Oberglogau

Oberglogau
Głogówek
Wappen der Gmina Głogówek
Oberglogau Głogówek (Polen)
Oberglogau
Głogówek (Polen)
Oberglogau
Głogówek
Basisdaten
Staat: Polen Polen
Woiwodschaft: Opole
Powiat: Prudnicki
Gmina: Oberglogau
Fläche: 22,06 km²
Geographische Lage: 50° 21′ N, 17° 52′ OKoordinaten: 50° 21′ 12″ N, 17° 51′ 53″ O
Höhe: 203 m n.p.m.
Einwohner: 5573 (31. Dez. 2016)
Postleitzahl: 48-250
Telefonvorwahl: (+48) 77
Kfz-Kennzeichen: OPR
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DK 40 Głuchołazy–Pyskowice
DW 416 Laskowice–Racibórz
Eisenbahn: Kędzierzyn-Koźle–Nysa
Nächster int. Flughafen: Flughafen Katowice
Panorama von Oberglogau

Oberglogau (polnisch Głogówek [gwɔ'guvɛk]; vormals auch: Klein Glogau oder Kraut Glogau, schlesisch: Klee Gloge oder Kraut Glôge, tschechisch Malý Hlohov; auch Horní Hlohov) ist eine Stadt im Powiat Prudnicki der Woiwodschaft Opole in Polen. Sie ist zugleich Sitz der Stadt- und Landgemeinde Oberglogau mit etwa 13.400 Einwohnern. Seit 2009 ist Oberglogau offiziell zweisprachig (polnisch und deutsch). Stadtteile von Oberglogau sind:

Zu Oberglogau gehören die Wohnsiedlungen Jan Paweł II (Johannes Paul II) und Maria Konopnicka.

Geographie

Die Stadt liegt in der Nizina Śląska (Schlesische Tiefebene) an der Hotzenplotz, etwa 23 Kilometer östlich von Prudnik und 35 Kilometer südlich von Opole (Oppeln). Die Grenze zu Tschechien verläuft etwa 10 Kilometer südwestlich von Oberglogau.

Nachbarorte von Oberglogau sind im Norden Repsch (Rzepcze), im Südosten Alt Kuttendorf (Stare Kotkowice), im Süden Tomice (Thomnitz), im Südwesten Dirschelwitz (Dzierżysławice) und im Westen Mochau (Mochów).

Geschichte

Das alte Schlosstor mit dem 1595 erbauten Gefängnisturm
Schloss der Grafen von Oppersdorff

Dass die erste Erwähnung einer Siedlung auf dem Gebiet des heutigen Głogówek aus dem Jahr 1076 stammt, ist eine neuzeitliche Legende. Die hier viel zitierten „russischen Quellen“ beziehen sich mit Sicherheit auf Glogau, die spätere Hauptstadt des 1251 entstandenen Herzogtums Glogau. Diese wurde bereits im Jahre 1010 als „urbs Glogua“ urkundlich erwähnt und war nachweislich eine Kastellanei. Eine Erwähnung Glogaus in russischen Quellen ist trotzdem für das Jahr 1076 nachvollziehbar. Damals befand sich Herzog Boleslaus von Polen im Konflikt mit Wratislaus von Böhmen, den er mit russischen Hilfstruppen in dessen Marken Lausitz und Meißen angriff. Auf diesem Feldzug kann die Kastellanei Groß-Glogau ein Stützpunkt gewesen sein, Oberglogau in Oberschlesien hingegen kaum.

In den schlesischen Quellen findet sich ein erster urkundlicher Hinweis auf Oberglogau in den Jahren 1212/14, als unter den Zehntdörfern des Klosters Leubus im Distrikt von Jaroslaw der Ort „Glogov“ genannt wird. Dass die Urkunde von Dörfern spricht, die künftig von „terminis Glogov et Ierozlauie, que nunc Cazemiria dicitur, usque ad fluvios Stradunam et Ozoblog, ubi in Odoram hii duo amnes fluunt“ (deutsch: „von den Grenzen Oberglogaus und Jaroslaws, das nun Casimir genannt wird, bis an die Flüsse Straduna und Hotzenplotz (Osobłoga), wo diese in die Oder münden“) aus gegründet würden, bestätigt die schon damals hohe Bedeutung des Ortes (Ober-)Glogau sowie einen Zusammenhang mit dem Gebiet zwischen Hotzenplotz und Straduna. Damals werden hier allerdings nur eine Burg und ein Markt (Suburbium) vorhanden gewesen sein.

Die deutsche Stadt entstand vermutlich im Jahr 1225. Das Stadtrecht soll Oberglogau/Głogówek, das zum Herzogtum Oppeln gehörte, im Jahre 1275 erhalten haben. Die entsprechende Urkunde ist nach Angaben des Schlesischen Urkundenbuches jedoch eine Fälschung. Die in der Urkunde genannten 12 Ratsleute sind viel zu viele für diese Zeit, selbst Breslau hatte damals nur fünf Ratsleute. Dennoch wird die Gründung etwa zu dieser Zeit erfolgt sein. Die Urkunden der Stadt zeigen aber deutlich, dass es sich im Mittelalter um eine deutschrechtliche Gründung mit deutschen Siedlern handelte.

Im Jahr 1327 kam die Stadt zusammen mit dem Herzogtum Oppeln als ein Lehen an die Krone Böhmen. 1373 wurde das Stadtrecht erneuert, diesmal nach Magdeburger Recht. 1379 errichtete Herzog Heinrich von Falkenberg an der Pfarrkirche St. Bartholomäus ein Kollegiatstift. Nur wenig später baute Herzog Wladislaus II. von Oppeln in der Nähe der Stadt ein Paulinerkloster als Tochterkloster von Tschenstochau.

1425 übertrug Herzog Bolko IV. Oberglogau seinem gleichnamigen Sohn Bolko V., der sich „Herr auf Klein Glogau und Prudnik“ nannte. Als am 13. März 1428 ein Hussitenheer Oberglogau stürmte, gelang es Bolko, dieses vor weiteren Überfällen zu schützen. Anschließend ging er als einziger schlesischer Fürst zu den Hussiten über. Nach seinem Tod 1460 wurde diese Herrschaft wieder mit dem Herzogtum Oppeln verbunden.

Oberglogau – Ansicht aus der Mitte des 18. Jahrhunderts
Lithographie von Oberglogau aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts

Im Jahre 1562 erhielt Hans von Oppersdorff vom böhmischen Landesherrn, Kaiser Ferdinand I., Oberglogau als Pfand. Bis zum Jahre 1935 (1945?) befand sich das Majorat Oberglogau im Besitz der Freiherren, ab 1700 Grafen von Oppersdorff. Die katholische Adelsfamilie vollzog im Dreißigjährigen Krieg auch die Gegenreformation in Oberglogau. 1582 vernichtete ein Großbrand weite Teile der Stadt. Während der Herrschaft Georgs III. von Oppersdorff (1617–1651) wurde in der Stadt ein gegenreformatorisch inspiriertes „Sanktuarium“, bestehend aus der Franziskanerkirche mit Loretto-Kapelle, einer Nachbildung des hl. Grabes in Jerusalem etc., errichtet. Weitere schwere Zerstörungen brachten die Schweden im Dreißigjährigen Krieg 1643. Vom 17. Oktober 1655 bis zum 18. Dezember 1655 suchte der polnische König Jan Kasimir mit seiner Frau Maria Ludwiga Zuflucht im Schloss Oberglogau.

Im 18. Jahrhundert gehörte Oberglogau zur Steuerrätlichen Inspektion in Neustadt O.S.

Mit dem Ersten Schlesischen Krieg fiel Oberglogau 1742 an Preußen. 1765 wütete in dem Ort ein großes Feuer.

Gründerzeitliche Wohnhäuser aus dem Ende des 19. Jahrhunderts

Eine weitere wichtige Person kam 1806 nach Oberglogau: Ludwig van Beethoven weilte im Oberglogauer Schloss und widmete seine Vierte Sinfonie dem Grafen Franz von Oppersdorff.

1858 lebten 3937 Menschen in der Stadt, die 1876 an das preußische Eisenbahnnetz angeschlossen wurde. Seit 1889 erschien die Oberglogauer Zeitung.

1895 gab es 5706 Einwohner, davon 299 Militärpersonen, die teilweise Polnisch (sog. wasserpolnischer Dialekt 568 Personen), Deutsch (2670 Personen) oder beide Sprachen (2468 Personen) beherrschten. Die Volkszählung 1910 ergab für Oberglogau 7136 Einwohner, davon 3767 deutscher und 2728 polnischer Muttersprache, größtenteils katholischer Konfession, weitere 10 Einwohner gaben eine andere und 631 gaben Deutsch sowie eine andere Sprache an.

Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Oberglogau eine evangelische und vier katholische Kirchen, eine Synagoge, ein katholisches Schullehrerseminar, eine Präparandenanstalt, eine Zuckerfabrik, eine Ziegelei und war Sitz eines Amtsgerichts.

Nach dem Ersten Weltkrieg sollte am 20. März 1921 eine Volksabstimmung über die weitere staatliche Zugehörigkeit Oberschlesiens entscheiden. Nur der Ostteil des Kreises Neustadt O.S. mit Oberglogau gehörte zum oberschlesischen Abstimmungsgebiet. Der Besitzer des Fideikommisses Oberglogau, Hans Georg Graf von Oppersdorff, sprach sich für eine Abtretung an Polen aus, da Oberschlesien „im katholischen Polen besser geborgen [sei] als im protestantischen, glaubenslosen Norddeutschland.“ Gleichwohl wurden in Oberglogau 4995 Stimmen (95,9 %) für den Verbleib bei Deutschland abgegeben, und 215 Stimmen waren für den Anschluss an Polen. In Schloss Oberglogau waren es 100 zu 11 Stimmen. Mit dem ganzen Kreisgebiet verblieb Oberglogau in der Weimarer Republik.

1936 lebten in Oberglogau 7742 Menschen. Während des Zweiten Weltkriegs wurde in der Zuckerfabrik in Głogówek ein Außenlager des Internierungslager Lamsdorf für Häftlinge aus dem britischen Empire eingerichtet. Im Januar 1945 wurden im heutigen Schulkomplex, im Kinderheim, in der Batorego-Straße und in der Mittelschule Feldlazarette eingerichtet. Im selben Monat zogen Kolonnen von Häftlingen aus deutschen Konzentrationslagern durch Oberglogau. Während der sogenannten Todesmärsche starben viele Menschen, auch durch Ermordung, so wurden beispielsweise Ende Januar rund ein Dutzend Juden im örtlichen Park erschossen. Sie wurden an einem unbekannten Ort begraben.

Im Februar 1945 wurde die Stadt in eine Festung verwandelt. Der örtliche Volkssturm und Zwangsarbeiter begannen mit dem Ausheben von Schützengräben, dem Bau von Dämmen und Panzersperren, rund 30 deutsche Deserteure wurden hingerichtet. Im sogenannten Kessel von Oberglogau wurden eingekreist: die 344. Infanterie-Division anfangs unter dem Kommando von Generalmajor Georg Koßmala, welcher ab 28. Februar 1945 als vermisst galt, und am Mitte März 1945 unter General Erwin Jollasse, die 18. SS-Panzergrenadier-Division unter dem Kommando von SS-Oberführer Georg Bochmann, die Überreste der 168. Infanteriedivision der 20. estnischen SS-Grenadierdivision von Generalmajor Franz Augsberger. Teile dieser Einheiten brachen durch. Am Abend des 19./20. März befand sich die gesamte Gemeinde Oberglogau in sowjetischer Hand. Bei den Kriegshandlungen wurde die Kleinstadt zu etwa 40 % zerstört.

Nach Kriegsende wurde Oberglogau von der Sowjetunion unter polnische Verwaltung gestellt und in Głogówek umbenannt. Die einheimische deutsche Bevölkerung wurde, soweit sie nicht schon vorher geflohen war, weitgehend vertrieben. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen, das an die Sowjetunion gefallen war.

Bei der 2002 durchgeführten Volkszählung in Polen bezeichneten sich 24,83 % der Gemeindebevölkerung als Deutsche und 1,45 % als Schlesier.

Seit 2009 ist die Gemeinde offiziell zweisprachig, zum 1. Dezember 2009 führte sie bis auf die vier Ortsteile Kazimierz (Kasimir), Racławice Śląskie (Deutsch Rasselwitz), Szonów (Schönau) und Tomice (Thomnitz) zweisprachige Ortsbezeichnungen ein. In diesen Orten stellen polnische Nachkriegsumsiedler und Siedler aus anderen Teilen Polens die Mehrheit, die sich im Jahre 2009 keine zweisprachigen Ortsschilder wünschten.

Etymologie des Stadtnamens

Dem Namen der Ortschaft soll die polnische Bezeichnung głóg für Hagedorn zugrunde liegen.

Sehenswürdigkeiten

Schloss Oberglogau
Bartholomäuskirche

Demographie

Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohnerzahl Anmerkungen
17831685ohne die Garnison, ausschließlich Katholiken
18161666ohne Schlossbezirk mit Dorf und zwei Wassermühlen (100 Einwohner)
18252506davon 59 Evangelische, 96 Juden
18403630davon 180 Evangelische, 3317 Katholiken, 133 Juden
18553831
18614188davon 237 Evangelische, 3780 Katholiken, 171 Juden;
18674498am 3. Dezember
18714661mit der Garnison (eine Schwadron Husaren Nr. 6), darunter 250 Evangelische und 170 Juden (100 Polen); nach anderen Angaben 4660 Einwohner (am 1. Dezember), davon 239 Evangelische, 4262 Katholiken, ein sonstiger Christ, 158 Juden
19005625meist Katholiken
19107136am 1. Dezember, ohne Schloss und Gutsbezirk Oberglogau (188 Einwohner)
19337356
19397594-
19454532
20006410
20225568
Nationalitäten in Oberglogau
Bevölkerung der Gemeinde Oberglogau nach Nationalitäten laut der letzten polnischen Volkszählung 2002
Nationalität Anzahl Anteil
in Prozent
Polnisch10.45169,1
Deutsch3.75724,8
Schlesisch2191,4
keine Angabe6794,4

Politik

Piotr Bujak wurde bei den Kommunalwahlen 2018 in das Amt des Bürgermeisters gewählt. Sitz der Behörden ist das Gemeindeamt am Marktplatz.

Stadt- und Landgemeinde Oberglogau

Die Stadt ist Sitz einer Stadt- und Landgemeinde. Die Stadt- und Landgemeinde Oberglogau umfasst eine Fläche von 170 km². Die Einwohnerzahl beträgt 12.574 (Stand 1. Januar 2024).

Städtepartnerschaften

Wappen

Das Wappen der Stadt zeigt auf rotem Schild abwechselnd drei goldene Weinreben mit drei silbernen Winzermessern mit goldenen Griffen.

Sehenswürdigkeiten

Rathaus in Oberglogau

Verkehr

Bildung

Es gibt 2 Kindergärten, 3 Grundschulen, 2 Gymnasien, 3 allgemeinbildende weiterführende Schulen, 1 Berufsschule 2 technische Schulen und 1 Fachschule.

Sport

Es gibt folgende Sportvereine: KS Fortuna Głogówek (Fußball) LKS Rolnik Biedrzychowice Głogówek (Fußball) UKS Akademia Piłki Nożnej Głogówek (Fußball) sowie SPS Głogówek (Volleyball).

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Hans Georg von Oppersdorff

Persönlichkeiten, die vor Ort wirkten

Denkmal für Ludwig van Beethoven in Oberglogau

Weitere Persönlichkeiten

Siehe auch

Literatur

Commons: Głogówek – Sammlung von Bildern und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Gotthold Rhode: Kleine Geschichte Polens. Darmstadt 1965, S. 24–25.
  2. ↑ Schlesische Regesten, Nr. 154 oder Schlesisches Urkundenbuch, Bd. 1, Nr. 143.
  3. ↑ 700 Jahre Oberglogau in Oberschlesien. Kurznachrichten in der Vossischen Zeitung, 30. Juni 1925, Morgen-Ausgabe, S. 9.
  4. ↑ Schlesische Regesten oder Schlesisches Urkundenbuch.
  5. ↑ Vgl. Chronologie der Historischen Kommission für den Kreis Neustadt/Oberschlesien (Memento vom 25. April 2008 im Internet Archive)
  6. 1 2 3 Reiseführer Oberschlesien. Abgerufen am 27. Februar 2018.
  7. ↑ Historia Powiatu Prudnickiego – Starostwo Powiatowe w Prudniku. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 16. November 2020; abgerufen am 9. November 2020.
  8. ↑ Regierungsbezirk Oppeln. In: Gemeindelexikon für die Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen bearbeitet vom Königlich Preußischen Statistischen Landesamte. Heft VI. Verlag des Königlichen Statistischen Landesamtes, Berlin 1912, S. 50 f. (bibliotekacyfrowa.pl [PDF]).
  9. 1 2 Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, Band 8, Leipzig/Wien 1907, S. 45–46, Ziffer 2.
  10. ↑ Zitiert nach: Gunnar Anger: Oppersdorff, Hans Georg Graf von. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 21, Bautz, Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3, Sp. 1095–1112.
  11. ↑ Vgl. Ergebnisse der Volksabstimmung (Memento vom 8. November 2009 im Internet Archive) abger. am 6. Februar 2011
  12. ↑ Vgl. dat.prosilesia.net (Memento vom 26. März 2009 im Internet Archive)
  13. ↑ Vgl. nto.pl
  14. ↑ Felix Triest: Topographisches Handbuch von Oberschlesien, Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1865, S. 1063.
  15. 1 2 Gmina Głogówek, auf glogowek.pl
  16. ↑ Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 309
  17. ↑ D. Emmerling (2011): Rathäuser der Städte der Woiwodschaft Opolskie. Schlesischer Verlag. S. 25
  18. ↑ Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. München 2005, S. 309, ISBN 3-422-03109-X
  19. ↑ Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. München 2005, S. 310, ISBN 3-422-03109-X
  20. ↑ Friedrich Gottlob Leonhardi: Erdbeschreibung der preussischen Monarchie, Band 3, Teil 1, Halle 1792, S. 94–95.
  21. ↑ Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats. Band 2, G–Ko, Halle 1821, S. 41.
  22. ↑ Johann Georg Knie: Alphabetisch-Statistisch-Topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien, mit Einschluß des jetzt ganz zur Provinz gehörenden Markgrafthums Ober-Lausitz und der Grafschaft Glatz; nebst beigefügter Nachweisung von der Eintheilung des Landes nach den verschiedenen Zweigen der Civil-Verwaltung. Melcher, Breslau 1830, S. 929.
  23. ↑ Johann Georg Knie: Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien. 2. Auflage. Graß, Barth und Comp., Breslau 1845, S. 824.
  24. 1 2 Felix Triest: Topographisches Handbuch von Oberschlesien, Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1865, S. 1040, Ziffer 25
  25. 1 2 Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Schlesien und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871. Berlin 1874, S. 382–383, Ziffer 1.
  26. ↑ Gustav Neumann: Das Deutsche Reich in geographischer, statistischer und topographischer Beziehung. Band 2, G. F. O. Müller, Berlin 1874, S. 182–183, Ziffer 14.
  27. ↑ Landkreis Neustadt (Oberschlesien). Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 6. Dezember 2022; abgerufen am 21. Februar 2026.
  28. ↑ Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com. Abgerufen am 10. Mai 2023.
  29. ↑ Vgl. Polnisches Statistisches Amt (Memento vom 4. Oktober 2008 im Internet Archive)
  30. ↑ D. Emmerling (2011): Rathäuser der Städte der Woiwodschaft Opole. Schlesischer Verlag. S. 25