Demonstration

Demonstration Freiheit statt Angst 2007 in Berlin
Anti-Atom-Menschenkette 2011 in Ludwigsburg
Sitzblockade 2011 in Gorleben, gegen Kernbrennstofftransport
Demonstrant mit Gasmaske vor dem Weißen Haus in Washington, D.C. während der „We Can’t Wait“-Proteste im Februar 2006
Gruppe von Autonomen in einer Demo gegen die Sicherheitskonferenz in München 2011
Plakate und Transparente gehören zu einer Demonstration

Eine Demonstration, verkürzt auch Demo, ist eine in der Öffentlichkeit stattfindende Versammlung mehrerer Personen zum Zwecke der gemeinsamen Meinungsäußerung. Gelegentlich werden Demonstrationen auch als Aufmarsch bezeichnet, insbesondere, wenn sie in extremistischem Kontext stehen.

In Deutschland ist das Demonstrationsrecht ein Grundrecht, das im Artikel 8 des Grundgesetzes verankert ist.

Formen und Aktionen von Demonstrationen können recht vielfältig sein: Sie reichen von Menschenketten, Lichterketten, Kundgebungen, Schweigemärschen, Mahnwachen bis zu Protestaktionen wie Sitzstreiks oder -blockaden, von Einzelaktionen bis zu Massendemonstrationen. Sie können friedlich oder gewalttätig verlaufen. Demonstrationen finden meistens als Marsch oder Protestzug statt, oft auch nur oder verbunden mit einer stehenden Kundgebung. Andere Sonderformen sind zum Beispiel Fahrraddemonstrationen oder mehrtägige Demonstrationen. Neue Formen des Protests sind die Online-Demonstration und weitere im Internet organisierte Massenaktivitäten.

Vielfältig sind auch Anlässe und Themen der Demonstrationen. Sie reichen von Kundgebungen gegen Regierungspolitik, gegen Tierversuche, für Frieden, gegen Globalisierung, für Umweltschutz, für eine bestimmte Einwanderungspolitik, für oder gegen Straßenneubauten, gegen Atommülltransporte, Gegendemonstrationen, für gewerkschaftliche Ziele, für mehr Hochschulmittel oder gegen Studiengebühren.

Bei gravierenden Ereignissen, welche die Öffentliche Sicherheit oder Gesundheit gefährden, können Regierungen Notstandsgesetze anwenden, welche neben der Versammlungsfreiheit auch das Demonstrationsrecht einschränken. Die Einschränkungen der Versammlungsfreiheit und des Demonstrationsrechts während der Corona-Krise sind jedoch Einschränkungen einzelner Grundrechte und nicht mit den Notstandsgesetzen zu verwechseln, die weiter gefasst sind. Diese Gesetze wurden am 28. Juni 1968 verabschiedet, Anwendung fanden sie bislang noch nie.

Rechtliches

Das Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht und in Deutschland im Artikel 8 des Grundgesetzes festgeschrieben. Für Versammlungen unter freiem Himmel lässt der Artikel Einschränkungen auf Grund eines Gesetzes zu.

Rechtlich spricht man von einer Versammlung. Juristen unterscheiden zwischen dem Versammlungsbegriff des Grundgesetz-Artikels 8 (der nur „Deutschen das Recht, sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln“ gewährt) und dem des einfachgesetzlichen Versammlungsrechtes (das auch Nichtdeutschen dieses Recht gewährt und außerdem auch für bewaffnete oder unfriedliche Demonstrationen gilt).

Seit der Föderalismusreform 2006 fällt das Versammlungsrecht in die ausschließliche Gesetzgebungskompetenz der Länder. Das Versammlungsgesetz des Bundes gilt gemäß Art. 125a Abs. 1 GG fort, soweit die Länder es nicht durch eigene Gesetze ersetzen. Von dieser Möglichkeit haben bisher Bayern, Berlin, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt Gebrauch gemacht.

Versammlungen unter freiem Himmel müssen in Deutschland angemeldet, aber nicht genehmigt werden (Ausnahme: Versammlungen in der Bannmeile des Bundes). Sie können mit Auflagen versehen oder unter bestimmten Umständen auch verboten werden, insbesondere wenn sie die „Öffentliche Sicherheit oder Ordnung“ unmittelbar gefährden. In Österreich gelten ähnliche Regelungen, allerdings sind hier alle allgemein zugänglichen Versammlungen 48 Stunden im Voraus anzumelden – also auch jene, die nicht unter freiem Himmel stattfinden. Ausgenommen von der Anmeldepflicht sind kulturelle und Wahlkampfveranstaltungen. Das Nichtanmelden einer Versammlung wird mit Verwaltungsstrafe geahndet, dies ist allerdings kein Grund, die Versammlung aufzulösen. Außerdem ist um jede Versammlung ein Schutzbereich von 50 bis 150 Metern einzuhalten, der von der Versammlungsbehörde festgelegt wird.

Während der Demonstration gilt in Deutschland für alle Beteiligten vorrangig das Versammlungsrecht, welches das Polizeirecht als Lex specialis verdrängt. Polizeilichen Maßnahmen sind dadurch engere rechtliche Grenzen gesetzt.

Unter anderem in Deutschland, Österreich und einigen Kantonen der Schweiz besteht auf Demonstrationen ein Vermummungsverbot, das den Teilnehmern untersagt, das Gesicht zu verdecken oder dazu bestimmte Gegenstände mitzuführen.

Geschichte

Bauerndemonstration auf dem Bonner Marktplatz am 27. Februar 1971

Einige der großen globalen Demonstrationen im 20. Jahrhundert waren jene gegen den Vietnamkrieg. Bei der größten dieser Demonstrationen am 15. Oktober 1969 kamen 250.000 Menschen zur Demonstration nach Washington, D.C., um gegen den Krieg in Vietnam zu demonstrieren.

Am 10. Oktober 1981 versammelten sich rund 300.000 Menschen im Bonner Hofgarten und forderten in einer friedlichen Demonstration gegen den NATO-Doppelbeschluss die atomare Abrüstung. Am 25. Oktober 1981 demonstrierten 200.000 Menschen aus dem gleichen Anlass in Brüssel, am 21. November 1981 400.000 Menschen in Amsterdam. In Bonn fand anlässlich eines Staatsbesuches von US-Präsident Ronald Reagan am 10. Juni 1982 eine Demonstration mit ca. 500.000 Menschen statt (siehe auch Friedensbewegung).

Am 15. Februar 2003 demonstrierten weltweit über 10 Millionen Menschen gegen den drohenden Irakkrieg, die meisten davon in Europa. Allein in Berlin gingen etwa 500.000 Menschen auf die Straße.

In nichtdemokratischen Staaten, wie beispielsweise in den früheren Ostblockstaaten, waren nur staatlich angeordnete, staatstragende Demonstrationen erlaubt. Andere Demonstrationen wurden gewaltsam niedergeschlagen (zum Beispiel am 17. Juni 1953 in der DDR). Ein weiteres Beispiel waren die Studentenproteste 1989 in der Volksrepublik China, die von der Armee mit Waffengewalt im Tian’anmen-Massaker blutig beendet wurden.

Die Montagsdemonstrationen 1989 in der Endphase der DDR verliefen völlig gewaltfrei.

2007 entstand unter linksorientierten, antiautoritären Gruppen das Demonstrationskonzept Out of Control, um Polizeieinsätze und Taktiken wie beispielsweise Wanderkessel oder die präventive Überwachung von Versammlungen systematisch zu erschweren.

Durch die hohe Verbreitung von Handys und sozialen Netzen ist es heute viel schneller als früher möglich, eine Gruppe Gleichgesinnter von einem Ereignis zu informieren und/oder sie hinzuzurufen. Dies begünstigte auch Kundgebungen im Iran und in China sowie die revolutionären Umstürze im Jahre 2011 in Tunesien, Ägypten und anderen Ländern (siehe Arabischer Frühling).

Demonstrationen in autoritären Regimen

Demonstrationen in Diktaturen oder anderen Staaten mit einer einflussreichen Regierung werden organisatorisch und finanziell unterstützt, wenn sie einen Willen ausdrücken, der dem der Regierung entspricht. Die Finanzierung erfolgt durch Organisationen oder andere Geldgeber. Dies geht so weit, dass Demonstranten direkt Geld für die Teilnahme gezahlt wird. Richtet sich die Demonstration gegen die Regierung, wird die staatliche Gewalt in Form der Polizei oder der Armee eingesetzt, um Demonstranten an der Teilnahme zu hindern, sie festzunehmen und strafrechtlich zu verfolgen. Es werden alle Formen der Repression von psychischer Einflussnahme bis zu körperlicher Gewalt eingesetzt. Oft wird auch das Internet eingeschränkt und es werden einzelne Seiten oder der gesamte Zugang zum Internet gesperrt. Im Iran wurden zum Beispiel 2023 soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Truth Social gesperrt und Demonstranten in Gerichtsverfahren zu Geld-, Haft- oder Todesstrafen verurteilt. Die Vorwürfe lauteten Teilnahme an illegalen Demonstrationen, Unruhestiftung, Gefährdung der nationalen Sicherheit und Kriegsführung gegen Gott.

Politische Reaktionen

In vielen Fällen gibt die Regierung dem Ausland die Schuld an Gewalt bei Demonstrationen. Beteiligt sein sollen Stiftungen, Nichtregierungsorganisationen oder ausländische Medien. Der Iran gab beispielsweise der BBC die Schuld für die Ausschreitungen. Die außenpolitischen Möglichkeiten, auf staatliche Gewalt bei Demonstrationen zu reagieren, sind sehr begrenzt. Es gibt die Möglichkeit, sich dagegen zu positionieren, die Gewalt grundsätzlich zu verurteilen und eine unabhängige Untersuchung zu fordern. Eine weitere Möglichkeit ist, den Vorgang im Rahmen von Debatten im UN-Menschenrechtsrat und weiteren nationalen und internationalen Gremien zu behandeln und Sanktionen zu beschließen.

Demonstrationen in Deutschland

CSD 2002 in Stuttgart

Jährlich

Statistisch

Demonstrationen in der Bundesrepublik Deutschland
JahrGesamtzahl
der
Demonstrationen
unfriedlich
verlaufen
davon
Sitzblockade
verletzte
Polizei-
vollzugs-
beamte
Quelle
19682.059533––
19692.253813––
19701.383132––
19711.548208––
19721.54777––
19731.805125––
19741.922144––
19752.551210––
19762.956191––
19772.887250––
19782.980209––
19793.327
4.307
98––
19804.471143––
19815.772357––
19825.313229––
19839.237274––
19847.454
7.453
230
236
–139
19855.691207––
19867.143261– 261
818
19877.320289 128289
293
19887.103133 52133
147
19896.719205805
19906.878136635
199113.025242429

Seit 1968 erstellt das Bundesministerium des Innern auf der Grundlage von Zahlenangaben aus den Bundesländern jährlich eine Demonstrationsstatistik. Diese wird dem Rechtsausschuss und dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages vorgelegt. Das Verfahren zur Ermittlung und Feststellung der statistischen Angaben einschließlich der Festlegung der Berichtskriterien ist zwischen Bund und Ländern abgestimmt. Eine vom „Unterausschuß Leitender Exekutivbeamter“ (UAELEx) des Arbeitskreises II eingesetzte Arbeitsgruppe „Jahresstatistik Demonstrationsgeschehen“ erarbeitete 1989 ein neues Meldeverfahren.

Anfragen im Bundestag zeigten 1989, dass die Definition einer „unfriedlich verlaufenen Demonstration“ ein Stück weit Ansichtssache ist.

Historisch

Alexanderplatz-Demonstration 4. November 1989

Demonstrationen in Österreich

1867 gewährte das Staatsgrundgesetz über die allgemeinen Rechte der Staatsbürger in Art. 12 erstmals die Vereins- und Versammlungsfreiheit.

Historisch

Demonstrationszug gegen den Akademikerball 2018 am Ring
Im Jahr 2021 gab es österreichweit zahlreiche Anti-Corona-Maßnahmen-Demonstrationen. Hier die 3. Großdemonstration innerhalb von drei Wochen in Wien mit jeweils rund 40.000 Demonstranten nach offiziellen Angaben

Jährlich

Demonstrationen in der Schweiz

Historisch

Jährlich

Demonstrationen weltweit

Historisch

Tonaufnahme einer Demonstration in den Niederlanden am 1. Januar 1980

Jährlich

Friedensdemo in den USA, 2005

Problematik der Teilnehmerzahlen

Die Zahl der Teilnehmer beruhen oft auf Schätzungen von Veranstaltern und der Polizei, die jeweils auf Erfahrungswerten beruhen. Es gibt auch die Methode die durchschnittliche Anzahl pro Reihe zu ermitteln und entweder live oder nachträglich auf Video mit einem Klickzähler die Reihen durchzuzählen. Diese Methode hat eine Fehlerquote von 20 bis 30 %. Welche Methodik angewandt wurde, wird sehr selten bekannt. Die Veranstalter geben die Zahlen meist zu hoch an. Die Polizei veröffentlicht oftmals sehr frühe Zahlen, die jedoch der Natur von Demonstrationen widersprechen, wo sich viele Menschen erst mit Verspätung einfinden. Sind diese Zahlen erstmal in der Welt sind sie nur noch schwer zu korrigieren. Laut dem Protestforscher Dieter Rucht werden von der Polizei bei Anliegen, die als staatsbedrohend angesehen werden, die Zahlen zu niedrig angegeben, bei staatsnahen Protesten ähneln sich hingegen meist die Veranstalterangaben und die Polizeiangaben. In Zukunft werden computergestützte Methoden erwartet.

Trivia

In Jörg Weigands Erzählung Die Demonstration. Oder Lektionen für einen Außerirdischen wird ein Alien über die irdischen Grundrechte in Demokratien aufgeklärt. Demonstrieren zu dürfen, erfährt der Fremde, gehört zu diesen Grundrechten.

Siehe auch

Literatur

Commons: Demonstrationen – Sammlung von Bildern
Wiktionary: Demonstration – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: demonstrativ
 Wikinews: Demonstration – in den Nachrichten
Wikibooks: Demonstration und politischer Aktivismus – Lern- und Lehrmaterialien

Einzelnachweise

  1. ↑ z. B. Aufmarsch in Dresden: Demonstration gegen Neonazis eskaliert.
  2. ↑ Sandra Schmid: Deutscher Bundestag – Vor 50 Jahren: Bundestag beschließt Notstandsgesetze. Abgerufen am 4. August 2020.
  3. ↑ tagesschau.de: Notstandsgesetze: Vorsorge für den Ausnahmefall. Abgerufen am 4. August 2020.
  4. ↑ BayVersG: Bayerisches Versammlungsgesetz (BayVersG) Vom 22. Juli 2008 (GVBl S. 421) BayRS 2180-4-I (Art. 1–28) – Bürgerservice. Abgerufen am 21. April 2017.
  5. ↑ VersFG BE: Versammlungsfreiheitsgesetz Berlin vom 23.02.2021 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, 77. Jg. Ausgabe 16/2021 vom 27.02.2021, S. 180). Abgerufen am 18. Januar 2022.
  6. ↑ VORIS NVersG | Landesnorm Niedersachsen | Niedersächsisches Versammlungsgesetz (NVersG) vom 7. Oktober 2010 | gültig ab: 01.02.2011. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 14. Dezember 2022; abgerufen am 21. April 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  7. ↑ Text des Sächsischen Versammlungsgesetzes
  8. ↑ juris GmbH: Landesrecht Sachsen-Anhalt VersammlG LSA | Landesnorm Sachsen-Anhalt | Gesamtausgabe | Gesetz des Landes Sachsen-Anhalt über Versammlungen und Aufzüge (Landesversammlungsgesetz – VersammlG LSA) vom 3. Dezember 2009 | gültig ab: 12.12.2009. Abgerufen am 21. April 2017.
  9. ↑ RIS – Versammlungsgesetz 1953 – Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 01.03.2022. Abgerufen am 1. März 2022.
  10. ↑ Anmeldung und Durchführung von Kundgebungen und Demonstrationen, Solidaritätsgruppe.org (PDF; 0,1 MB)
  11. ↑ Anti-Maidan-Demonstranten wurden bezahlt – abgerufen am 26. Februar 2023.
  12. ↑ Proteste für eine Handvoll Euro – abgerufen am 26. Februar 2023.
  13. ↑ Erneut Schüsse auf Demonstranten – abgerufen am 26. Februar 2023.
  14. ↑ Mehr als 1.400 Festnahmen bei Protesten gegen Teilmobilmachung – abgerufen am 26. Februar 2023.
  15. ↑ Iran schränkt Internetzugang ein – abgerufen am 26. Februar 2023.
  16. ↑ Iran verurteilt Hunderte Demonstranten – abgerufen am 26. Februar 2023.
  17. ↑ Proteste im Iran – abgerufen am 16. April 2023.
  18. ↑ Iran gibt BBC die Schuld für Terroraktionen – abgerufen am 16. April 2023.
  19. ↑ Kommentar Außenministerin Deutschland – abgerufen am 16. April 2023.
  20. ↑ Deutschland beantragt Sondersitzung zu Iran im UN-Menschenrechtsrat – abgerufen am 16. April 2023.
  21. ↑ Deutschland stimmt für unabhängige Untersuchung – abgerufen am 16. April 2023.
  22. 1 2 3 4 5 6 7 8 Deutscher Bundestag 12. Wahlperiode Drucksache 12/2374 06.04.92
  23. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 Bürgerrechte & Polizei/CILIP: Demonstrationsstatistik – Die Legende vom Anwachsen gewalttätiger Demonstrationen 15. Dezember 1989, Seite 48–53
  24. ↑ – = statistisch nicht erhoben
    leer = statische Daten liegen wahrscheinlich im Bundesarchiv vor
  25. 1 2 Deutscher Bundestag 6. Wahlperiode Drucksache VI/479 Sachgebiet 31 Der Bundesminister der Justiz 4030 III — 3 — 20 185/70 Bonn, den 5. März 1970
  26. 1 2 3 Beamte, die ärztlich versorgt werden mussten
    Beamte, die zeitweilig dienstunfähig waren.
  27. 1 2 3 4 5 Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Häfner, Frau Dr. Vollmer, Dr. Lippelt (Hannover), Frau Oesterle-Schwerin und der Fraktion DIE GRÜNEN - Drucksache 11l4212 - Zunahme gewalttätiger Demonstrationen? In: Deutscher Bundestag, 11. Wahlperiode, Drucksache 11/5247 vom 27.09.89
  28. ↑ davon 354 am 1. Mai 1989 in Berlin.
  29. ↑ Schleswig-Holstein, Innenminister: Erlass IV SPA 111/120 14.22 vom 16.02.1989
  30. ↑ Große Anfrage der Abgeordneten Häfner, Frau Dr. Vollmer, Dr. Lippelt (Hannover), Frau Oesterle-Schwerin und der Fraktion DIE GRÜNEN: Zunahme gewalttätiger Demonstrationen? In: Deutscher Bundestag, 11. Wahlperiode, Drucksache 11/4212 vom 15.03.89
  31. ↑ Axel Weipert: Vor den Toren der Macht. Die Demonstration am 13. Januar 1920 vor dem Reichstag. In: JahrBuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung, 11. Jahrgang, Heft 2, Berlin 2012, S. 16–32.
  32. ↑ Helmut Schwan: 99 Demos bleiben nicht ganz ohne Wirkung. In: faz.net. 19. Mai 2014, abgerufen am 11. Dezember 2014.
  33. ↑ G20: Viel weniger verletzte Polizisten als angegeben – Der Spiegel – Panorama. Der Spiegel, abgerufen am 4. April 2020.
  34. ↑ WELT: „Unteilbar“ in Berlin: 240.000 demonstrieren gegen Hass – Veranstalter überwältigt. In: Die Welt. 14. Oktober 2018 (welt.de [abgerufen am 14. Januar 2019]).
  35. ↑ 40 000 protestieren in München gegen EU-Urheberrechtsreform. In: sueddeutsche.de. ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 24. März 2019]).
  36. ↑ Markus Reuter: Demos gegen Uploadfilter: Alle Zahlen, alle Städte. In: netzpolitik.org. 23. März 2019, abgerufen am 24. März 2019.
  37. ↑ Weltweite Klimaproteste in Australien gestartet, Spiegel Online, 20. September 2019. Abgerufen am 22. September 2019.
  38. ↑ #allefürsklima Heute 1,4 Millionen… - Fridays for Future Deutschland. Abgerufen am 26. September 2019.
  39. ↑ Verbotsverfügung des Berliner Senats
  40. ↑ Holger Dambeck: Corona-Proteste in Berlin: Faktencheck zur Teilnehmerzahl. In: Der Spiegel. 30. August 2020, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 4. August 2026]).
  41. ↑ Nach Corona-Pause "Fridays for Future"-Demos auf der Straße - Tagesschau. Abgerufen am 27. September 2020.
  42. ↑ ÜBER 200.000 Menschen für #KeinGradWeiter! - Fridays for Future Deutschland. Abgerufen am 27. September 2020.
  43. ↑ ++ Nach dem Aktionstag ist vor dem Aktionstag ++ - Fridays for Future Deutschland. Abgerufen am 27. September 2020.
  44. ↑ Katrin Bischoff: Demo gegen Putin: „Wenn 500.000 Menschen den Atem anhalten“. 27. Februar 2022, abgerufen am 24. Februar 2023.
  45. ↑ WDR: Rosenmontag in Kriegszeiten - 250.000 bei Friedensdemo in Köln. 28. Februar 2022, abgerufen am 28. Februar 2022.
  46. ↑ Zehntausende beim globalen Klimastreik – DW – 25.03.2022. Abgerufen am 30. Juni 2023.
  47. ↑ Marcus Bensmann, Justus von Daniels, Anette Dowideit, Jean Peters, Gabriela Keller: Geheimplan gegen Deutschland. In: Correctiv. 10. Januar 2024, abgerufen am 22. Januar 2024 (deutsch).
  48. ↑ Die wahren Zahlen! Mehr als eine Million Menschen demonstrieren gegen rech. In: Focus Online. Hubert Burda Media, 22. Januar 2024, abgerufen am 22. Januar 2024 (deutsch).
  49. ↑ Sean-Elias Ansa: Demos gegen rechts am Wochenende: 800.000 Menschen auf der Straße. In: Die Tageszeitung: taz. 29. Januar 2024, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 29. Januar 2024]).
  50. ↑ Salzburg24: Keine Opernball-Demo angemeldet; abgerufen am 27. Feb. 2019
  51. ↑ Die größten Demonstrationen in Österreich: Von Lichtermeer bis Pegida, vienna.at
  52. ↑ wien ORF at/Agenturen red: Halbe Million bei Regenbogenparade. 15. Juni 2019, abgerufen am 25. August 2020.
  53. ↑ Christian Koller: Vor 15 Jahren: Die Finanzkrise. In: Sozialarchiv Info. Nr. 3/2024. Schweizerisches Sozialarchiv Zürich, ISSN 2673-9542, S. 18–35, hier S. 33.
  54. ↑ The Local: Thousands march for women’s rights in Zurich. In: The local. The local, abgerufen am 15. Juni 2019.
  55. ↑ Schweizweite Proteste gegen Bildungsabbau ++ Hunderte Schüler demonstrieren in Basel, Zürich und Luzern. Abgerufen am 15. Juni 2019 (Schweizer Hochdeutsch).
  56. ↑ Demo für Lohngleichheit - «Egal ob Luis oder Luisa – gleicher Lohn!» 22. September 2018, abgerufen am 15. Juni 2019.
  57. ↑ Die Welt streikt fürs Klima. Abgerufen am 15. Juni 2019.
  58. ↑ Zweiter Frauenstreik – Lila Mobilmachung für die Gleichberechtigung. 14. Juni 2019, abgerufen am 15. Juni 2019.
  59. ↑ Klimademo in Bern – Organisatoren sprechen von 100'000 Teilnehmern. 28. September 2019, abgerufen am 18. Dezember 2019.
  60. ↑ Ultimatum in Ägypten – Armee fordert politische Lösung innerhalb von 48 Stunden. In: Süddeutsche.de. 1. Juli 2013, abgerufen am 20. Juni 2014.
  61. ↑ Millions stand for democracy in Turkey. In: hurriyetdailynews.com. 7. August 2016, abgerufen am 8. August 2016.
  62. ↑ #TurkeyUnited for democracy, freedom and fraternity. In: dailysabah.com. 7. August 2016, abgerufen am 8. August 2016.
  63. ↑ Millions stand for democracy in Turkey. In: hurriyetdailynews.com. 7. August 2016, abgerufen am 8. August 2016.
  64. ↑ Thilo Kößler: Sie haben die Moral auf ihrer Seite. In: deutschlandfunk.de. 24. März 2018, abgerufen am 10. August 2022.
  65. ↑ Schützt Kinder, nicht Waffen! In: deutschlandfunk.de. 24. März 2018, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 10. August 2022. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
  66. 1 2 London: Hunderttausende Briten fordern zweites Brexit-Referendum. Zeit Online, 20. Oktober 2018, abgerufen am 30. Oktober 2018.
  67. ↑ Anne Demmer: Großdemo in London – Eine halbe Million gegen den Brexit. tagesschau.de, 20. Oktober 2018, abgerufen am 30. Oktober 2018.
  68. ↑ Demonstration mit historischem Ausmaß. In: tagesschau.de. tagesschau.de, 23. März 2019, abgerufen am 28. April 2019.
  69. ↑ Global climate strike gathers 7.6M people - World News. 29. September 2019, abgerufen am 4. August 2026 (englisch).
  70. ↑ Wieviele Menschen waren auf der Demo? In: netzpolitik.org. 22. Januar 2024, abgerufen am 4. August 2026.
  71. ↑ In: Die Welten des Jörg Weigand. Hg. von Frank G. Gerigk. Die Welten der SF, Bd. 2. Winnert: p.machinery, 2020. S. 121–135.