Gmina Kamiennik

Gmina Kamiennik
Wappen der Gmina Kamiennik
Gmina Kamiennik (Polen)
Gmina Kamiennik (Polen)
Gmina Kamiennik
Basisdaten
Staat: Polen Polen
Woiwodschaft: Opole
Powiat: Nyski
Geographische Lage: 50° 33′ N, 17° 9′ OKoordinaten: 50° 33′ 13″ N, 17° 9′ 1″ O
Einwohner:
(1. Jan. 2024)
Postleitzahl: 48-388
Telefonvorwahl: (+48) 77
Kfz-Kennzeichen: ONY
Wirtschaft und Verkehr
Nächster int. Flughafen: Katowice
Gmina
Gminatyp: Landgemeinde
Gminagliederung: 13 Schulzenämter
Fläche: 89,23 km²
Einwohner: 3143
(1. Jan. 2024)
Bevölkerungsdichte: 35 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 1607022
Verwaltung (Stand: 2006)
Gemeindevorsteher: Kazimierz Cebrat
Adresse: ul. 1 Maja 69
48-388 Kamiennik

Die Gmina Kamiennik ist eine Landgemeinde im Powiat Nyski, in der Woiwodschaft Oppeln im südwestlichen Teil Polens. Gemeindesitz ist das Dorf Kamiennik (deutsch: Kamnig).

Geografie

Das Gemeindegebiet erstreckt sich nordwestlich der Kreisstadt Nysa (Neisse) und grenzt im Westen an die Woiwodschaft Niederschlesien.

Gliederung

Die Landgemeinde (gmina wiejska) Kamiennik umfasst 13 Dörfer mit Schulzenämtern (solectwa) (deutsche Namen amtlich bis 1945):

Politik

Gemeindevorsteher

An der Spitze der Gemeindeverwaltung steht der Gemeindevorsteher. Dies ist Kazimierz Cebrat, der für das Wahlkomitee „Forum Selbstverwaltung 2002“ antritt. Die turnusmäßige Wahl im April 2024 führte zu folgendem Ergebnis:

In der damit notwendigen Stichwahl wurde Amtsinhaber Cebrat mit 53,2 % gegen Torbus wiedergewählt.

Die turnusmäßige Wahl im Oktober 2018 führte zu folgendem Ergebnis:

Damit wurde Cebrat bereits im ersten Wahlgang wiedergewählt.

Gemeinderat

Der Gemeinderat besteht aus 15 Mitgliedern und wird von der Bevölkerung in Einpersonenwahlkreisen gewählt. Die Gemeinderatswahl 2024 führte zu folgendem Ergebnis:

Die Gemeinderatswahl 2018 führte zu folgendem Ergebnis:

Fußnoten

  1. 1 2 Area and population in the territorial profile in 2024. Abgerufen am 7. September 2025.
  2. ↑ Landgemeinde Kamiennik im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 22. Oktober 2025.
  3. ↑ Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 4. Juni 2024.
  4. ↑ Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 15. September 2020.
  5. ↑ Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 4. Juni 2024.
  6. ↑ Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 15. September 2020.