Franz Rommel (* 23. September 1891; † 18. September 1971) war ein deutscher Archivar, Regionalhistoriker und Journalist.
Franz Rommel wurde am 23. September 1891 in Süddeutschland geboren. Er studierte an der Universität Tübingen Geschichte und Kunstgeschichte und promovierte dort auch. Ein erstes historiografisches Werk über den Schmalkaldischen Krieg datiert auf das Jahr 1922. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm Rommel den Posten eines Werksarchivars beim Ruhrorter Unternehmen Phoenix-Rheinrohr. Publikationen mit einem lokalhistorischen Bezug zum Duisburger Norden sind seit 1958 nachweisbar.
Neben den historischen Einlassungen sind von Rommel immer wieder auch journalistische Beiträge in Duisburger Tageszeitungen nachweisbar, so war er Redakteur beim „Echo vom Niederrhein“. Als Forscher über die Orte des nördlichen Duisburg wurde Franz Rommel mit der Mercator-Plakette der Stadt ausgezeichnet. Außerdem ernannte ihn die Mercator-Gesellschaft für Geschichte e. V. Rommel zu ihrem Ehrenmitglied. Franz Rommel starb am 18. September 1971 kurz vor seinem 80. Geburtstag. Der Nachlass Rommels wird im Duisburger Stadtarchiv aufbewahrt.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Rommel, Franz |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Archivar, Regionalhistoriker und Journalist |
| GEBURTSDATUM | 23. September 1891 |
| STERBEDATUM | 18. September 1971 |