Hildegard Zimmermann

Hildegard Zimmermann (* 15. November 1890; † 15. November 1932 in Berlin) war eine deutsche Kunsthistorikerin.

Leben und Werk

Hildegard Zimmermann war die Nichte des Archivars Paul Zimmermann. Von 1911 bis 1914 arbeitete sie privat an verschiedenen Sammlungen, von 1918 bis 1920 als wissenschaftliche Hilfsarbeiterin am Westfälischen Landesmuseum in Münster bei Max Geisberg. Sie lebte in Braunschweig.

Sie publizierte zahlreiche Beiträge zu ihrem Spezialgebiet, der deutschen Buchillustration des 16. Jahrhunderts.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Literatur

Anmerkungen

  1. ↑ So Totentafel. In: Gerhard Lüdtke (Hrsg.): Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender. Begründet von Joseph Kürschner. 5. Auflage. De Gruyter, Berlin 1935, OCLC 257208931, S. 1716. Reallexikon zur deutschen Kunstgeschichte. Band 1, 1937, Sp. 1084; Zentralblatt für Bibliothekswesen. 49, 1932, S. 621. Einzig Jahrbuch des Braunschweigischen Geschichtsvereins. 2. Folge 4, 1931 [1932], S. 159 nennt den 15. Oktober.
  2. ↑ Trauerrede des Kunsthistorikers und Direktors des Märkischen Museums in Berlin Walter Stengel für Hildegard Zimmermann, 1932 - Stiftung Stadtmuseum Berlin, Hausarchiv (SSMB-HA), V/NL Walter Stengel, 082, Pag. 4.42 (1 Blatt)
  3. ↑ Baltische Studien NF 39, 1937, S. 237 Anm. 2 (Digitalisat).
Personendaten
NAME Zimmermann, Hildegard
KURZBESCHREIBUNG deutsche Kunsthistorikerin
GEBURTSDATUM 15. November 1890
STERBEDATUM 15. November 1932
STERBEORT Berlin