


Das Hexakisikosaeder (aus griechisch ἑξάκις hexakis „sechsmal“ und Ikosaeder „Zwanzigflächner“) oder Disdyakistriakontaeder (griechisch δίς dis „zweimal“, δυάκις dyakis „zweimal“ und Triakontaeder „Dreißigflächner“) ist ein konvexes Polyeder, das sich aus 120 unregelmäßigen Dreiecken zusammensetzt und zu den Catalanischen Körpern zählt. Es ist der duale Körper zum Ikosidodekaederstumpf und hat 62 Ecken sowie 180 Kanten.
Werden auf die 30 Begrenzungsflächen eines Rhombentriakontaeders (Kantenlänge ) Pyramiden mit den Flankenlängen und aufgesetzt, entsteht ein Hexakisikosaeder, sofern folgende Bedingung erfüllt ist:

Durch Verbinden der Mittelpunkte dreier Kanten, die in jeder Raumecke des abgestumpften Ikosidodekaeders zusammenstoßen, entsteht ein Dreieck, dessen Umkreis gleichzeitig Inkreis des Dreiecks, der Begrenzungsfläche des Hexakisikosaeders, ist. Bei diesem speziellen Typ sind alle Flächenwinkel gleich groß (≈ 165°), und es existiert ein einheitlicher Kantenkugelradius.
Sei die Kantenlänge des Ikosidodekaederstumpfs, so sind die resultierenden Seitenlängen des Dreiecks gegeben durch
Im Folgenden bezeichne die jeweils längste Kante des Hexakisikosaeders ().
Basis ist das abgestumpfte Ikosidodekaeder (dualer archimedischer Körper).
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Basis ist das Rhombentriakontaeder (Kantenlänge ).
| Größen eines Hexakisikosaeders mit Kantenlängen a, b | |
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| Volumen | |
| Oberflächeninhalt | |
| Pyramidenhöhe | |
| Inkugelradius | |
| Flächenwinkel (über Kante a) |
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| Flächenwinkel (über Kante b) |
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| Flächenwinkel (über Kante c) |
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| Größen des Dreiecks | |
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| Flächeninhalt | |
| 3. Kantenlänge | |
| 1. Winkel | |
| 2. Winkel | |
| 3. Winkel | |
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