Elfriede Ettl

Elfriede Ettl (* 28. Februar 1914 in Frauenkirchen; † 20. November 2003 in Eisenstadt) war eine österreichische Ordensschwester, Malerin und Kunsterzieherin.

Leben

Ettl wurde im Jahre 1933 Ordensfrau der Schwestern vom Göttlichen Erlöser. Sie war Lehrerin am Theresianum Eisenstadt und Krankenschwester im slowakischen Košice. Von 1940 bis 1945 studierte Ettl an der Akademie für Bildende Künste in Budapest. Für die Ausrichtung ihres Schaffens waren zwei Teilnahmen (1954 und 1961) bei Oskar Kokoschkas Schule des Sehens an der Internationalen Sommerakademie in Salzburg entscheidend. Danach Weiterbildung bei Josef Dobrowsky. Das Aquarell war Ettls Domäne.

Auszeichnungen

Werke

Ausstellungen

Publikationen

Einzelnachweise

  1. ↑ Superiorenkonferenz Heimgang: Sr. Elfriede Ettl
  2. ↑ Pfarre Dom St. Martin (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive). Bernhard Dobrowsky: Sr. Elfriede Ettl, Galerie am Dom, abgerufen am 8. Jänner 2010
  3. ↑ Fotos von Ingrid Maria Linhart vom Begräbnis am 26. November 2003 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im August 2026. Suche im Internet Archive)
  4. ↑ Superiorenkonferenz Heimgang: Sr. Elfriede Ettl
  5. ↑ Amt der Burgenländischen Landesregierung (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive), Erster Burgenländischer Frauenkalender 2009
  6. ↑ Josef Dirnbeck 1998: Sonnengesang. mit Bildern von Elfriede Ettl.
Personendaten
NAME Ettl, Elfriede
ALTERNATIVNAMEN Ettl, Sr. Maria Elfriede Theresia
KURZBESCHREIBUNG österreichische Malerin
GEBURTSDATUM 28. Februar 1914
GEBURTSORT Frauenkirchen
STERBEDATUM 20. November 2003
STERBEORT Eisenstadt