Hans-Gerhard Klinzing

Hans-Gerhard Klinzing (* 8. März 1940 in Hannover) ist ein deutscher Erziehungswissenschaftler und Hochschullehrer.

Leben und Wirken

Nach seiner Reifeprüfung 1961 in Elze (Landkreis Hildesheim) studierte Hans-Gerhard Klinzing Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an den Universitäten Göttingen, Hamburg und Marburg/L. Im Wintersemester 1968/69 folgte das Staatsexamen für den höheren Schuldienst an der Universität Marburg. Nach einem Halbjahr als Lehrer im Schuldienst setzte Klinzing im Sommersemester 1970 sein Studium an der Eberhard Karls Universität Tübingen fort und zwar im Fach Erziehungswissenschaft. Hier legte er im Wintersemester 1971/72 eine Erweiterungsprüfung im Staatsexamen für das Fach Pädagogik ab. Ab 1971 war er Mitarbeiter am "Zentrum für neue Lernverfahren" des Instituts für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen und promovierte 1975 zum Dr. phil. bei Walther Zifreund. 1983 habilitierte er sich an dieser Hochschule und hatte hier ab 1984 eine Professur auf Zeit inne. Außerdem war er Dozent an der "Internationalen Hochschule für künstlerische Therapien und Kreativpädagogik Calw.". Als Wissenschaftler beschäftigte sich Klinzig vor allem mit neuen Lehr- und Lernverfahren, insbesondere Microteaching.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Festschrift

Einzelnachweise

  1. ↑ Klinzing, Hans-Gerhard. In: Kürschners Deutscher Gelehrtenkalender 2025. Bd. 2. de Gruyter, Berlin 2025, S. 1797.
  2. ↑ Eigener Lebenslauf in der Dissertation an der Universität Tübingen 1975/76.
Personendaten
NAME Klinzing, Hans-Gerhard
KURZBESCHREIBUNG deutscher Erziehungswissenschaftler und Hochschullehrer
GEBURTSDATUM 8. März 1940
GEBURTSORT Hannover