| Imbergkamm | ||
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| Nordseite des Imbergkamms über Steibis | ||
| Höhe | 1318 m ü. NHN | |
| Lage | Bayern, Deutschland | |
| Gebirge | Voralpen westlich der Iller, Allgäuer Alpen | |
| Dominanz | 1,9 km → Fluh | |
| Schartenhöhe | 100 m ↓ Sattel (1218 m ü. NHN) zur Fluh bei der Bushaltestelle Steinegund | |
| Koordinaten | 47° 30′ 46″ N, 10° 1′ 52″ O | |
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| Gestein | Untere Süßwassermolasse (Nagelfluh) | |
| Besonderheiten | Fahrweg von Steibis-Au über Alpe zur Imbergbahn-Bergstation, dann Fußweg zum Ausguck und weglos zum Gipfel | |
Der Imbergkamm (auch kurz Imberg) ist ein 1318 m ü. NHN hoher Bergkamm im Gemeindegebiet von Oberstaufen. Er ist der östlichste Teil der Kette des Kojen-Schichtkammes in den Allgäuer Alpen und der am Ortsrand aufstrebende Hausberg des Bergdorfes Steibis.
Das Gipfelkreuz befindet sich etwa 300 m westlich des eigentlichen Gipfels auf einer Höhe von 1290 m ü. NHN.
Für die Herkunft des Bergnamens gibt es mehrere Theorien:
Siehe Geographie im Artikel Kojen-Schichtkamm
Siehe Geologie im Artikel Kojen-Schichtkamm.
Die Imbergalpe liegt mittig in der Nordflanke des Imbergkamms.
Dreigliedrige Alpe am mittigen bis westlichen Südhang des Imbergkamms.
Alpe im östlichen Südhang des Imbergkamms auf 1032 m. Kreuzungspunkt von Wanderwegen zur Imbergbahn, zur Fußgängerbrücke über den Lanzenbach (Weißach), zur Säge Lanzenbach (Bushaltestelle) und zum Jägersteig. Die Alpe Remmelegg ist die einzige in der Alpsaison tageweise bewirtete Alpe am Imbergkamm.
Über den sehr breit gezogenen Hochbühlsattel zwischen Imbergkamm und Fluh führt eine asphaltierte Straße von Steibis-Au zur Fortsetzung zum privaten Berggasthof Falkenhütte oder nach Hörmoos am Hochhäderich. Diese Straße ist nur sehr eingeschränkt öffentlich nutzbar und mautpflichtig. Ein sommers etwa stündlich verkehrender Linienbus hat auch eine Haltestelle unweit des Imberghauses.
Wenige Meter von der Bergstation der Imbergbahn entfernt liegt das Imberghaus. Es ist eine Berggaststätte mit Unterkunftsmöglichkeit, im Winter eine Skihütte mit Imbiss und Bar. Auf der Talseite befindet sich eine ausgedehnte hölzerne Terrasse, die für besondere Veranstaltungen im Sommer auch als Open-Air-Bühne genutzt wird.
Die Imbergbahn transportiert in 8er-Gondeln zu allen Jahreszeiten Fahrgäste von der Talstation in 900 Meter Meereshöhe auf 1205 Meter und zurück. Darüber hinaus gibt es für den Wintersport einige Skilifte und seit 2018 einen Rodellift.