Ibn Hazm

Denkmal des Ibn Hazm in Puerta de Sevilla, Córdoba
"Das Halsband der Taube", eines der bekanntesten Werke von Ibn Hazm.
(Ms. in UB Leiden)

Abū Muhammad ʿAlī ibn Ahmad Ibn Hazm az-Zāhirī (arabisch أبو محمد علي بن أحمد ابن حزم الظاهري, DMG Abū Muḥammad ʿAlī ibn Aḥmad Ibn Ḥazm aẓ-Ẓāhirī; geb. 7. November 994 in Córdoba; gest. 16. August 1064 in Manta Lischām bei Niebla) war ein islamischer Traditions- und Rechtsgelehrter, Theologe, Genealoge, Religionshistoriker und Philosoph in al-Andalus. Er gilt als Hauptvertreter der zahiritischen Rechtsschule und versuchte, die Grundsätze dieser Schule auch auf die Dogmatik anzuwenden. Sein Schaffen umfasste nebe der Rechtswissenschaft und Theologie auch die Koran- und Traditionswissenschaften, Geschichte, Genealogie, Literatur, Poesie, Logik und Medizin.

Familiärer Hintergrund

Nach Angabe seines Schülers al-Humaidī war Ibn Hazm persischer Herkunft. Sein fernster Vorfahre, der den Islam annahm, hieß Yazīd und war ein Maulā von Yazīd ibn Abī Sufyān, dem Bruder des umaiyadischen Kalifen Muʿāwiya I. Mit diesem Yazīd war Ibn Hazm über die folgende Ahnenreihe verbunden: ʿAlī b. Ahmad b. Saʿīd b. Hazm b. Ghālib b. Sālih b. Chalaf b. Maʿdān b. Sufyān b. Yazīd. Nach Ibn Challikān war Chalaf der erste von Ibn Hazms Vorfahren, der nach al-Andalus kam. Ibn Hazms Familie ließ sich dort zunächst im Distrikt Niebla (arab. Labla) nieder, woher auch die Nisba al-Lablī stammt, die manche arabische Autoren Ibn Hazm zuschreiben. Ibn Hazms Großvater Saʿīd wanderte dann nach Córdoba aus. Dort lebte die Familie in einem Haus in Balāt Mughīth.

Nachdem Ibn Hazms Vater zum Wesir des ʿĀmiriden-Herrschers Abū ʿĀmir al-Mansūr (reg. 978–1002) aufgestiegen war, zog die Familie nach Munyat al-Mughīra, der östlichen Vorstadt von Córdoba, um. Der Ort befand sich in der Nähe von az-Zāhira, der neuen Palaststadt, die al-Mansūr errichtet hatte, und diente den Hofbeamten als Wohnstätte. Nach al-Mansūrs Tod behielt Ibn Hazms Vater seine machtvolle Stellung während der Herrschaft von dessen Sohn ʿAbd al-Malik al-Muzaffar (reg. 1002–1008).

Leben

Ibn Hazm wurde am 30. Ramadan 384 (= 7. November 994) in Munyat al-Mughīra geboren und verlebte hier auch seine Kindheit. In dieser Zeit war er vor allem von Frauen des Harems umgeben, bei denen er Lesen lernte und den Koran eine Menge Gedichte auswendiglernte. In seiner eigenen Abhandlung über die Liebe, dem Halsband der Taube, erzählt er auch davon, wie er sich als 14-Jähriger in eine 16-jährige Sklavin verliebte, die in dem Hause seiner Familie aufgewachsen war, und sich vergeblich um ihre Gunst bemühte. Auf Bitten einer der Töchter oder Ehefrauen al-Muzaffars, bekannt als Danā al-ʿĀmirīya, verfasste Ibn Hazm zudem einige Verse über die Vergesslichkeit, die sie mit einer reizvollen Melodie vertonte. In dieser Zeit betrieb er bei Abū l-Chiyār Masʿūd ibn Sulaimān Ibn Muflit literarische Studien.

Nach dem vorzeitigen Tod von al-Muzaffar im Jahre 1008 und den Machenschaften seines Bruders Abd ar-Rahman Sanchuelo verlor Ibn Hazms Vater seine Stellung bei Hofe, und die Familie zog nach Balāt Mughīth zurück. In der Folgezeit löste die Familie ihre Verbindung zu den ʿĀmiriden, und Ibn Hazms Vater wurde in einen anti-slawischen Aufstand verwickelt, bei dem er im Mai/Juni 1012 starb. Ibn Hazm war zu dieser Zeit noch keine 18 Jahre alt. Das darauffolgende Jahr verschlimmerte seine Lage noch weiter: Bei der Plünderung Córdobas durch die Berbertruppen des Umaiyaden-Anführers Sulaimān al-Mustaʿīn wurde das Haus der Familie in Balāt Mughīth zerstört. Unter diesen Umständen sah sich Ibn Hazm im Juli 1013 gezwungen, Córdoba am zu verlassen. So zog er als 18-jähriger Waise in Begleitung seines Freundes Abū Bakr Muhammad ibn Ishāq nach Almería und ließ sich dort nieder. Im selben Jahr scheint er auch nach Malaga gereist zu sein, denn in seinem Werk al-Fiṣal berichtet er, dass er in diesem Jahr den jüdischen Gelehrten Schmuel ha-Nagid traf, der sich damals in dieser Stadt aufhielt, und mit ihm religiöse Fragen diskutierte.

Später siedelte Ibn Hazm nach Jàtiva über. Als Chairān, der Herr dieser Stadt, Sulaimān al-Mustaʿīn im Juni 1016 stürzte, wurde Ibn Hazm der Sympathie für diesen verdächtigt, eine Zeitlang inhaftiert und dann verbannt. Ibn Hazm zog daraufhin nach Valencia weiter, wo der umaiyadische Thronprätendent ʿAbd ar-Rahmān IV. danach strebte, das umaiyadische Kalifat wiederherzustellen. Ibn Hazm stellte sich als Wesir in seinen Dienst, geriet aber beim Kampf um Granada in Gefangenschaft. Im Februar 1019, während des Kalifats des Hammudiden al-Qāsim ibn al-Ma'mūn, kehrte er heimlich nach Córdoba zurück und wohnte dort eine Zeitlang bei Frauen seiner Familie.

Zur Beschäftigung mit der Rechtswissenschaft kam Ibn Hazm erst mit 26 Jahren. Auslöser dafür war, dass er bei dem Begräbnis eines bejahrten Freundes seines Vaters zwei Mal wegen fehlerhaften Benehmens von anderen Moscheebesuchern zurechtgewiesen wurde. Er beschloss daraufhin, bei einem malikitischen Gelehrten namens Ibn Dahhūn in die Lehre zu gehen. Dieser gab ihm den Muwaṭṭaʾ von Mālik ibn Anas zu lesen, mit dessen Lektüre Ibn Hazm am folgenden Tag begann. Ibn Hazm studierte bei Ibn Dahhūn drei Jahre lang und begann danach mit dem Erlernen der Debattierkunst. Er war zuerst Malikit, schloss sich dann aber den Schafiiten an, die ʿAbd ar-Rahmān III. in Córdoba begünstigt hatte. In ihrem Sinne schrieb er sein Werk al-Muḥallā. Unter dem Einfluss seines Lehrers Abū l-Chiyār trat er aber zur Lehre der Zahiriten über.

Im Dezember 1023 wurde er Wesir des neuen umaiyadischen Kalifen ʿAbd ar-Rahmān V. Als dieser jedoch schon nach siebenwöchiger Regierung gestürzt wurde, wanderte Ibn Hazm erneut ins Gefängnis. 1027 war Ibn Hazm wieder in Jàtiva. Dort verfasste er sein erstes Prosawerk Ṭauq al-ḥamāma, in dem er das Thema der Liebe erörterte, und begann sein Werk al-Fiṣal. Danach diente er wahrscheinlich noch dem letzten umaiyadischen Kalifen Hischām al-Muʿtadd als Wesir, zog sich aber bald aus dem politischen Leben zurück, um sich ganz der Wissenschaft zu widmen. Nachdem er sich durch die Schärfe seiner Polemik gegen die Malikiten viele Feinde zugezogen hatte, fand er in den Jahren nach 1038 bei Ahmad ibn Rāschiq, dem Statthalter von Mallorca, Zuflucht und gewann auf der Insel Anhänger für seine Lehre. Hier disputierte er noch 1048 mit dem aus dem Orient zurückgekehrten Rechtsgelehrten al-Bādschī, der kurz danach seine Vertreibung durchsetzen konnte. Er starb am 16. August 1064 auf dem Stammsitz seiner Familie Manta Lischām.

Werke (Auswahl)

Risāla fī faḍl al-Andalus wa-ḏikr riǧālihā

Bei der Risāla fī faḍl al-Andalus wa-ḏikr riǧālihā handelt es sich um die erste, wenn auch kurze Literaturgeschichte von al-Andalus. Ibn Hazm verfasste das Werk am Hof von Abū ʿAbdallāh Muhammad ibn ʿAbdallāh Yumn ad-Daula, dem Herr von Alpuente (reg. 1030–1043), als Antwort auf einen Brief des tunesischen Gelehrten Abū ʿAlī al-Hasan ibn Muhammad Ibn ar-Rabīb al-Tamīmī, der behauptet hatte, dass die Leute von al-Andalus nicht in der Lage gewesen seien, Stolz auf ihre Gelehrten, ihre tugendhaften Männer und ihre Statthalter zu zeigen. Der Text ist nur dadurch erhalten, dass al-Maqqarīs ihn in sein Werk Nafḥ aṭ-ṭīb aufnahm, das Reinhart Dozy 1855–61 edierte. Pascual Gayangos y Arce übersetzte das Werk in seiner History of Mohammedan dynasties in Spain (London 1840) ins Englische (dort Band. I, S. 168–90).

Da Werk besteht aus einer Einleitung, zwei Teilen und einem Schlussteil. Im ersten Teil preist Ibn Hazm al-Andalus als Zentrum intellektueller Aktivität. seit mehr als einem Jahrhundert zugenommen hatte und es zu einer der wichtigsten Kulturregionen der gesamten islamischen Welt jener Zeit machte. Im zweiten Teil liefert er ein bibliografisches Verzeichnis zu Themen wie Theologie und Recht, Koranexegese, Biografie, Grammatik und Lexikographie, Medizin, Philosophie, Poesie und Geschichte. Im Schlussteil erklärt er die Überlegenheit von al-Andalus gegenüber Persien, Jemen und Syrien und stellt Gelehrte und Dichter aus al-Andalus Persönlichkeiten aus dem islamischen Osten gegenüber.

al-Iḥkām li-uṣūl al-aḥkām

al-Iḥkām li-uṣūl al-aḥkām ist eine zweibändige Abhandlung über die Grundlagen des Islam, in der Ibn Hazm mit großer logischer und argumentativer Ernsthaftigkeit über die Prinzipien des Fiqh reflektiert, was sie nach Meinung von José Miguel Puerta Vílchez zu einem der reichhaltigsten, tiefgründigsten und schwierigsten Werke von Ibn Hazm innerhalb dieses Genres macht. Ibn Hazm verfasste das Werk während seiner Zeit in Mallorca ab 1038 und stellte es etwas später als 1046 fertig. Es wurde erstmals 1926 bis 1930 von Ahmad Muhammad Schākir in Kairo ediert und 1980 in Beirut mit einer Einleitung von Ihsān ʿAbbās neu veröffentlicht.

Die 40 Kapitel des Werks behandeln die folgenden Themen: Vorwort und Vorstellung des Werks und seines Inhalts (Kap. 1–2), das wahre Wissen der Vernunft (ʿaql; Kap. 3), Ursprung der Sprachen (Kap. 4), die gemeinsame Terminologie der Theoretiker (ahl an-naẓar; Kap. 5), Begründung von Verbot und Erlaubnis durch Vernunft oder den Schöpfer (Kap. 6), die Grundlagen der Religion (Kap. 7), der Begriff der Erläuterung (bayān; Kap. 8–9), die obligatorische Annahme und Anwendung des Korans (Kap. 10), die Sunna und die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Imamen (Kap. 11), das wörtliche Verständnis (bi-ẓ-ẓāhir) der in Koran und Sunna enthaltenen Gebote und Verbote (Kap. 12–15), über Metonymie, Metapher und Gleichnisse (Kap. 16–18), über die Handlungen des Propheten (Kap. 19), über die Abrogation, die Ähnlichkeiten im Koran und den Hadithen (Kap. 20), der Idschmāʿ der Gelehrten (Kap. 22–24), Zurückweisung des Ichtilāf und Verurteilung von Irrtümern, Fehlern, Verzerrungen usw. (Kap. 25–28), der theoretische Beweis (dalīl naẓarī) und der Unterschied zwischen diesem und dem Qiyās (Kap. 29), die rechtlichen Verpflichtungen jedes Muslims und jedes Menschen (Kap. 30), die Ausbildung und die Eigenschaften des Rechtsexperten (faqīh; Kap. 31), absichtliche und unabsichtliche Irrtümer, die Nīya (Kap. 32), die Gesetze der Propheten vor Mohammed (Kap. 33), Vorsicht (iḥtiyāṭ) und Entschuldigungen (Kap. 34), Präferenz (istiḥsān), Deduktion (istinbāṭ) und Ra'y (Kap. 35), Taqlīd (Kap. 36), diskursiver Beweis (dalīl al-ḫiṭāb; Kap. 37), die Ungültigkeit des Qiyās (Kap. 38–39) und der Fehler, auf Idschtihād zurückzugreifen oder eine Auslegung vorzunehmen, die nicht auf dem Koran, der Sunna und dem Konsens, sondern auf Qiyās beruht (Kap. 40).

Nach Vílchez legt Ibn Hazm in diesem Werk die umfassendste Darstellung der theoretischen Prinzipien seines Zahiritentums dar. Er erläutert zudem einige bemerkenswerte Ideen, zum Beispiel dass der Koran, wenn er übersetzt wird, seinen Wundercharakter verliert und somit seine Heiligkeit einbüßt. Es sei daher erlaubt, den Koran in einer anderen Sprache als Arabisch zu kommentieren, nicht aber zu rezitieren. Gebote wie der Dschihad fallen für ihn ebenfalls in die Verantwortung der Frauen, da der Koran an beide Geschlechter gerichtet sei.

al-Fiṣal fī l-milal wa-l-ahwāʾ wa-n-niḥal

In al-Fiṣal fī l-milal wa-l-ahwāʾ wa-n-niḥal („Die Trennung zwischen den Religionsgemeinschaften und philosophischen Schulen“) stellt Ibn Hazm die Prinzipien des Islam, wie er sie interpretiert, systematisch den wichtigsten Religionen und philosophischen Strömungen und häretischen Strömungen innerhalb des Islams vergleichend gegenüber, um diese hernach zu widerlegen. Miguel Asín Palacios sah in dem Werk „das großartigste Beispiel für das Wissen und die Talente“ Ibn Hazms. Das Werk entstand zwischen 1027 und 1048 und wurde bis 1058 überarbeitet. Die erste Edition in fünf Bänden, die allerdings fehlerhaft ist, erschien 1899–1900 in Kairo. Es existieren zahlreiche Nachdrucke. Gestützt auf diese erste Kairoer Ausgabe erstellte Asín Palacios unter dem Titel Abenházam de Córdoba y su “Historia crítica de las ideas religiosas” (1927–1932) eine nahezu vollständige Übersetzung des Werks.

Ibn Hazm führt in dem Werk stufenweise an den Islam heran, indem er zunächst die nicht-islamischen Lehren behandelt und diese nach einem dihairetischen Schema der Ferne zum Islam nach in sechs Klassen einteilt:

  1. die Sophisten, welche die Erkennbarkeit von Wahrheiten ganz leugnen;
  2. diejenigen, welche die Erkennbarkeit von Wahrheiten anerkennen, aber die Welt für ewig halten und keinen Gottesbegriff haben;
  3. diejenigen, die die Welt für ewig halten, aber an einen Gott glauben, der in der Welt wirkt;
  4. Polytheisten
  5. diejenigen, die zwar an einen Schöpfergott, nicht aber an Propheten glauben;
  6. diejenigen, die zwar an einen Schöpfergott und die Möglichkeit von Prophetie glauben, aber hinsichtlich der Identität dieser Propheten unterschiedliche Auffassungen vertreten.

Der zweite Teil über den Islam behandelt die Grundlagen der Religion (uṣūl ad-dīn), wobei er in der Reihenfolge den fünf Prinzipien der Muʿtazila folgt. Ibn Hazm geht dabei auch ausführlich auf die Lehren der Schiiten, der Charidschiten, der Murdschiiten und der Sufis ein. Die Karrāmiten und Aschʿariten hielt er für Untergruppen der Murdschi'a und betrachtete sie als ihre schlimmsten Vertreter.

Da Abū l-Hasan al-Aschʿarī und die Aschʿariten in dem Werk als Häretiker dargestellt werden, lehnten spätere Aschʿariten wie Tādsch ad-Dīn as-Subkī al-Fiṣal ab und zogen ihm asch-Schahrastānīs al-Milal wa-n-niḥal vor. As-Subkī kritisierte auch, dass das Werk „zerstreut“ (mubaddad) und „ohne Ordnung“ (laisa lahū niẓām) sei.

Weitere Werke

Schüler

Einer seiner wichtigsten Schüler war al-Humaidī (gest. 1096).

Literatur

Arabische Quellen

Sekundärliteratur

Commons: Ibn Hazm – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Ignaz Goldziher: Die Zâhiriten, ihr Lehrsystem und ihre Geschichte. Beitrag zur Geschichte der Muhammadenischen Theologie. Otto Schulze, Leipzig 1884. S. 119.
  2. Maher Jarrar: Die Prophetenbiographie im islamischen Spanien. Ein Beitrag zur Überlieferungs- und Redaktionsgeschichte. Peter Lang, Frankfurt/Main 1989.
    1. ↑ S. 168.
    2. ↑ S. 169–170.
    3. ↑ S. 173.
  3. José Miguel Puerta Vílchez: „Abū Muḥammad ʿAlī ibn Aḥmad Ibn Ḥazm: A biographical sketch“ in Camilla Adang, Maribel Fierro, Sabine Schmidtke (Hrsg.): Ibn Ḥazm of Cordoba: The Life and Works of a Controversial Thinker. Brill, Leiden 2013. S. 3–24.
    1. ↑ S. 3.
    2. 1 2 3 S. 5.
    3. ↑ S. 4.
    4. ↑ S. 7.
    5. ↑ S. 7–8.
    6. ↑ S. 8.
    7. ↑ S. 9.
    8. ↑ S. 10.
  4. ↑ Arnaldez: “Ibn Ḥazm”. 1968, S. 790–791.
  5. ↑ Ibn Ḥazm: Halsband der Taube. Über die Liebe und die Liebenden, aus dem Arabischen übersetzt von Max Weisweiler. 18. Auflage. Brill, Leiden 1942. S. 169–171.
  6. Carl Brockelmann: Geschichte der arabischen Litteratur. Supplement-Bd. I. Brill, Leiden 1937.
    1. 1 2 3 4 5 S. 693.
    2. ↑ S. 694.
  7. Yāqūt ar-Rūmī (gest. 1229): Kitāb Iršād al-arīb ilā maʿrifat al-adīb al-maʿrūf bi-Muʿǧam al-udabāʾ wa-ṭabaqāt al-udabāʾ. Ed. Iḥsān ʿAbbās. Dār al-ġarb al-islāmī, Beirut 1993.
    1. ↑ S. 1652–1653.
  8. ↑ Brockelmann: Geschichte der arabischen Litteratur. 1937, S. 693–694.
  9. ↑ Vílchez: “Inventory of Ibn Ḥazm's works”. 2013, S. 697.
  10. ↑ Vílchez: “Inventory of Ibn Ḥazm's works”. 2013, S. 697f.
  11. ↑ Vílchez: “Inventory of Ibn Ḥazm's works”. 2013, S. 705–706.
  12. ↑ Vílchez: “Inventory of Ibn Ḥazm's works”. 2013, S. 705.
  13. ↑ Vílchez: “Inventory of Ibn Ḥazm's works”. 2013, S. 706f.
  14. ↑ Vílchez: “Inventory of Ibn Ḥazm's works”. 2013, S. 707.
  15. ↑ Vílchez: “Inventory of Ibn Ḥazm's works”. 2013, S. 699.
  16. ↑ Ess: Der Eine und das Andere: Beobachtungen an islamischen häresiographischen Texten. 2011, S. 847.
  17. ↑ Ibn Ḥazm: al-Faṣl fi-l-milal wa-l-ahwāʾ wa-n-niḥal. Ed. Muḥammad Ibrāhīm Naṣr; ʿAbd-ar-Raḥmān ʿUmaira. 5 Bände. 2. Auflage. Dār al-Ǧīl, Beirut 1996. S. 36–37. Digitalisat
  18. ↑ Ess: Der Eine und das Andere: Beobachtungen an islamischen häresiographischen Texten. 2011, S. 848.
  19. ↑ Ess: Der Eine und das Andere: Beobachtungen an islamischen häresiographischen Texten. 2011, S. 849.
  20. ↑ Ess: Der Eine und das Andere: Beobachtungen an islamischen häresiographischen Texten. 2011, S. 850.
  21. ↑ Tāǧ ad-Dīn as-Subkī: Ṭabaqāt aš-Šāfiʿīya. Ed. ʿAbd al-Fattāḥ Muḥammad Ḥulw und Maḥmūd Muḥammad Ṭanāḥī. Maṭbaʿat ʿIsā al-Bābī al-Ḥalabī, Kairo, 1967. Bd. VI, S. 129. Digitalisat
  22. ↑ Bernd Roeck: Der Morgen der Welt. 1. Auflage. C.H. Beck, 2017, ISBN 978-3-406-69876-7, S. 271.
  23. ↑ Download als Zip-Datei
  24. ↑ Vgl. sein Kitāb al-Muḥallā. 1928–1933, Bd. V, S. 127.
Personendaten
NAME Ibn Hazm
ALTERNATIVNAMEN Abū Muhammad ʿAlī ibn Ahmad Ibn Hazm az-Zāhirī al-Andalusī
KURZBESCHREIBUNG islamischer Rechtsgelehrter, Theologe und Philosoph
GEBURTSDATUM 7. November 994
GEBURTSORT Córdoba
STERBEDATUM 16. August 1064
STERBEORT Casa Montija bei Niebla