| Institut für Quantenoptik und Quanteninformation | |
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| Gründung | 1. November 2003 |
| Trägerschaft | Österreichische Akademie der Wissenschaften |
| Ort | Innsbruck und Wien, Österreich |
| Geschäftsführende Direktoren | Gerhard Kirchmair (Innsbruck) Markus Aspelmeyer (Wien) |
| Mitarbeiter | ca. 100 |
| davon Professoren | 7 |
| Website | IQOQI Innsbruck IQOQI Vienna |
Das Institut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) ist eine Einrichtung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und wurde im November 2003 gegründet. Das Institut mit Standorten in Innsbruck und Wien, jeweils mit ungefähr 80 Mitarbeitern, widmet sich der Grundlagenforschung, theoretisch wie experimentell, auf dem Gebiet der Quantenoptik und Quanteninformation.
Das Institut besteht aus einer Abteilung in Innsbruck mit acht Arbeitsgruppen um Hannes Bernien, Francesca Ferlaino, Rudolf Grimm, Klemens Hamerer, Gerhard Kirchmair und Hannes Pichler sowie die emeritierten Rainer Blatt und Peter Zoller und einer Abteilung in Wien (IQOQI-Vienna) mit zehn Arbeitsgruppen um Markus Aspelmeyer (IQOQI-Vienna’s derzeitiger Direktor), Časlav Brukner, Amin Baumeler, Costantino Budroni, Miguel Navascués, Marcus Huber, Markus Müller, Yelena Guryanova, Rupert Ursin und Anton Zeilinger. Die Einrichtung wurde als unabhängiges Forschungsinstitut mit starken Verbindungen zu den Universitäten Innsbruck und Wien eingerichtet. Dadurch soll ein enger Austausch von Studierenden und Postdoktoranden angeregt und die Integration der Mitglieder des Akademie-Instituts in den Lehrbetrieb der Universitäten gewährleistet werden.