Hellmuth Petriconi

Hellmuth Petriconi

Hellmuth Petriconi (* 1. April 1895 in Hamburg; † 1. November 1965) war ein deutscher Romanist und Literaturwissenschaftler.

Leben und Werk

Petriconi, der einen Teil seiner Jugend in Südamerika verbracht hatte, promovierte 1923 in Würzburg bei Arthur Franz über Ricardo Palma, der Verfasser der „Tradiciones Peruanas“ (Revue hispanique 57). Er habilitierte sich 1925 in Frankfurt bei Matthias Friedwagner über Die spanische Literatur der Gegenwart seit 1870 (Wiesbaden 1926). 1932 wurde er als Ordinarius nach Greifswald berufen, 1945 als Kollege von Rudolf Grossmann nach Hamburg. 1960 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt.

Schriften (Auswahl)

Literatur

Commons: Hellmuth Petriconi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Holger Krahnke: Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001 (= Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse. Folge 3, Bd. 246 = Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse. Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 188.
Personendaten
NAME Petriconi, Hellmuth
KURZBESCHREIBUNG deutscher Romanist und Literaturwissenschaftler
GEBURTSDATUM 1. April 1895
GEBURTSORT Hamburg
STERBEDATUM 1. November 1965