| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 50° 20′ N, 7° 7′ O | |
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Mayen-Koblenz | |
| Verbandsgemeinde: | Vordereifel | |
| Höhe: | 470 m ü. NHN | |
| Fläche: | 2,51 km² | |
| Einwohner: | 262 (31. Dez. 2025) | |
| Bevölkerungsdichte: | 104 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 56729 | |
| Vorwahl: | 02656 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MYK, MY | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 1 37 036 | |
| Gemeindegliederung: | 2 Ortsteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Kelberger Straße 26 56727 Mayen | |
| Website: | www.hirten-eifel.de | |
| Ortsbürgermeister: | Werner Engels | |
| Lage der Ortsgemeinde Hirten im Landkreis Mayen-Koblenz | ||
Hirten ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Vordereifel an, die ihren Verwaltungssitz in Mayen hat.
Der Ort liegt westlich von Mayen an der B 258 (Koblenz – Aachen) in der zentralen östlichen Hocheifel etwa 460 m ü. NHN, der Ortsteil Kreuznick etwa 480 m ü. NHN.
Hirten wurde 936 als Herdiga erstmals urkundlich erwähnt.
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Hirten, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:
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Der Gemeinderat in Hirten besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.
Werner Engels wurde im Jahr 2019 Ortsbürgermeister von Hirten. Bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 52,50 % gewählt worden. Bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit 58,1 % für weitere fünf Jahre wiedergewählt.
Vorgänger von Werner Engels war Peter Michels.
| Blasonierung: „Unter blauem Schildhaupt mit silberner Zange, von Silber über Blau schräg links geteilt, oben ein rotes lateinisches Kreuz, unten eine goldene Hirtenschaufel mit Fanghaken.“ | |
Dorfmittelpunkt von Hirten ist die Apollonia-Kapelle.
Beide Orte sind heute nicht mehr landwirtschaftlich geprägt, sondern auf Mayen hin orientierte Pendlergemeinden.