El Hor

Else Onno (geborene Else/Elisabeth Sprinkmann; geboren 20. Mai 1883 in Paris; gestorben am 27. März 1963 in Wien-Meidling) war eine Autorin des Expressionismus. Die meisten Texte veröffentlichte sie unter Pseudonymen. Ab 1908 publizierte sie unter ihrem Ehenamen, ab 1913 unter El Hor und von 1918 an als El Ha, was erst 2025 bekannt wurde. Außerdem verwendete sie das Pseudonym L. v. Böheim. Nach 1923 erschienen keine weiteren Texte.

Leben

Else Onno wurde als Else Sprinkmann 1883 in Paris geboren. 1905 heiratete sie in Berlin den Schauspieler Ferdinand Onno. Das Ehepaar übersiedelte nach Wien und lebte zuerst in der Woltergasse 6 im 13. Wiener Gemeindebezirk. Ab dem 2. Mai 1916 lebte es in der Tivoligasse 76 in Wien-Meidling.

Unter ihrem bürgerlichen Namen veröffentlichte sie anfänglich spöttische Reiseimpressionen und Gedichte. 1908 veröffentlichte sie unter dem Namen Else Onno ein Gedicht im Prager Tagblatt, wo in Folge auch weitere Texte erschienen. Ab 1909 erschienen mehrere Texte in verschiedenen Zeitschriften, darunter Schaubühne, Erdgeist, Auf hohen Zinnen, Wir Leben, Die Quelle und Deutsche Arbeit.

Aus nicht bekannten Gründen wechselte sie ab 1913 zur Verwendung eines Pseudonyms und publizierte als El Hor; ab 1918 erschienen ihre Werke unter dem Pseudonym El Ha. Das Pseudonym von El Hor/El Ha war bis 2025 unaufgeklärt. In der von Claus Zittel unter dem Titel Streichhölzer herausgegebenen Werkausgabe konnte Zittel nachweisen, dass El Hor/El Ha mit Else Onno identisch ist. Die Ehe mit dem Schauspieler erklärt auch die zahlreichen Bezüge zum Theaterleben im Werk. Dass es sich dabei um ein und dieselbe Person handelt, war zum einen daraus ersichtlich, dass einige ihrer Prosaarbeiten zu verschiedenen Zeitpunkten an unterschiedlicher Stelle einmal El Hor als Autorin, später aber El Ha zugeschrieben werden. So wurden beispielsweise ihre beiden Erstpublikationen Die Eidechse und Der Mörder jeweils 1913 in der Wochenschrift Pan veröffentlicht, und fünf Jahre danach noch einmal unter dem neuen Pseudonym El Ha in Der Friede abgedruckt. Zum anderen geht aus einem zeitgenössischen Zeitungsbericht, der ihr gewidmet ist, folgendes hervor: „Auch das darf man offenbaren: El Hor und El Ha sind dieselbe“. Dem Artikel ist ebenso zu entnehmen, dass es sich bei der Person hinter dem Pseudonym um eine Schriftstellerin handelt: „das eine sei gesagt, was aufmerksame Leser ihrer kleinen Berichte ohnehin schon erraten haben: es ist eine Frau“. Dies war durch weitere Quellen belegbar, etwa durch eine Rezension, in der von einer „Verfasserin“ und „ihren Arbeiten“ berichtet wird. Bestätigung fand diese Annahme auch im Wortlaut des Verlagsvertrages, den die Autorin anlässlich der Veröffentlichung ihres Buches Die Schaukel unterzeichnete: „El hor [sic] überlässt dem Saturn-Verlag Hermann Meister in Heidelberg das Verlagsrecht ihres unter dem Titel ‚Streichhölzer‘ verfassten Skizzenbandes“. Diesem Vertrag war ein weiterer wichtiger Hinweis, der zumindest ein wenig erhellend auf die obskure Identität hinter dem Pseudonym wirkte, zu entnehmen: er wurde 1913 in Wien unterzeichnet. Die Autorin verzichtete zwar auch hierbei auf ihren bürgerlichen Namen, der Vertrag ist mit „El Hor“ unterschrieben, dennoch ließ sich davon ableiten, dass sie zumindest um 1913 in Wien gelebt hat. Weiterhin schloss Hartwig Suhrbier aufgrund ihres „südostdeutschen“ Sprachgebrauchs ebenfalls auf eine aus dem Habsburgerreich kommende Person. Christian Jäger konstatierte außerdem, dass ihre „publizistische Tätigkeit für die Prager Presse und die Zeitschrift Der Mensch auf zumindest enge Kontakte zum pragerdeutschen Kontext“ hinweisen. Ähnliches ließ sich auch aus einer Besprechung ihres Buches Die Schaukel ableiten, in der steht: „Den Neugierigen sei es gleich im Voraus verraten, daß hinter dem Pseudonym eine junge, uns Pragern wohlbekannte Dame steht“.

Nach 1923 gab es keine weiteren Veröffentlichungen. Else Onno starb im März oder April 1963 und wurde am 7. April 1963 im Meidlinger Friedhof beigesetzt. 1969 folgte ihr Mann und ein Jahr später der gemeinsame Sohn Max Onno.

Werk und Rezeption

Was für die Veröffentlichungspraxis expressionistischer Kreise durchaus als üblich gelten kann, lässt sich auf die von El Hor/El Ha beziehen. So hat sie zahlreiche Texte, und damit einen Großteil ihrer Arbeit, in renommierten expressionistischen Zeitschriften veröffentlicht, wie beispielsweise in Alfred Kerrs bereits erwähnter Wochenschrift Pan, aber ebenso in Saturn, Der Friede, der Schau- bzw. späteren Weltbühne, in Licht und Schatten, der Prager Presse, und Der Mensch. Als selbstständige Publikationen erschienen 1913 im Saturn-Verlag Die Schaukel mit einer Umschlagzeichnung von Herbert Grossberger, und 1920 Schatten.

Ihr Werk besteht aus kurzen bis kürzesten Prosastücken, die Autorin selbst heißt diese poetisch sinngemäß Striche und Punkte, Federzeichnungen oder Skizzen, und unterstreicht damit wesentliche Züge ihrer Arbeit, die gekennzeichnet ist von einer präzisen Dichte und stark bildhafter Ausdrucksweise. Neben literarischer Prosa hat El Ha auch Äußerungen über Zeitgenossen veröffentlicht, so rezensierte sie beispielsweise ein Buch ihres Schriftstellerkollegens Alfred Polgar, oder widmete Peter Altenberg einen Nachruf in der Weltbühne. Auch dem Wiener Burgschauspieler Josef Kainz schrieb sie Würdigungen.

Ihre pointierte Kurzprosa provozierte um 1900 durch groteske, oft tief melancholische Szenarien und eine deutliche Thematisierung von Lust, Körper und Gewalt, insbesondere aus weiblichem Blickwinkel. Wiederkehrende Theatermotive – Titel wie Das Publikum, Pantomime oder Die Probe – verknüpfen Bühnenwelt und Alltagsbeobachtung und spiegeln die Nähe der Autorin zum Wiener Theatermilieu. Ein paradigmatisches Beispiel ist die Erzählung Das Abenteuer, die mit einer szenisch zugespitzten Beobachtung im Parkett eines Theaters beginnt und in eine lakonisch-brutale Wendung mündet; Charakteristik und Aufbau zeigen die Prägnanz ihrer Miniaturen. In Texten wie Die Närrin werden Konventionen der Geschlechterordnung bewusst unterlaufen; die Protagonistin reflektiert Macht, Begehren und Gewalt in knapper, schneidender Diktion. Kritische Einordnungen sehen Berührungspunkte zu späteren Autorinnen wie Elfriede Jelinek, zugleich wird ihre Nähe zu Peter Altenberg betont; genannt werden außerdem Affinitäten zur knappen Prosapoetik Franz Kafkas und Robert Walsers. Bereits zeitgenössisch erschien sie in führenden Zeitschriften neben Autorinnen und Autoren wie Gottfried Benn, Robert Musil und Franz Kafka, was ihre Sichtbarkeit in der Avantgarde der frühen 1910er- und 1920er-Jahre unterstreicht.

Zeitgenössische Rezeption

Eine zeitgenössische Rezeption lässt sich anhand von Artikeln und Rezensionen rekonstruieren, aus deren Anzahl und der durchwegs positiven Kritik kann man schlussfolgern, dass es sich bei El Hor/El Ha um eine geschätzte Autorin gehandelt hat. Paul Leppin schrieb über El Ha, sie sei „seit Peter Altenberg das feinste, subtilste Genie der Skizze“. Und an anderer Stelle bezeichnet er die Prosaskizzen in der Schaukel als „fein ziselierte Stücke, verzärtelte und perverse Spielereien, parfümierte Brutalitäten, die mit einer bemerkenswerten Selbstverständlichkeit erzählt werden“. Arthur Silbergleit äußert sich – ebenfalls in einer Schaukel Rezension – wie folgt über die Autorin: „Sie liebt die Kürze und Ausdrucksentschiedenheit; sie begnügt sich bereits mit einigen Strichen und Andeutungen; die Einbildungskraft des Kunstgenießers wird somit zur Vollendung so manchen Bildes und zur Ergänzung von Wesenszügen oft bemüht“. In ihrer Prosa, so Silbergleit weiter, „blitzen oft überraschend scharfe Augenblicksbilder auf“, sie verbindet „aus Traum und Alltag dargestellte Ereignisse in filmhafter Hast“. Damit unterstreicht er die stark visuelle Komponente ihrer Arbeit ebenso wie die Feinfühligkeit, mit der sie literarische Momentaufnahmen zeichnet und die Psyche ihrer Figuren schraffiert. Silbergleit spricht von „feinen Striche[n] der Seelenzeichnung“ und schließt seine Besprechung mit folgenden Worten ab:

Zur Kennzeichnung des Gestaltenreichtums dieses Bändchens genüge bereits die einfache Aufzählung seiner Personen [...]: ein Spaziergänger, ein Leierkastenmann, ein alter Bettler, ein Trödler, ein Landstreicher und der Ritter Blaubart. Um die Verschiedenheit dieser Menschen und ihrer Erlebnisse zum Ausdruck zu bringen, bedurfte die Verfasserin naturgemäß einer Fülle von Farben und Tönen beziehungsweise Stimmungswerten. Daß hierbei kaum eine Gestalt blaß und seelisch klanglos erscheint, spricht für die Begabung El Hors. Man darf daher ihren weiteren Arbeiten mit Spannung entgegensehen.

Gegenwärtige Rezeption

Was bis 2025 über El Hor/El Ha bekannt war, geht auf die aufwendige Recherchearbeit Hartwig Suhrbiers zurück. Er hat ihre beiden Bücher Die Schaukel und Schatten in einem Band neu herausgegeben und beschreibt in dessen Nachwort die Ergebnisse seiner Forschungsbemühungen. Er beginnt dieses Nachwort mit den Worten:

Kein Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller kennt sie. Keine Geschichte der deutschsprachigen Literaturen weiß von ihr. Nur in zwei, drei Spezialregistern, die Zeitschriften des Expressionismus erschließen, kommen ihre beiden Pseudonyme vor.

Warum sie, wie so viele andere ihrer zeitgenössischen Kolleginnen, nicht oder nur unter erschwerten Umständen wahrgenommen wurde, und ihr die Aufnahme in den literarischen Kanon lange verwehrt blieb, beschreibt Johann Sonnleitner in einem Beitrag über expressionistische Prosa österreichischer Autorinnen wie folgt: „In vielen Fällen gibt es reichlich Grund zur Annahme, dass sich für österreichische Autorinnen nach 1918 oft nur spärliche und erst mit jahrelangen Verzögerungen Publikationsmöglichkeiten eröffne[te]n“, diese wären außerdem „mit größeren Schwierigkeiten als für die männliche Konkurrenz verbunden“ gewesen, als Konsequenz davon warteten „[f]ertige Typoskripte aus weiblicher Feder [...] wohl oft jahrelang in den Schubladen auf ihre Veröffentlichung“. El Hor/El Has Texte sind – abgesehen von einer ihrer längeren Prosaarbeiten, Die Närrin, welche Teil der Anthologie Die rote Perücke ist – nur mehr in Antiquariaten erhältlich, bzw. über die Literaturdatenbank Expressionismus online einsehbar, diese ist jedoch nicht frei zugänglich. Aus diesem Grund wäre „[e]ine Gesamtausgabe aller bislang eruierten, äußerst eigenwilligen, vielfältigen und meist knappen Prosatexte dieser einst angesehenen und offensichtlich auch gut vernetzten Autorin“ laut Sonnleitner „unbedingt erstrebenswert“.

Mit der von Claus Zittel herausgegebenen Edition Streichhölzer (2025) liegt erstmals eine kommentierte Werkauswahl vor, die die Identität der Autorin offenlegt und biografische Funde dokumentiert; das Nachwort kartiert die detektivische Recherche vom Prager Zeitungsarchiv bis zum Brief an die Prager Presse und rahmt das Werk literaturgeschichtlich neu. Die Edition betont zugleich die Theaternähe der Texte und kontextualisiert die Veröffentlichungen im Umfeld der Wiener Moderne.

Nachdem es Suhrbier nicht gelungen war, die Identität von El Hor/El Ha aufzudecken, gelang es Claus Zittel, dem Herausgeber der Werkausgabe, schließlich, die Autorin zu finden, indem er der nach Prag weisenden Spur folgte, dort L. v. Böheim als ein weiteres Pseudonym von El Hor/El Ha aufdeckte, weitere Texte unter diesem Pseudonym im Archiv der Prager Presse fand und darüber hinaus ein Schreiben, in dem um die Zusendung von Belegexemplaren unter der Wiener Anschrift von Else Onno gebeten wurde. Zusammen mit weiteren Indizien gelang es somit, Elso Onno als bürgerlichen Namen von El Hor/El Ha zu ermitteln.

Bibliografie

Das folgende Werkverzeichnis ist eine von Hartwig Suhrbier zusammengestellte Bibliografie. Eine Ausnahme stellen die mit * gekennzeichneten Titel dar, diese sind einer Zusammenstellung aus Jägers Abhandlung über minoritäre Literatur entnommen. Die unter ihrem bürgerlichen Namen veröffentlichten Texte sowie weitere neu entdeckte Texte finden sich in der komplettierten Bibliographie der von Claus Zittel im Leske-Verlag besorgen Ausgabe (Düsseldorf 2025).

Selbstständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Zeitschriften und Zeitungen

El Hor

El Ha

Veröffentlichungen in Anthologien

Literatur

Einzelnachweise

  1. 1 2 Verstorbenensuche Detail. Abgerufen am 31. Dezember 2025 (deutsch).
  2. ↑ Else Onno. In: Personen der Moderne Basis. Abgerufen am 31. Dezember 2025.
  3. ↑ Miguel de la Riva: Die geheimnisvollste Schriftstellerin des frühen zwanzigsten Jahrhunderts. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. August 2026, abgerufen am 10. August 2026.
  4. 1 2 3 4 5 Fabian Lutz: Sehnsucht läuft ins Leere. In: taz online, Beitrag vom 29. Dezember 2025, abgerufen am 29. Dezember 2025.
  5. ↑ "Vienna, Austria Aufzeichnungen," Aufnahmen, FamilySearch (https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:S3HT-6LX9-6XH?view=explore : 2. Jan. 2026), Aufnahme 404 von 2370; Stadt- und Landesarchiv Wien. Aufnahmengruppen-Nummer: 004373904
  6. ↑ ANNO, Prager Tagblatt, 1908-10-18, Seite 33. Abgerufen am 31. Dezember 2025.
  7. ↑ ANNO, Prager Tagblatt, 1910-09-18, Seite 33. Abgerufen am 31. Dezember 2025.
  8. ↑ Else Onno: Die Probe. In: Schaubühne. 16. Dezember 1909, abgerufen am 31. Dezember 2025.
  9. ↑ Else Onno. In: Personen der Moderne Basis. Abgerufen am 31. Dezember 2025.
  10. ↑ ÖNB-ANNO - Erdgeist. Abgerufen am 31. Dezember 2025.
  11. ↑ ANNO, Wiener Zeitung, 1909-12-12, Seite 9. Abgerufen am 31. Dezember 2025.
  12. ↑ ÖNB-ANNO - Wir Leben. Abgerufen am 31. Dezember 2025.
  13. ↑ ANNO, Wiener Zeitung, 1910-11-13, Seite 9. Abgerufen am 31. Dezember 2025.
  14. ↑ ANNO, Leitmeritzer Zeitung, 1909-09-11, Seite 5. Abgerufen am 31. Dezember 2025.
  15. 1 2 3 Christian Jäger: Minoritäre Literatur. Das Konzept der kleinen Literatur am Beispiel prager- und sudetendeutscher Werke. Dt. Univ.-Verl, Wiesbaden 2005, ISBN 3-8244-4607-3, S. 249–300.
  16. 1 2 3 Paul Leppin: El Ha. In: Prager Presse/Dichtung und Welt vom 18. Juni 1922. In: Hartwig Suhrbier (Hrsg.): Die Schaukel. 1. Auflage. Steidl, Göttingen 1991, ISBN 3-88243-182-2.
  17. 1 2 3 4 Arthur Silbergleit: Die Schaukel. In: Der Tag, Berlin 4. Oktober 1913. In: Hartwig Suhrbier (Hrsg.): Die Schaukel. 1. Auflage. Steidl, Göttingen 1991, ISBN 3-88243-182-2, S. 103.
  18. 1 2 3 4 5 6 Suhrbier, Hartwig: Die Schaukel. 1. Auflage. Steidl, Göttingen 1991, ISBN 3-88243-182-2.
  19. 1 2 3 Paul Leppin: Die Schaukel. In: Prager Tagblatt [Morgenausgabe]. 7. Dezember 1913, S. 20–21 (onb.ac.at).
  20. 1 2 Johann Sonnleitner: Expressionistische Prosa österreichischer Autorinnen nach 1918. In: Aneta Jachimowicz (Hrsg.): Gegen den Kanon – Literatur der Zwischenkriegszeit in Österreich. Peter Lang Edition, Frankfurt a. M. 2017, ISBN 978-3-631-67216-7, S. 301–314.
  21. ↑ El Hor: Die Närrin. In: Die rote Perücke: Prosa expressionistischer Dichterinnen. Hrsg. von Hartmut Vollmer. 2., aktualisierte Aufl. Igel-Verlag, Hamburg 2010, ISBN 978-3-86815-519-8, S. 45–54.
Personendaten
NAME El Hor
ALTERNATIVNAMEN El Ha (Pseudonym); L. v. Böheim (Pseudonym); Onno, Else (Ehename); Sprinkmann, Else (Geburtsname)
KURZBESCHREIBUNG Autorin des Expressionismus
GEBURTSDATUM 20. Mai 1883
GEBURTSORT Paris
STERBEDATUM März 1963 oder April 1963
STERBEORT Meidling