Gummeroth

Gummeroth
Koordinaten: 51° 2′ N, 7° 32′ OKoordinaten: 51° 2′ 12″ N, 7° 31′ 38″ O
Höhe: 326 (317–342) m ü. NN
Einwohner: 375 (30. Juni 2026)
Postleitzahl: 51647
Vorwahl: 02261
Gummeroth (Gummersbach)
Gummeroth (Gummersbach)
Lage von Gummeroth in Gummersbach

Gummeroth ist ein Ortsteil von Gummersbach im Oberbergischen Kreis im südlichen Nordrhein-Westfalen.

Geographie

Gummeroth liegt knapp fünf Kilometer westlich des Stadtzentrums zwischen den Erhebungen Gummershardt, Hömerich und Stahlberg. Hier entspringt der Strombach, welcher in Vollmerhausen in die Agger mündet.

Geschichte

1450 fand der Ort erstmals urkundlich Erwähnung, indem „Pueri Teilonis (dt.: Nachkommen des Teile) und weitere Einwohner to (= zu) Gummeroide“ als Wachszinsige des Kölner Apostelstiftes aufgeführt wurden.

Das Dorf Gummeroth gehörte bis 1806 zur Reichsherrschaft Gimborn-Neustadt.

Der Name Gummeroth lässt an Gummersbach denken (beide Ortsbezeichnungen gehen möglicherweise auf einen Eigennamen Gummar oder Gumbir zurück).

Freizeit

Vereinswesen

Weitere Vereine in Gummeroth:

Ausflugsziele

Wandern und Radwege

Hauptwanderweg 11a Rheinischer Weg (ca. 59 km)
Strecke: Bergisch Gladbach 0,0 – Herkenrath 7,0 – Brombach 17,0 – Hohkeppel 22,0 – Holz 27,0 – Berghausen 42,0 – Gummeroth 50,0 – Gummersbach-Niederseßmar 59,0

Verkehr

Die Haltestellen Gummeroth Mitte und G. Dorfplatz werden über die Buslinien 307 (Gummersbach Bf. – Lindlar – Gimborn) sowie 361 (Gummersbach Bf. – Gummeroth Dorfplatz) angeschlossen.

Einzelnachweise

  1. ↑ Einwohnerzahlen nach Stadtteilen. (PDF; 206 KB) Stadt Gummersbach, abgerufen am 5. Oktober 2026.
  2. ↑ Klaus Pampus: Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte (= Beiträge zur Oberbergischen Geschichte. Sonderbd. 1). Oberbergische Abteilung 1924 e. V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.
  3. ↑ Königliche Regierung zu Cöln (Hrsg.): Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln, nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdistictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. Angefertigt auf den Grund der amtlich eingeforderten Nachrichten. s. n., Köln 1845, S. 26 (Online-Ausgabe bei der Landesbibliothek Düsseldorf)
  4. ↑ Urlaubsjournal 2007/08 der Stadt Gummersbach, Seite 4 (Memento vom 3. Dezember 2008 im Internet Archive) (PDF; 3,53 MB)
  5. ↑ Aussichtsturm: Kein Geld zum Sanieren (Memento des Originals vom 25. Mai 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf rundschau-online.de vom 18. Dezember 2010, abgerufen am 5. Dezember 2015