Horst Karl Ernst Bohne (* 21. Dezember 1929 in Hannover; † 15. Oktober 2026) ist ein deutscher Heimatschriftsteller.
Bohne wurde in Linden geboren. Er lebte 31 Jahre lang in Linden-Nord und erlebte dort die Zeit des Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg. Danach machte er in Linden und Hannover-List eine Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann. In den 1960er Jahren zog er aus beruflichen Gründen in den Stadtteil List.
Nebenberuflich arbeitete Bohne als Fachlehrer an verschiedenen Berufsbildenden Schule für Reiseverkehr in Hannover. Daneben leitete er als Vorsitzender den Prüfungsausschuss für Reiseverkehr der Industrie- und Handelskammer Hannover. 1993 trat er in den Ruhestand.
In den Jahren 2005 und 2006 veröffentlichte Bohne seine Reihe Lindener Erinnerungen in drei Schriften. Nach großer Resonanz auf die erste Broschüre über seine eigenen Jugendjahre „[...] folgten weitere Schriften und Berichte über die geschichtliche Entwicklung Lindens mit seinen Firmen und Einrichtungen. Horst Bohne gilt heute als wichtiger Zeitzeuge zur Geschichte Lindens und Limmers,“ der, nach dem Aufbau eines eigenen Archivs, auf öffentlichen Vorträgen auch zur Leineschifffahrt und zur Calenberger Neustadt referiert.
in deutscher Sprache:
in tschechischer Sprache:
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Bohne, Horst |
| ALTERNATIVNAMEN | Bohne, Horst Karl Ernst (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Heimatforscher und -chronist |
| GEBURTSDATUM | 21. Dezember 1929 |
| GEBURTSORT | Hannover |