Friedrich „Fritz“ Achterfeld (* 10. November 1913 in Essen; † 11. Januar 1967 in Düsseldorf) war ein deutscher Maler und Grafiker.
Friedrich Achterfeld, der auch Fritz genannt wurde, wurde im Jahr 1913 in der preußischen Stadt Essen geboren. Er absolvierte ein Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, das er als Meisterschüler beendete. Anschließend wirkte er viele Jahre als Kunsterzieher und Maler. Er lebte im Düsseldorfer Stadtteil Kalkum. Als Hauptwirkungsort kann das neben Düsseldorf gelegene Duisburg gelten.
Hier wurde Achterfeld nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst Mitglied des Duisburger Künstlerbundes und später der Duisburger Sezession, die sich dem abstrakten Malen verschrieben hatte. Außerdem war er Mitglied des Bundes Deutscher Kunsterzieher. Der ebenfalls als Maler tätige Wilhelm Wiacker charakterisierte die Arbeiten Achterfelds wie folgt: „Es sind Holzschnitte, die eine klare Linienornamentik zum Ausdruck bringen. Der Gegenstand erscheint hier als Restmotiv und weicht später reinen Formobjekten.“ Friedrich Achterfeld starb am 11. Januar 1967 in Düsseldorf.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Achterfeld, Friedrich |
| ALTERNATIVNAMEN | Achterfeld, Fritz (Spitzname) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Maler und Grafiker |
| GEBURTSDATUM | 10. November 1913 |
| GEBURTSORT | Essen |
| STERBEDATUM | 11. Januar 1967 |
| STERBEORT | Düsseldorf |