| Gendabi | ||
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| Koordinaten | 4° 25′ 43″ S, 35° 20′ 49″ O | |
| Basisdaten | ||
| Staat | Tansania | |
| Region | Manyara | |
| Distrikt | Hanang | |
| ISO 3166-2 | TZ-26 | |
| Fläche | 76 km² | |
| Einwohner | 8340 (2022) | |
| Dichte | 109,7 Ew./km² | |
| Postleitzahl | 27304 | |
Der Berg Hanang | ||
Gendabi ist ein Verwaltungsbezirk (englisch Ward) des Distrikts Hanang in der tansanischen Region Manyara.
Gendabi ist ein ländlicher Bezirk im Norden von Tansania. Er liegt etwa 10 Kilometer Luftlinie nordnordwestlich der Distrikthauptstadt Katesh.
Im Norden hat der Bezirk Anteil am See Balangida, der rund 1500 Meter über dem Meeresniveau liegt. Nach Südosten steigt das Gebiet auf 3400 zum Mount Hanang an.
Bei der Volkszählung 2022 lebten 8340 Menschen in 1545 Haushalten auf einer Fläche von 76 Quadratkilometern.
Der Bezirk grenzt von Nordwesten bis Nordosten an drei Bezirke des Distrikt Babati und sonst an fünf Bezirke des Distrikts Hanang:
| Secheda | Ufana | Dabil |
| Dawar | Gitting | |
| Mogitu | Jorodom | Nangwa |
Der Bezirk besteht aus vier Gemeinden (Swahili Mtaa) und 18 Orten (Swahili Kitongoji):
Gendabi
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Harghushay
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Sebasi
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Sarjanda
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Im Dezember 2023 lösten heftige Regenfälle Erdrutsche und Überschwemmungen aus, die Häuser zerstörten und mindestens 89 Menschen forderten. Etwa 5.600 Menschen waren von der Katastrophe betroffen, die auch Ernten vernichtete, Vieh tötete und Infrastruktur lahmlegte.