| Dina Mellal | |
|---|---|
| Porträt | |
| Geburtstag | 17. März 1994 |
| Geburtsort | Rabat, Marokko |
| Größe | 1,65 m |
| Hallenvolleyball | |
| Position | Libera |
| Vereine | |
| 2021–2025 | Volley Balma Quint-Fonsegrives |
| Beachvolleyball | |
| Partnerin | 2019 Verschiedene 2021–2024 Verschieden 2025 Mahassine Siad |
| Weltrangliste | Position 240 |
| Erfolge | |
| 2025 – Afrikameisterin 2025 – Vierte FIVB Futures Bujumbura 2025 – WM-Teilnehmerin 2026 – Fünfte Afrikameisterschaft | |
| Stand: 28. August 2026 | |
Dina Mellal (* 17. März 1994 in Rabat) ist eine marokkanische Volleyball- und Beachvolleyballspielerin. Sie wurde 2025 Afrikameisterin im Sand.
Die Libera steht seit 2021 für Volley Balma Quint-Fonsegrives auf dem Spielfeld. Der Verein war bis einschließlich der Spielzeit 2022/23 in der französischen Nationale 2 aktiv. Ab der folgenden Saison ging es eine Liga höher in der Élite weiter.
2019 war die in der Hauptstadt Marokkos geborene Sportlerin bei nationalen Veranstaltungen in der Heimat aktiv. Zwei Jahre später nach ihrem Umzug nach Europa spielte sie zum ersten Mal bei Turnieren in Frankreich. Bis einschließlich 2024 war ihr größter Erfolg das Erreichen der Vorschlussrunde der Landesmeisterschaft in ihrer neuen Heimat an der Seite der fünffachen französischen Meisterin Vendula Haragová.
Ein Jahr später konnte die in Tétouan aufgewachsene Athletin diese Leistung in der Nähe ihrer Heimatstadt noch toppen. Gemeinsam mit Mahassine Siad besiegte sie bei der Afrikameisterschaft in der Vorrunde Victorine / Sodjinou aus Togo sowie Lu und Jany aus Kap Verde. Nach einem weiteren Erfolg im Achtelfinale gegen Noppen und Kamwemwe aus Burundi war auch die Runde der Acht kein unüberwindbares Hindernis. Im Halbfinale bezwangen die Marokkanerinnen die Nigerianerinnen Pamela Bawa und Esther Mbah mit 21:10, 21:16. Das Endspiel entschied das Duo aus dem Magrebland gegen Mosambiks Vanessa Muianga und Mércia Mucheza mit 21:15, 23:21 für sich. Das beste gemeinsame Ergebnis bei einem Event der Fédération Internationale de Volleyball (FIVB) erkämpften Mahassine und Dina zwei Monate später beim Futures in Bujumbura. In der ehemaligen Hauptstadt Burundis überstanden sie die Poolphase durch einen Sieg über die Japanerinnen Minami Asano / Keiko Urata und das Viertelfinale durch einen Erfolg gegen Rashaka Katadat / Benedicta Mawuse aus Ghana. Belohnung war der vierte Rang im Abschlussklassement. Dagegen schieden sie bei der Weltmeisterschaft in Adelaide ohne Satzgewinn vorzeitig aus.
Bei der Kontinentalmeisterschaft 2026 bildeten Imane Yakki und Dina Mellal zum ersten Mal ein Beachpaar. Nach dem souveränen Poolsieg und dem noch deutlicheren Erfolg in der Runde der Sechzehn war jedoch das Viertelfinale die Endstation für die beiden. Dort wurden sie von den Champions der Veranstaltung Esther Mbah / Pamela Bawa nach drei Sätzen ausgeschaltet.
Mellal kam nach Frankreich, um am Institut national des sciences appliquées (INSA) zu studieren. Nach erfolgreichem Abschluss arbeitet die Ingenieurin bei Eurovia in Toulouse.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Mellal, Dina |
| KURZBESCHREIBUNG | marokkanische Volleyball- und Beachvolleyballspielerin |
| GEBURTSDATUM | 17. März 1994 |
| GEBURTSORT | Rabat, Marokko |