Gerd G. Kopper (* 7. Juni 1941 in Berlin) ist ein deutscher Kommunikationswissenschaftler und Hochschullehrer.
Gerd G. Kopper studierte nach seiner Reifeprüfung 1961 in Ahrensburg Publizistik, Soziologie und Geschichte an der Freien Universität Berlin und der Indiana University Bloomington. An der Indiana University legte er 1965 die Prüfung zum „Master of Arts“ ab, seine Promotion erfolgte 1967 bei Fritz Eberhard an der Freien Universität Berlin. In einem Zweitstudium beschäftigte sich Kopper anschließend mit der Rechtswissenschaft sowie der Industriebetriebslehre und erlernte die japanische Sprache an der Universität Bonn. Zunächst war er als Dozent in der Journalistenausbildung tätig und arbeitete in verschiedenen Funktionen im Verlagsbereich. Von 1976 bis zu seiner Emeritierung 2006 war Kopper als Hochschullehrer an der Technischen Universität Dortmund tätig. Dort hatte er eine Professur für Journalistik bzw. „Strukturfragen der Massenmedien“ inne. Hauptschwerpunkte seiner Arbeit, die durch auswärtige Gastdozenturen und Beratertätigkeiten ergänzt wurden, waren neben der Journalistenausbildung die Gebiete der Medienpolitik, Medienökonomie und des Medienrechts.
Ausgezeichnet wurde er 2006 von der Universität Bukarest und mit dem Verdienstorden der Republik Rumänien.
Festschrift
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kopper, Gerd G. |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Kommunikationswissenschaftler und Hochschullehrer |
| GEBURTSDATUM | 7. Juni 1941 |
| GEBURTSORT | Berlin |