Fink+Jocher
Geschichte
Fink+Jocher wurde 1991 von Dietrich Fink und Thomas Jocher in einer ehemaligen Druckerei in München-Schwabing gegründet. Hier befindet sich der Hauptsitz des Unternehmens bis heute. Im Jahr 2016 wurde die Gesellschaft in Fink+Jocher Gesellschaft von Architekten und Stadtplanern mbH umfirmiert. Seit der Gründung entwickelt und realisiert das Unternehmen städtebauliche Masterplanungen und Architekturprojekte in unterschiedlichsten Größenordnungen.
Bauwerke
Simultaneous Engineering Ingolstadt 1999
NUWOG Headquarters Neu-Ulm 2007
Waterfront Hamburg 2012
Eine Auswahl von Bauten von Fink+Jocher wurden von den Architekturfotografen Peter Bonfig und Michael Heinrich fotografisch dokumentiert.
1992–1994: Wohnbebauung, Sulzbach-Rosenberg
1992–1995: Wohnbebauung Kreuzäcker Neu-Ulm
1992–1995: Paradeis Weilheim
1992–1995: Stadtfuge, Lindau
Neues Erzbischöfliches Ordinariat München 2016
Betonhaus Neu-Ulm 2019
1993–1996: Damaschkesiedlung Regensburg
1995–1998: Quartier Widmannstraße, München-Riem
1995–1998: Low Budget Siedlung Regensburg
1997–1999: Simultaneous Engineering Ingolstadt
1997–1999: EXPO N41, Hannover
1995–1996: Raiffeisenstraße Regensburg
1999–2000: Villa A, Starnberger See
2000–2002: Haus B, Bernried am Starnberger See
2000–2002: Ballspielhalle Ingolstadt
2000–2005: Westend Block 1, München
2002–2005: Zwischen den Zeilen Ostfildern
2001–2005: Erweiterung Christoph-Scheiner-Gymnasium , Ingolstadt
2002–2004: Am Ackermannbogen München
2002–2005: Studentenwohnheim TUM, Garching bei München
2003–2005: SYNIA Shangyu New Industrial Area, Shangyu , Volksrepublik China
2003–2007: NUWOG Headquarters Neu-Ulm
2007–2009: Grundschule Helsinkistraße, München-Riem
2007–2010: Membergkuppe Bad Cannstatt , Stuttgart
2010–2016: Neues Erzbischöfliches Ordinariat München
2011–2014: Provinopark Augsburg
2012–2015: Rheinpark Heerdt Düsseldorf
2016–2018: Domagkpark München
2015–2019: Neckarbogen Heilbronn
2016–2019: Magellanquartier, Bremen
2014–2020: Fallstraße München-Sendling
2016–2019: Experimentalvorhaben Betonhaus Neu-Ulm
Preise und Auszeichnungen
1995: Kunstpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste für Dietrich Fink
1995: BDA-Preis Bayern für Wohnbebauung, Sulzbach-Rosenberg
1997: Förderpreis Baukunst der Akademie der Künste Berlin
1997: BDA-Preis Bayern für Wohnanlage, Regensburg
1997: BDA-Preis Bayern für Haus Schroth, Bad Tölz
1998: Architekturpreis Zukunft Wohnen für Wohnanlage, Regensburg
1998: Deutscher Bauherrenpreis für Raiffeisenstraße, Regensburg
2000: Deutscher Fassadenpreis für Entwicklungszentrum, Ingolstadt
2000: BDA-Preis Niedersachsen für EXPO N41, Hannover
2000: Deutscher Bauherrenpreis für EXPO N41, Hannover
2000: Deutscher Bauherrenpreis für Damaschkesiedlung Regensburg
2000: Auszeichnung – Balthasar-Neumann-Preis für Simultaneous Engineering Ingolstadt
2002: Holzbaupreis Bayern für Kantine Taucherzentrum, Percha am Starnberger See
2002: Architekturpreis Zukunft Wohnen für Quartier Vorfeld, Neu-Ulm
2003: Deutscher Holzbaupreis für Haus B, Starnberger See
2005: Lobende Erwähnungen – Architekturpreis Beton für Studentenwohnheim, Garching
2006: Hugo-Häring-Preis für Quartier 4, Scharnhauser Park, Ostfildern
2007: Deutscher Architekturpreis für Studentenwohnheim, Garching
2008: Thomas Wechs Preis für NUWOG Headquarters, Neu-Ulm
2008: Deutscher Bauherrenpreis für Westend Block 1, München
2009: Nominierung – Mies van der Rohe Award für NUWOG Headquarters, Neu-Ulm
2009: Sonderpreis – Nationaler Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur für Westend Block 1, München
2010: BDA-Preis Bayern für Gewerbe- und Verwaltungsbau, Stadthaus Neu-Ulm