| Imane Yakki | |
|---|---|
| Porträt | |
| Geburtstag | 30. November 1998 |
| Geburtsort | Mers Sultan, Marokko |
| Größe | 1,70 m |
| Hallenvolleyball | |
| Position | Außenangriff |
| Vereine | |
| 2020–2023 | Royal Army Club |
| Nationalmannschaft | |
| 2019–2023 | A-Nationalmannschaft |
| Erfolge | |
| 2019 Dritte Afrikaspiele 2021 Dritte Afrikameisterschaft | |
| Beachvolleyball | |
| Partnerin | 2019, 2021, 2024–2025 Imane Zeroual 2022–2023, seit 2025 Mahassine Siad 2024, 2026 Nora Darrhar |
| Weltrangliste | Position 240 |
| Erfolge | |
| 2021 – Dritte CAVB Continental Cup Final 2022 – Afrikavizemeisterin 2023 – WM-Teilnehmerin 2025 – Fünfte Afrikameisterschaft 2025 – Arabische Meisterin 2026 – Fünfte Afrikameisterschaft | |
| Stand: 28. August 2026 | |
Imane Yakki (* 30. November 1998 in Mers Sultan) ist eine marokkanische Beachvolleyball- und ehemalige Volleyballspielerin. Sie wurde 2022 Afrikavizemeisterin im Sand.
Mit der Nationalmannschaft nahm Yakki 2019 zum ersten Mal an der Afrikameisterschaft teil, bei der Marokko den sechsten Platz belegte. Bei den African Games im selben Jahr konnte sich das Team aus dem westlichsten Maghrebstaat jedoch auf den Bronzerang verbessern. 2021 gelang diese Platzierung auch bei den kontinentalen Titelkämpfen, während es zwei Spielzeiten später nur noch zum siebten Rang langte. Während dieser Zeit stand die Außenangreiferin drei Spielzeiten lang für den Royal Army Club auf dem Spielfeld.
Die in der größten Stadt ihres Heimatlandes geborene Sportlerin nahm 2017 mit Kawtar Kabbabi an der Weltmeisterschaft der unter Einundzwanzigjährigen in Nanjing teil. Zwei Jahre später stand sie mit Imane Zeroual bei fünf Starts bei nationalen Turnieren fünfmal bei der Siegerehrung auf der obersten Stufe des Treppchens. 2021 wurde das Duo beim Continental Cup Finale der CAVB Dritter und verpasste so die letzte Chance, einen Startplatz für Marokko bei den Olympischen Spielen in Tokio zu erkämpfen, da nur die Sieger der Veranstaltung die Gelegenheit dafür erhielten.
Eine Saison später entschieden sich Mahassine Siad und Imane Yakki für eine Zusammenarbeit. Das Duo nutzte das Challenge in Agadir als Vorbereitung auf die in der folgenden Woche stattfindende Afrikameisterschaft, kam jedoch beim Fédération Internationale de Volleyball (FIVB)-Event nicht über den letzten Gruppenplatz hinaus. Deutlich besser lief es bei der kontinentalen Meisterschaft. Zwei marokkanische Teams erreichten nach Siegen über Duos aus Mosambik und Nigeria das Endspiel, in dem Imane Zeroual und Nora Darrhar sich als die Stärkeren erwiesen. Dies war trotz der Niederlage der bis zu diesem Zeitpunkt größte Erfolg in der Beachkarriere von Imane Yakki. Die afrikanischen Vizemeisterinnen erkämpften bei den folgenden nationalen Veranstaltungen siebenmal die Finalteilnahme und standen dabei einmal auf dem Podest ganz oben. Bei den Mediterranean Beach Games in der nächsten Saison belegten sie den geteilten neunten Platz. Bei den einen Monat später stattfindenden Welttitelkämpfen schieden sie dagegen ohne Satzgewinn vorzeitig aus.
2024 begann eine Partnerschaft von Nora Darrhar und Imane Yakki. Bei den dreizehnten Afrikaspielen gewannen die Marokkanerinnen ihren Pool ohne Satzverlust, scheiterten jedoch im Viertelfinale. Danach beendeten sie drei regionale Veranstaltungen als Finalteilnehmerinnen, eine davon als Siegerinnen. Bei der Afrikameisterschaft 2025 startete die aus Mers Sultan stammende Athletin jedoch mit Zeroual und belegte mit ihr den geteilten fünften Rang. Zwei Monate später wurde sie gemeinsam mit Mahassine arabische Meisterin.
Bei der Kontinentalmeisterschaft 2026 bildeten Yakki und Dina Mellal zum ersten Mal ein Beachpaar. Nach dem souveränen Poolsieg und dem noch deutlicheren Erfolg in der Runde der Sechzehn war jedoch das Viertelfinale die Endstation für die beiden. Dort wurden sie von den Champions der Veranstaltung Esther Mbah / Pamela Bawa nach drei Sätzen ausgeschaltet.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Yakki, Imane |
| KURZBESCHREIBUNG | marokkanische Volleyball- und Beachvolleyballspielerin |
| GEBURTSDATUM | 30. November 1998 |
| GEBURTSORT | Mers Sultan, Marokko |