| Dieser Artikel wurde aufgrund formaler oder inhaltlicher Mängel in der Qualitätssicherung Biologie zur Verbesserung eingetragen. Dies geschieht, um die Qualität der Biologie-Artikel auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Bitte hilf mit, diesen Artikel zu verbessern! Artikel, die nicht signifikant verbessert werden, können gegebenenfalls gelöscht werden.
Lies dazu auch die näheren Informationen in den Mindestanforderungen an Biologie-Artikel. |
| Holothuria | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Röhrenseegurke | ||||||||||
| Systematik | ||||||||||
| ||||||||||
| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||
| Holothuria | ||||||||||
| Linnaeus, 1767 |
Holothuria ist eine Gattung der Familie Holothuriidae in der Klasse der Seegurken. Etwa 80 % der Arten der Familie gehören zu dieser Gattung.
Die Körperform der Arten ist vielfältig: wurmförmig, zylindrisch, oder an der Bauchseite abgeflacht, sohlenförmig und am Rücken gewölbt. Die Größe reicht von klein bis groß oder massig (bis 45 oder maximal 60 cm). Füßchen und Papillen sind variabel auf Bauch- und Rückenseite angeordnet. Der im englischen als „Calcareous ring“ bezeichnete Kalkring, eine Skelettstruktur, ist mehr oder weniger gut entwickelt. Die Gewebenadeln (Spicule) sind sehr unterschiedlich in Form und Entwicklung. Die als „Tables“ bezeichneten Ossikel sind meist vorhanden, eine Ausnahme bilden einige Arten der Unterfamilie Holothuria (Selenkothuria). Die „Buttons“ genannten Kalkscheibchen sind vorhanden oder fehlen. Stäbchen und kleine verzweigte Stäbchen oder Rosetten, gebildet aus verzweigten Stäbchen, sind zum Teil vorhanden.
Die Erstbeschreibung der Gattung Holothuria erfolgte 1767 durch Carl von Linné in der 12. Auflage von Systema Naturæ.
Das World Register of Marine Species (WoRMS) listet innerhalb der Gattung Holothuria folgende 165 Arten auf, von denen lediglich 13 keiner der 18 Untergattungen zugeordnet werden (Stand: Feb. 2026)





Die Schwarze Seewalze (Holothuria nobilis), die Weiße Seewalze (Holothuria fuscogilva) und die Zahnseegurke (Holothuria whitmaei) sowie die Röhrenseegurke (Holothuria tubulosa) sind durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) geschützt.