Graph der Gammafunktion im ReellenKomplexe Gammafunktion: Die Helligkeit entspricht dem Betrag, die Farbe dem Argument des Funktionswerts. Zusätzlich sind Höhenlinien konstanten Betrags eingezeichnet.Betrag der komplexen Gammafunktion
Der Schweizer Mathematiker Leonhard Euler führte 1729 die Gammafunktion ein, als er versuchte, die Fakultät auf nicht-ganzzahlige Argumente zu verallgemeinern. Er definierte die Gammafunktion durch ein unendliches Produkt. Es gibt jedoch noch weitere äquivalente Möglichkeiten, die Gammafunktion zu definieren. Heute wird die Gammafunktion oft mit der folgenden Integraldarstellung definiert, die ebenfalls auf Euler zurückgeht:
Die Fakultätsfunktion ordnet einer natürlichen Zahl das Produkt aller natürlichen Zahlen bis zu dieser Zahl zu. Bezeichnet wird die Fakultät mit dem Symbol des Ausrufezeichens!}
. Also gilt zum Beispiel
gesprochen "4 Fakultät".
Die Fakultät erfüllt für jede natürliche Zahl die Funktionalgleichung. So gilt etwa .
Im 17.Jahrhundert galt es innerhalb der Mathematik als Problem, ob sich diese Fakultätsfunktion auch auf Zahlen anderer Art erweitern ließe. Konkret bedeutet das:
Lassen sich Fakultäten auch für beliebige rationale, reelle, komplexe Zahlen berechnen? Wie etwa könnte man sich etwa vorstellen?
Falls solche „universellen“ Fakultätsfunktionen gefunden werden, welche mathematischen Eigenschaften können ihnen gegeben werden? Zeichnet sich eine dieser Funktionen strukturell als ganz besonders natürlich aus? Ist diese besondere Funktion eindeutig bestimmt, liefert also „die eine“ verallgemeinerte Fakultät?
Die Gammafunktion liefert eine zufriedenstellende Antwort auf diese Fragen:
Sie verallgemeinert – mit einer Verschiebung um 1 – die Fakultätsfunktion: Für jede natürliche Zahl liefert , also gilt zum Beispiel (die Verschiebung um 1 von der oben erwähnten Fakultät ist auf eine Konvention aus dem 19.Jahrhundert zurückzuführen).
Die Funktionalgleichung , die von der Fakultät erfüllt ist, ist immer noch für die Gammafunktion gültig (unter Berücksichtigung der Verschiebung um 1 zwischen der Fakultät und der Gammafunktion): So gilt die Funktionalgleichung für jede komplexe (möglicherweise nichtnatürliche) Zahl (außer für negative ganze Zahlen, denn diese liegen außerhalb des Definitionsbereichs der Gammafunktion).
Es ist anzumerken, dass diese beiden Eigenschaften die Gamma-Funktion nicht eindeutig charakterisieren. Es gibt unendlich viele andere Funktionen, die die Fakultät verallgemeinern und die Funktionalgleichung erfüllen. Die Gammafunktion ist jedoch die einzige dieser Funktionen, die zusätzliche, als „natürlich“ angesehene Eigenschaften, wie logarithmische Konvexität, aufweist (siehe zum Beispiel den Satz von Bohr-Mollerup).
Geschichte
Als früheste Definition der Gammafunktion gilt die in einem Brief von Daniel Bernoulli an Christian Goldbach vom 6.Oktober 1729 gegebene:
für unendlich große , entsprechend heutiger Notation oder . Wenige Tage später, am 13.Oktoberjul. / 24.Oktober1729greg., beschrieb Euler ebenfalls in einem Brief an Goldbach die ähnliche, etwas einfachere Formel
Diese von Leonhard Euler entdeckte Formel für die Gammafunktion kann direkt als unendliche Produktreihe in ihrer standardisierten Form so dargestellt werden:
Sie ist für alle komplexen Zahlen gültig und wurde 1812 von Gauß (für den Fall komplexer Zahlen) wiederentdeckt (die genannten Briefe wurden erst 1843 herausgegeben). Am 8.Januar 1730 beschrieb Euler in einem Brief an Goldbach folgendes Integral zur Interpolation der Fakultätsfunktion, das er am 28.November 1729 der St.Petersburger Akademie vorgestellt hatte:
in heutiger Notation:
Diese Definition wurde von Euler später bevorzugt verwendet und geht durch die Substitution in die Form
über. Euler entdeckte dieses Integral bei der Untersuchung eines Problems aus der Mechanik, bei dem die Beschleunigung eines Teilchens betrachtet wird.
Adrien-Marie Legendre führte 1809 die griechische Majuskel (Gamma) als Funktionssymbol ein. Gauß verwendete 1812 das Funktionssymbol (Pi) so, dass und somit auch für nichtnegative ganzzahlige gilt. Es setzte sich jedoch nicht durch; heute wird als Symbol für ein Produkt benutzt (analog zu für eine Summe).
Definition und elementare Darstellungsformen
Es gibt in der Literatur keine einheitliche Definition für die Gammafunktion.
Häufig wird das Eulersche Integral zweiter Gattung gegeben. Ein Nachteil ist, dass dieses Integral nicht überall konvergiert. Somit ist eine globale Berechnung mittels dieser Definition nur indirekt möglich. Für komplexe Zahlen mit positivem Realteil ist die Gammafunktion damit das uneigentliche Integral
Die dadurch definierte Funktion ist holomorph, da das Integral (wegen des schnellen Abfallens der Exponentialfunktion) auf kompakten Mengen gleichmäßig konvergiert. Dies ermöglicht den Einsatz des Weierstraßschen Konvergenzsatzes. Mittels meromorpher Fortsetzung lässt sich schließlich für alle Werte berechnen.
Eine andere Darstellung mittels eines Produktes motiviert die Verallgemeinerung der Fakultät auf direkte Weise. Sie ist gegeben durch:
In seinem Buch Number Theory. Analytic and modern tools gibt Henri Cohen eine Definition mittels der Hurwitzschen Zeta-Funktion. Als Begründung hierfür wird eine „einfache Möglichkeit der Verallgemeinerung“ und die „Betonung wichtiger Formeln“ angegeben. Es gilt demnach für komplexe Zahlen mit positivem Realteil
wobei die Ableitung bezüglich der ersten Variablen gebildet ist.
Globale Eigenschaften
Funktionalgleichung und Meromorphie
Die Gammafunktion erfüllt in ihrem Definitionsbereich für alle die Funktionalgleichung
Mittels dieser Relation ist eine induktive Fortsetzung (beispielsweise des Eulerschen Integrals) möglich. Es gilt für alle
Nullstellen und Polstellen
Aus der vorherigen Darstellung kann gefolgert werden, dass zu einer auf meromorphen Funktion fortgesetzt werden kann, die Pole an den Stellen besitzt. Alle Pole sind einfach und besitzen das Residuum
,
hierbei ist . Nullstellen besitzt keine. Das macht zu einer ganzen Funktion mit ausschließlich einfachen Nullstellen.
Der Satz von Hölder
Der Satz von Hölder (Otto Hölder 1886) ist ein Negativresultat und besagt, dass die Gammafunktion keine algebraische Differentialgleichung erfüllt, deren Koeffizienten rationale Funktionen sind. Das heißt, es gibt keine Differentialgleichung der Form mit einer nichtnegativen ganzen Zahl und einem Polynom in , dessen Koeffizienten rationale Funktionen von sind, und der Lösung .
Axiomatische Charakterisierung
Fortsetzung der Fakultät
Die Bedingungen und , die die Fakultät für natürliche Zahlen eindeutig beschreiben, werden auch von anderen analytischen Funktionen als der Gammafunktion erfüllt. Für positive erfüllt beispielsweise die Funktion
für die charakteristischen Bedingungen der Gammafunktion. Weierstraß fügte 1854 daher die notwendige und hinreichende Bedingung
hinzu, womit aber die Suche nach einer möglichst elementaren oder natürlichen charakterisierenden Eigenschaft nicht beendet war. Emil Artin diskutierte 1931 die mögliche Kennzeichnung durch Funktionalgleichungen.
Der Satz von Bohr-Mollerup
Der Satz von Bohr-Mollerup (Harald Bohr und Johannes Mollerup 1922) erlaubt eine einfache Charakterisierung der Gammafunktion:
Eine Funktion ist in diesem Bereich genau dann gleich der Gammafunktion, wenn sie die folgenden Eigenschaften erfüllt:
Diese Axiome sind bei Nicolas Bourbaki der Ausgangspunkt für die Darstellung der Theorie der Gammafunktion.
Der Satz von Wielandt
Der Satz von Wielandt über die Gammafunktion (Helmut Wielandt 1939) charakterisiert die Gammafunktion als holomorphe Funktion und besagt:
Eine holomorphe Funktion , definiert auf einem Gebiet, das den Streifen enthält, ist genau dann gleich der Gammafunktion auf , wenn gilt:
ist auf dem Streifen beschränkt, das heißt, es existiert ein , sodass für alle aus .
Genauer gilt für alle mit .
Weitere Darstellungsformen
Gaußsche und Weierstraßsche Darstellung
Neben der Darstellung der Gammafunktion aus der Definition gibt es noch andere äquivalente Darstellungen. Eine direkte Definition von für alle gibt die Produktdarstellung der Gammafunktion nach Gauß,
die für positive reelle Zahlen bereits von Euler 1729 angegeben wurde. Daraus abgeleitet ist die Darstellung von als Weierstraß-Produkt:
Die Integraldarstellung aus der Definition geht ebenfalls auf Euler 1729 zurück, sie gilt allgemeiner für komplexe Zahlen mit positivem Realteil:
wenn
Durch die Zerlegung dieses Integrals folgerte E. F. Prym 1876 eine in ganz gültige Darstellung:
Eine andere Variante der Eulerschen Integraldarstellung gibt es für mit :
Aus dieser Darstellung lassen sich zum Beispiel auf elegante Weise die Fresnelschen Integralformeln ableiten.
Hankelsche Darstellung
Der deutsche Mathematiker Hermann Hankel gab folgende Integraldarstellung der Gammafunktion über ein komplexes Kurvenintegral:
Dabei verläuft die Kurve von kommend knapp unterhalb der reellen Achse, umläuft den Ursprung in einem Halbkreis, um knapp oberhalb der reellen Achse wieder nach zu laufen.
Darstellung nach Whittaker und Watson
Für den natürlichen Logarithmus aus der Gammafunktion existieren auch einige Integralrepresentationen für die Gammafunktion. Eine solche Integralrepresentation wurde durch die britischen Mathematiker Edmund Taylor Whittaker und George Neville Watson entdeckt:
Die zuvor genannte Integralidentität für die harmonische Reihenfunktion kann so dargestellt werden:
Die folgende Formel kann darauf aufgestellt werden:
Jedoch ist diese Formel nur für Werte gültig beziehungsweise konvergent.
Außerdem gilt folgende verallgemeinerte Identität für die Mascheronische Konstante:
Die soeben genannte Formel mit der Riemannschen Zetafunktion geht dann durch Darstellung der soeben gezeigten Formel mittels Stammfunktion der geometrischen Reihe und anschließenden Einsatz der Definition der Riemannschen Zetafunktion hervor:
Grundlegende Funktionalgleichungen
Die Gammafunktion genügt der Funktionalgleichung
mit
Mit dem Ergänzungssatz der Gammafunktion (Euler 1749)
Und E ist das vollständige elliptische Integral zweiter Ordnung:
Die äquianharmonischen Werte Gamma(1/3) und Gamma(2/3)
Die Gammafunktionswerte der Drittel können ebenso mit Hilfe elliptischer Integrale erster und zweiter Ordnung dargestellt werden:
Informationen über elliptische Gammafunktionswerte von Brüchen
Gregory Chudnovsky zeigte 1975, dass jede der Zahlen , , , , und transzendent und algebraisch unabhängig von ist. Sie sind nicht elementar darstellbar, können aber über algebraische Kombinationen von vollständigen elliptischen Integralen erster und zweiter Art dargestellt werden. Hingegen ist beispielsweise von dem Funktionswert (Folge A175380 in OEIS) nicht einmal bekannt, ob er irrational ist. Und bei diesem Wert ist eine Darstellung aus einer algebraischen Kombination von vollständigen elliptischen Integralen erster und zweiter Art und aus algebraischen Vorfaktoren als einzige Komponenten in der betroffenen Darstellung nicht möglich. Wenn aber vollständige elliptische Integrale erster Art oder zweiter Art selbst durch eine algebraische Kombination von Gammafunktionswerten rationaler Zahlen dargestellt werden können, dann ist der elliptische Modul von den betroffenen vollständigen elliptischen Integralen komplett immer ein Lambda-Stern-Funktionswert von einer rationalen Zahl. Solche elliptischen Integrale werden im deutschen Sprachraum als Singuläre Elliptische Integralwerte und im englischen Sprachraum als Elliptic Integral Singular Values bezeichnet.
Kurvendiskussion
Ableitung und Digammafunktion
Die Ableitung der Gammafunktion stimmt mit dem Produkt aus Gammafunktion und Digammafunktion überein:
Die MacLaurinsche Reihe beziehungsweise Taylorsche Reihe für die Gammafunktion und ihren Kehrwert wurde insbesondere durch Leonhard Euler und Lorenzo Mascheroni erforscht. Der Kehrwert der Gammafunktion hat folgenden ersten Ableitungswert und folgenden zweiten Ableitungswert am Koordinatenursprung:
Anders als der Ableitungswert der reziproken Gammafunktion an der Stelle nimmt der Ableitungswert an der Stelle einen nicht elementaren Wert an:
Auch in den drei zuletzt genannten Formeln wird mit dem Kürzel die Mascheronische Konstante repräsentiert. Der Graph vom Kehrwert der Gammafunktion nimmt im Intervall von bis einen sigmoiden Verlauf an. Die MacLaurinsche Reihe für den Gamma-Kehrwert wurde insbesondere durch Wrench in seinem Werk Concerning Two Series for the Gamma Function aus dem Jahr 1968 akkurat beschrieben. Ebenso erforschten die Mathematiker Bourguet (1883), Davis (1933), Isaacson und Salzer (beide 1943) diese Reihenentwicklung.
Integration
Stammfunktion der Gammafunktion
Das Integral der Gammafunktion selbst ist nicht als elementare Kombination von der Gammafunktion und anderen elementaren Funktionen darstellbar. Diese Tatsache wurde vom Mathematiker Otto Hölder gezeigt. Aber folgende Integraldarstellung existiert für die Stammfunktion der Gammafunktion:
Als Stammfunktion der von Euler verwendeten Integralformel für die Gammafunktion geht diese Formel hervor. Denn das durch den Punkt P(0|1) verlaufende Integral einer verallgemeinerten Exponentialfunktion bezüglich des Ausdrucks im Exponenten ergibt immer das Produkt dieser Exponentialfunktion dividiert durch den Logarithmus naturalis von der betroffenen konstanten Basis. Beispielsweise gilt:
Fransén-Robinson-Konstante
Das uneigentliche Integral von Null bis Unendlich beim Kehrwert der Gammafunktion nimmt den Wert der Fransén-Robinson-Konstante an:
Diese Konstante hat folgende Integralidentität bezüglich der elementaren Funktionen und Werte:
Mit dem Buchstaben e wird an dieser Stelle die Eulersche Zahl ausgedrückt.
Hyperfakultät und Superfakultät
Der natürliche Logarithmus der Gammafunktion beziehungsweise der Gaußschen Pifunktion wird mit der Hyperfakultät integriert:
Das Kürzel stellt die Hyperfakultät und das Kürzel stellt die Superfakultät dar.
Auf folgende Weise ist die Superfakultät für alle reellen Werte definiert:
Und auf diese Weise kann die Hyperfakultät definiert werden:
Sukzessiv hierzu kann die Hyperfakultät auch so definiert werden:
Für Hyperfakultät und Superfakultät gelten diese Rekursionsformeln, die zur sukzessiven Ermittlung der Werte dieser Funktionen für natürlichzahlige Abszissenwerte dienen:
Für alle natürlichen Zahlen gelten somit diese Formeln:
Für Hyperfakultät und Superfakultät werden im nun Folgenden die ersten Zahlen aufgezählt:
und die folgende Feststellung in Beziehung: Der Ausdruck „bleibt ungeändert, wenn in verwandelt wird“, also
Näherungsweise Berechnung
Stirlingsche Formel
Näherungswerte der Gammafunktion für liefert unter anderem die Stirlingsche Formel, es gilt
mit
Rekursive Näherung
Aus der Funktionalgleichung
können aus bekannten Funktionswerten in einem Streifen der Breite1 in die Werte in jedem anderen entsprechenden Streifen rekursiv berechnet werden. Mit
kann man von einem Streifen auf den benachbarten mit kleinerem Realteil gelangen, und das -fach. Da es für großes sehr gute Näherungen für gibt, kann deren Genauigkeit in Bereiche übertragen werden, in denen direkte Anwendung der betreffenden Näherung nicht anzuraten wäre. Nach Rocktäschel empfiehlt sich, wie schon von Carl Friedrich Gauß bemerkt, die aus der Stirling-Formel abgeleitete asymptotische Entwicklung in
.
Diese hat zwar im Nahbereich bei eine Irregularität, ist aber schon für brauchbar. Mit dem Korrekturterm wird ihr Fehler auf die Größenordnung für unbeschränkt wachsendes verringert.
Die -fache Anwendung dieser Näherung führt auf
Den komplexen Logarithmus berechnet man über die Polardarstellung von . Für die meisten Anwendungen, etwa in der Wellenausbreitung, sollte ausreichen.
Unvollständige Gammafunktion
In der Literatur wird dieser Begriff, im Hinblick auf Integrationsgrenzen und Normierung (Regularisierung), nicht einheitlich verwendet.
Häufige Notationen sind:
unvollständige Gammafunktion der oberen Grenze
unvollständige Gammafunktion der unteren Grenze
regularisierte (unvollständige) Gammafunktion der oberen Grenze
regularisierte (unvollständige) Gammafunktion der unteren Grenze
Spricht man von einer regularisierten Gammafunktion, so impliziert dies schon, dass sie unvollständig ist.
oder
steht für die verallgemeinerte unvollständige Gammafunktion.
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12Brief (PDF-Datei, 118kB) von Leonhard Euler an Christian Goldbach vom 13.Oktober 1729, abgedruckt in Paul Heinrich Fuss (Hrsg.): Correspondance mathématique et physique de quelques célèbres géomètres du XVIIIème siècle. (Band 1), St.-Pétersbourg 1843, S.3–7 (lateinisch).
↑Brief (PDF-Datei, 211kB) von Leonhard Euler an Christian Goldbach vom 8.Januar 1730, abgedruckt in Paul Heinrich Fuss (Hrsg.): Correspondance mathématique et physique de quelques célèbres géomètres du XVIIIème siècle. Band1, St.-Pétersbourg 1843, S.11–18 (lateinisch).
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