Eurovision Song Contest 2016

61. Eurovision Song Contest
Motto Come together (Kommt zusammen)
Datum 10. Mai 2016 (Halbfinale 1)
12. Mai 2016 (Halbfinale 2)
14. Mai 2016 (Finale)
Austragungsland Schweden Schweden
Austragungsort Globen Arena
Globen Arena, Stockholm
Austragender Fernsehsender
Moderation
Måns Zelmerlöw u. Petra Mede
Eröffnungsact Halbfinale 1: Måns Zelmerlöw und Kinderchor: Heroes (Real world-Version)
(Musik/Text: Anton Malmberg Hård af Segerstad, Joy Deb, Linnea Deb; Arrangement: Moh Denebi; Choreographie: Fredrik „Benke“ Rydman)
Halbfinale 2: Petra Mede und Måns Zelmerlöw: That’s Eurovision (auch: Story of ESC, Story of Eurovision)
(Musik: Matheson Bayley; Text: Matheson Bayley, Edward af Sillén, Daniel Réhn)
Finale: Fashion Flag Parade
Pausenfüller Halbfinale 1: The Grey people
(Musik: Johan Liljedahl, Calle Rasmusson; Choreographie: Fredrik „Benke“ Rydman)
Halbfinale 2: Man vs Machine
(Musik: Jocke Åhlund, Joakim Jarl; Choreographie: Fredrik „Benke“ Rydman, Jennie Widegren)
Finale: Justin Timberlake: Rock Your Body
(Musik/Text: Justin Timberlake, Chad Hugo, Pharrell Williams), Can’t Stop the Feeling!
(Musik/Text: Justin Timberlake, Max Martin, Shellback);
Petra Mede und Måns Zelmerlöw: Love Love Peace Peace
(Musik: Fredrik Kempe; Text: Edward af Sillén, Daniel Réhn);
Måns Zelmerlöw: Fire In the Rain
(Musik/Text: Simon Strömstedt), Heroes
(Musik/Text: Anton Malmberg Hård af Segerstad, Joy Deb, Linnea Deb)
Teilnehmende Länder 42
Gewinner Ukraine Ukraine
Siegertitel Jamala: 1944
Zurückkehrende Teilnehmer Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina,
Bulgarien Bulgarien,
Kroatien Kroatien,
Ukraine Ukraine
Zurückgezogene Teilnahme Portugal Portugal
Disqualifikation Rumänien Rumänien
Abstimmungsregel Jedes Land verteilt zweimal 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 und 1 Punkt/e an die 10 besten Lieder.
Dabei stammt der erste Punktesatz von der Jury, der zweite vom Televoting der Zuschauer.
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Der 61. Eurovision Song Contest fand vom 10. bis 14. Mai 2016 in der Globen Arena in der schwedischen Hauptstadt Stockholm statt. Die Stadt richtete nach 1975 und 2000 den Wettbewerb zum dritten Mal aus. Nachdem Måns Zelmerlöw mit dem Lied Heroes am 23. Mai 2015 den ESC 2015 in Wien gewonnen hatte, war die schwedische Rundfunkanstalt SVT mit der Ausrichtung der kommenden Veranstaltung beauftragt worden.

Den Wettbewerb gewann für die Ukraine Jamala mit dem Lied 1944, das die Sängerin mit Arthur Antonyan geschrieben hat; den zweiten Platz erreichte Australien.

Der Siegertitel ist eine Anspielung auf das Jahr, in dem Josef Stalin die Krimtataren nach Zentralasien deportieren ließ. Der Songtext ist in Englisch verfasst, der Refrain in Krimtatarisch. Die Ukraine nahm nach einer einjährigen Abwesenheit wieder teil, nachdem sie 2015 aus finanziellen Gründen und wegen des russischen Kriegs in der Ostukraine auf die Teilnahme verzichtet hatte.

Bei der EBU waren im Vorfeld zahlreiche Beschwerden, vor allem aus Russland, gegen das Lied eingegangen, da ESC-Beiträge laut Regelwerk keine politischen Statements enthalten dürfen. Die Gremien der EBU entschieden jedoch, dass 1944 die Regeln des Wettbewerbs nicht verletze. Das Lied sei geprüft worden und die Verantwortlichen zu dem Schluss gekommen, dass „der Titel und der Text keine politische Botschaft enthalten und dass der Song nicht im Widerspruch zu den Regeln des Wettbewerbs steht“. Der Song beschreibt ausführlich die Ereignisse von vor etwa 70 Jahren; die russische Annexion der Krim wird darin nicht direkt thematisiert.

Bosnien-Herzegowina kehrte nach dreijähriger Auszeit zurück, Kroatien und Bulgarien nach einer jeweils zweijährigen Pause. Portugal zog sich nach 2013 zum zweiten Mal innerhalb von vier Jahren vom Wettbewerb zurück. Rumänien war aufgrund unbeglichener Schulden disqualifiziert worden. Tschechien konnte erstmals in ein Finale des Eurovision Song Contest einziehen, während Griechenland und Bosnien-Herzegowina 2016 zum ersten Mal bereits im Halbfinale ausschieden. 2000 und 2016 sind die einzigen Jahre seit der Jahrtausendwende ohne griechischen Beitrag im Finale. 2016 war das dritte Jahr, in dem alle am Halbfinale teilnehmenden skandinavischen Länder ausschieden, im Gegensatz zu den vorherigen Malen waren es dieses Mal gleich vier Länder, womit das als Gastgeber vorqualifizierte Schweden als einziges skandinavisches Land im Finale vertreten war.

Den letzten Platz im Finale belegte wie im Vorjahr der Beitrag aus Deutschland, während der Vorjahres-Vorletzte Österreich Platz 13 erreichte. Die Schweiz war bereits wie im Vorjahr im zweiten Halbfinale als Letztplatzierte ausgeschieden.

Insgesamt 204 Millionen Zuschauer verfolgten den Eurovision Song Contest 2016, fünf Millionen mehr als im Vorjahr.

Austragungsort

Eurovision Song Contest 2016 (Schweden)
Eurovision Song Contest 2016 (Schweden)
Bewerberstädte:
Erfolgreiche Bewerbung
Erfolglose Bewerbung
Zurückgezogene Bewerbung

Am 1. Juni 2015 stellte das schwedische Fernsehen einen Anforderungskatalog an die potenzielle Gastgeberstadt vor:

Folgende Arenen bewarben sich als Austragungsort:

Stadt Austragungsort Kapazität
(bei Konzerten)
Eigentümer Bemerkungen
Göteborg Scandinavium max. 14.000 Idrotts- och Kulturcentrum i Göteborg AB (Stadt Göteborg) Austragungsort des Eurovision Song Contest 1985, Austragungsort des Melodifestivalen 2003–2016.
Linköping Saab Arena max. 11.500 Linköpings Sportfastigheter AB Austragungsort des Melodifestivalen 2005, 2008, 2011 und 2014.
Örnsköldsvik Fjällräven Center max. 9.800 MODO Hockey Austragungsort des Melodifestivalen 2007, 2010 und 2014.
Sandviken und Gävle Göransson Arena max. 10.000 Göransson Arena AB Wollten den ESC zusammen austragen, Austragungsort des Melodifestivalen 2010.
Stockholm (Globen City) Annexet max. 3.950 SGA Fastigheter (Stadt Stockholm) Hat den Bereich für die Delegationen beheimatet
Ericsson Globe max. 16.000 Austragungsort des Eurovision Song Contest 2000, Austragungsort des Finales des Melodifestivalen 2002–2012.
Hovet max. 9.800 Hat das Pressezentrum beheimatet
Tele2 Arena max. 45.000 Parallel zum ESC Finale fand ein Public Viewing unter dem Namen Eurovision The Party statt. Gina Dirawi verkündete die Jury-Punkte aus der Arena.
Zurückgezogene Bewerbungen
Göteborg Ullevi max. 25.000 Higab (Stadt Göteborg) Geplant war, das Stadion mit einem Dach abzudecken. Diese Idee wurde aus Kostengründen abgelehnt.
Malmö Malmö Arena max. 15.500 Parkfast Arena AB Austragungsort des Eurovision Song Contest 2013, Austragungsort des Melodifestivalen 2009–2016. Bewerbung am 11. Juni 2015 zurückgezogen.
Stockholm (Solna) Friends Arena max. 67.500 Svenska Fotbollförbundet, Gemeinde Solna, Jernhusen, PEAB, Fabege Austragungsort des Finales des Melodifestivalen 2013–2016. Bewerbung am 12. Juni 2015 zurückgezogen.

Am 11. Juni 2015 zog die Malmö Arena ihre Bewerbung zurück, da sie für den Zeitraum der Veranstaltung schon für Konzerte gebucht war. Die Stadt Stockholm gab einen Tag später bekannt, dass sie sich mit der Globen City bewirbt. Der offizielle Einsendeschluss für eine Bewerbung um die Austragung des Eurovision Song Contest 2016 war der 13. Juni 2015. Eine Woche später begann der austragende Fernsehsender SVT die Bewerbungen zu sichten. Am 8. Juli 2015 wurde entschieden, dass der ESC 2016 im Stockholmer Globen ausgetragen wird. Die Halle war damit zum zweiten Mal Austragungsort des Wettbewerbs.

Am 8. Januar 2016 wurden weitere Veranstaltungsorte in Stockholm bekanntgegeben:

Leitung und Gastgeber

Noch in der Nacht seines Sieges bekundete Måns Zelmerlöw sein Interesse, eine Rolle als Moderator übernehmen zu wollen.

Weiterhin sagte Christer Björkman am 25. Mai 2015, dass Petra Mede, Sanna Nielsen sowie Gina Dirawi und Dolph Lundgren mögliche Gastgeber sein könnten. Petra Mede hatte bereits den Eurovision Song Contest 2013 und gemeinsam mit Graham Norton Eurovision Greatest Hits moderiert. Sanna Nielsen trat 2014 für Schweden an und moderierte im Folgejahr die schwedische Vorentscheidung Melodifestivalen. Gina Dirawi moderierte 2012, 2013 und 2016 ebenfalls die schwedische Vorentscheidung. Am 14. Dezember 2015 gab SVT bekannt, dass Petra Mede und Måns Zelmerlöw den ESC moderieren werden.

Am 4. September 2015 wurde das Kernteam der Produktion des ESC bekanntgegeben:

Österdahl, Åberg und Björkman waren bereits 2013 an der Produktion des Wettbewerbs beteiligt, während Stojanović schon im Jahr 2000 sowie 2003 bis 2005 und 2008 Regisseur war.

Format

SVT diskutierte über eine eventuelle Verschiebung des Beginns der Veranstaltungen von 21 Uhr (MESZ) auf 20 Uhr (MESZ), um vor allem Familien mit Kindern die Möglichkeit zu bieten, die Sendungen komplett ansehen zu können. Weiterhin wollte man sich dem osteuropäischen Fernsehpublikum öffnen, wo der Eurovision Song Contest weitaus später beginnt. Diese Idee wurde allerdings nicht verwirklicht.

Zudem spielten die Big-5-Länder und der Gastgeber Schweden in den Halbfinals eine stärkere Rolle. In dem Halbfinale, in dem diese Länder stimmberechtigt waren, präsentierten sie ihr Lied außer Konkurrenz. Nach wie vor blieben sie aber für den Finalabend direkt qualifiziert.

Live-Shows

Vor jeder Live-TV-Show gab es zwei weitere Publikumshows. Am Tag vorher fanden die Juryshows statt, nach der die Länderjurys ihr Voting abgaben. Sie wurden aufgezeichnet und wären dann zum Einsatz gekommen, wenn es bei der Live-TV-Show zu einem Sendeausfall gekommen wäre. Die Familienshows am Nachmittag waren die letzten Durchläufe vor der Live-TV-Show. Ihr Name rührt daher, dass sie sich besonders für Familien mit Kindern eigneten, welche die Show live miterleben, aber nicht bis spät in die Nacht aufbleiben wollten.

ShowHalbfinale 1Halbfinale 2Finale
Jury-ShowMo. 9. Mai, 21 UhrMi. 11. Mai, 21 UhrFr. 13. Mai, 21 Uhr
Family ShowDi. 10. Mai, 15 UhrDo. 12. Mai, 15 UhrSa. 14. Mai, 13 Uhr
TV-ShowDi. 10. Mai, 21 UhrDo. 12. Mai, 21 UhrSa. 14. Mai, 21 Uhr

Offizielles Album

Das offizielle Album mit allen 42 Liedern der Sendung wurde in deutschsprachigen Ländern wie folgt veröffentlicht:

Wegen der späten Disqualifizierung Rumäniens ist Moment of Silence auf allen Veröffentlichungen enthalten. Die offizielle DVD, welche die Aufzeichnungen der drei Liveshows sowie Bonusmaterial enthält, wurde am 17. Juni 2016 veröffentlicht.

Änderung der Punktevergabe

Am 18. Februar 2016 kündigte die EBU eine Änderung der Punktevergabe an. In diesem Jahr wurden die Punkte der Jurys und der Telefonabstimmung nicht pro Land kombiniert, sondern separat vergeben. Damit vergab jedes Land zweimal zwölf Punkte, also doppelt so viel wie seit 1975 üblich. Die Vertreter der Länder trugen nacheinander ausschließlich die 12 Punkte des bestplatzierten Liedes der Jury vor, die Punkte 1 bis 8 sowie die 10 Punkte wurden dabei, wie zum Teil schon in den Jahren zuvor, nur eingeblendet. Nachdem alle Punkte der Jury vergeben wurden, wurden alle Punkte aus dem Televoting aller Länder kombiniert. Die Moderatoren trugen dann diese kombinierten Punkte vor, beginnend mit dem Land, das die wenigsten Punkte von den Zuschauern bekommen hatte.

Nationale Jurys

Die nationalen Jurys vergaben die Hälfte aller Punkte beim Eurovision Song Contest. Dafür trafen sich die Mitglieder und sahen gemeinsam die Generalprobe der Shows. Jedes Mitglied erstellte daraufhin, basierend auf Stimme, Komposition und Originalität des Liedes, eine Rangliste aller Beiträge des Abends. Dabei sollte dies jeder unabhängig von den anderen tun. Alle Listen fertiggestellt, wurden sie von der EBU überprüft und in Punkte umgerechnet.

Belgien

Land Mitglieder Bekannt als
 BelgienTom HelsenSänger
Axel HirsouxTeilnehmer für Belgien 2014
Aurélie Van RompaySängerin
Jo LemaireSänger
Leen DemaréRadiomoderator

Deutschland

Land Mitglieder Bekannt als
 DeutschlandNamikaSängerin
Sarah ConnorSängerin
Alec VölkelSänger von The BossHoss
Sascha Vollmer
Anna LoosSängerin, Schauspielerin

Österreich

Land Mitglieder Bekannt als
 ÖsterreichSankil JonesTeilnehmer am Vorentscheid 2016
Dorothee FreibergerMusikproduzentin
Franz PleterskiProduct Manager bei Warner Music Austria
Lukas HillebrandSänger, Musikproduzent
Peter PanskyMusiker

Schweiz

Land Mitglieder Bekannt als
 SchweizRamon ReyMusikproduzent
Viola TamiModeratorin, Sängerin
Luca HänniSänger
Tshanda SangwaSänger
Romina BruschiSängerin

Teilnehmer

Teilnahme am ESC 2016
  • Finalteilnahme
  • Teilnahme, Ausscheid im Halbfinale
  • keine Teilnahme in diesem Jahr
  • noch nie teilgenommen
  • Länder

    Am 17. November gab die EBU bekannt, dass Australien zum zweiten Mal in Folge teilnehmen dürfe. Diesmal musste es sich aber in einem Halbfinale für das Finale qualifizieren. Darüber hinaus wies die EBU darauf hin, dass noch die Entscheidung aussteht, ob Australien als assoziiertes Mitglied mit großer Eurovision-Fangemeinde fortan dauerhaft teilnehmen darf. Als 41. Land bestätigte Bosnien und Herzegowina seine erste Teilnahme seit 2012. Der Anmeldeschluss war für den 15. September 2015 angesetzt. Bis zum 10. Oktober 2015 konnten sich die bisher angekündigten Länder zurückziehen, ohne ein Bußgeld an die EBU zu zahlen. Am 26. November 2015 wurde schließlich die endgültige Teilnehmerliste mit 43 Nationen bekanntgegeben, auf der auch Bulgarien und Kroatien standen, die 2013 zuletzt teilgenommen hatten.

    Damit sollten ursprünglich genauso viele Länder wie 2008 und 2011 teilnehmen. Wegen ausstehender Zahlungen von zehn Millionen Euro wurde Rumänien von der EBU am 22. April 2016 ausgeschlossen, was direkt die Disqualifizierung von Rumäniens Beitrag beim Eurovision Song Contest zur Folge hatte. Deshalb nahmen 2016 42 Länder teil, genauso viele wie 2007, 2009 und 2012. Die relativ späte Entscheidung der EBU, Rumänien zu disqualifizieren, hat zur Folge, dass der rumänische Beitrag auf den bereits produzierten CDs zum ESC 2016 enthalten ist.

    Wiederkehrende Teilnehmer

    Land Interpret Vorherige(s) Teilnahmejahr(e)
     AustralienAnna Sahlene (Begleitung)2002 für  Estland (als Sahlene)
    Begleitung: 1999 für  Schweden • 2000 für  Malta
     Bosnien und HerzegowinaDeen (zusammen mit Dalal, Ana Rucner & Jala)2004
     BulgarienPoli Genowa2011
     DänemarkJohannes Nymark (als Mitglied von Lighthouse X)Begleitung: 2014 für  Italien
     IslandGreta Salóme2012 (Duett mit Jónsi)
    Kristján Gíslason (Begleitung) 2001 (als Mitglied von Two Tricky)
    Begleitung: 2010 und 2013
     KroatienMartina Majerle (Begleitung)2009 für  Slowenien (zusammen mit Quartissimo als Martina)
    Begleitung: 2003 •• 2008 und 2014 für  Montenegro • 2007, 2011 und 2012 für  Slowenien
     LitauenDonny Montell2012
     MaltaIra Losco2002
     MazedonienKaliopiQualifikationsrunde 1996 • 2012
     MontenegroBojan Jovović (als Mitglied von Highway)2005 für  Serbien und Montenegro (als Mitglied von No Name)

    Absagen und damit keine Rückkehr zum ESC

    Land Grund und Bemerkungen letztmalige Teilnahme
     AndorraRTVA nahm aus wirtschaftlichen Gründen nicht am ESC 2016 teil.2009
     LuxemburgAm 4. Juni 2015 gab RTL bekannt, dass man 2016 nicht teilnehmen werde.1993
     MarokkoMarokko stand nicht auf der offiziellen Teilnehmerliste.1980
     MonacoTMC äußerte kein Interesse an einer erneuten Teilnahme.2006
     PortugalAm 7. Oktober 2015 gab RTP bekannt, dass man 2016 nicht teilnehmen werde. Als Grund werden Umstrukturierungen beim Sender aufgrund der schlechten Ergebnisse genannt.2015
     RumänienUrsprünglich sollte Ovidiu Anton Rumänien mit Moment of Silence vertreten, jedoch wurde das Land am 22. April 2016 von der EBU wegen Schulden in Höhe von 14,5 Millionen Franken disqualifiziert.2015
     SlowakeiAm 28. September 2015 gab RTVS bekannt, dass man 2016 nicht teilnehmen werde. Ein konkreter Grund wurde nicht genannt.2012
     TürkeiTrotz der Bestätigung einer für 2016 geplanten Rückkehr Anfang 2015 teilte der türkische Sender TRT am 3. November 2015 mit, dass die vom Sender geforderten Änderungen nicht eingetreten seien (bezüglich Big-Five-Regelung und Juryvoting), demzufolge man auch 2016 nicht teilnahm.2012

    Absagen und damit kein Debüt beim ESC

    Land Grund und Bemerkungen
     KosovoAm 31. Mai 2015 erklärte der kosovarische stellvertretende Außenminister Petrit Selimi, dass Kosovo auf jeden Fall bei den kommenden Song Contests teilnehmen werde. Da der Kosovo kein Mitglied der Vereinten Nationen ist, könnte er jedoch rechtlich nicht am Eurovision Song Contest teilnehmen. Auf Nachfrage bei der EBU wurde mitgeteilt, dass der Kosovo ohne eine Mitgliedschaft in der EBU nicht am ESC teilnehmen dürfe.
     Liechtenstein1 FL TV verkündete am 16. September 2015, dass Liechtenstein auch 2016 nicht am ESC teilnimmt.
     Volksrepublik ChinaHunan TV äußerte Interesse am Eurovision Song Contest, was von der EBU zunächst offen aufgenommen wurde, da neue Elemente in den Contest einzubinden positiv sei. Am 4. Juni 2015 gab man über Twitter dem Land aber eine Absage, womit China 2016 nicht teilnehmen konnte.

    Nationale Vorentscheidungen

    Belgien

    Für 2016 wurden fünf bis dato in Belgien unbekannte Interpreten intern bestimmt und am 16. November 2015 in der morgendlichen Radioshow von Peter Van der Veire vorgestellt.

    Am 3. Januar 2016 stellten die fünf Teilnehmer in einer Show ihr Gesangstalent sowie ihre Bühnenpräsenz unter Beweis, bevor dann am 10. Januar die jeweiligen Beiträge vorgestellt wurden. Das Finale fand dann eine Woche später am 17. Januar 2016 statt, wo die belgischen Anrufer und eine internationale Jury aus zehn anderen europäischen Ländern jeweils zur Hälfte über den belgischen Vertreter entscheiden können.

    Gewinnerin war Laura Tesoro mit ihrem Titel What’s the Pressure.

    Deutschland

    Am 19. November 2015 wurde Xavier Naidoo als deutscher Vertreter für Stockholm bekanntgegeben. Es war eine Vorentscheidung am 18. Februar 2016 mit der Bezeichnung Unser Song für Xavier geplant. Aufgrund der immensen öffentlichen Kritik an Naidoos Nominierung wurde die Teilnahme des Mannheimer Künstlers am 21. November wieder zurückgezogen, um einen Imageschaden des ESC zu verhindern.

    Am 5. Januar wurde bekanntgegeben, dass die Vorentscheidung Unser Lied für Stockholm heißen und am 25. Februar 2016 in Köln stattfinden solle. Eine Woche später wurde die Liste mit den Künstlern und deren Liedern veröffentlicht. Jamie-Lee Kriewitz gewann mit ihrem Song Ghost die Vorentscheidung.

    Österreich

    Unter dem Titel Eurovision Song Contest – Wer singt für Österreich? fand wieder die nationale Vorentscheidung statt. Am 12. Februar 2016 wurden zehn Kandidaten von einer Jury und den Zuschauern per Televoting bewertet und der Sieger durfte Österreich in Stockholm vertreten. Neun der zehn Kandidaten wurden vom ORF direkt ausgewählt. Der zehnte Interpret wurde per Wildcard durch eine Facebook-Abstimmung ausgewählt.

    Österreich wurde von Zoë Straub mit Loin d’ici in Stockholm vertreten.

    Schweiz

    Das Finale der Sendung Die grosse Entscheidungsshow 2016 fand am 13. Februar 2016 um 20:10 Uhr (MEZ) in der Bodensee-Arena in Kreuzlingen statt und wurde von SRF 1 übertragen. Sechs Interpreten hatten sich in einer Vorauswahl durchgesetzt und präsentierten im Finale ihr eigenes Lied und in der zweiten Runde eine Coverversion eines zuvor ausgewählten Liedes.

    Die Gewinnerin war Rykka mit The Last of Our Kind.

    Andere Länder

    Die folgende Tabelle zeigt, in welchem Modus die Teilnehmerländer für die Auswahl ihres Interpreten gewählt haben. Insgesamt haben sich 26 Länder für eine nationale Vorentscheidung und 17 für eine interne Auswahl entschieden.

    Land Nationaler Vorentscheid
     AlbanienFestivali i Këngës 54
     Armenieninterne Auswahl
     Aserbaidschaninterne Auswahl
     Australieninterne Auswahl
     BelarusEurofest 2016
     Bosnien und Herzegowinainterne Auswahl
     Bulgarieninterne Auswahl
     DänemarkDansk Melodi Grand Prix 2016
     EstlandEesti Laul 2016
     FinnlandUuden Musiikin Kilpailu 2016 (UMK)
     Frankreichinterne Auswahl
     Georgieninterne Auswahl (Interpret) und Communicatori (Lied)
     Griechenlandinterne Auswahl
     Irlandinterne Auswahl
     IslandSöngvakeppnin 2016
     IsraelHaKokhav HaBa L'Eirovizion (הַכּוֹכָב הַבָּא)
     ItalienSanremo-Festival 2016
     Kroatieninterne Auswahl
     LettlandSupernova 2016
     Litauen„Eurovizijos“ dainų konkurso nacionalinė atranka
     MaltaMalta Eurovision Song Contest 2016
     Mazedonieninterne Auswahl
     MoldauO Melodie Pentru Europa
     Montenegrointerne Auswahl
     Niederlandeinterne Auswahl
     NorwegenMelodi Grand Prix 2016
     PolenKrajowe Eliminacje 2016
     RumänienSelecția Nationăla 2016
    Russlandinterne Auswahl
     San Marinointerne Auswahl
     SchwedenMelodifestivalen 2016
     Serbieninterne Auswahl
     SlowenienEMA 2016
     SpanienObjetivo Eurovisión
     Tschechieninterne Auswahl
    UkraineJewrobachenya 2016
     UngarnA Dal 2016
     Vereinigtes KönigreichEurovision: You Decide
     Zyperninterne Auswahl

    Halbfinale

  • Teilnehmer des 1. Halbfinales
  • Stimmberechtigte Länder im 1. Halbfinale
  • Teilnehmer des 2. Halbfinales
  • Stimmberechtigte Länder im 2. Halbfinale
  • Auslosung

    Die Halbfinalauslosung fand am 25. Januar 2016 im Stockholmer Rathaus statt, moderiert von Alexandra Pascalidou und Jovan Radomir. Dort entschied sich, in welchem Halbfinale die Länder antreten werden. Außerdem wurde festgelegt, in welchem Halbfinale die Big-Five-Länder und der Gastgeber Schweden stimmberechtigt sein werden. Aufgrund einer Anfrage der ARD wurde Deutschland ohne Auslosung das Stimmrecht im zweiten Halbfinale zugewiesen. Auch Schweden wurde über den Sender SVT schon im Voraus dem ersten Halbfinale zugeteilt. Die anderen Länder wurden gelost. Außerdem wurde am 25. Januar das offizielle Motto und das offizielle Logo bekanntgegeben.

    Auf Grundlage des Abstimmungsmusters der letzten elf Jahre wurden die 37 Länder der Halbfinale auf sechs Lostöpfe verteilt. Das deutsche Unternehmen Digame kam zu folgender Verteilung:

    Topf 1 Topf 2 Topf 3 Topf 4 Topf 5 Topf 6

    Israel konnte auf Grund von Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag nicht am ersten Halbfinale teilnehmen und trat somit im zweiten Halbfinale auf.

    Erstes Halbfinale

    Måns Zelmerlöw während des Eröffnungsacts

    Das erste Halbfinale fand mit 18 Teilnehmern am 10. Mai 2016 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die zehn bestplatzierten Länder qualifizierten sich für das Finale. Sie sind hier hellgrün unterlegt.

    Der Vorjahressieger und diesjährige Moderator, Måns Zelmerlöw, eröffnete den Wettbewerb mit einer Interpretation seines Siegertitels Heroes. Zusammen mit einem Artisten und einem Kinderchor präsentierte er eine Real World-Version des Titels. Der Artist übernahm dabei die Rolle des Strichmännchens, die in der letztjährigen Performance von Måns Zelmerlöw integriert gewesen war.

    Während des Televotings wurde die Tanzperformance The Grey People aufgeführt, die die aktuelle Situation der Flüchtlinge in Europa thematisierte.

     Frankreich,  Schweden,  Spanien und die Teilnehmerländer des ersten Halbfinals waren in diesem Halbfinale stimmberechtigt.

    Platz Startnr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte
    Jury Zuschauer Gesamt
    1. 9 Russland Sergei Lasarew
    Сергей Лазарев
    You Are the Only One
    M: Dimitris Kontopoulos, Filipp Kirkorow; T: John Ballard, Ralph Charlie
    Englisch Du bist der/die Einzige 148 194 342
    2. 7  Armenien Iveta Mukuchyan
    Իվետա Մուկուչյան
    LoveWave
    M: Lilith Nawasardjan, Lewon Nawasardjan; T: Iveta Mukuchyan, Stephanie Crutchfield
    Englisch LiebesWelle 127 116 243
    3. 18  Malta Ira Losco Walk on Water
    M/T: Molly Pettersson-Hammar, Lisa Desmond, Tim Larsson, Tobias Lundgren, Ira Losco
    Englisch Auf dem Wasser laufen 155 54 209
    4. 4  Ungarn Freddie Pioneer
    M: Szabó Zé; T: Borbála Csarnai
    Englisch Pionier 78 119 197
    5. 6  Niederlande Douwe Bob Slow Down
    M: Douwe Bob Posthuma, Jan-Peter Hoekstra, Jeroen Overman, Matthijs van Duijvenbode; T: Douwe Bob Posthuma, Jan-Peter Hoekstra, Jeroen Overman
    Englisch Werde langsamer 102 95 197
    6. 14  Aserbaidschan Samra Miracle
    M/T: Amir Aly, Jakke „T.I Jakke“ Erixson, Henrik Wikström
    Englisch Wunder 92 93 185
    7. 12  Österreich ZOË Loin d’ici
    M/T: Christof Straub, Zoë Straub
    Französisch Weit weg von hier 37 133 170
    8. 11  Zypern Minus One Alter Ego
    M/T: Thomas G:son, Minus One
    Englisch Alter Ego 71 93 164
    9. 10  Tschechien Gabriela Gunčíková I Stand
    M: Christian Schneider, Sara Biglert; T: Aidan O'Connor, Sara Biglert
    Englisch Ich stehe 120 41 161
    10. 5  Kroatien Nina Kraljić Lighthouse
    M/T: Andreas Grass, Nikola Paryla
    Englisch Leuchtturm 80 53 133
    11. 17  Bosnien und Herzegowina Dalal & Deen feat. Ana Rucner & Jala Ljubav je…
    M: Almir Ajanović; T: Almir Ajanović, Jasmin Fazlić Jala
    Bosnisch Liebe ist 26 78 104
    12. 8  San Marino Serhat I Didn’t Know
    M: Olcayto Ahmed Tuğsuz; T: Nektarios Tyrakis
    Englisch Ich wusste nicht 19 49 68
    13. 15  Montenegro Highway The Real Thing
    M: Srđan Sekulović Skansi, Luka Vojvodić; T: Srđan Sekulović Skansi
    Englisch Die echte Sache 46 14 60
    14. 16  Island Greta Salóme Hear Them Calling
    M/T: Greta Salóme Stefánsdóttir
    Englisch Höre sie rufen 27 24 51
    15. 1  Finnland Sandhja Sing It Away
    M: Heikki Korhonen, Markus Savijoki, Milos Rosas, Petri Matara, Sandhja Kuivalainen; T: Sandhja Kuivalainen, Petri Matara, Milos Rosas, Markus Savijoki
    Englisch Singe es weg 35 16 51
    16. 2  Griechenland Argo
    Αργό
    Utopian Land
    M/T: Vladimiros Sofianides
    Griechisch, Pontisch, Englisch Utopisches Land 22 22 44
    17. 3  Moldau Lidia Isac Falling Stars
    M/T: Gabriel Alares, Sebastian Lestapier, Ellen Berg, Leonid Gutkin
    Englisch Sternschnuppen 24 9 33
    18. 13  Estland Jüri Pootsmann Play
    M/T: Stig Rästa, Vallo Kikas, Fred Krieger
    Englisch Spiele 9 15 24

    Punktetafel erstes Halbfinale

    In der folgenden Tabelle sind die Punkte der Jury und des Televotings dargestellt. Die grün unterlegten Länder haben sich für das Finale qualifiziert. Die orange unterlegte Zeile stellt die Televotingpunkte dar, während die weiß bzw. grün unterlegte Zeile die Jurypunkte darstellt.

    Abstimmungsergebnis
    Startnr. Land
    Platz Punkte
    AM
    Österreich
    AT

    AZ

    BA

    HR

    CY

    CZ

    EE

    FI
    Frankreich
    FR
    Griechenland
    GR

    HU

    IS

    MT

    MD

    ME
    Russland
    RU

    SM
    Spanien
    ES
    Schweden
    SE
    Niederlande
    NL
    Votings
    1  Finnland 15. 51 35 82----7---4-5----3428 12
    16 -------7--12------6-4
    2  Griechenland 16. 44 22 3-6--3--------37----5 8
    22 7----12---------3----3
    3  Moldau 17. 33 24 6-5-------3--4-6----4 7
    9 -----2---2-----5----3
    4  Ungarn 4. 197 78 --8486125-572-314-10-314 34
    119 6871866547768666754620
    5  Kroatien 10. 133 80 27-576356-37-5711-31216 30
    53 36-1212-214---284-21514
    6  Niederlande 5. 197 102 46-12-10121281612-42-124616 32
    95 4104-54386426107---661016
    7  Armenien 2. 243 127 5-7510-273105512101212-125517 36
    116 4-3371211128234831281031219
    8  San Marino 12. 68 19 --310---------6------3 14
    49 -510----43-651542---411
    9 Russland 1. 342 148 78128612-162121010101283812119 39
    194 1271271010812881010121210101288820
    10  Tschechien 9. 161 120 5102121256101-883845467419 34
    41 21344---333-231127-215
    11  Zypern 8. 164 71 ----10110-482187--8111013 32
    93 82122467512756-58532319
    12  Österreich 7. 170 37 ----25-3122-31-----269 28
    133 56673510101058817-1031271019
    13  Estland 18. 24 9 -11----1----22-2----6 9
    15 --2----12-----1------3
    14  Aserbaidschan 6. 185 92 -46343727573--510658717 27
    93 --10-810----12710127710---10
    15  Montenegro 13. 60 46 10-73------6--7-310---7 9
    14 ---86---------------2
    16  Island 14. 51 27 -3--11444--1----72--9 16
    24 –3-----35---3---145-7
    17  Bosnien und Herzegowina 11. 104 26 1-104-2-------16-2---7 15
    78 112512-7--6-----12-4- 1278
    18  Malta 3. 209 155 1212427888810412661085710820 35
    54 10-851512--144542-1-115

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Halbfinale 1)

    Fettgeschriebene Länder haben das Finale erreicht.

    Jury
    AnzahlLanderhalten von
    5 RusslandAserbaidschan, Griechenland, Moldau, Schweden, Zypern
    4  ArmenienMalta, Montenegro, Russland, Spanien
     NiederlandeEstland, Finnland, Island, San Marino
    3  MaltaArmenien, Österreich, Ungarn
    2  TschechienBosnien und Herzegowina, Kroatien
    1  KroatienNiederlande
     ÖsterreichFrankreich
     UngarnTschechien
    Zuschauer
    AnzahlLanderhalten von
    6 RusslandArmenien, Aserbaidschan, Estland, Island, Malta, San Marino
    4  ArmenienFrankreich, Niederlande, Russland, Tschechien
     Bosnien und HerzegowinaKroatien, Montenegro, Österreich, Schweden
    2  AserbaidschanMoldau, Ungarn
    1  EstlandFinnland
     GriechenlandZypern
     KroatienBosnien und Herzegowina
     ÖsterreichSpanien
     ZypernGriechenland

    Zweites Halbfinale

    Der Interval Act des zweiten Halbfinales: Man vs. Machine

    Das zweite Halbfinale fand mit 18 Teilnehmern am 12. Mai 2016 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die zehn bestplatzierten Länder qualifizierten sich für das Finale. Sie sind hier hellgrün unterlegt.

    Petra Mede und Måns Zelmerlöw eröffneten das zweite Halbfinale mit dem Stück That’s Eurovision.

    Während des Televotings führten drei Tänzer die Tanzperformance Man vs. Machine auf. Sie tanzten zeitweise parallel zu drei Robotern.

     Deutschland,  Italien, das  Vereinigte Königreich und die Teilnehmerländer des zweiten Halbfinals waren in diesem Halbfinale stimmberechtigt.

    Platz Startnr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte
    Jury Zuschauer Gesamt
    1. 10  Australien Dami Im Sound of Silence
    M/T: DNA (David Musumeci, Anthony Egizii)
    Englisch Klang der Stille 188 142 330
    2. 14 Ukraine Jamala
    Джамала / Camala
    1944
    M/T: Jamala
    Englisch, Krimtatarisch – 135 152 287
    3. 18  Belgien Laura Tesoro What’s the Pressure
    M: Sanne Putseys, Birsen Uçar; T: Sanne Putseys, Louis Favre, Yannick Werther
    Englisch Was bedrückt dich? 139 135 274
    4. 9  Litauen Donny Montell I’ve Been Waiting for This Night
    M/T: Jonas Thander, Beatrice Robertsson
    Englisch Ich habe auf diese Nacht gewartet 104 118 222
    5. 12  Bulgarien Poli Genowa
    Поли Генова
    If Love Was a Crime
    M: Borislaw Milanow, Sebastian Arman, Joachim Persson; T: Borislaw Milanow, Sebastian Arman, Joachim Persson, Poli Genowa
    Englisch, Bulgarisch Wenn Liebe ein Verbrechen wäre 98 122 220
    6. 2  Polen Michał Szpak Color of Your Life
    M: Andy Palmer; T: Kamil Varen
    Englisch Farbe deines Lebens 20 131 151
    7. 4  Israel Hovi Star
    חובי סטאר
    Made of Stars
    M/T: Doron Medalie
    Englisch Aus Sternen gemacht 127 20 147
    8. 1  Lettland Justs Heartbeat
    M/T: Aminata Savadogo
    Englisch Herzschlag 64 68 132
    9. 16  Georgien Nika Kocharov & Young Georgian Lolitaz Midnight Gold
    M: Kote Kalandadse, Thomas G:son; T: Kote Kalandadse
    Englisch Mitternachtsgold 84 39 123
    10. 6  Serbien ZAA Sanja Vučić
    Сања Вучић
    Goodbye (Shelter)
    M/T: Ivana Peters
    Englisch Abschied (Schutz) 55 50 105
    11. 8  Mazedonien Kaliopi
    Калиопи
    Dona
    M: Romeo Grill; T: Kaliopi
    Mazedonisch Dame 34 54 88
    12. 5  Belarus Ivan
    Иван
    Help You Fly
    M: Wiktor Drobysch; T: Alexander Iwanow, Timofei Leontjew, Mary Susan Applegate
    Englisch Dir fliegen helfen 32 52 84
    13. 15  Norwegen Agnete Icebreaker
    M/T: Agnete K. Johnsen, Gabriel Alares, Ian Curnow
    Englisch Eisbrecher 29 34 63
    14. 11  Slowenien ManuElla Blue and Red
    M: Manuella Brečko, Marjan Hvala; T: Leon Oblak
    Englisch Blau und Rot 49 8 57
    15. 7  Irland Nicky Byrne Sunlight
    M/T: Nicky Byrne, Ronan Hardiman, Wayne Hector
    Englisch Sonnenlicht 15 31 46
    16. 17  Albanien Eneda Tarifa Fairytale
    M/T: Olsa Toqi
    Englisch Märchen 10 35 45
    17. 13  Dänemark Lighthouse X Soldiers of Love
    M/T: Søren Bregendal, Johannes Nymark, Martin Skriver, Sebastian Owens, Daniel Durn, Katrine Klith Andersen
    Englisch Soldaten der Liebe 10 24 34
    18. 3  Schweiz Rykka The Last of Our Kind
    M/T: Christina Maria Rieder, Mike James, Jeff Dawson, Warne Livesey
    Englisch Die Letzten unserer Art 25 3 28

    Punktetafel zweites Halbfinale

    In der folgenden Tabelle sind die Punkte der Jury und des Televotings dargestellt. Die grün unterlegten Länder haben sich für das Finale qualifiziert. Die orange unterlegte Zeile stellt die Televotingpunkte dar, während die weiß bzw. grün unterlegte Zeile die Jurypunkte darstellt.

    Abstimmungsergebnis
    Startnr. Land
    Platz Punkte
    AL
    Australien
    AU

    BY

    BE

    BG
    Dänemark
    DK

    MK

    GE
    Deutschland
    DE

    IE

    IL
    Italien
    IT

    LV

    LT

    NO

    PL

    RS

    SI

    CH
    Ukraine
    UA
    Vereinigtes Königreich
    UK
    Votings
    1  Lettland 8. 132 64 1----325547-726-1066-13 26
    68 -553-27837--1235---3513
    2  Polen 6. 151 20 2------3---3-3413-1-8 26
    131 --612661712106104710147121018
    3  Schweiz 18. 28 25 -1-1-2-7151------7--8 9
    3 3-------------------1
    4  Israel 7. 147 127 41011055661278265874107420 30
    20 -6112--122---1----2210
    5  Belarus 12. 84 32 -6-6---22--1--4-215310 21
    52 ---41-6-13176-85--10-11
    6  Serbien 10. 105 55 83528-12----55--1-33-11 19
    50 -2--5-1021--6----1212--8
    7  Irland 15. 46 15 -----4---22--3----226 16
    31 -7-4-4---1-1122--2-710
    8  Mazedonien 11. 88 34 122-------8-----12----4 12
    54 124--8----22----12104--8
    9  Litauen 4. 222 104 -710331052334112835188819 35
    118 4810837-104125410123---61216
    10  Australien 1. 330 188 1081212124876121281212104512121020 40
    142 67107844108123858107667620
    11  Slowenien 14. 57 49 64-71-7--8-631--6---10 13
    8 1-----3---------4---3
    12  Bulgarien 5. 220 98 784678-4103-72105264-517 37
    122 710873857510733648535820
    13  Dänemark 17. 34 10 3-3---4-------------3 12
    24 21-5----34-2-51--1--9
    14 Ukraine 2. 287 135 5-754110126-10101086121085618 38
    152 53126125612847121210412685320
    15  Norwegen 13. 63 29 -564-6-1-----4---2-18 17
    34 10-3-1102------2-32-1-9
    16  Georgien 9. 123 84 --287-110157610173--41215 24
    39 --2----5---58-721-819
    17  Albanien 16. 45 10 ---2-----------8----2 7
    35 --2--12----8-----310--5
    18  Belgien 3. 274 139 -1212108310812644572-12710719 39
    135 81241012536685647610784420

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Halbfinale 2)

    Fettgeschriebene Länder haben das Finale erreicht.

    Jury
    AnzahlLanderhalten von
    9  AustralienBelgien, Bulgarien, Dänemark, Israel, Italien, Litauen, Norwegen, Schweiz, Ukraine
    4  BelgienBelarus, Australien, Irland, Slowenien
    2  MazedonienAlbanien, Serbien
    UkraineGeorgien, Polen
    1  GeorgienVereinigtes Königreich
     IsraelDeutschland
     LitauenLettland
     SerbienMazedonien
    Zuschauer
    AnzahlLanderhalten von
    6 UkraineBelarus, Bulgarien, Georgien, Italien, Lettland, Polen
    4  PolenBelgien, Deutschland, Litauen, Ukraine
    3  LitauenIrland, Norwegen, Vereinigtes Königreich
    2  BelgienAustralien, Dänemark
     MazedonienAlbanien, Serbien
     SerbienSchweiz, Slowenien
    1  AlbanienMazedonien
     AustralienIsrael

    Platzverteilung der im Halbfinale ausgeschiedenen Länder

    Anhand der Punktezahl im jeweiligen Halbfinale lassen sich auch die im Halbfinale ausgeschiedenen Länder folgendermaßen ordnen:

    Platz Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Halbfinale Platz
    im HF
    Punkte
    im HF
    Jury Zuschauer Gesamt
    27.  Bosnien und Herzegowina Dalal & Deen feat. Ana Rucner & Jala Ljubav je…
    M: Almir Ajanović; T: Almir Ajanović, Jasmin Fazlić Jala
    Bosnisch Liebe ist… 1 11 28 78 104
    28.  Mazedonien Kaliopi
    Калиопи
    Dona
    M: Romeo Grill; T: Kaliopi
    Mazedonisch Dame 2 11 34 54 88
    29.  Belarus Ivan
    Иван
    Help You Fly
    M: Wiktor Drobysch; T: Alexander Iwanow, Timofei Leontjew, Mary Susan Applegate
    Englisch Dir fliegen helfen 2 12 32 52 84
    30.  San Marino Serhat I Didn’t Know
    M: Olcayto Ahmed Tuğsuz; T: Nektarios Tyrakis
    Englisch Ich wusste nicht 1 12 19 49 68
    31.  Norwegen Agnete Icebreaker
    M/T: Agnete K. Johnsen, Gabriel Alares, Ian Curnow
    Englisch Eisbrecher 2 13 29 34 63
    32.  Montenegro Highway The Real Thing
    M: Srđan Sekulović Skansi, Luka Vojvodić; T: Srđan Sekulović Skansi
    Englisch Die echte Sache 1 13 46 14 60
    33.  Slowenien ManuElla Blue and Red
    M: Manuella Brečko, Marjan Hvala; T: Leon Oblak
    Englisch Blau und Rot 2 14 49 8 57
    34.  Island Greta Salóme Hear Them Calling
    M/T: Greta Salóme Stefánsdóttir
    Englisch Höre sie rufen 1 14 27 24 51
    35.  Finnland Sandhja Sing It Away
    M: Heikki Korhonen, Markus Savijoki, Milos Rosas, Petri Matara, Sandhja Kuivalainen; T: Sandhja Kuivalainen, Petri Matara, Milos Rosas, Markus Savijoki
    Englisch Singe es weg 1 15 35 16 51
    36.  Irland Nicky Byrne Sunlight
    M/T: Nicky Byrne, Ronan Hardiman, Wayne Hector
    Englisch Sonnenlicht 2 15 15 31 46
    37.  Albanien Eneda Tarifa Fairytale
    M/T: Olsa Toqi
    Englisch Märchen 2 16 10 35 45
    38.  Griechenland Argo
    Αργό
    Utopian Land
    M/T: Vladimiros Sofianides
    Griechisch, Pontisch, Englisch Utopisches Land 1 16 22 22 44
    39.  Dänemark Lighthouse X Soldiers of Love
    M/T: Søren Bregendal, Johannes Nymark, Martin Skriver, Sebastian Owens, Daniel Durn, Katrine Klith Andersen
    Englisch Soldaten der Liebe 2 17 10 24 34
    40.  Moldau Lidia Isac Falling Stars
    M/T: Gabriel Alares, Sebastian Lestapier, Ellen Berg, Leonid Gutkin
    Englisch Fallende Sterne 1 17 24 9 33
    41.  Schweiz Rykka The Last of Our Kind
    M/T: Christina Maria Rieder, Mike James, Jeff Dawson, Warne Livesey
    Englisch Die Letzten unserer Art 2 18 25 3 28
    42.  Estland Jüri Pootsmann Play
    M/T: Stig Rästa, Vallo Kikas, Fred Krieger
    Englisch Spiele 1 18 9 15 24

    Finale

    Gewinnerin Jamala auf der Pressekonferenz nach dem Finale

    Das Finale fand am 14. Mai 2016 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die Länder der Big Five (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Vereinigtes Königreich) und das Gastgeberland Schweden waren direkt für das Finale qualifiziert. Hinzu kamen je zehn Länder aus den beiden Halbfinals, sodass im Finale 26 Länder antraten. Alle 42 Teilnehmerländer waren abstimmungsberechtigt.

    Die  Niederlande,  Malta und die Ukraine nahmen nach zwei Jahren,  Kroatien nach sieben Jahren und  Bulgarien nach neun Jahren erstmals wieder am Finale teil,  Tschechien zum ersten Mal überhaupt. Seit der Einführung des Halbfinalsystems ist dies das erste Mal, dass sich  Griechenland und  Bosnien und Herzegowina nicht für das Finale qualifizieren konnten. Mit Ausnahme des automatisch gesetzten Gastgeberlandes  Schweden konnte sich 2016 kein skandinavisches Land für das Finale qualifizieren.

    Das Finale wurde wie in den Jahren zuvor mit einer Flaggenparade der 26 teilnehmenden Künstler und Künstlerinnen eröffnet. Allerdings gab es in diesem Jahr keine physischen Fahnen; die Flaggen der Teilnehmerländer wurden stattdessen auf die Kleidung von 26 Tänzern und Tänzerinnen projiziert. Die Fashion Flag Parade wurde von Liedern bekannter schwedischer DJs begleitet. Darunter waren unter anderem: Antidote (Swedish House Mafia), One (Swedish House Mafia), Save The World (Swedish House Mafia), Wake Me Up (Avicii), Waiting for Love (Avicii), Silhouettes (Avicii), Levels (Avicii), Greyhound (Swedish House Mafia), Runaway (Galantis), Years (Alesso feat. Matthew Koma), Don’t You Worry Child (Swedish House Mafia).

    Während des Televotings traten der US-amerikanische Sänger Justin Timberlake mit den Liedern Can’t Stop the Feeling! und Rock Your Body, die Moderatoren mit dem Stück Love Love Peace Peace und Måns Zelmerlöw mit dem Siegerlied des vergangenen Jahres, Heroes, sowie Fire in the Rain auf.

    Ergebnisliste

    Platz Start­nr. Land Inter­pret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte Bild
    Jury Zuschauer Gesamt
    1. 21 Ukraine Jamala
    Джамала / Camala
    1944
    M/T: Jamala, Art Antonyan
    Englisch, Krimtatarisch – 211 323 534 Jamala
    2. 13  Australien Dami Im Sound of Silence
    M/T: DNA (David Musumeci, Anthony Egizii)
    Englisch Klang der Stille 320 191 511 Dami Im
    3. 18 Russland Sergei Lasarew
    Сергей Лазарев
    You Are the Only One
    M: Dimitris Kontopoulos, Filipp Kirkorow; T: John Ballard, Ralph Charlie
    Englisch Du bist der/die Einzige 130 361 491 Sergei Lasarew
    4. 8  Bulgarien Poli Genowa
    Поли Генова
    If Love Was a Crime
    M: Borislaw Milanow, Sebastian Arman, Joachim Persson; T: Borislaw Milanow, Sebastian Arman, Joachim Persson, Poli Genowa
    Englisch, Bulgarisch Wenn Liebe ein Verbrechen wäre 127 180 307 Poli Genowa
    5. 9  Schweden (Gastgeber) Frans If I Were Sorry
    M/T: Frans Jeppsson Wall, Fredrik Andersson, Michael Saxell, Oscar Fogelström
    Englisch Wenn es mir leidtäte 122 139 261 Frans Jeppsson Wall
    6. 11  Frankreich Amir J’ai cherché
    M: Nazim Khaled, Amir Haddad, Johan Errami; T: Nazim Khaled, Amir Haddad
    Französisch, Englisch Ich habe gesucht 148 109 257 Amir
    7. 26  Armenien Iveta Mukuchyan
    Իվետա Մուկուչյան
    LoveWave
    M: Lilith Navasardyan, Levon Navasardyan; T: Iveta Mukuchyan, Stephanie Crutchfield
    Englisch LiebesWelle 115 134 249 Iveta Mukuchyan
    8. 12  Polen Michał Szpak Color of Your Life
    M: Andy Palmer; T: Kamil Varen
    Englisch Farbe deines Lebens 7 222 229 Michał Szpak
    9. 16  Litauen Donny Montell I’ve Been Waiting for This Night
    M/T: Jonas Thander, Beatrice Robertsson
    Englisch Ich habe auf diese Nacht gewartet 104 96 200 Donny Montell
    10. 1  Belgien Laura Tesoro What’s the Pressure
    M: Sanne Putseys, Birsen Uçar; T: Sanne Putseys, Louis Favre, Yannick Werther
    Englisch Was bedrückt dich? 130 51 181 Laura Tesoro
    11. 3  Niederlande Douwe Bob Slow Down
    M: Douwe Bob Posthuma, Jan-Peter Hoekstra, Jeroen Overman, Matthijs van Duijvenbode; T: Douwe Bob Posthuma, Jan-Peter Hoekstra, Jeroen Overman
    Englisch Werde langsamer 114 39 153 Douwe Bob
    12. 22  Malta Ira Losco Walk on Water
    M/T: Molly Pettersson-Hammar, Lisa Desmond, Tim Larsson, Tobias Lundgren, Ira Losco
    Englisch Auf dem Wasser laufen 137 16 153 Ira Losco
    13. 24  Österreich ZOË Loin d’ici
    M/T: Christof Straub, Zoë Straub
    Französisch Weit weg von hier 31 120 151 ZOË
    14. 7  Israel Hovi Star
    חובי סטאר
    Made of Stars
    M/T: Doron Medalie
    Englisch Aus Sternen gemacht 124 11 135 Hovi Star
    15. 20  Lettland Justs Heartbeat
    M/T: Aminata Savadogo
    Englisch Herzschlag 69 63 132 Justs
    16. 6  Italien Francesca Michielin No Degree of Separation
    M: Fabio Gargiulo, Federica Abbate, Cheope; T: Francesca Michielin, Federica Abbate, Norma Jean Martine
    Italienisch, Englisch Kein Grad der Trennung 90 34 124 Francesca Michielin
    17. 4  Aserbaidschan Samra Miracle
    M/T: Amir Aly, Jakke „T.I Jakke“ Erixson, Henrik Wikström
    Englisch Wunder 44 73 117 Samra
    18. 15  Serbien ZAA Sanja Vučić
    Сања Вучић
    Goodbye (Shelter)
    M/T: Ivana Peters
    Englisch Abschied (Schutz) 35 80 115 ZAA Sanja Vučić
    19. 5  Ungarn Freddie Pioneer
    M: Szabó Zé; T: Borbála Csarnai
    Englisch Pionier 52 56 108 Freddie
    20. 23  Georgien Nika Kocharov & Young Georgian Lolitaz Midnight Gold
    M: Kote Kalandadse, Thomas G:son; T: Kote Kalandadse
    Englisch Mitternachtsgold 80 24 104 Nika Kocharov & Young Georgian Lolitaz
    21. 14  Zypern Minus One Alter Ego
    M/T: Thomas G:son, Minus One
    Englisch Alter Ego 43 53 96 Minus One
    22. 19  Spanien Barei Say Yay!
    M/T: Barei, Rubén Villanueva, Víctor Púa
    Englisch Sag hurra! 67 10 77 Barei
    23. 17  Kroatien Nina Kraljić Lighthouse
    M/T: Andreas Grass, Nikola Paryla
    Englisch Leuchtturm 40 33 73 Nina Kraljić
    24. 25  Vereinigtes Königreich Joe and Jake You’re Not Alone
    M/T: Matt Schwartz, Justin J. Benson, Siva Kaneswaran
    Englisch Du bist nicht allein 54 8 62 Joe and Jake
    25. 2  Tschechien Gabriela Gunčí­ková I Stand
    M: Christian Schneider, Sara Biglert; T: Aidan O'Connor, Sara Biglert
    Englisch Ich stehe 41 0 41 Gabriela Gunčíková
    26. 10  Deutschland Jamie-Lee Ghost
    M: Anna Leyne, Thomas Burchia, Conrad Hensel; T: Anna Leyne
    Englisch Geist 1 10 11 Jamie-Lee

    Punktetafel Finale

    In der folgenden Tabelle sind alle 26 Teilnehmer des Finales in der Startreihenfolge zeilenweise von oben nach unten aufgeführt. Die 42 abstimmenden Länder sind spaltenweise von links nach rechts aufgeführt.

    Zu jedem Teilnehmer werden die erhaltenen Punkte in zwei Zeilen dargestellt. In der 1. Zeile (Hintergrund weiß) werden die Jury-Punkte dargestellt. In der 2. Zeile (Hintergrund apricot) werden die Televoting-Punkte dargestellt.

    In jeder Zeile mit den Einzelpunkten steht am Anfang die summierte Zahl der erhaltenen Jury- bzw. Televoting-Punkte; links daneben steht die erhaltene Gesamtpunktzahl über beide Zeilen sowie die erreichte Platzierung. Am Ende jeder Zeile steht die summierte Anzahl der erhaltenen Jury- bzw. Televoting-Votings; rechts daneben steht die Gesamtanzahl der erhaltenen Votings über beide Zeilen.

    Land Abstimmungsergebnisse
    Punkte
    AL

    AM
    Australien
    AU
    Österreich
    AT

    AZ

    BY

    BE

    BA

    BG

    HR

    CY

    CZ
    Dänemark
    DK

    EE

    MK

    FI
    Frankreich
    FR

    GE
    Deutschland
    DE
    Griechenland
    GR

    HU

    IS

    IE

    IL
    Italien
    IT

    LV

    LT

    MT

    MD

    ME

    NO

    PL
    Russland
    RU

    SM

    RS

    SI
    Spanien
    ES
    Schweden
    SE

    CH
    Niederlande
    NL
    Ukraine
    UA
    Vereinigtes Königreich
    UK
    Votings
     Belgien 181 130-4125-4-10--28-4--105--3126--5--35----8--10410-20 29
    51--12--------8-4-4----3-1------2---5----12--9
     Tschechien 41 41-1-4--16-10----3----252--------4-----3----11 11
    0-----------------------------------------0
     Niederlande 153 114--3---4-2--7762107-4-6128-43----6--451355--22 30
    39---6--10-----7-----3-26-----3---------2---8
     Aserbaidschan 117 44----2-1--2---1----17-----------10---210-17-11 24
    73----8-81--6-----7---1-2-3-687--6-------10-13
     Ungarn 108 521---4----5410-------3--------7--12-310---2-12 28
    5613--73-1-343-----2-2-----25-3-6-110-------16
     Italien 124 908-----10--33----212-3---6---8--12--10--5-26--14 22
    3410-------------1---1-------7-4-----13-7---8
     Israel 135 1243-10-3-2--75-2-57-312---48261--37--721-876325 28
    11----6---2-------3------------------------3
     Bulgarien 307 127478-8163---6-10-10-----107-1210-283--410--1-1523 57
    1808-10584521125--10453474-5771-82553-382124-12834
     Schweden 261 122---8-8-----12412-125610-465-28--6---------104-17 46
    13932-7-21-37121210-102-8-7122--77---71024151-21129
     Deutschland 11 1-----------------1-----------------------1 3
    10---2---------------------------------8---2
     Frankreich 257 148101267--87-875-1-14-6-2387-16-5-17---78-5-626 52
    109-7714-84-26-22-3--415-125-32611-3---10334--26
     Polen 229 7----2---------------------3--11----------4 39
    22251-123612-64275125741038101041056---1057-451051081035
     Australien 511 3201251276121081210-10108868671210-106512310410102-6681212125838 75
    19112-32143555110437-1553865-65125-874563412154637
     Zypern 96 43-6-------1--4-----8----1--52---45-------710 21
    53-6------7---3-1---125---6------17-3------211
     Serbien 115 35-------852----7--------------6----5-----27 15
    80---4---12-12----12---------4----12----12--12---8
     Litauen 200 104--71510--1--355-6-51-3--1-10-4-22--8--27-12422 39
    964-1-------3-65---5---412-28-3212--8---6--31217
     Kroatien 73 40--16---4-18--6--2---7-3----1------------111 16
    33-------10-----5--------------6----48------5
    Russland 491 13072-31212-56612-----1--12-8---7-478--71-46----20 61
    36171258121266128101041288681210107810812810121068101210886312741
     Spanien 77 67635-1---4---1---3---5--412--28-75----1----15 20
    10--2-------------1-------------------12--45
     Lettland 132 69-----------1-83--72-8-15-7----63--7--3-8-14 27
    63-----5-------7-2-6----7--12-1-3516------5313
    Ukraine 534 211--2-107312----12712--1272---1210128-12-412-121212--631024 64
    32361081010102710107123861210106612-4812101041084121012777747540
     Malta 153 13728-1065--7-66-2-54--4104--54-312--8310-67----23 26
    16-56-5------------------------------------3
     Georgien 104 80-10----7-3--------85----3-10----856------31212 18
    24-8--1------------------324-------------6-6
     Österreich 151 31-----5--------48----1-----------1----48--7 34
    120-43--3546-416-68-716213-41-4--48--625106--27
     Vereinigtes Königreich 62 545-4--------433--------7----12----682------10 13
    8--4-------------------3----1-------------3
     Armenien 249 115--2-3-21248-----2--101--2-647510--12-34124-2--21 42
    1342---77-8-88--7-121228---61---7--21222-6--87-21

    In der Tabelle sind zusätzlich die niedrigsten (Hintergrund rot) und höchsten (Hintergrund grün) Gesamtwerte gekennzeichnet.

    • Die wenigsten Jury-Votings: 1 –  Deutschland
    • Die wenigsten Televoting-Votings: 0 –  Tschechien
    • Die wenigsten Gesamt-Votings: 3 –  Deutschland
    • Die wenigsten Jury-Punkte: 1 –  Deutschland
    • Die wenigsten Televoting-Punkte: 0 –  Tschechien
    • Die wenigsten Gesamt-Punkte: 11 –  Deutschland
    • Die meisten Jury-Votings: 38 –  Australien
    • Die meisten Televoting-Votings: 41 – Russland
    • Die meisten Gesamt-Votings: 75 –  Australien
    • Die meisten Jury-Punkte: 320 –  Australien
    • Die meisten Televoting-Punkte: 361 – Russland
    • Die meisten Gesamt-Punkte: 534 – Ukraine

    Abstimmungsfehler durch dänische Jurorin

    Stunden nach dem Finale meldete die dänische Tageszeitung Berlingske, dass die 69-jährige dänische Jurorin Hilda Heick ihre Punkte durch ihr Missverständnis in der verkehrten Reihenfolge vergab. So setzte sie Australien nicht wie beabsichtigt auf den ersten, sondern auf den letzten Platz, umgekehrt die Ukraine auf Platz 2 anstelle auf Platz 25. In der dänischen Juryentscheidung hätte dadurch Australien 12 statt 10 Punkte erhalten, die Ukraine 0 statt 12 und Russland 3 statt 0; insgesamt hätte die Ukraine dadurch nur mit 9 statt mit 23 Punkten Vorsprung gewonnen.

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Finale)

    Jury

    Punkte der Jurys für das Gewinnerlied aus der Ukraine
    AnzahlLanderhalten von
    11 UkraineBosnien und Herzegowina, Dänemark, Georgien, Israel, Lettland, Mazedonien, Moldau, Polen, San Marino, Serbien, Slowenien
    9  AustralienAlbanien, Belgien, Kroatien, Litauen, Niederlande, Österreich, Schweden, Schweiz, Ungarn
    4 RusslandAserbaidschan, Belarus, Griechenland, Zypern
    3  ArmenienBulgarien, Russland, Spanien
     SchwedenEstland, Finnland, Tschechien
    2  BelgienAustralien, Irland
     ItalienFrankreich, Norwegen
    1  FrankreichArmenien
     GeorgienVereinigtes Königreich
     IsraelDeutschland
     LitauenUkraine
     MaltaMontenegro
     NiederlandeIsland
     SpanienItalien
     Vereinigtes KönigreichMalta

    Zuschauer

    Punkte der Zuschauer für das Gewinnerlied aus der Ukraine
    AnzahlLanderhalten von
    10 RusslandArmenien, Aserbaidschan, Belarus, Bulgarien, Deutschland, Estland, Lettland, Moldau, Serbien, Ukraine
    6  SerbienBosnien und Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Schweiz, Slowenien
    UkraineFinnland, Italien, Polen, San Marino, Tschechien, Ungarn
    3  AustralienAlbanien, Malta, Schweden
     ArmenienFrankreich, Georgien, Russland
     LitauenIrland, Norwegen, Vereinigtes Königreich
    2  BelgienAustralien, Niederlande
     BulgarienSpanien, Zypern
     PolenBelgien, Österreich
     SchwedenDänemark, Island
    1  FrankreichIsrael
     LettlandLitauen
     ZypernGriechenland

    Gegenüberstellung altes vs. neues Punktesystem

    Mit der Wertung des alten Systems der vorherigen Jahre hätte Australien den Wettbewerb gewonnen. Deutschland hätte den vorletzten Platz erreicht. Wäre das alte Voting-System angewendet worden und die Reihenfolge der Punkteabgabe gleich geblieben, hätte erst nach der Abgabe des 40. Votings – Ungarn – Australien als Sieger festgestanden.

    Punktesprecher

    Die Punktesprecher gaben die Ergebnisse der Juryabstimmung ihrer Länder bekannt.

    Nr.LandPunktesprecherBekannt als
    1 ÖsterreichKati BellowitschPunktesprecherin 2011 bis 2015
    2 IslandUnnsteinn Manuel Stefansson–
    3 AserbaidschanTural AsadowPunktesprecher 2015
    4 San MarinoIrol MC–
    5 TschechienDaniela PísařovicováPunktesprecherin 2015
    6 IrlandSinéad Kennedy–
    7 GeorgienNina SublattiTeilnehmerin 2015
    8 Bosnien und HerzegowinaIvana Crnogorac–
    9 MaltaBen CamilleModerator des maltesischen Vorentscheids Malta Eurovision Song Contest 2016
    10 SpanienJota Abril–
    11 FinnlandJussi-Pekka Rantanen–
    12 SchweizSebalterTeilnehmer 2014
    13 DänemarkUlla Essendrop–
    14 FrankreichÉlodie Gossuin–
    15 MoldauOlivia FurtunăPunktesprecherin 2012 bis 2015
    16 ArmenienArman Margarjan–
    17 ZypernLoukas HamatsosPunktesprecher 2000, 2003, 2004, 2011 bis 2013 & 2015
    18 BulgarienAnna AngelowaPunktesprecherin 2012
    19 NiederlandeTrijntje OosterhuisTeilnehmerin 2015
    20 LettlandToms GrēviņšModerator des lettischen Vorentscheids Supernova
    21 IsraelOfer NachshonPunktesprecher 2009 bis 2015
    22 BelarusUzariTeilnehmer 2015
    23 DeutschlandBarbara SchönebergerPunktesprecherin 2015, Moderatorin des deutschen Vorentscheides Unser Lied für Stockholm
    24 RusslandNyusha–
    25 NorwegenElisabeth AndreassenTeilnehmerin für Schweden 1982 und für Norwegen 1985, 1994 und 1996
    26 AustralienLee Lin ChinPunktesprecherin 2015
    27 BelgienUmesh Vangaver–
    28 Vereinigtes KönigreichRichard Osman–
    29 KroatienNevena RendeliPunktesprecherin 2011 & 2012
    30 GriechenlandConstantinos ChristoforouTeilnehmer für Zypern 1996, 2002 (als Mitglied von One) und 2005
    31 LitauenUgnė GaladauskaitėPunktesprecherin 2015
    32 SerbienDragana Kosjerina–
    33 MazedonienDijana Gogova–
    34 AlbanienAndri XhahuPunktesprecher 2012 bis 2015
    35 EstlandDaniel LeviZweiter beim estnischen Vorentscheid Eesti Laul 2015
    36 UkraineVerka SerduchkaTeilnehmerin 2007
    37 ItalienClaudia Andreatti–
    38 PolenAnna PopekPunktesprecherin Eurovision Dance Contest 2008
    39 SlowenienMarjetka VovkTeilnehmer 2015 als Teil des Duos Maraaya
    40 UngarnCsilla TatárPunktesprecherin 2015, Moderatorin des ungarischen Vorentscheides A Dal
    41 MontenegroDanijel AlibabićTeilnehmer 2005 als Mitglied von No Name für Serbien-Montenegro
    42 SchwedenGina DirawiModeratorin des schwedischen Vorentscheids Melodifestivalen 2012, 2013 und 2016

    Marcel-Bezençon-Preis

    Die diesjährigen Gewinner des seit 2002 verliehenen Marcel-Bezençon-Preises sind:

    Sonstiges

    Ebenfalls war Australien ursprünglich der ersten Hälfte seines Halbfinals zugelost worden. Durch die Disqualifikation Rumäniens befanden sich jedoch nur noch acht Teilnehmer in der ohnehin kleineren zweiten Hälfte. Da Australien die Startposition 10 hatte, diese jedoch bei 19 Teilnehmern zur ersten Hälfte zählt, befand sich Australien nun de facto in der zweiten Hälfte.

    Übertragung

    Deutschsprachige Länder

    Deutschland

    In diesem Jahr übertrugen Phoenix und Einsfestival die beiden Halbfinals. Das Finale wurde auf Das Erste und Einsfestival ausgestrahlt, vorher und nachher gab es Übertragungen vom Spielbudenplatz in Hamburg. Zeitgleich waren alle Sendungen auf der Internetplattform eurovision.de im Livestream zu sehen.

    Die Übertragung des Finales war mit 9,33 Millionen Zuschauer der erfolgreichste Eurovision Song Contest seit fünf Jahren. Alleine beim jüngeren Publikum wurde mit 4,59 Millionen Zuschauern und einem Markenanteil von 46 % ein neuer Bestwert im Vergleich zu den letzten Jahren gemessen.

    Übertragungen im deutschen Fernsehen
    Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Zuschauer Marktanteil
    Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
    10. Mai 2016 1. Halbfinale 21:00 Uhr

    Kommentator: Peter Urban 0,35 Mio. (Phoenix) 0,17 Mio. (Phoenix) 1,4 % (Phoenix)1,7 % (Phoenix)
    12. Mai 2016 2. Halbfinale 21:00 Uhr 0,46 Mio. (Phoenix)
    0,25 Mio. (Einsfestival)
    0,23 Mio. (Phoenix) 1,7 % (Phoenix)
    1,3 % (Einsfestival)
    2,3 % (Phoenix)
    3,1 % (Einsfestival)
    14. Mai 2016 Eurovision Song Contest 2016 – Countdown für Stockholm 20:15 Uhr
    Moderation: Barbara Schöneberger 4,48 Mio. 2,03 Mio. 16,3 % 27,3 %
    Finale 21:00 Uhr Kommentator: Peter Urban
    Punktesprecherin: Barbara Schöneberger
    9,33 Mio. 4,59 Mio. 36,8 % 46 %
    Eurovision Song Contest 2016 – Grand Prix Party 0:45 Uhr Moderation: Barbara Schöneberger 2,24 Mio. 24,3 % 25 %

    Österreich

    Die Halbfinale und das Finale wurden auf ORF eins übertragen.

    Übertragungen im österreichischen Fernsehen
    Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Zuschauer Marktanteil
    Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
    10. Mai 2016 1. Halbfinale 21:00 Uhr Kommentator: Andi Knoll 0,706 Mio. 41 %
    12. Mai 2016 2. Halbfinale 21:00 Uhr 0,419 Mio. 16 %
    14. Mai 2016 Finale 21:00 Uhr Kommentator: Andi Knoll
    Punktesprecherin: Kati Bellowitsch
    1,264 Mio.

    Schweiz

    Übertragungen im schweizerischen Fernsehen
    Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Sprache
    10. Mai 2016 1. Halbfinale 21:00 Uhr Kommentator: Sven Epiney Deutsch
    12. Mai 2016 2. Halbfinale 21:00 Uhr Kommentator: Sven Epiney Deutsch
    21:00 Uhr Kommentar: Jean-Marc Richard u. Nicolas Tanner Französisch
    21:00 Uhr Kommentatorin: Clarissa Tami Italienisch
    14. Mai 2016 Aeschbacher Spezial – Bei den Schweden 20:10 Uhr Moderator: Kurt Aeschbacher Deutsch
    Finale 21:00 Uhr Kommentator 1: Sven Epiney
    Kommentar 2: Peter Schneider, Gabriel Vetter
    21:00 Uhr Kommentar: Jean-Marc Richard u. Nicolas Tanner Französisch
    21:00 Uhr Kommentar: Clarissa Tami u. Michele „Cerno“ Carobbio
    Punktesprecher: Sebalter
    Italienisch

    Andere Länder

    Fernsehübertragung

    Land Moderation/Kommentar Sender Halbfinale Sender Finale
    Teilnehmende Länder
     Albanien Andri Xhahu TVSH, RTSH HD, RTSH Muzikë TVSH, RTSH HD, RTSH Muzikë
     Armenien Avet Barseghyan ARMTV ARMTV
     Aserbaidschan Azer Suleymanli İTV İTV
     Australien Julia Zemiro u. Sam Pang SBS One SBS One
     Belarus Jauhen Perlin Belarus 1, Belarus 24 Belarus 1, Belarus 24
     Belgien Peter Van de Veire (Niederländisch) Eén Eén
    Jean-Louis Lahaye u. Maureen Louys (Französisch) La Une La Une
     Bosnien und Herzegowina Dejan Kukrić BHT 1 BHT 1
     Bulgarien Elena Rosberg u. Georgi Kuschwalijew BNT 1 BNT HD
     Dänemark Ole Tøpholm DR1 DR1
     Estland Marko Reikop (Estnisch) ETV ETV
    Aleksandr Hobotov (Russisch) ETV+ ETV+
     Finnland Mikko Silvennoinen (Finnisch) Yle TV2, TV Finland Yle TV2, TV Finland
    Eva Frantz u. Johan Lindroos (Schwedisch) Yle TV2 Yle TV2
     Frankreich Marianne James u. Jarry France 4 –
    Marianne James u. Stéphane Bern – France 2
     Georgien Tuta Tschcheidse GPB First Channel GPB First Channel
     Griechenland Maria Kozakou u. Giorgos Kapoutzidis ERT, ERT HD, ERT World ERT, ERT HD, ERT World
     Irland Marty Whelan RTÉ Two RTÉ One
     Island Gísli Marteinn Baldursson RÚV RÚV
     Israel Hebräische Untertitel Channel 1
    (nur Übertragung des zweiten Halbfinales)
    Channel 1
    Arabische Untertitel Channel 33
    (nur Übertragung des zweiten Halbfinales)
    Channel 33
     Italien Filippo Solibello u. Marco Ardemagni Rai 4 –
    Flavio Insinna u. Federico Russo – Rai 1
     Kroatien Duško Ćurlić HRT 1 HRT 1
     Lettland Valters Frīdenbergs LTV1 LTV1
    Toms Grēviņš LTV1
     Litauen Darius Užkuraitis LTV LTV
     Malta Arthur Caruana TVM TVM
     Mazedonien Karolina Petkovska MRT 1 MRT 1
     Moldau Gloria Gorceag Moldova 1 Moldova 1
     Montenegro Dražen Bauković u. Tijana Mišković TVCG 1, TVCG SAT TVCG 1, TVCG SAT
     Niederlande Jan Smit u. Cornald Maas NPO 1 NPO 1
     Norwegen Olav Viksmo Slettan NRK1 NRK1
    Ronny Brede Aase, Silje Reiten Nordnes u. Markus Ekrem Neby – NRK3
     Polen Artur Orzech TVP1, TVP Polonia, TVP Rozrywka (einen Tag später) TVP1, TVP Polonia, TVP Rozrywka (einen Tag später)
    Russland Dmitri Gubernijew u. Ernestas Mackevičius Rossija 1 Rossija 1
     San Marino Lia Fiorio u. Gigi Restivo SMtv San Marino SMtv San Marino
     Schweden Lotta Bromé SVT 1 SVT 1
     Serbien Dragan Ilić RTS 1, RTS HD, RTS SAT
    (erstes Halbfinale)
    Duška Vučinić RTS 1, RTS HD, RTS SAT
    (zweites Halbfinale)
    RTS 1, RTS HD, RTS SAT
     Slowenien Andrej Hofer RTV SLO2 RTV SLO1
     Spanien José María Íñigo u. Julia Varela La 2 La 1
     Tschechien Libor Bouček ČT2 ČT1
    Ukraine Timur Miroschnytschenko Perschyj Nazionalnyj Perschyj Nazionalnyj
     Ungarn Gábor Gundel Takács Duna Duna
     Vereinigtes Königreich Scott Mills u. Mel Giedroyc BBC Four –
    Graham Norton – BBC One
     Zypern Melina Karageorgiou RIK 1, RIK SAT, RIK HD, Trito Programma RIK 1, RIK SAT, RIK HD, Trito Programma
    Nicht teilnehmende Länder
     Volksrepublik China Kubert Leung u. Wu Zhoutong Hunan TV Hunan TV
     Kasachstan Diana Snegina u. Kaldybek Schaisanbai Kasachstan Kasachstan
     Kosovo N.N. RTK RTK
     Neuseeland Graham Norton BBC UKTV BBC UKTV
     Portugal Hélder Reis RTP1, RTP Internacional RTP1, RTP Internacional
     Vereinigte Staaten Carson Kressley u. Michelle Collins Logo TV Logo TV

    Radioübertragung

    Land Moderation/Kommentar Sender Halbfinale Sender Finale
     Albanien Andri Xhahu Radio Tirana Radio Tirana
     Finnland Sanna Pirkkalainen u. Jorma Hietamäki (Finnisch) Yle Radio Suomi Yle Radio Suomi
    Eva Frantz and Johan Lindroos (Schwedisch) Yle Radio Vega Yle Radio Vega
     Irland Neil Doherty und Zbyszek Zalinski RTÉ Radio 1 RTÉ Radio 1
     Israel Hebräische und Arabische Untertitel 88 FM, Kol Israel
    (nur Übertragung des zweiten Halbfinales)
    88 FM, Kol Israel
     Italien Filippo Solibello u. Marco Ardemagni Rai Radio 2 Rai Radio 2
     Kroatien Zlatko Turkalj Turki HR 2 HR 2
     Moldau Gloria Gorceag Radio Moldova, Radio Moldova Muzical, Radio Moldova Tineret Radio Moldova, Radio Moldova Muzical, Radio Moldova Tineret
     San Marino Lia Fiorio u. Gigi Restivo Radio San Marino RTV Radio San Marino RTV
     Slowenien Andrej Hofer Radio Maribory,
    Radio Val 202 (Zweites Halbfinale)
    Radio Maribor, Radio Val 202
     Schweden Carolina Norén u. Björn Kjellman Sveriges Radio P4 Sveriges Radio P4
     Schweiz Peter Schneider u. Gabriel Vetter – Radio SRF 3
    Ukraine Olena Selintschenko (Олена Зелінченко) Ukrainian Radio (Ukrainischer Rundfunk) Ukrainian Radio (Ukrainischer Rundfunk)
     Vereinigtes Königreich Ken Bruce – BBC Radio 2

    Siehe auch

    Commons: Eurovision Song Contest 2016 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

    1. ↑ Krimtatarin Jamala darf mit "1944" starten. Norddeutscher Rundfunk, 11. März 2016, abgerufen am 15. Mai 2016.
    2. ↑ Popsängerin Jamala – Ukraine schickt Krimtatarin zum ESC. Spiegel Online, 22. Februar 2016, abgerufen am 15. Mai 2016.
    3. ↑ https://www.aufrechtgehn.de/2016/04/wegen-schulden-ebu-schliesst-rumaenien-vom-contest-aus/
    4. ↑ Eurovision Song Contest attracts 204 million viewers!
    5. ↑ Johannes Selåker: SVT:s hemliga krav på en Eurovision-arena. In: expressen.se. Expressen GT, 1. Juni 2015, abgerufen am 6. Juni 2015 (schwedisch).
    6. ↑ Mattis Wikström: Så ska Göteborg sno Eurovision-finalen. In: expressen.se. Expressen GT, 24. Mai 2015, abgerufen am 28. Mai 2015 (schwedisch).
    7. ↑ blog.prinz.de: ESC-Austragungsort 2016: Stockholm wackelt (Memento vom 13. April 2018 im Internet Archive)
    8. ↑ Eurovision 2016: Örnsköldsvik enters the race with Fjällräven Center
    9. ↑ ESC'16: Gävle & Sandviken Submit Joint Bid. In: Eurovoix. Abgerufen am 22. April 2016.
    10. 1 2 3 Billy Xifaras: Eurovision 2016 Host City: Stockholm applies with Globen Area, not Friends Arena. In: wiwibloggs.com. 12. Juni 2015, abgerufen am 12. Juni 2015 (englisch).
    11. ↑ Host Bid Update: Stockholm’s Tele2 Arena might be back in the race
    12. ↑ Marie Kennedy: Inget Eurovision på Ullevi. In: gp.se. 12. Juni 2015, abgerufen am 13. Juni 2015 (schwedisch).
    13. 1 2 Anthony Granger: ESC’16: Malmö Withdraws It’s Bid To Host. In: eurovoix.com. 11. Juni 2015, abgerufen am 11. Juni 2015 (englisch).
    14. ↑ Eurovision 2016: Preparations in full swing in Sweden.
    15. ↑ Paul Jordan: Stockholm is ready to party! In: eurovision.tv. European Broadcasting Union, 8. Januar 2016, abgerufen am 8. Januar 2016 (englisch).
    16. ↑ Måns Zelmerlöw öppnar för att leda Eurovision Song Contest 2016
    17. 1 2 William Lee Adams: Rumour Mill: Dolph Lundgren to host Eurovision 2016 alongside Måns Zelmerlöw. In: wiwibloggs.com. 2. Juni 2015, abgerufen am 22. April 2016 (englisch).
    18. ↑ ESC16: The hosts are announced
    19. ↑ Eurovision Song Contest ’16: The Hosts Are Announced. In: eurovoix.com. Abgerufen am 21. April 2016.
    20. ↑ Jamie Halliwell: Sweden: Eurovision Song Contest core team revealed. In: eurovoix.com. 4. September 2015, abgerufen am 7. September 2015 (englisch).
    21. ↑ SVT kapar Eurovisionbudget
    22. ↑ ‘Big Five’ and host country more prominently in the Semi-Finals. In: eurovision.tv. European Broadcasting Union, abgerufen am 22. April 2016 (englisch).
    23. ↑ Radikale Änderung beim Voting zum ESC. In: eurovision.de.
    24. ↑ Barbara Schöneberger verliest ESC-Punkte. In: eurovision.de. ARD, abgerufen am 22. April 2016.
    25. ↑ Here are the judges for Eurovision 2016! In: eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 19. April 2016, abgerufen am 29. Januar 2017 (englisch).
    26. ↑ blog.prinz.de: Vom Privat-TV in die ARD – Die deutsche ESC Jury 2016 (Memento vom 29. April 2016 im Internet Archive)
    27. ↑ Paul Jordan: Australia to return to the Eurovision Song Contest. In: eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 16. November 2016, abgerufen am 29. Januar 2017 (englisch).
    28. ↑ Meldeschluss für den ESC 2016. In: eurovision.de. ARD, abgerufen am 22. April 2016.
    29. ↑ 43 countries represented in Stockholm. In: eurovision.tv.
    30. ↑ https://www.aufrechtgehn.de/2016/04/wegen-schulden-ebu-schliesst-rumaenien-vom-contest-aus/
    31. ↑ Andorra no participara en Eurovisión 2016 ni en Eurovisión Junior 2015
    32. ↑ Luxembourg: RTL will not return to Eurovision in 2016, esctoday.com
    33. ↑ Monaco: TMC will not return to Eurovision in 2016, esctoday.com
    34. ↑ Portugal: Withdraws from Eurovision 2016, eurovoix.com
    35. ↑ Slovakia: Will not return to Eurovision in 2016, eurovoix.com
    36. ↑ eurovoix.com: Its now official: Turkey will not be in Eurovision 2016 (Memento vom 10. November 2015 im Internet Archive) (englisch)
    37. ↑ Liechtenstein: 1 FL TV will not debut in Stockholm, esctoday.com
    38. ↑ Exclusive: China’s Hunan TV exploring Eurovision participation
    39. ↑ Belgium: Five Eurovision hopefuls revealed
    40. ↑ Xavier Naidoo fährt nicht zum ESC, eurovision.tv
    41. ↑ Termin für deutschen ESC-Vorentscheid steht fest
    42. ↑ Deutscher ESC-Vorentscheid: Teilnehmer stehen fest
    43. ↑ 'Big Five' and host country more prominently in the Semi-Finals
    44. ↑ ESC16: Semi-final allocation pots announced
    45. ↑ Report: Israel to perform in second semi-final of Eurovision 2016 1
    46. ↑ Måns Zelmerlöw ska öppna Eurovision Song Contest 2016 med ”Heroes” – får hjälp av en barnarmé
    47. ↑ Results of the First Semi-Final of Stockholm 2016. Abgerufen am 29. März 2021 (englisch).
    48. ↑ Second Semi-Final of Stockholm 2016. Abgerufen am 15. April 2021 (englisch).
    49. ↑ First Dress Rehearsal of the Grand Final. In: eurovision.tv. 13. Mai 2016, archiviert vom Original am 13. Mai 2016; abgerufen am 16. April 2025 (englisch).
    50. ↑ Eurovision Song Contest 2016 – Grand Final – Scoreboard „Total televoting points for each country, as well as the jury results as announced by the spokespersons.“ In: eurovision.tv. 15. Mai 2016, abgerufen am 16. Mai 2016 (englisch).
    51. ↑ Eurovision Song Contest – Detailed voting result. In: eurovision.tv. 15. Mai 2016, abgerufen am 16. Mai 2016 (englisch).
    52. ↑ Eurovision Song Contest 2016 – Full results for all individual jury members and televoting results per country. (xls; 354 KB) In: eurovision.tv. 15. Mai 2016, archiviert vom Original am 15. Mai 2016; abgerufen am 16. April 2025 (englisch).
    53. ↑ Bommert ved Eurovision: Hilda Heick kom til at stemme helt forkert Berlingske vom 15. Mai 2016, abgerufen am 21. Mai 2016 (dänisch)
    54. ↑ eurovision.tv: Denmark in the Eurovision Song Contest 2016 Grand Final (Memento vom 17. Mai 2016 im Internet Archive) (englisch)
    55. ↑ Danish jury member gave wrong points eurovisionworld.com vom 15. Mai 2016, abgerufen am 21. Mai 2016 (englisch)
    56. ↑ Old voting system: Australia would have won Eurovision 2016
    57. ↑ https://eurovoix.com/2016/05/14/esc16-42-spokespersons-revealed-tonight/
    58. ↑ The 42 spokespersons for the 2016 Grand Final, eurovision.tv
    59. ↑ Winners of the Marcel Bezençon Awards 2016. In: eurovision.tv. Europäische Rundfunkunion, 15. Mai 2016, abgerufen am 15. Mai 2016 (englisch).
    60. ↑ Armenien sorgt mit verbotener Flagge für Eklat, stern.de vom 11. Mai 2016, abgerufen am 25. Mai 2016
    61. ↑ Holger Kreitling: ESC 2016: Elf Punkte sind schlimmer als null Punkte. In: welt.de. 15. Mai 2016, abgerufen am 7. Oktober 2018.
    62. ↑ Old voting system: Australia would have won Eurovision 2016. In: Eurovisionworld.com. 15. Mai 2016, abgerufen am 22. November 2016 (englisch).
    63. ↑ Eurowizja za nami. Triumfuje Ukraina, ale i Michał Szpak może być z siebie dumny, Polityka.pl
    64. ↑ Die neue Punktevergabe ruiniert den Eurovision Song Contest
    65. ↑ Russisches Jury-Mitglied nach Skandal suspendiert, eurovision.de
    66. ↑ ESC-Tickets: Letzte Verkaufsrunde gestartet
    67. ↑ ESC 2016: Die Sendetermine im Fernsehen. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. April 2016; abgerufen am 18. April 2016.
    68. ↑ Dank neuer Regeln? «ESC» stark wie seit Lena nicht mehr
    69. ↑ ESC holt höchste Reichweite seit fünf Jahren
    70. ↑ Das «Eurovision Song Contest»-Fieber nimmt wieder zu, quotenmeter.de
    71. ↑ Zweites «ESC»-Halbfinale unter Vorjahresniveau
    72. ↑ Public Viewings zum ESC 2016. In: eurovision.de. 22. Januar 2016, abgerufen am 26. Januar 2016.
    73. ↑ Impressionen von der Unser Lied für Stockholm Pressekonferenz. In: blog.prinz.de. 24. Februar 2016, archiviert vom Original am 24. Februar 2016; abgerufen am 16. April 2025.
    74. ↑ Australia: SBS yet to determine selection mechanism for Eurovision 2016, esctoday.com
    75. ↑ БТ: выступление Иванова никак не дискредитирует Беларусь, sputnik.by
    76. ↑ Eurovision 2016: Marianne James & Stéphane Bern confirmés! In: programme-television.org. 21. August 2015, archiviert vom Original am 24. August 2015; abgerufen am 16. April 2025 (französisch).
    77. ↑ Movin’ on up: Italy migrates Eurovision to main channel RAI 1. In: wiwibloggs.com. 2. Oktober 2015, abgerufen am 12. Oktober 2015 (englisch).
    78. ↑ https://tv.nrk.no/serie/eurovision-song-contest/MUHU12006316/14-05-2016
    79. ↑ https://tv.nrk.no/serie/p3morgens-store-eurovisions-fest/MYNR50200216/14-05-2016
    80. ↑ Telewizja Polska potwierdza udział w przyszłorocznym Konkursie Piosenki Eurowizji – Sztokholm 2016. In: centruminformacji.tvp.pl. 5. Oktober 2015, abgerufen am 12. Oktober 2015 (polnisch).
    81. ↑ China: Hunan Television Has Eurovision Broadcasting Rights Until 2018. In: eurovoix.com. 29. November 2015, abgerufen am 29. November 2015 (englisch).
    82. ↑ START YOUR ENGINES! LOGO TV TO BROADCAST EUROVISION 2016 IN THE UNITED STATES