| Strukturformel | |||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||
| Name | Flavopurpurin | ||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C14H8O5 | ||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
braungelber Feststoff | ||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||
| Molare Masse | 256,21 g·mol−1 | ||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||
| Schmelzpunkt |
336 °C | ||||||||||||
| Siedepunkt |
459 °C | ||||||||||||
| Löslichkeit |
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| Sicherheitshinweise | |||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||
Flavopurpurin, systematische Bezeichnung nach Colour Index Mordant Red 4, ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Alizarinfarbstoffe.
Die Synthese von Flavopurpurin durch Umsetzung von 2,6-Dihydroxyanthrachinon mit Kaliumhydroxid wurde 1876 von Edward Schunck und H. Roemer beschrieben. Ein Herstellungsverfahren ausgehend von 2,6-Anthrachinondisulfosäure wurde 1898 von den Farbwerken vorm. Meister Lucius & Brüning patentiert.
Flavopurpurin kann durch Reaktion von 2,6-Anthrachinondisulfosäure mit konzentriertem wässrigem Alkali gewonnen werden.
Flavopurpurin ist ein als braungelbe Kristallnadeln vorliegender Feststoff, der in siedendem Wasser löslich ist. In Natronlauge löst sich Flavopurpurin mit rotvioletter Farbe.
Der Beizenfarbstoff Flavopurpurin färbt mit Aluminiumsalzen gebeizte Wolle und Baumwolle scharlachrot.