Def Leppard

Def Leppard
Def Leppard, 2018

Def Leppard, 2018

Allgemeine Informationen
Herkunft Sheffield, England
Genre(s) Hard Rock, Glam Metal
Aktive Jahre ab 1977
Auflösung
Website www.defleppard.com
Aktuelle Besetzung
Joe Elliott (seit 1977)
Phil Collen (seit 1982)
Vivian Campbell (seit 1992)
Rick Savage (seit 1977)
Rick Allen (seit 1978)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Pete Willis (1977–1982)
Leadgitarre
Steve Clark (1978–1991, † 8. Januar 1991)
Schlagzeug
Tony Kenning (1977–1978)
Schlagzeug
Frank Noon (1978)
Schlagzeug
Jeff Rich (1986, Aushilfsdrummer bei einigen Konzerten)
Live-Unterstützung
Gitarre
Steve Brown (2014, 2015, 2018)
Gitarre
John Zocco (2024, 2025)

Def Leppard ist eine britische Rockband, die zwischen 1983 und 1992 ihre größten Erfolge feierte. Ursprünglich Teil der New Wave of British Heavy Metal, wandelte sich der Musikstil der Band nach dem dritten Album zunehmend in Richtung kommerziellen Hard Rocks. Ihr erfolgreichstes Album ist das im Sommer 1987 erschienene vierte Studiowerk Hysteria.

Geschichte

1977–1982: Die Anfangsjahre

Def Leppard starteten 1977 als Schülerband unter dem Namen Atomic Mass im englischen Sheffield. Gegründet wurde die Band von Gitarrist Pete Willis, Bassist Rick Savage und Schlagzeuger Tony Kenning. Sänger Joe Elliott brachte mit seinem Einstieg gleich den neuen Namen Def Leppard (von Deaf Leopard) mit. Die Band gab ihr erstes Konzert vor einigen Freunden im Dezember 1977 und spielte ein Set, das vornehmlich aus Coverversionen von Bands wie Thin Lizzy oder David Bowie sowie der Eigenkomposition Misty Dreamer bestand. Im Januar 1978 nahm die Band als zweiten Gitarristen Steve Clark in ihre Reihen auf. Das offizielle Livedebüt von Def Leppard folgte am 18. Juli 1978 in der Westfield School in Sheffield und bereits im November 1978 nahmen Def Leppard ihre erste Single auf. Kenning verließ die Band, nachdem ihn seine Freundin aufgefordert hatte, sich zwischen ihr und der Gruppe zu entscheiden. Er wurde kurz darauf trotzdem von ihr verlassen. Neuer Drummer wurde Frank Noon. Dieser blieb für sieben Konzerte bei Def Leppard und wurde danach von Rick Allen ersetzt. Die Aufnahmen für die EP The Def Leppard E.P. kosteten die Band 148,50 £ bei einer Auflage von 1000 Stück. Die Erstauflage war schnell vergriffen, weswegen die EP auf dem von der Band gegründeten Label Bludgeon neu aufgelegt wurde.

Unterstützt vom Musikmagazin Sounds riss die Nachfrage nicht ab. Eine erneute Neuauflage mit 24.000 verkauften Schallplatten erreichte Platz 84 der erweiterten englischen Charts. Mitte 1979 unterschrieb Def Leppard bei Phonogram und tourte bereits im Herbst als Vorband von Sammy Hagar durch England. Eine neue Single namens Wasted folgte, bevor die Band als Support von AC/DC auf ihre Highway-to-Hell-Tour aufsprang. Auf dieser Tour lernten sie den AC/DC-Manager Peter Mensch kennen, der fortan auch für die Belange von Def Leppard zuständig war. Nach der Veröffentlichung des Debütalbums On Through the Night im Jahr 1980 tourte die Band ab Mai intensiv durch die Vereinigten Staaten als Vorband für Bands wie Judas Priest, AC/DC, Ted Nugent oder Pat Travers.

Obwohl Def Leppard erst am Anfang ihrer Karriere standen, wurden in England bereits Stimmen laut, die ihnen wegen dieser Tourneen den Ausverkauf an den amerikanischen Markt vorwarfen. Während ihres Auftritts am Reading Festival wurden sie mit Flaschen beworfen. Für das zweite Album wählten sie Robert John Lange als Produzenten. Das Album High ’n’ Dry erschien am 6. Juli 1981. Weitere Tourneen durch Amerika im Vorprogramm von Rainbow, Ozzy Osbourne und Blackfoot festigten den Status der Band in den Staaten. Der frisch aufkommende Musiksender MTV nahm ihren Song Bringin' on the Heartbreak in die Heavy Rotation auf, was wiederum das Album in die Charts brachte. Auch für das dritte Album engagierten Def Leppard John Lange als Produzenten. Während der Aufnahmen trennten sie sich von Gitarrist Pete Willis. Er wurde während der Aufnahmen wegen seines übermäßigen Alkoholkonsums aus der Band geworfen und im Juli 1982 durch Phil Collen (ex-Girl) ersetzt. Mit der Veröffentlichung von Pyromania erreichte die Band, weltweit gesehen, den großen Durchbruch.

1983–1993: Der Durchbruch und weltweite Erfolg

Phil Collen gab sein Livedebüt im Februar 1983 im Londoner Marquee Club. England schien der Band ihr Engagement in Amerika immer noch übel zu nehmen, die Hallen waren teilweise nur halb voll. In den USA war das Bild hingegen komplett anders. Die Tour begann die Band als Support für Billy Squier, doch bereits ab März spielten sie als Headliner mit Bands wie Krokus, John Butcher Axis, Gary Moore und Uriah Heep im Vorprogramm. Pyromania erreichte in den amerikanischen Charts Platz 2, ihre Tour war die zweiterfolgreichste des Jahres – nach Michael Jackson. Das Album blieb 92 Wochen in den Charts und verkaufte sich durchschnittlich bis zu 100.000 Mal pro Woche. Am Ende des Jahres hatten Def Leppard neun Millionen Schallplatten verkauft. Die Welttour endete im Februar 1984 in Bangkok und die Band ging umgehend wieder mit Mutt Lange ins Studio. Die resultierenden Aufnahmen fielen aber weder zur Zufriedenheit der Band noch des Produzenten aus, deswegen war die Gruppe gezwungen, von vorne zu beginnen.

Im Dezember 1984 ereilte die Band ein schwerer Schicksalsschlag. Drummer Rick Allen musste nach einem Autounfall auf dem Weg zu einer Silvesterparty, als seine Chevrolet Corvette in einer scharfen Kurve von der Straße abkam und durch eine Steinmauer prallte, der linke Arm amputiert werden. Trotzdem trennte sich die Band nicht von ihm. Für Allen wurde ein spezielles, elektronisches Drumkit entwickelt, das er mit einem Arm und beiden Beinen bedienen kann. An der Entwicklung war unter anderem die US-amerikanische Raumfahrtbehörde NASA beteiligt. Allen musste seine Schlagzeugtechnik zwar komplett neu erlernen, doch er war damit wieder in der Lage zu trommeln. Für einige Livekonzerte im Jahr 1986 wurde mit Status-Quo-Drummer Jeff Rich eine Aushilfe für Allen engagiert, doch schon nach kurzer Zeit saß Allen wieder am Schlagzeug, so u. a. bei ihrem Auftritt beim legendären Monsters-of-Rock-Festival im Donington Park.

1987 veröffentlichten Def Leppard ihr viertes Longplayer-Album unter dem Titel Hysteria und zahlreiche Singles. Die erste Single Women verkaufte sich zunächst nur schleppend. Der Erfolg wurde dafür später umso überwältigender. Das Album schaffte es nach 49 Wochen schließlich auf Platz 1 der US-amerikanischen Charts und stieg infolgedessen weltweit wieder in die Hitparaden ein. In Kanada, Australien, Neuseeland und schließlich auch in ihrem Heimatland England erreichte die Band ebenfalls die Spitze der Charts, in Australien ziemlich genau zwei Jahre nach Erstveröffentlichung. Die Single Armageddon It erreichte in den USA Platz 3, Pour Some Sugar on Me Platz 2 und die Ballade Love Bites sogar Platz 1. Stand Juli 2026 wurde Hysteria über 20 Millionen Mal verkauft. Wie sein Vorgänger Pyromania wurde es in den USA mit Diamant ausgezeichnet. Die zu Hysteria gehörende Tour sorgte für Aufsehen, weil die Bühne nicht wie gewohnt an einem Ende des Stadions oder der Halle stand, sondern mittendrin. Auch die Headlinertour in Deutschland war weitestgehend ausverkauft. Im Vorprogramm spielte Michael Schenker mit seiner Band MSG, die damals aufgrund des Sängers in Schenkers Band, Robin McAuley, McAuley Schenker Group und nicht wie gewohnt Michael Schenker Group hieß. In Denver nahm die Band ihr Livevideo In the Round in Your Face auf.

Das Schicksal schlug während der Aufnahmen zum nächsten Album Adrenalize am 8. Januar 1991 erneut zu, als Gitarrist Steve Clark an einer Überdosis aus Alkohol, Antidepressiva und Schmerzmitteln starb. Die Band stellte das Album als Quartett fertig, es erschien im März 1992 und stieg in den USA sofort auf Platz 1 der Charts ein. Im Nu verkaufte die Band über sechs Millionen Einheiten. Auch in England, Neuseeland, Kanada, Australien und der Schweiz wurde das Album die Nummer 1.

Mit einem Nachfolger für Clark ließ sich die Band unterdessen Zeit. Während die Presse über John Sykes (Thin Lizzy, Whitesnake) und Phil Collens ehemaligen Girl-Bandkollegen Gerry Laffy spekulierte, fassten Def Leppard zwei andere Kandidaten ins Auge. Zum einen war das Robin George (Magnum), zum anderen Ex-Dio-Gitarrist Vivian Campbell. Letzterer wurde Mitte April als neues Bandmitglied vorgestellt und tourte mit der Band die anschließenden 15 Monate durch die Welt. Den ersten großen Auftritt im neuen Line-up mit Campbell hatte die Band am 20. April 1992 beim Freddie Mercury Tribute Concert im Londoner Wembley-Stadion.

Ihr Beitrag zum Soundtrack des Arnold-Schwarzenegger-Films Last Action Hero bescherte der Band einen weiteren Hit. Two Steps Behind verfehlte in den USA nur knapp die Top Ten. 1993 schoben Def Leppard ein Album mit dem Titel Retro Active nach, das aus Raritäten und B-Seiten, wie etwa der Singleauskoppelung Action, einer Cover-Version eines Sweet-Songs, besteht.

1994–2006: Von Slang bis Yeah!

Def Leppard standen nach Adrenalize vor einem Umbruch. Stilistisch wollte die Band weg von dem Klang der Hysteria-Ära. Das 1996 erschienene Album Slang ging neue Wege in Stil und Songwriting, das von privaten Krisen der Bandmitglieder beeinflusst wurde. Das Cover war Band-atypisch und enthielt hinduistische Einflüsse, es enthielt zudem nicht das klassische Bandlogo. Mutt Lange war im Produktionsprozess nicht involviert. Der Stil entsprach dem damaligen Alternative Rock. Die zeitgemäße Ausrichtung und ein partieller Imagewechsel vermochten keine neuen Fans zu gewinnen, sondern vergraulten vielmehr alte Anhänger. Slang erreichte dennoch Gold-Status in den USA und im Vereinigten Königreich. In späteren Rückblicken wurde das Album überwiegend positiver bewertet als zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung.

Das 1999er Album Euphoria markierte dann eine Rückkehr zum melodischen Hard-Rock-Stil der Band. Mutt Lange kehrte zu Produktion und Songwriting zurück. Das Coverartwork wurde wieder von Andie Airfix entworfen. Ex-Formel-1-Rennfahrer und Hobbygitarrist Damon Hill ist als Gast auf dem Album zu hören. Er spielt ein Gitarrensolo auf dem Song Demolition Man. Das Album wurde überwiegend positiver aufgenommen als Slang und erreichte erneut vordere Platzierungen in den internationalen Albumcharts, ohne jedoch an die kommerziellen Erfolge der 1980er-Jahre anzuknüpfen.

2002 erschien das Album X. Aufgrund seiner Ausrichtung hin zu Mainstream-Rock erhielt es gemischte Kritiken. Songs des Albums wurden zuletzt 2019 live gespielt.

Im Jahr 2006 veröffentlichten Def Leppard ein Album mit dem Titel Yeah!, das ausschließlich aus Coverversionen von Bands wie Thin Lizzy, The Kinks, Roxy Music oder Electric Light Orchestra besteht. Ein Cover von Slades How Does It Feel wurde als Single ausgekoppelt. Am 16. Oktober desselben Jahres erschien eine Deluxe Edition des Hysteria-Erfolgsalbums, auf der sich neben den regulären Albumtracks einige Single-B-Seiten sowie auf einer zweiten CD Liveaufnahmen und Remixe befanden.

2006–2022: Songs from the Sparkle Lounge bis The Story So Far

Def Leppard live, 2007

Def Leppards US-Tour 2005 führte sie zusammen mit Co-Headliner Bryan Adams durch die Stadien der USA und Kanadas; die 2006er Tour bestritten sie gemeinsam mit Journey. Im April 2008 erschien Songs from the Sparkle Lounge. Das Album bedeutete nach X eine Rückkehr zum „klassischen“ Def-Leppard-Sound, mit Anleihen an die 1970er-Jahre und Glam Rock.

2008 traten Def Leppard im Rahmen der Musiksendung CMT Crossroads gemeinsam mit Taylor Swift auf. Dabei spielten sie unter anderem Pour Some Sugar on Me und Hysteria sowie Songs aus Swifts Repertoire. Die Aufzeichnung wurde 2009 als DVD CMT Crossroads: Taylor Swift & Def Leppard exklusiv über Walmart veröffentlicht. Die DVD erreichte im Juli 2009 Platz eins der US-amerikanischen Billboard Top Music Video Charts.

Am 17. Juni 2011 veröffentlichte die Band ihr erstes Livealbum Mirror Ball, das zusätzlich drei neue Songs enthielt. Im Sommer 2012 kündigten Def Leppard an, einige ihrer älteren Stücke wieder neu aufzunehmen und direkt zu veröffentlichen. Vorausgegangen war ein Streit der Band mit Universal Music über die Nutzungsrechte der älteren Werke, besonders für digitale Angebote, der zu keiner Einigung führte. Eine Regel im Urheberrecht sieht vor, dass neue Versionen eigener Lieder auch dann erlaubt sind, wenn die Nutzungs- und Verwertungsrechte bei Dritten liegen. Nach Angaben von Nielsen SoundScan wurde die Neuaufnahme von Pour Some Sugar On Me in den ersten Monaten 21.000-mal kostenpflichtig heruntergeladen, die von Rock of Ages über 5.000-mal.

2013 spielten Def Leppard ihre erste Residency im Hard Rock Hotel and Casino in Las Vegas. Die Konzertaufnahmen hieraus wurden im Livealbum Viva! Hysteria veröffentlicht. 2016 folgte eine Residency im PH Live.

Ab 2014 wurde Vivian Campbell mehrfach von Steve Brown (Trixter) vertreten, da er 2013 an Krebs erkrankt war. 2018 vertrat Brown Phil Collen aufgrund der Geburt seines Kindes.

Am 30. Oktober 2015 erschien das 11. Studioalbum der Band mit dem Titel Def Leppard. Die erste Single Let’s Go erschien bereits am 15. September 2015. Im März 2019 wurde Def Leppard in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Die Laudatio hielt Brian May (Queen). Seit Slang arbeitet die Band mit dem irischen Toningenieur Ger McDonnell zusammen.

2018 ging die Band zusammen mit Journey und Cheap Trick auf Konzerttournee in Nordamerika, mit mehreren Stationen in Baseballstadien. Die Tournee war sehr erfolgreich und zog in drei Monaten über eine Million Fans an. Im selben Jahr erschien das Best-Of-Album The Story So Far – The Best Of. Im Zuge dessen veröffentlichte die Band den Coversong Personal Jesus als ausgekoppelte Single.

Seit 2022: Diamond Star Halos

Am 17. März 2022 veröffentlichte die Band die Single Kick, die erste Auskopplung aus dem für den 27. Mai 2022 angekündigten Album Diamond Star Halos. Am 21. April folgte die Single Take What You Want, am 20. Mai erschien Fire It Up. Zu Kick und Fire It Up veröffentlichte die Band außerdem Musikvideos. Das Album erhielt positive Kritiken, es erreichte in mehreren Ländern die beste Chartplatzierung der Band seit Adrenalize.

Am 16. Juni 2022 startete Def Leppard gemeinsam mit Mötley Crüe, Joan Jett And The Blackhearts und Poison in den USA auf die The Stadium Tour, während der die vier Bands insgesamt 36 Konzerte gaben. Diese Tournee sollte ursprünglich bereits 2020 starten, wurde wegen der COVID-19-Pandemie jedoch mehrfach verschoben. 2023 weiteten Mötley Crüe und Def Leppard diese Tour um weitere Termine in Amerika und Europa zur The World Tour aus, mit Alice Cooper als Gaststar.

Januar 2023 veröffentlichte die schwedische Metalband Ghost eine neue Version ihres Hits Spillways, mit Joe Elliott als Gastsänger.

Im Mai 2023 erschien das Album Drastic Symphonies, auf dem Def Leppard neue Versionen und Remixe ihrer größten Hits veröffentlichte. Sie arbeiteten hierfür mit dem Royal Philharmonic Orchestra zusammen. 2023/24 ging die Band zusammen mit Journey auf Nordamerika-Tournee. Im Juni 2024 folgte die neue Single Just Like '73. Phil Collen und Joe Elliott bestätigten in Interviews, dass die Band an einem neuen Studioalbum arbeite, es werde voraussichtlich 2027 erscheinen. Def Leppard erhielten im Oktober 2025 einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame, die Laudatio hielt Jon Bon Jovi.

Im Januar 2026 folgte der Song Rejoice, der die Leadsingle des neuen Albums werden wird. Def Leppard starteten im Februar 2026 eine Residency im Caesars Palace Colosseum. Im Sommer 2026 ging die Band auf eine 13 Stationen umfassende Tournee mit Stationen hauptsächlich in Mitteleuropa und im Vereinigten Königreich. So spielte sie nach 30 Jahren wieder ein Konzert im Zürcher Hallenstadion sowie nach 43 Jahren erneut in der Dortmunder Westfalenhalle. Ende Juli 2026 trat die Band zudem als Headliner erstmals beim Wacken Open Air auf.

Diskografie

Studioalben

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmer­kungen
 DE  AT  CH  UK  US
1980 On Through the Night
Vertigo Records (Phonogram)
— — — UK15
(8 Wo.)UK
US51
Platin
Platin

(51 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. März 1980
Verkäufe: + 1.100.000
1981 High ’n’ Dry
Vertigo Records (Phonogram)
— — — UK26
(7 Wo.)UK
US38
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(123 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 6. Juli 1981
Verkäufe: + 2.100.000
1983 Pyromania
Vertigo Records (Phonogram)
DE20 a
(1 Wo.)DE
— CH45 a
(1 Wo.)CH
UK18
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
US2
Diamant
Diamant

(124 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 20. Januar 1983
Platz 384 der Rolling Stone 500
Verkäufe: + 10.880.000
1987 Hysteria
Bludgeon Riffola (Phonogram)
DE10
(19 Wo.)DE
AT71
(1 Wo.)AT
CH2
Platin
Platin

(17 Wo.)CH
UK1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(108 Wo.)UK
US1
Diamant + Doppelplatin
Diamant + Doppelplatin
×2
Diamant + Doppelplatin

(136 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. August 1987
Platz 472 der Rolling Stone 500
Verkäufe: + 20.000.000
1992 Adrenalize
Bludgeon Riffola (Phonogram)
DE8
(32 Wo.)DE
AT11
(20 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(27 Wo.)CH
UK1
Gold
Gold

(30 Wo.)UK
US1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(65 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 31. März 1992
Verkäufe: + 4.267.500
1996 Slang
Mercury Records (Phonogram)
DE34
(11 Wo.)DE
AT38
(7 Wo.)AT
CH19
(10 Wo.)CH
UK5
Gold
Gold

(11 Wo.)UK
US14
Gold
Gold

(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. Mai 1996
Verkäufe: + 700.000
1999 Euphoria
Mercury Records (UMG)
DE14
(9 Wo.)DE
AT48
(2 Wo.)AT
CH14
(5 Wo.)CH
UK11
(7 Wo.)UK
US11
Gold
Gold

(16 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 2. Juni 1999
Verkäufe: + 650.000
2002 X
Mercury Records (UMG)
DE19
(5 Wo.)DE
AT35
(3 Wo.)AT
CH9
(9 Wo.)CH
UK14
(4 Wo.)UK
US11
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. Juli 2002
2006 Yeah!
Mercury Records (UMG)
DE73
(1 Wo.)DE
— CH57
(3 Wo.)CH
UK52
(1 Wo.)UK
US16
(10 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 23. Mai 2006
2008 Songs from the Sparkle Lounge
Mercury Records (UMG)
DE43
(2 Wo.)DE
— CH29
(3 Wo.)CH
UK10
(3 Wo.)UK
US5
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 25. April 2008
2015 Def Leppard
Ear Music (Edel)
DE10
(3 Wo.)DE
AT18
(2 Wo.)AT
CH2
(5 Wo.)CH
UK11
(5 Wo.)UK
US10
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 2015
2022 Diamond Star Halos
Universal Music (UMG)
DE8
(4 Wo.)DE
AT10
(2 Wo.)AT
CH4
(9 Wo.)CH
UK5
(4 Wo.)UK
US10
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 27. Mai 2022

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

a 
Pyromania erreichte erstmals nach der Veröffentlichung einer „Deluxe Expanded Edition“ im Jahr 2024 die Charts.

Literatur

Quellen

  1. ↑ Die Ähnlichkeit der Namensgebung, inklusive der bewussten Falschschreibung, mit Led Zeppelin ist dem Sänger Joe Elliott zufolge keine bewusste Anspielung; Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 1. März 2022 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., aufgerufen am 1. März 2022.
  2. ↑ Aussage laut Band-Webseite. Zertifizierte Verkäufe rund 14,3 Millionen
  3. ↑ The tombstone tourist: musicians Von Scott Stanton, S. 303
  4. ↑ Slang Countdown 4 - 1996/2014 Cover Art Comparison. In: deflepparduk.com. Abgerufen am 23. Juli 2026 (englisch).
  5. ↑ Paul Brannigan: "We jokingly called the album Commercial Suicide while we were making it." Why one of the world's biggest rock bands had to go back to "ground zero" on their riskiest and darkest record. In: louedersound.com. Abgerufen am 23. Juli 2026 (englisch).
  6. ↑ Stephen Thomas Erlewine: Def Leppard Euphoria Review. In: allmusic.com. Abgerufen am 23. Juli 2026 (englisch).
  7. ↑ Stephen Thomas Erlewine: Def Leppard X Review. In: allmusic.com. Abgerufen am 23. Juli 2026 (englisch).
  8. 1 2 3 4 5 setlistfm Def Leppard, abgerufen am 6. Juli 2026
  9. ↑ Def Lepard - Songs from the Sparkle Lounge. In: burnyourears.de. Abgerufen am 23. Juli 2026.
  10. ↑ CROSSROADS is Wal-Mart's best-selling DVD this week (Webarchiv) (Memento vom 14. Dezember 2010 im Internet Archive)
  11. ↑ Billboard No 1 on the charts. In: worldradiohistory.com. Abgerufen am 27. Juli 2026.
  12. ↑ Billboard.com: Def Leppard Recording 'Forgeries' of Old Hits To Spite Label, http://www.billboard.com/news/def-leppard-recording-forgeries-of-old-hits-1007484752.story#/news/def-leppard-recording-forgeries-of-old-hits-1007484752.story, aufgerufen am 9. Juli 2012
  13. ↑ Daniel Kreps: Def Leppard Guitarist Vivian Campbell: ‘My Cancer Has Returned’. In: Rolling Stone. Abgerufen am 23. Juli 2026 (englisch).
  14. ↑ Def Leppard bring in Trixter guitarist Steve Brown while Phil Collen off tour on family emergency. In: sleazeroxx.com. Abgerufen am 23. Juli 2026 (englisch).
  15. ↑ Paul Sexton: Def Leppard’s North American Tour With Journey Played To A Million. In: discovermusic.com. Abgerufen am 23. Juli 2026 (englisch).
  16. ↑ Ankündigung des Albums Diamond Star Halos, slezeroxx.com (englisch), abgerufen am 17. März 2022
  17. ↑ Stephen Thomas Erlewine: Diamond Star Halos Review. In: allmusic.com. Abgerufen am 23. Juli 2026 (englisch).
  18. ↑ Motley Crue, Def Leppard, Poison and Joan Jett’s 2022 Tour: A Tale of the Tape, ultimateclassicrock, englisch, abgerufen am 7. Juni 2022
  19. ↑ Def Leppard & Motley Crue Announce U.S. Dates for 2023 World Tour, billboard.com, englisch, 8. Dezember 2022
  20. ↑ GHOST - 'Spillways'-Version mit Joe Elliott veröffentlicht. In: Rock Hard. Abgerufen am 23. Juli 2026.
  21. ↑ Review Def Leppard - Drastic Symphonies. In: metal.de. Abgerufen am 21. Juni 2026.
  22. ↑ DEF LEPPARD Releases New Single 'Just Like 73' Featuring TOM MORELLO. In: Blabbermouth. Abgerufen am 21. Juni 2026 (englisch).
  23. ↑ Def Leppard: Neues Album wird viele Leute überraschen. In: Metal Hammer. Abgerufen am 21. Juni 2026.
  24. ↑ Def Leppard - Hollywood Walk of Fame. In: walkoffame.com. Abgerufen am 23. Juli 2026 (englisch).
  25. ↑ DEF LEPPARD kündigen Europa-Tour 2026 an. In: rockmagazin.net. Abgerufen am 21. Juni 2026.
  26. ↑ Def Leppard feiern triumphale Rückkehr in die Westfalenhalle! In: toughmagazine.de. Abgerufen am 6. Juli 2026.
  27. ↑ Def Leppard: „Die Musik ist im Grunde größer als alles andere”. In: Focus. Abgerufen am 6. Juli 2026.
  28. ↑ Wacken Open Air 2026: Def Leppard rocken Wacken trotz Regens – erstes Mal auf dem Festival. In: KN-online. 31. Juli 2026, abgerufen am 31. Juli 2026.
  29. ↑ 500 Greatest Albums of All Time – Platz 384 Pyromania by Def Leppard, Rolling Stone, archivierte Version vom 12. Juni 2010
  30. ↑ 500 Greatest Albums of All Time – Platz 472 Hysteria by Def Leppard, Rolling Stone, archivierte Version vom 12. Juni 2010
  31. ↑ Def Leppard setting off 'Hysteria' with Las Vegas run. In: USA Today. 12. November 2012, abgerufen am 11. Dezember 2018 (englisch).
Commons: Def Leppard – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien