Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Elisa Cossa im Jahr 1998, als sie bei den Ibero-Amerikanischen Meisterschaften in Lissabon mit 5,82 m den siebten Platz im Weitsprung belegte und im 100-Meter-Lauf mit 12,16 s in der Vorrunde ausschied. Anschließend brachte sie bei den Commonwealth Games in Kuala Lumpur im Weitsprung keinen gültigen Versuch zustande und schied über 100 Meter mit 12,38 s in der ersten Runde aus. Im Jahr darauf belegte sie bei den Afrikaspielen in Johannesburg mit 6,28 m den siebten Platz im Weitsprung und schied mit 11,64 s im Halbfinale über 100 Meter aus. 2000 belegte sie bei den Ibero-Amerikanischen Meisterschaften in Rio de Janeiro mit 5,79 s und in 11,90 s jeweils den sechsten Platz und anschließend gewann sie bei den Afrikameisterschaften in Algier mit 6,20 m die Silbermedaille hinter der Senegalesin Kéné Ndoye. 2002 schied sie bei den Commonwealth Games in Manchester mit 12,07 s und 24,47 s jeweils in der Vorrunde über 100 und 200 Meter aus und im Jahr darauf schied sie bei den Afrikaspielen in Abuja mit 11,99 s im Semifinale über 100 Meter aus. 2004 kam sie dann bei den Ibero-Amerikanischen Meisterschaften in Huelva mit 12,00 s nicht über den Vorlauf hinaus. 2006 schied sie bei den Afrikameisterschaften in Bambous mit 12,69 s und 25,29 s jeweils im Vorlauf über 100 und 200 Meter aus und anschließend gewann sie bei den Spielen der Lusophonie in Macau in 24,57 s die Bronzemedaille im 200-Meter-Lauf hinter der Sri-Lankerin Susanthika Jayasinghe und Franciela Krasucki aus Brasilien. Zudem belegte sie dort über 100 Meter in 12,03 s den vierten Platz. Im Jahr darauf schied sie bei den Afrikaspielen in Algier mit 24,42 s und 54,09 s jeweils in der Vorrunde über 200 und 400 Meter aus und 2008 schied sie bei den Afrikameisterschaften in Addis Abeba mit 54,91 s im Halbfinale im 400-Meter-Lauf aus. 2010 kam sie bei den Afrikameisterschaften in Nairobi mit 58,87 s nicht über den Vorlauf hinaus und anschließend schied sie bei den Commonwealth Games in Neu-Delhi mit 55,71 s im Semifinale aus. Im Jahr darauf schied sie bei den Afrikaspielen in Maputo mit 2:11,87 min in der ersten Runde im 800-Meter-Lauf aus und beendete daraufhin ihre aktive sportliche Karriere im Alter von 31 Jahren.