und damit auch eine vorläufige Lizenz zur Registerführung von der BaFin erhalten.
Im August 2024 realisierten die DekaBank und Natixis Pfandbriefbank den ersten digitalen Namenspfandbrief in Deutschland auf der SWIAT-Blockchain.
Im November 2024 gab die DekaBank bekannt, im Rahmen der Sondierungsarbeiten des Eurosystems für die Abwicklung Blockchain-basierter Finanzmarkttransaktionen in Zentralbankgeld (ECB-Trials) zehn Transaktionen über 380 Mio. Euro realisiert und alle wesentlichen Transaktionsrollen, Wertpapiergattungen und Registerarten getestet zu haben. Die in diesem Zusammenhang realisierte Emission der Siemens AG stellt mit 300 Millionen Euro die bisher größte Kryptowertpapieremission in Deutschland dar.
Seit Dezember 2024 besitzt die DekaBank eine Kryptoverwahrlizenz. Sie hatte im Februar 2023 bekanntgegeben, die entsprechende Lizenz bei der BaFin beantragt zu haben.
Im Februar 2025 startete die DekaBank den An- und Verkauf (Kommissionshandel), die Verwahrung und die Verwaltung von Kryptowerten für institutionelle Kunden.
Im Oktober 2025 wurde eine neue Depotplattform für das institutionelle Geschäft mit Sparkassen und anderen institutionellen Kunden eingeführt. Die neue Plattform ist von zentraler Bedeutung für das Depot-A-Management der Sparkassen und anderer institutioneller Kunden, die sich für die DekaBank als Verwahrstelle entschieden haben oder bei der DekaBank Direktanlagen führen.
DekaBank, ING, Banca Sella, KBC, Danske Bank, UniCredit, SEB, CaixaBank und Raiffeisen Bank International schlossen sich im September 2025 zusammen, um einen MiCAR-konformen Stablecoin auf Euro-Basis zu entwickeln. Zu diesem Zweck gründete das Konsortium ein neues Unternehmen namens Qivalis in den Niederlanden.
Im Dezember 2025 erwarb die DekaBank im Rahmen einer Kapitalerhöhung Anteile an der europäischen Ratingagentur Scope Group.
Im Juni 2026 realisierten die DekaBank, SWIAT und das Land Sachsen-Anhalt die erste Emission eines Kryptowertpapiers eines deutschen Bundeslandes. Die digitale Anleihe umfasste ein Volumen von 100 Millionen Euro und besaß eine Laufzeit von zwei Jahren.
Wegen möglichen Verstrickungen in als Steuerbetrug geltendes Dividendenstripping durchsuchen im Juni 2022 über 100 Beamte die Dekabank per Durchsuchungsbeschluss.
2022 leistete die Deka Kompensationszahlungen in Höhe von 42,2 Millionen Euro für Cum-Cum-Geschäfte, welche zwar nicht wie Cum-Ex-Geschäfte illegal, aber steuerrechtlich umstritten sind. Im Geschäftsbericht heißt es weiterhin, es können sich im Jahr 2023 Vereinbarungen ergeben, die zu weiteren Zahlungen in Höhe von ca. 30 Millionen Euro führen.
Die DekaBank setzt ihre Investmentfonds häufig über Berater der Sparkasse ab, weshalb durch die engen Beziehungen der DekaBank zur Sparkasse ein Interessenkonflikt besteht. Fonds der DekaBank weisen häufig höhere Gebühren als vergleichbare Alternativen auf, ohne in der Vergangenheit zwangsläufig eine ausreichend höhere Rendite für Anleger erzielt zu haben. Die Gewinne aus den erhöhten Gebühren landen schließlich in Form von Ausschüttungen wieder bei den Sparkassen.
Koordinaten: 50° 6′ 45,9″ N, 8° 39′ 59,6″ O