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Er veröffentlichte zahlreiche Artikel und Bücher zu den Themenbereichen marxistische und Kritische Theorie, Theorien des Antagonismus, Geschichte und Kritik linker Bewegungen und zum Thema Antisemitismus.
Er wurde bekannt als Historiker der neuen Linken und Kritiker der „Antideutschen“ und beteiligt sich an der Debatte über den „linken Antisemitismus“. Hanloser arbeitet seit 2013 als Lehrer für Geschichte, Deutsch und Gemeinschaftskunde an einer Berliner Gesamtschule.
Veröffentlichungen
Als Autor
Krise und Antisemitismus. Eine Geschichte in drei Stationen von der Gründerzeit über die Weltwirtschaftskrise bis heute. Unrast Verlag, Münster 2003, ISBN 3-89771-423-X.
„Sie warn die Antideutschesten der deutschen Linken.“ Zu Geschichte, Kritik und Zukunft antideutscher Politik. Unrast, Münster 2004, ISBN 3-89771-432-9.
Kritik des Kapitals. Texte und Polemiken. Syndikat-A Verlag, Moers 2006, ISBN 3-9810846-1-6.
als Hg.:Identität & Politik. Kritisches zu linken Positionierungen. Mandelbaum, Wien 2022, ISBN 978-3-85476-917-0.
Anne Seeck, Peter Nowak, Harald Rein: KlassenLos – Sozialer Widerstand von Hartz IV bis zu den Teuerungsprotesten, Die Buchmacherei, Berlin 2023, ISBN 978-3-9825440-4-5.
↑Klappentext über Autoren in: Marcel Bois, Bernd Hüttner (Hrsg.) Beiträge zur Geschichte einer pluralen Linken, Heft 1, Rosa Lusemburg Stiftung, Berlin 2011, S. 65
↑Markus Mohr: Grabstein für die Antideutschen?, Besprechung des Buches Die andere Querfront. Skizzen des antideutschen Betrugs. In: kritisch-lesen.de, 14. Januar 2020.