| Film | |
| Titel | Evil Born |
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| Originaltitel | 12/12/12 |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2012 |
| Länge | 86 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Jared Cohn |
| Drehbuch | Jared Cohn |
| Produktion | David Michael Latt, David Rimawi |
| Musik | Graham Denman |
| Kamera | Ben Demaree |
| Schnitt | Andre Law |
| Besetzung | |
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Evil Born (Originaltitel 12/12/12) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 2012 von Jared Cohn, der auch das Drehbuch verfasste und in einer Kleinstrolle zu sehen ist.
12. Dezember 2012: Veronia liegt seit über 27 Stunden in den Wehen, doch das Baby will nicht kommen. Daher beschließen die Ärzte, das Kind per Kaiserschnitt auf die Welt zu bringen. Wenig später ermordet das Baby die Ärzte, die eben noch bei dessen Geburt halfen. Schnell muss sich Veronia eingestehen, dass ihr Sohn nicht normal ist. Im Laufe der Geschichte ermordet Sebastian munter weitere Menschen oder sorgt dafür, dass ihnen ein schlimmes Schicksal ereilt. Mahari, ein zwielichtiger, grausamer Mann, ist auf das Baby aufmerksam geworden und will es für seine eigene Zwecke entführen. Mehrere Versuche schlagen fehl, doch letztendlich gelingt die Entführung.
Mahari und seine Handlanger können vor der Polizei fliehen und wollen Sebastian um dessen dunkler Bestimmung folgen. Die örtliche Polizei beschließt Mahari zu ermorden, um das Kind zu befreien. Allerdings setzt dieser das Kind gegen die Polizisten ein und daher werden diese ermordet. Final kommen auch die Eltern, Veronia und Carlos, um und alle Tode sind unmittelbar auf Sebastian zurückzuführen.
Die Dreharbeiten zu dem Projekt sorgten in Thailand für Kontroversen, da Setfotos, die Sara Malakul Lane in Kostüm und scheinbar schwanger zeigten, irrtümlicherweise für echt gehalten wurden. In Thailand bestehen kulturelle Tabus bezüglich der Mutterschaft unverheirateter Frauen. Gedreht wurde in Los Angeles, Kalifornien.
Der Film erschien nach 11/11/11 – Das Omen kehrt zurück und vor Day of the Demons – 13/13/13 und sind inhaltlich eigenständige Produktionen.
Der Film erschien am 4. Dezember 2012 in den USA. In Deutschland startete der Film am 1. September 2016 im deutschen Videoverleih.
„Im Umfeld der mysteriösen Geburt eines Säuglings am 12.12.2012 ereignen sich bizarre Unfälle. Ein Ermittler hegt den Verdacht, dass unheimliche Mächte im Spiel sein könnten. Billiger Horrorfilm als abgekupferter Geistergrusel mit unappetitlichen Effekten.“
Kinski kritisiert in seiner Filmreview auf OFDb.de das viele Blut und dass das Baby „Brustwarzen auch schon am liebsten blutig“ bevorzugt. Er merkt an, dass „auch Gesichter aus anderen Machwerken des Labels hier mit an Bord“ seien und „sowohl diese Darsteller als auch die Deutsche Synchronisationsarbeit ist nicht so schlecht wie erwartet“. Über Hauptdarstellerin Sara Malakul Lane als Veronica schreibt er, dass sie „ihre Sache gar nicht so schlecht“ mache und sie „vermag Angst und Emotionen zu transportieren“. Er bemängelt „das zweite Drittel des Films“, dass einige Längen aufweise „und auch einiges hysterisches Geschreie lässt das Niveau tiefer und tiefer sinken. Die Angriffe des Kleinen sind amateurhaft inszeniert und man sieht so gut wie nichts, er springt den Protagonisten an den Hals und dann gibt es mehr oder weniger grobe Verletzungen.“ Er vergibt 2,5 von zehn Punkten.
Dread Central bezeichnete den Film als einen „Omen-artigen Horrorstreifen, der nach jenem Datum benannt ist, an dem sein Höllenbrut zur Welt kommen wird“.
Auf Rotten Tomatoes hat der Film im Popcornmeter, der Zuschauerwertung, eine Wertung von 6 % bei weniger als 50 Bewertungen. In der Internet Movie Database hat der Film bei über 2000 Stimmenabgaben eine Wertung von 2,0 von 10,0 möglichen Sternen (Stand: 2026).