Ehrhard von Queis

Julius Ehrhard Friedrich von Queis (* 11. Februar 1804; † 13. August 1867 auf Wossau) war ein preußischer Verwaltungsjurist und Landrat im Kreis Rastenburg (1856–1867).

Seine Eltern waren Peter Daniel von Quies (* 1774; † 21. Januar 1805) und dessen Ehefrau Julie Andrea (* 1777; † 1. Oktober 1845).

Er war zudem Besitzer des Rittergutes Wossau (polnisch Osewo) und ab 1849 Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses (Fraktion unbekannt), bis er sein Mandat niederlegte. Er war zudem Generallandschaftsrat und seit 1856 amtierte er als Landrat in Rastenburg, Provinz Ostpreußen.

Er heiratete am 18. Juli 1828 Emilie Juliane von Wienskowski genannt Saltzwedel (* 18. Juli 1811). Das Paar hatte mehrere Kinder:

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ heiratete als Witwe Karl von Elditt, Herr auf Windtkeim
  2. ↑ Bärbel Holtz (Bearb.): Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1817–1934/38. Bd. 4/II. In: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): Acta Borussica. Neue Folge. Olms-Weidmann, Hildesheim 2003, ISBN 3-487-11827-0, S. 656 (Online; PDF 1,9 MB).
Personendaten
NAME Queis, Ehrhard von
ALTERNATIVNAMEN Queis, Julius Ehrhard Friedrich von (vollständiger Name)
KURZBESCHREIBUNG preußischer Verwaltungsjurist und Landrat im Kreis Rastenburg (1856–1867)
GEBURTSDATUM 11. Februar 1804
STERBEDATUM 13. August 1867
STERBEORT auf Wossau