Ditzumerverlaat

Ditzumerverlaat
Gemeinde Bunde
Koordinaten: 53° 16′ N, 7° 16′ OKoordinaten: 53° 15′ 32″ N, 7° 16′ 1″ O
Höhe: 2 m
Postleitzahl: 26831
Vorwahl: 04959
Karte
Karte des Rheiderlands

Ditzumerverlaat (auch Ditzumer-Verlaat oder Ditzumer Verlaat) ist ein Dorf im Rheiderland, einem ostfriesischen Landstrich im Nordwesten Deutschlands. Das Dorf gehört politisch zur Gemeinde Bunde und ist der Hauptort und teilweise auch ein Synonym der Ortschaft Dollart.

Das Dorf entstand kurz nach der Anlage des Landschaftspolders im Jahr 1752 als Siedlung von Tagelöhnern, Deicharbeitern und Kleingewerbetreibenden. Es ist ein typisches Deichdorf, das – wie Drieborg auf der gegenüberliegenden Seite des Dollarts – auf einem ehemaligen Seedeich erbaut wurde. Sein Name ist von einer Schleuse bzw. einem „Verlaat“ abgeleitet, an der Stelle, an der der damals angelegte Entwässerungskanal Ditzum‑Bunder Sieltief den Deich durchbrach.

Der plattdeutsche Begriff „Verlaat“ stammt aus dem Niederländischen und bezeichnet eine Schleuse oder Kammerschleuse. Das Dorf hieß ursprünglich „op het Verlaat“, oder Wienhamster Verlaat; der Name Ditzumerverlaat ist seit 1810 überliefert. Die Schleuse existiert heute nicht mehr. Im Alltag wird der Ort jedoch noch immer als „Verlaat“ bezeichnet, und die Bewohner werden „Verlaatjer“ genannt. Nicht selten werden die Nachbarorte der ehemaligen Gemeinde Dollart in diese Begriffe mit eingeschlossen.

Das Dorf gehörte zunächst zu Ditzum, wurde jedoch ab 1852 Teil der neu gegründeten Gemeinde Ditzumerhammrich. Im Jahr 1966 wurde es zusammen mit den Nachbargemeinden zu Samtgemeinde Dollart zusammengeschlossen. Diese bildete seit 1973 den Teil der neuen Samtgemeinde Bunde, seit 2001 einen Ortsteil der Gemeinde Bunde.

Bevölkerung

Die Ortschaft Dollart der Gemeinde Bunde, deren Teil Ditzumerverlaat ist, hat 1285 Einwohner (Stand: 5. November 2004). In Ditzumerverlaat selbst leben davon einige hundert Menschen.

Geografie

Ditzumerverlaat liegt größtenteils entlang eines ehemaligen Deiches, der das Binnenland einst vor den Fluten des Dollarts schützte. Auf Grund dieser erhöhten Lage wird im Zusammenhang mit dem Ort „auf Verlaat“ statt „in Verlaat“ gesprochen. So veranstaltete auch ein gewisser Ties Cornelius du Pree, Gastwirt „op het Verlaat“ dort im Juli 1806 ein Pferderennen.

Nach Errichtung weiterer Außendeiche im 18. Jahrhundert wurde das fruchtbare Marschland bedeicht, trockengelegt und neu besiedelt. Das überschüssige Wasser musste jedoch zum Meer abgeleitet werden. Darum baute man 1752 das Ditzum‑Bunder Sieltief, das das Wasser aus den neuen Landschaftspolder durch die tiefliegende Feldmarken zur Seeschleuse in Ditzum führte. Das Verlaat sollte verhindern, dass Wasser aus den Poldern unkontrolliert in die Niederungen eindrang und hielt zudem den Wasserstand im Sieltief auf einem schiffbaren Niveau. Der Entwässerungskanal bestand möglicherweise bereits früher; nach Johann Conrad Freese soll das Wienhamster Verlaat im Jahr 1736 angelegt worden sein.

Die Ortschaften rund um Ditzumerverlaat grenzen im Norden und Osten an die Gemeinde Jemgum, im Westen an den Dollart und im Süden an die Ortschaften Bunde und Bunderhee.

Geschichte

Das Gebiet von Ditzumerverlaat gehörte im Mittelalter zur Bauerschaft Wynham und war möglicherweise Teil des untergegangenen Kirchdorfs „Ditzumerwold“ (Dertsamewolt, c. 1475). Eine liste ertrunkener Dollartdörfer aus den 1540er Jahren nennt den Ort Winneham und es erschien auf der bekannte Dollartkarte von 1574 im Emdener Rathaus ebenfalls als Winneham, Wincham oder ähnliches.

Es wird vermutet, dass die Siedlung auf einem ehemaligen Flussufer lag, das der Ausbreitung und den Einwirkungen des Dollarts länger Widerstand leistete. Nach Ansicht von Siegfried Schleicher könnte diese Siedlung bereits im 10. Jahrhundert bestanden haben und mit dem in den Werdener Urbaren erwähnten Ort UUinghem identisch sein. Das benachbarte Garun wird im Raum Bunde vermutet.

Zu welchen Gemarkungen das Gebiet um Ditzumerverlaat im Mittelalter gehörte, lässt sich jedoch nur schwer feststellen. In Betracht kommen die ertrunkenen Moorsiedlungen Dertsamewolt und Kalentwalt (wohl „Coldewold“ oder Coldeborgerfehn), weiterhin Hatzumerfehn und Flurnamen wie Ditsumer hammerke (1469) und Hatsemer hammerke (1461). Deichregister des 17. Jahrhunderts unterscheiden zwischen Hamrichsland, Hatzumer Fehnland, Wynhamsterland, Reiderland und Reiderwehrland.

Am Ende der Klosterlohne befindet sich eine mittelalterliche Turmhügel („De Warf“ of „Waterborg“), die einst Platz für das Steinhaus einer Häuptlingsfamilie bot, möglicherweise Mitglieder der adligen Familie van Wynham. Diese Familie spielte im Rheiderland keine unbedeutende Rolle; ihre Burg war „einst ein blühender Wohnsitz von Adligen“, bezeugt Ubbo Emmius. So galt Hayke von Wyndeham nach Eggerik Beninga als Stiefvater der späteren Gräfin Theda von Ostfriesland, nachdem ihre Mutter ihn um 1435 nach dem Tod ihres ersten Mannes geheiratet hatte. Fridrich Arends berichtet von dieser alten Burgstelle in seine Beschreibung von Bunderhammrich: „Man zeigt in diesem Hamrich noch die Stelle, wo eine Burg gestanden haben soll; bloß etwas Schütt ist davon übrig geblieben.“ Bei einer Sondage im Jahr 1961 stieß man auf mittelalterliches Mauerwerk, das auf einer älteren, aus Dungschichten bestehenden und anschließend mit Sand erhöhten Wurt errichtet worden war.

Wie auf der niederländischen Seite des Dollarts wurde auch in Deutschland ein großer Teil des versunkenen Reiderlandes durch Eindeichung dem Meer wieder abgerungen.

Die erste große Eindeichung war die des Bunderhammrichs um die Mitte des 16. Jahrhunderts. Bei einem Deichbruch im Jahr 1610 entstand in Ditzumerhammrich die Wynhamsterkolk (160 Hektar), die 1804 durch eine Gruppe von Investitoren mittels einer Holländermühle trockengelegt wurde. Der ehemalige Brack bildet mit 2,20 m unter dem Meeresspiegel bis heute den tiefsten Punkt Niedersachsens.

Auf Karten des 17. und 18. Jahrhunderts wird das gesamte Gebiet als Reiderhammrich (Reiderhammerick) bezeichnet; Steuerregister sprechen von Hammerich und Nie Hammrich. Vor der Küste lag die Insel Utbeerte, auf der nach gedruckten Karten eine oder mehrere bewohnte Halligen zu finden waren. Die bekannte Emdener Dollartkarte von Jacob van der Mersch aus dem Jahr 1574 setzt den Namen Hambrich etwas weiter nördlich (bei De Blinken). Dieses Gebiet wurde später in den Heinitzpolder einbezogen.

Das Gebiet von Wynham wurde zunächst zusammen mit Bunderhammrich und Hatzumerfehn dem Kirchspiel Marienchor zugerechnet. Mit Ditzum fühlte man sich weniger verbunden, unter anderem weil die dortigen Prediger bis etwa 1650 lutherisch gesinnt waren. Erst nach der Eindeichung des Landschaftspolders bzw. „Preußenpolders“ im Jahr 1752 wuchs die Bevölkerung und orientierte man sich stärker nach Ditzum.

Im Jahr 1810 hatte das Dorf eine eigene (niederländischsprachige) Schule; zudem gab es ein kleines Schulhaus im Ortsteil Aaltukerei. In der französischen Zeit gehörte das Dorf vorübergehend zur Gemeinde Landschaftspolder. Bunderhammrich wurde 1817 der Untervogtei Bunde eingegliedert; Ditzumerverlaat und Ditzumerhammrich bildeten ab 1852 eine eigene Gemeinde im Bezirk Ditzum.

Der Pfingstmontagsjahrmarkt oder „Verlaatjer Markt“ zog um 1850 auch viele Niederländer nach Ditzumerverlaat.

Nach der Sturmflut von 1877 wurden hier die Leichen der Deicharbeiter angespült, die in der niederländische Reiderwolderpolder ertrunken waren: Es gab 37 Opfer, von denen 35 hier bestattet wurden.

Im Ersten Weltkrieg kamen 56 Einwohner um. Im Zweiten Weltkrieg fielen 154 Einwohner. Außerdem wurden beide Mühlen im Ort zerstört.

In den letzten Tagen des Ersten Weltkriegs wurde das Dorf zum Schauplatz eines Arbeiteraufstands, der als „Speckumzüge“ bekannt wurde. Große Gruppen wütender und hungernder Landarbeiter sowie demobilisierter Soldaten zogen von Hof zu Hof und forderten das Speck ein, das die Großbauern noch vorrätig hatten. Dutzende von Beteiligten wurde später zu langen Haftstrafen verurteilt. Der reformierte Pastor von Landschaftspolder, Arnold Wilhelm Nordbeck, unterstützte sie. Da es nicht möglich war, der Pfarrer direkt zu entlassen, beschlossen die großbäuerlichen Kirchenvorsteher, die Gemeinde mit Ditzumerverlaat zusammenzulegen, wodurch man ihn schließlich doch aus dem Amt drängen konnte.

1935 wurde eine neue Grundschule gebaut. Sie wurde 2008 abgerissen, weil das Gebäude Risse bekam und immer tiefer versackte. 1960 erfolgte der Anschluss an das Wassernetz. Die Energieversorgung des Ortes erfolgt seit 1976 über das Erdgasnetz. Zwei Jahre später folgte der Anschluss an die Kanalisation.

1966 wurde die nach dem nahen Meeresbusen benannte Samtgemeinde Dollart gegründet, die aus den Gemeinden Ditzumerhammrich, Bunderhammrich und Heinitzpolder sowie den Ortschaften Ditzumerverlaat und Kanalpolder bestand. Die Gemeinde Landschaftspolder schloss sich der Samtgemeinde 1969 an. Die Samtgemeinde schloss sich im Zuge der Gemeindereform 1973 weiter zusammen und wurde Mitglied der Samtgemeinde Bunde. Im Jahre 2001 ging die Gemeinde Dollart in der neue Einheitsgemeinde Bunde auf.

Wie viele andere Dörfer im Reiderland – und auf dem europäischen Land insgesamt – hat auch Ditzumerverlaat mit einem starken Rückgang der Einwohnerzahl und damit auch der örtlichen Infrastruktur zu kämpfen. Von der früheren wirtschaftlichen Aktivität im Dorf sind nur noch wenige Geschäfte übrig.

Obwohl auch die Dorfschule aufgrund sinkender Schülerzahlen in ihrem Bestand bedroht war, wurde 2009 dennoch eine neue Grundschule errichtet, die Kinder aus der weiteren Umgebung aufnimmt. Das Gebäude wurde jedoch so konzipiert, dass es sich bei Bedarf problemlos in Wohnraum umwandeln lässt, falls die Schule langfristig doch nicht bestehen kann.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

An der Straße zwischen Bunde und Ditzum findet sich etwas nördlich von Ditzumerverlaat der Wynhamster Kolk, in dessen Nähe die älteste Wasserschöpfmühle des Landkreises Leer steht.

Ditzumerverlaat hat eine eigene künstliche Eisbahn zum Schlittschuhlaufen im Winter. In besonders kalten Wintern eignet sich hierzu auch das Sieltief in Richtung Ditzum.

Die sportlichen Aktivitäten, vor allem der Fußball, werden vom Turn und Sportverein (TuS) Ditzumerverlaat organisiert. Tourismus und sonstige kulturelle Aktivitäten regelt ein Heimatverein. Dieser organisiert auch die jährlichen, parallel zum lokalen Pfingstmarkt stattfindenden Pullstocksprungmeisterschaften.

Religion

Baptistenkapelle Ditzumerverlaat

Die überwiegende Mehrheit der Einwohner Ditzumerverlaats gehört der Evangelisch-reformierten Kirche an. Die Einwohner waren zunächst nach Ditzum eingepfarrt. Ab 1844 wurden die Gottesdienste in der Schule abgehalten, und 1853 wurde eine Filialkirchengemeinde gegründet, die 1887 selbständig wurde. Eine größere Kirche in Ditzumerverlaat wurde 1896 als Saalkirche im neugotischen Stil am Ortsrand errichtet. Auch die Einwohner der umliegenden Ortschaften gehörten fortan zur neuen Gemeinde. Die Orgel wurde 1970 vom Orgelbauer Ernst Leeflang in Apeldoorn gefertigt. 1992 erhielt Ditzumerverlaat einen neuen Glockenturm in modernistischer Stil.

Die 1865 gegründete Baptistengemeinde unterhält seit 1899 im Ortskern eine Kapelle.

Persönlichkeiten

Literatur

Commons: Ditzumerverlaat – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Bijdragen ter bevordering van het onderwijs en de opvoeding, voornamelijk met betrekking tot de lagere scholen in Holland. 1810, S. 514 (google.nl).
  2. ↑ Ommelander Courant. 8. Juni 1806 (kb.nl).
  3. ↑ David Steen: Der Sielhafen Ditzum. Geschichte des Siels und des Hafens bis 1985. In: Ditzum/Ems – Ein Sielhafen im Wandel Festschrift zur Übergabe der Hochwasserschutzanlagen und der Dorferneuerung. Weener 1988 S. 83–110 (jimcontent.com PDF).
  4. ↑ Johann Conrad Freese: Geschichte und Erläuterung der vormaligen Königlichen Preussischen Domainen- und anderen Rentei-Gefälle in Ostfries- und Harrlingerland. Aurich 1848, S. 518 (google.de).
  5. ↑ Wynham soll nicht mit dem ertrunkenen Kirchspiel Wynedaham beim heutigen Nieuw Beerta verwirrt werden, das noch im 17. Jahrhundert bekannt war.
  6. ↑ Garun könnte ein Vorläufer der Inseln Garmede oder Jarde, oder des später ertrunkenen Kirchdorfes Bonewerda gewesen sein. Siehe Siegfried Schleicher: Zur Entstehung der sog. ostfriesischen Registers in den frühen Werdener Urbaren. In: Emder Jahrbuch. 77, 1997, S. 7–40, hier S. 32, 38.
    Arend Remmers: Von Aaltukerei bis Zwischenmooren. Die Siedlungsnamen zwischen Dollart und Jade. Leer 2004, S. 77, 249.
  7. ↑ Coldeborgerfehn oder Marienchorer Balke war im 19. Jahrhundert ein Hof im Kirchspiel Marienchor, unweit vom Marienchorer Meer.
  8. ↑ Ostfriesisches Urkundenbuch, Nr. 778, 878, 961. Kalentwalt erscheint in einem Kirchspielregister von 1500 als Culemwoldt Ecclesia sancti Petri. Ebd., Bd. 3, nr. 743. Vgl. Remmers: Von Aaltukerei bis Zwischenmooren. S. 55, 95, 119, 178.
  9. ↑ Klaus-Dieter Voß: Die Familien der Kirchengemeinde Ditzumerverlaat (1853–1900). Aurich 1999, S. 16–21, nach Wilhelm Itzen: Einbruch des Dollarts, Eindeichungen, der landesherrschaftliche Grundbesitz in Niederrheiderland und seine Deichbelastung, Deichrentmeister etc. In: Der Deichwart: Beilage zur Tageszeitung Rheiderland 2 (1926/27), Nr. 54–61. Bemerkenswerte Toponyme in diesem Zusammenhang waren in Schaekßwoldt oder uffem Schoekswoldt bei Ditzum sowie Uff Schlicker Syhl.
  10. ↑ Fridrich Arends: Erdbeschreibung des Fürstenthums Ostfriesland und des Harlingerlandes. Emden 1824, S. 277 (books.google.de). Arends vermutete den Wynhamster Burg allerdings in den benachbarten Poldern: "... da Windeham und Ockeweer noch im 15. Jahrh. bestanden und zwar als Häuptlingssitze, weshalb es wahrscheinlicher ist, daß sie noch zum festen Lande gehörten, als daß sie Inseln bildeten, da der Boden um ihre Hügel nicht so hoch wird gewesen sein als an der Ems, also auch bald nach Einbruch der See von der täglichen Fluth überlaufen, und dadurch seiner grünen Decke beraubt worden wäre". Friedrich Arends: Physische Geschichte der Nordsee-Küste und deren Veränderungen durch Sturmfluthen seit der Cymbrischen Fluth bis jetzt. Bd. 1, Emden 1833, S. 336 (google.de).
  11. ↑ Johann H.L. Kramer: Aktive Vorgeschichtsforschung durch den Heimatverein Reiderland. In: Ostfriesland. Zeitschift für Kultur, Wirtschaft und Verkehr. 1961, H. 3, S. 27–28.
  12. ↑ Klaus-Dieter Voß: Die Familien der Kirchengemeinde Ditzumerverlaat (1853–1900). Aurich 1999, S. 16–21.
  13. ↑ Nieuwe Groninger Courant. 16. April 1879 (kb.nl).
  14. ↑ Hans Martin Barth: „Moral Economy“ und Arbeiterbewegung. Landarbeiter und Gewerkschaften in Ostfriesland. In: Joachim Kuropka, Wolfgang Günther (Hrsg.): Gesellschaftliche Bewegungen in Nordwestdeutschland und Polen. Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung. Oldenburg 1988, S. 75–135.
  15. ↑ Horst Kuhl: Die soziale Situation der Landarbeiter im westlichen Rheiderland. Risius, Weener 2011.
  16. ↑ Philaletes & Arnold Nordbeck: Die Aufhebung der Pfarrstelle in Landschaftspolder [1926] und Die Geschichte einer Landarbeitersiedlung [1928], hg. von Heide Braukmüller. Reinhard, Leer 1998.