Fergitz Gemeinde Gerswalde | ||
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| Koordinaten: | 53° 11′ N, 13° 51′ O | |
| Höhe: | 28 m ü. NHN | |
| Einwohner: | 77 (31. Dez. 2006) | |
| Eingemeindung: | 1. September 1965 | |
| Eingemeindet nach: | Kaakstedt | |
| Postleitzahl: | 17268 | |
| Vorwahl: | 039887 | |
Lage von Fergitz in Brandenburg
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Dorfkirche Fergitz (2014) | ||

Das Dorf Fergitz ist ein Teil der Gemeinde Gerswalde im Landkreis Uckermark im Norden von Brandenburg.
Unweit östlich liegt der etwa 685 ha große Oberuckersee und südwestlich der Wrietzensee. Westlich liegt das 1990,16 ha große Naturschutzgebiet Eulenberge.
Fergitz wurde 1354 erstmals als „Verckwitz“ urkundlich erwähnt. Der Ort wurde nach dem Oberuckersee benannt, der ursprünglich ebenfalls den slawischen Namen virckwitz trug. Der Name leitet sich vom altpolabischen Wort *Virchovica oder *Virchivec mit der Bedeutung 'Oberlauf-Bach' ab.
In der Liste der Baudenkmale in Gerswalde sind für Fergitz zwei Baudenkmale aufgeführt:
Dorothee Elisabeth Tretschlaff (1685–1701) wurde in Fergitz als Hexe durch Enthauptung hingerichtet. Sie war das letzte Opfer der Hexenverfolgung in Brandenburg-Preußen. 2008 wurde im Rahmen einer Kunstausstellung von der Berliner Künstlerin Stefka Ammon ein Behelfsdenkmal für Dorothee Elisabeth Tretschlaff errichtet.