| Film | |
| Titel | Hellraiser: Hellworld |
|---|---|
| Produktionsland | USA, Rumänien |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2005 |
| Länge | 91 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Rick Bota |
| Drehbuch | |
| Produktion | |
| Musik | Lars Anderson |
| Kamera | Gabriel Kosuth |
| Besetzung | |
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| Chronologie | |
Hellraiser: Hellworld ist der achte Teil der Hellraiser-Reihe. Regie führte Rick Bota. Der Film wurde 2005 direkt auf DVD veröffentlicht.
Hellworld ist der Titel eines neuen, unter Jugendlichen sehr beliebten Onlinespiels, das Pinhead und die Zenobiten zum Inhalt hat. Die fünf Protagonisten, begeisterte Anhänger des Spiels, werden über das Spiel zu einer Party zu Ehren des Spiels eingeladen. In einem abgelegenen Haus treffen sie auf einige bekannte Spieler und feiern gemeinsam. Als der Gastgeber ihnen das Haus zeigt, müssen die Jugendlichen feststellen, dass Pinhead und seine Zenobiten nicht nur die Fiktion eines Computerspiels sind. Am Schluss erfährt der Zuschauer, dass die fünf von dem Gastgeber, der sie für den Selbstmord seines Sohnes verantwortlich macht, unter Drogen gesetzt und lebendig begraben wurden. Nachdem zwei von ihnen von der Polizei befreit werden, sieht man den Vater in seinem Motelzimmer, wie er unabsichtlich mit dem Würfel der Zenobiten diese beschwört, worauf sie ihn töten.
Die deutsche Synchronfassung entstand bei der Neue Tonfilm Film- und Synchronproduktion GmbH in München.
| Rolle | Darsteller | Synchronsprecher |
|---|---|---|
| Chelsea | Katheryn Winnick | Stephanie Kellner |
| Jake | Christopher Jacot | Hubertus von Lerchenfeld |
| Pinhead | Doug Bradley | Joscha Fischer-Antze |
| Der Gastgeber | Lance Henriksen | Rüdiger Bahr |
| Derrick | Khary Payton | Benedikt Weber |
| Mike | Henry Cavill | Jens-Holger Kretschmer |
| Allison | Anna Tolputt | Melanie Manstein |
| Officer Riley | Victor McGuire | Gudo Hoegel |
„Achter Teil der "Hellraiser"-Serie, in dem der einstige Aufhänger der Folgen, der Schmerzensmann Pinhead, nur noch am Rand in Erscheinung tritt. Der Horrorfilm überzeugt durch Originalität, gute Darsteller und solides Handwerk.“