Eduard Burckhardt

Karl Eduard Burckhardt (* 12. Januar 1810 in Leipzig; † 12. Februar 1870 in Lindenau bei Leipzig) war ein deutscher Historiker, Übersetzer und Privatdozent.

Leben

Burckhardt, seit 1832 Privatdozent an der Universität Leipzig, bis mind. 1863 (nur mit dem Vornamen Eduard), machte Veröffentlichungen u. a. zu den Befreiungskriegen. Burckhardt war Mitglied des Leipziger Verbrechertisches ebenso wie einer seiner Verleger: Ernst Keil. Das wiederum hat seinen Grund in der Teilnahme an der 1848er-Revolution. Burckhardt übersetzte auch von François-Auguste Mignets Geschichte der Französischen Revolution. Er war ordentliches Mitglied der Deutschen Gesellschaft zur Erforschung Vaterländischer Sprache und Altertümer in Leipzig.

Werke (Auswahl)

Einzelnachweise

  1. ↑ weber-gesamtausgabe.de
  2. ↑ kalliope-verbund.info
  3. ↑ François-Auguste Mignet: Geschichte der Französischen Revolution. Verlag Renger, Leipzig 1842 (babel.hathitrust.org).
Personendaten
NAME Burckhardt, Eduard
ALTERNATIVNAMEN Burckhardt, Karl Eduard (vollständiger Name)
KURZBESCHREIBUNG deutscher Historiker
GEBURTSDATUM 12. Januar 1810
GEBURTSORT Leipzig
STERBEDATUM 12. Februar 1870
STERBEORT Lindenau (Leipzig)